achso ja ok es kommt ja auch darauf an wie viel wasser du benutzt xD ich benutze immer wenig farbe,weil ich ja mit aquarellstiften arbeite und da nur mit nem feuchten pinsel drüber geh damit die farben nochmal aufleuchten^^ nur bei hintergründen verwende ich mehr wasser,aber wie gesagt ich hab da keine probs^^ aber du hast auch eine andere stärke als ich,das dann auch wieder ein unterschied^^
ich klebe ja dann nichts mehr drunter weil das papier an sich dann schon recht stabil ist.
dann verkauft oder vertauscht man es hier eben über den materialfred. ganz simpel.
watt dem een sien uhl is dem annern sien nachtigall.
Weil ich letztens mit dem Geld von nem Auftrag shoppen war, hab ich mir einfach mal ein Haufen Papiere gekauft - außerdem hatten sie in dem Laden meines Vertrauens einzelne Testbögen von Hahnemülle. Die hab ich dann auch gleich mitgenommen.
Dann hab ich mich heute an diesen Test gesetzt. Dabei sind auch zwei reine Zeichenpapiere und billige Blöcke aus dem Libro/Pagro (billiger Schulbedarfsladen). Den Unterschied kann man glaube ich nicht übersehen.
Vorsicht - die Datei ist riesig , damit man auch noch die Struktur erkennt. Der Scan ist ein dezenter Fail, aber da geht es eher um die Struktur und Farbpigmentverteilung im Detail. Das Foto zeigt dann eher die Papierstruktur und die richtigeren Farben - also ja: leuchtendes orange, nicht gelb!
http://i510.photobucket.com/albums/s347/isgonehome/th_papiertest.jpg
- 3 Schminke-Farben (213 Chromgelb, 481 Coelinblauton, 524 Maigrün) im Verlauf . Ich kann das nicht so gut, wie man sieht, aber man kann glaub ich ganz gut die Charakteristika der einzelnen Papiere und deren Fließverhalten erkennen/unterscheiden.
- Darunter ein Bleistiftverlauf (1-2B). Man erkennt klar: die harten und starr strukturierten Papiere eignen sich gar nicht. Weiche strukturierte Papiere sind besser bis gut und sehr gut sind sehr glatte (Zeichen) Papiere.
- Rechts oben: lassierendes Schwarz, oberflächlich eingetrocknet und angelöst. Oberflächlich eingetrocknet ist, wenn das Papier den Glanz verliert.
- Rechts darunter: deckendes Schwarz, wesentlich länger getrocknet (optimalerweise durchgetrocknet). Anschließend so gut wie möglich angelöst und abgetragen.
- Mein Favorit bleibt, lustiger weise, das “Smooth” W&N-Papier. Farbverteilung und Wiederanlösbarkeit sind so, wie ich mir das vorstelle. Außerdem ist es glatt genug, um auch ansprechende Bleistift- und Buntstiftzeichnungen darauf zu machen. Vergleichbar fand ich hier nur das heiß-gepresste Fabriano und das W&N gummiert, welche mir beide vom Aquarellieren her nicht so gefallen haben.
- Das Boesner-Papier (zweites Papier in der ersten Reihe) ist kaputt, da es die Farbe abweist. Ich habe es nicht anders gelagert oder behandelt, als andere Papiere.
- Bis auf Cézanne sind alle Papiere von Hahnem. sehr gut, besonders was die Anlösbarkeit betrifft.
- Das Fabriano Hot-Pressed kann ich nicht empfehlen, die Farbe löst sich sehr fleckig ab und der Farbverlauf war hier irgendwie fast am Schwierigsten. Die kaltgepresste Variante hat eine schöne Struktur und löst normal an, eignet sich aber nicht zur Kombination mit Stiften.
- Mit dem W&N “gummiert” kam ich irgendwie auch nicht so zurecht.
- Beim Hahnem. “D’Aqua” kam es mir so vor, als würde die Farbe extra lange zum Einziehen brauchen. Das kann für bestimmte Techniken ein Vorteil sein.
