Hey Ari!
Also zu Punkt 1 hab ich ehrlicherweise keinen anderen Lösungsansatz, da man niemanden zu Auslandversand zwingen kann. Was ich mir vielleicht vorstellen könnte: Dass der Leiter das Wanderpaket als erstes Richtung deutschsprachiges Ausland schickt, man die Teilnehmer dort staffelt und es danach nach Deutschland und damit durch die dortigen Teilnehmer zurück geht. Das wäre meine persönliche Vorgehensweise um möglichst niemanden zu benachteiligen, da mir aber als Midi-Leiter sowieso die Voraussetzungen fehlen, um diese Aktion hier ins Leben zu rufen, kann ich das natürlich nicht gemeingültig festlegen.
Bei Punkt 2A stimme ich dir zu, daher fand ich die Idee von black (wohl identisch mit deinem Punkt 2B ?) mit der Gruppeneinteilung ganz gut. Der Vorteil: Bei sagen wir mal vier bis fünf Conhons pro Gruppe wird das Paket nicht sonderlich schwer und die Gefahr, dass das Wanderpaket unendlich lange bei einem Teilnehmer festhängt, weil der sich einem riesigen Berg an Büchern ausgesetzt sieht, verringert sich. Der Nachteil ist, dass man eben an mehreren Gruppen teilnehmen müsste, um wirklich von allen einen Eintrag zu erhalten. Bzw. kommt mir da auch die Frage in den Sinn: Was tun, wenn dann jemand aussteigt? Oder wie koordiniere ich die Gruppen so, dass dann auch niemand zwei Einträge derselben Person bekommt?
Was die Gestaltung und Aufwand der Einträge angeht, würde ich persönlich jetzt mal sagen: zumindest ein Lineart/eine saubere Bleistiftskizze mit einigen Farbakzenten. Wer dann ganze Illustrationen hineinmalen will, darf das gern tun - zur Pflicht machen würde ich das aber nicht.