Meiner Erfahrung nach sind sogar die wirklich günstigen Radiergummipacksvon Lidl ziemlich gut. Ich mag sie sehr und benutz die eigentlich nur noch. ansonsten einfach im Laden mal anfassen. Weiß und weich. Wobei ich den weichen Radierstift von Faber Castell für kleine Sachen auch sehr gerne benutze.
Viele, u.a. auch ich, benutzen den Mars plastic Eraser von Staedtler. Den bekommt man eigentlich in jedem Schreibwarenladen und ist meiner Meinung nach ziemlich gut.
Hey ho.
Kann mir vielleicht jemand ein gutes Papier empfehlen, das Maker geeignet ist, sprich diese nicht sofort leer saugt und das evt. gleichzeitig noch einigermaßen erschwinglich ist? ^^’
Von Schoellerhammer gibt’s relativ günstig Markerpapier. Ein Block à 75 Blatt zu je 75g/m² kostet ca. 6€.
Auch ganz gut ist das Kopierpapier “Color Copy” von Mondi. Das ist ebenfalls nicht so saugend und sehr glatt.
ich hatt mir bei jacob erichsen ( gibts das im süden?) daler & rowney papier besorgt, dass ich liebe! manchmal verschmieren die lines- das nervt, aber für übergänge ist das papier herrlich. ich hab seinerzeit 4 euronen dafür gelatzt.
manche schwören hier auch auf das papier von idee. ist auch schon, schön glatt, schön dick, aber für mich zieht die markerfarbe einfach zu schnell ein :(
jopp… Markerblöcke sind nicht billig. Die müssen ja auch gehobene Forderungen erfüllen. Einfach mal gegenrechnen. Wieviel Copic spare ich, wenn ich etwas mehr Geld für das Papier aus gebe? Mein aktuellster Fang erfreut mich bisher eigentlich durchaus. Mit 8 Euro isser aber auch kein Schnäppchen und man müsste ihn bei Ebeling bestellen, weil das deren Eigenmarke ist.
Bisher testete ich:
Das Copic Markerpad
Hahnemühle Markerpad 80 g
Hahnemühle Markerpad 120 g
Ebeling Hausmarke Markerpad
Fazit:
Copic: Schrott. Ernsthaft. Es ist von allen Markerpads das schlechteste. Das Papier ist zwar schön dünn und man kann gut durchzeichnen, aber die Colo wird total fleckig und Farbverläufe sind sehr schwer zu gestalten, weil die Farbe wahnsinnig schnell trocknet
Hahnemühle 80: Super Papier. Wirklich. Nichts zu beanstanden. Übrigens BlueFox’ Lieblingspapier. Farbübergänge sind gut zu gestalten, es wird nicht fleckig und die Farben trocknen meinem Gefühl nach nicht so schnell weg wie auf dem Copic.
Hahnemühle 120: Ich bin mir nicht ganz sicher. Einerseits super Papier, super Übergänge und so weiter, andererseits habe ich glaube ich die falsche Seite benutzt, jedenfalls wars anfangs etwas streifig. Außerdem drückt es auf die andere Seite durch O.O … meine Skizze ist jetzt ganz fleckig +wein+. Allerdings leg ich wirklich literweise Farbe übereinander.
Ebeling Hausmarke: Für Copics echt nicht übel. Die Lines muss man aber wirklich gut trocknen lassen, sonst schwimmen die etwas weg. Und außerdem blutet es etwas aus, allerdings bei Touch und Graphmasters deutlich mehr als bei Copics. Günstige Alternative für Leute, die keine ultra feinen Lines machen.
Manga Pad von Daler & Rowney, ich krieg 100 Blatt für 4€ und hab noch keins gefunden, was mir mehr zusagen würde :3
Die Lines sind da n bissel empfindlich, aber die Farben fließen gut und trocknen nicht sofort, was gut für Übergänge und streifenfreie Flächen ist~
Ich hab das wegen deinen Erfahrungen geschrieben, bei mir überleben die Lines :wiiii:
Was für nen Ratze benutzt du? Ich nehm immer Knetradiergummi, vllt liegts daran? :wtf:
Auf Markerpapier braucht die Tusche länger zum trocknen. Vielleicht liegt es auch daran. Vom Probewischen mit dem Finger merkt man es meist nicht. Bei mir war’s früher jedenfalls so, dass die Tusche immer nur an einigen Stellen verwischt ist, nicht im gesamten Bild.
ich hab nen leuchttisch/ ne schreibtischlampe. ich übertrage die lines durchs papier- kein ratze erfoderlich :)
wobei gern mal einiges verloren geht, wenn das papier zu dick ist :(
hab alles auch mal nen tag trocknen lassen- die lines haben trotzdem geschmiert :(
Ratze…wie Ratzefummel? Bei uns is das n Radiergummi xD
Dann geh vllt nochma ganz leicht mit nem Knetradiergummi über die gepausten Lines, dann werden die Pigmente abgenommen, die nicht eingetrocknet sind, und es kann nix verwischen…würd ich ma sagen O__o
Oder du zeichnest die Linien dünn mit nem relativ harten Bleistift durch, kolorierst und tuschst zum Schluss. So verwischt weder etwas und zudem ist das Schwarz (oder welche Farbe du benutzt) umso satter, da keine anderen Pigmente drüberliegen oder gelöst wurden während der Kolo.
Radieren musst du auch nicht, da man den Bleistift eh nicht unter der Tusche sieht.
auch wenns gleich wieder der zensur anheim fällt: die methode bringts leider nicht.
ich hab das mal mit nem 5h bleistift getestet und das schönste gemansche gehabt, daher werde ich dragoras methode probieren, die scheint mir am erfolgversprechendsten.
ja das problem ist, dass die copics den bleistift auch anlösen, wobei ich für meinen teil in den seltenen fällen, wo ich mit copics gearbeitet habe, wirklich so vorgegangen bin (wenn ich outlines überhaupt wollte). Also bleistift, lustig rumschmieren, outlines.
(zb https://www.kakao-karten.de/karten/97783)
Bei Aquarell mag ich die Methode auch gerne, die Lines zum Schluss zu machen. Aber bei Copic eignet sie sich nicht gut. Die Tinte aus dem Stift schwimmt nämlich ähnlich wie bei Seidenmalerei bis zur Tuschegrenze, wenn man keine Lines hat gibt es keine schönen Kanten.
Des was bei den Multilinern primär schmier-Striemen ergibt beim colorieren sind die Stellen wo man den Stift ABGESETZT hat… also quasi das “Ende” einer gezogenen Line… die “zwischenbereiche” schmieren bei mir nie … merkt man vorallem beim Colorieren im Gesicht, an den Augenwinkeln oder Wimpern… da gibts sooo oft striemen -.-
an den Stellen tupfe ich die Farbe nur drauf …
Wegen dem Preis…
also sorry ich find ALLE Papierblöcke wenn sie Qualität haben sind etwas teuer ?!
Mein Aquarellblock hat 9€ oder so gekostet… aber dafür is der auch 1A!
man kann natürlich auch auf 2€ Blöcken ausm Discounter malen, aber da sollte man den Unterschied sehen :wiiii:
Ich mag übrigens auch lieber das von Hahnemühle ^^