- Das Hahnem. Echtbütten “Hahnemühle” hat eine sehr ansprechende Struktur und Farbverteilung.
- Bei den ganzen weiteren strukturierten Aquarellpapieren würde ich kaum größere Unterschiede feststellen - abseits der Papierfarbe und Struktur!
- Das Torchon von Hahnem. ist unter den Aquarell-Papieren hier subjektiv betrachtet definitiv das weißeste. Dadurch wirken die Farben im direkten Vergleich sehr leuchtend.
- Die ganzen billig-Papiere sind zu dünn und haben eine seltsame Struktur (punktiert), außerdem wirken sie sehr gräulich, was auch allen Farbtönen sehr schadet, vor allem aber den warmen Farben, beim Gouache-Block bilde ich mir ein, dass das Blau kräftiger wirkt.
- Das billige Zeichenpapier (von Folia) ist im Vergleich zum Austria Zeichenkarton nicht zu gebrauchen. Drei halbtrockene Pinselzüge und es raut sich auf.
Allgemein muss ich sagen, dass von den teuren Papieren keines wirklich “schlecht” ist und bestimmt jedes davon Vor- und Nachteile hat, die dem einen oder anderen zusagen. Einzig von den billigen Blöcken würde ich abraten, da sie entweder kein schönes Grund-Weiß haben, die Farbe zu stark saugen (in den meisten Fällen), oder seltsame Strukturen haben.
Mit dem Fabriano “HotPressed” hab ich jahrelang gearbeitet und es für wirklich toll erklärt.
Ich habe auch schon auf Copic-Papier verkehrt rum gezeichnet - irrtümlich - und zwar echt heftig geflucht, aber dann insgesamt doch noch, wie ich finde, ein Ergebnis raus gebracht, das sich mit meinen anderen Karten vergleichen lässt.
Na egal … das interessiert ja eh keinen :D
Vielleicht hat euch der Test was gebracht. Ich hab jetzt erstmal genug Papier :höhö:. Wenn jemand kleine Testbögen möchte von den Papieren, wo ich Blöcke hab lässt sich das bestimmt irgendwie bei nem Tausch oder so einfach mitschicken.
@Fluegel: sag mal du hast ja auhc wie ich sehe das Hahnemühle Bamboo Mixed Media Papier auch verwendet^^ ähm also es sieht recht glatt aus auf dem Foto stimmt das oder liegt das vllt am Foto,denn ich suche nen neuen Aquarellblock der sehr glatt von der oberfläche ist und am besten so über 250g/m² dick ist^^
sagt mal,hat einer von euch schonmal den
MY (marker) Pad - block probiert?
habe ihn gerade zum ersten mal gesehen auf der seite,und scheint wohl neu zu sein.
deswegen würd mich das mal interessieren wie der ist :o
hier der link :
http://www.copic-world.com/cgi-bin/scgi?sid=1&se=1&kd=0&sp=deu&nm=ebene2.html&rid=1248&ebene=2&artikel=428381&bef=detail
Da ich nicht mit Aquarell arbeite sondern mit Buntstiften und Wasserfarben, benutze ich auch anderes Papier xD
Layout&Illustration Paper Manga (80g/m und 120g/m) von Hahnemühle
http://www.zc77.de/bilder/10628590.jpg
Bisher bin ich super zufrieden damit ^^
Das Markerpad das Joichiru angesprochen hat, hab ich gestern im Zeichencenter gekauft und hab auch ein bischen drauf gekritzelt. =)
Ich hab einen recht guten Eindruck davon. Das Papier ist ein wenig dicker als beim Copic-Pad, aber immernoch recht durchsichtig (ich mag das, das erleichtert das Abpausen). Bei einem flächigen Farbauftrag nimmt er die Farbe gut auf und macht keine Fleckchen, was das Copicpad irgendwie macht. Auch scheint mit das Papier besser für Bleistift-Finish geeignet zu sein.
Auf jeden Fall ist der Preis supergut, 4,99€ für 40 Blatt Copic im Gegensatz zu 8,00€ für 100 Blatt. :)
Wer interesse hat, ich hab ja auch noch viel Copic-Markerpapier, ich könnte die ein oder andere Papierprobe von dem Pad verschicken.
Du klebst aber was hinten dran oder? Sonst ist es doch zu dünn…?7
Ich muss mir unbedingt neues Buntipapier besorgen, ich rate euch für Buntstifte vom Hahnemühle Sketchpad ab -___-"
Könnt ihr ein anderen Bunti-block empfehlen?
Ich benutze zur Zeit meistens den Fabriano - White ecological artist paper - Block aus dem Boesner -^_____^-
Er ist nicht ganz glatt, weshalb ich relativ gut mit ihm zurechtkomme.
Für Aquarell bzw. verdünntes Acryl verwende ich entweder den Hahnemühle Britannia Block, oder den Aquarell Block von Daler Rowney.
Sketchblocks, sag ich euch sind für buntis viiiel zu rau, ich hab darin Erfahrungen gemacht, nicht gerade angenehm .__.
Jedenfalls, hab ich mir doch keinen neuen Block gehauft, ich habe nähmlich noch einen guten Zuhause gefunden… Ganz glatt und sehr praktisch, nur die Dicke… ich faules Ding muss also was drankleben, Bu-HUU .
also ich hab Zeichenkarton mit der Dicke von 190g/m2 ^^ von Brunnen & bin damit sehr zufrieden :D
Muss mir aber bald mal wieder neues papier anlegen,der ist leider bald leer <,<
das ist das beste an Kakao- naja nicht das beste aber schon toll- das Papier geht nicht so schnell leer xD
Kaufst du A4, kannst du vier Karten aus dem Papier machen. Oder gar 6? Keine Ahnung, aber ist doch toll.
9 karten, wenn man mit dem platz nich schlampt, nöch?
oh, seh ich auch grad…^^"
Noc besser, nur ist mein Kakao-kartenpapier ca. A5.
Da krieg ich 4, bei anderen 5 raus.
naja…ob es das beste ist…ist eben schon schön dick :D werd aber mal schauen das ich i-wo nen dickeren block bekomme ^^"
ansonsten werde ich mir wieder den anschaffen xD
ja wenn ich nicht schlampe passen ganz gut an die 9 karten drauf ^^
Ich komme auch immer auf 9. ^^ Plus hübsche Ränder für Farbtests.
ich hatte mir den Universalblock von Vang geholt mit 300g/m2. Ist recht strukturiert, wie Leinwand und kann eingentlich alles ab. Hab bei der einen Karte das Blatt förlich ertränkt und man hat nicht mal was durch gesehen. Also in der Hinsicht super für Aquarelltechniken oder harte Stifte. Hab allerdings jetzt für mich gemerkt,l dass ich die Vordergründe (wenn ich diese ausschneide und dann auf den Hintergrund aufklebe zumindest) lieber auf glattes Pappier male, insbesondere Meschen oder dinge die glatt erscheinen sollen. Für landschaften ist das strukturierte papier jedoch genial.
Was für Papier benutzt ihr, wenn ihr Aquarell und Copic kombinieren wollt?
Bisher habe ich immer “normales” Aquarellpapier genommen und dann ebne meine Copic leersaugen lassen u.u
Gibts da noch Alternativen?
Das da, würd ich sagen. Ich habs selbst schon mit beiden Medien benutzt.
http://www.zc77.de/cgi-bin/scgi?se=1&kd=0&sp=deu&nm=mhtml/copic01.html&rid=2404&ebene=4&artikel=408629&bef=detail
Boah, ist das teuer. Ich nehme mal an, dass das stinknormales (Bristol)Papier ist. Von Lana z.B. gibt’s 20 Blatt à 250g/m² für ca. 5-6€.
