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Welch Buntstifte zusätzlich kaufen?

Bei Boesner gibt es ein kleines Set “PROGRESSO” Stifte. Marke weiß ich grade nicht genau, aber dürfte eine Rote Schachtel sein. Die sind etwas härter und bestehen nur aus einer Miene - also quasi wie diese Graphitstifte nur als Buntstifte.
Die finde ich von der Pigmentierung nicht übel und ich benutze die ganz gern mal nebenbei. Leider gibt es davon meines Wissens nicht soo viele Farben, aber sie eignen sich doch als Ergänzung, wenn man schon viele Abstufungen von Farben bestitzt. ^^ Kann dir morgen mal nen Farbtest auf WhatsApp zukommen lassen, wenn du magst.

Ansonsten habe ich ein 24’er Set Lamy Plus Buntstifte von meinem Vater übernommen. Die sind auch nicht schlecht für “Schulstifte”, haben einen annehmbaren Abrieb wie ich es erinnere und sind trotzdem nicht allzu cremig. Auch da kann ich bei Tageslicht einen Test machen und ihn dir zukommen lassen. ^^

@Daria Würde mich sehr freuen, wenn du mir per WA den Farbtest zukommen lässt. Riesengroße Farbauswahl such ich auch nicht, eher so 36 Stück oder so, ich denk das dürfte ne gute Ergänzung zu nem großen Stifteset sein.

Ich habe mich entschieden hier doch den einfachen “Review” zu den gestern genannten Stiften für alle Zugänglich zu machen. - Es handelt sich dabei um eine Antwort auf Coluteas Frage, welche Stifte etwas härter sind, aber trotzdem gut Pigmentiert und für Details geeignet.


Review

Vorerst zu den Fakten:
Ich habe zwei meiner “Ersatzstifte” ausprobiert, jeweils ein 24’er Set der beiden Marken.

Zum einen die PROGRESSO Pens von * Koh-I-Noor* (link - 24 Stifte bei Boesner für 14,36 EUR)
Diese Stifte bestehen fast komplett aus ihrer Miene und haben keine Holzummantelung.

Und die * Lamy* Plus Buntstiftebox (Auf der erstbesten Seite im Internet 16,40 EUR für 24 Stifte (link)

Ich habe beide als Ersatz für meine teureren “Markenstifte”, falls in der Berufsschule mal was gestalterisches anfällt, oder aber Kinderbesuch da ist. Meine kleinen Cousins sind noch nicht alt genug um zu verstehen, dass man mit Polychromos, oder noch besser Prismacolor nicht wirft oder drückt bis die Spitze bricht. xD Hier ist das dann nicht so schlimm, da die Stifte nicht so teuer sind wie die anderen genannten. Pro Stift kommen wir auf etwa auf 60 ct…
Die Progresso würde ich Kindern aber auch eher weniger anbieten, da denen bei einem Sturz schon schnell mal die Miene brechen kann - heißt: Der Komplette Stift zerbricht. Lässt sich aber gut kleben. xD

Nun zum eigentlich für (hoffentlich) interessanten Teil.

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Ich habe ein wenig an den Farbreglern rumgespielt, um dem Originalfarbverhältnis nah zu kommen. Daher wirkt das Papier vielleicht etwas komisch. Auf meinem (eigentlich gut eingestellten) Bildschirm sieht es jetzt gut aus, das kann aber natürlich variieren.

Die Farbpalette

Bei beiden Stiften ist es so, dass man wie in vielen 24’er Sets direkt sieht, dass die Farben (in meinen Augen) teils ein wenig unnütz sind. Ich benutze selten Kreischgelb oder Quietschtürkis und wünsche mir immer etwas gedecktere Farben, vielleicht auch eine schönere Palette an Naturfarben.
Hier hat für mich die Palette der Progresso besser gegriffen, da die Farben minimal matter wirken und auch ein Braunton mehr enthalten ist. Die Grüntöne wirken für mich auch natürlicher als bei den Lamy Stiften.
Diese Information ist natürlich aber je nach Künstler unnütz. Ich dachte ich erwähne es trotzdem kurz.
Ausserdem “stört” es mich etwas, dass in dem Lamy Set Gold und Silber enthalten sind. Das Silber ist zwar schön cremig, aber ganz ehrlich: Ich habe dafür Effektfarben und noch nie Buntstifte für Gold und Silbereffekte benutzt. Mal abgesehen davon, dass das Gold sehr schal wirkt. (die beiden Farben ganz Rechts auf der Testkarte).
Die Hautfarbe in dem Set ist mir auch ein wenig zu krass, das kann man aber mit geübter Hand trainieren und es handelt sich ja nur um ein paar Zusatzstifte.
Beide Sets haben ein gut deckendes Schwarz und ein schönes Weiß im Angebot. Die Weißtöne habe ich aber nicht auf schwarzer Pappe testen können. Verzeiht mir. :)
Ausserdem ist bei jeder Marke ein Grauton vertreten.

Der Abrieb

Der Abrieb gefällt mir bei beiden Marken gut. Die Lamy Stifte sind gefühlt etwas weicher beim Auftragen, wobei man das auch nicht pauschalisieren kann. - Es gibt nämlich 2-3 Stifte im Set die zwar aufgetragen nicht anders aussehen, aber beim malen dieses Billig-Buntstiftgefühl hervorrufen. Dieses Kratzen auf dem Papier - ihr wisst schon? xD Brr! Während 1-2 Stifte (bei mir das Schwarz und das Silber) sehr cremig sind.
Die Progresso sind alle sehr einheitlich. Ich hatte aber das Gefühl etwas mehr Druck aufzuwenden, um wirklich alles aus den Farben heraus zu holen. Für meine empfindlichen Gelenke ein manko, spricht aber für eine harte Miene. (Was auch der Abrieb der Stifte bezeugt. Das Schwarz benutze ich viel um mein Polychromos-schwarz zu schonen und damit große Flächen zu füllen. Das seit 2-3 Jahren und der Stift ist noch zur hälfte bis einem Drittel da. :)
Die Lamy habe ich leider noch nicht so lang, aber sie wirken sonst doch auch recht solide auf mich, wenn ich das so mit meinen Prismacolor vergleiche.

Lichtechtheit

Konnte ich leider noch nicht testen. Wenn das irgendwem noch sehr wichtig ist und er 1-2 Monate warten will mit dem Kauf, dann würde ich sie ans Fenster tapen. ^^

Details und Sonstiges

Für Details kommt es drauf an wie klein zu zeichnen willst. Die Progresso brechen bei mir recht schnell ab, wenn man sie aufs Äußerste anspitzt und wirklich super spitz hat (vtl sind sie aber auch spröde, den Teststift habe ich lange nicht angespitzt und jetzt nur ein paar mm.) Dennoch machen sie nachdem dieser Teil abgebrochen ist schöne Linien, lassen sich gut führen und haben keine Qualitätsunterschiede im Verlauf der Miene - danach brechen sie auch nicht mehr. xD Ich finde es nur etwas schade um die Farbe, da der ganze Stift eine beschichtete Miene ist. Falls man aber große Flächen damit kolorieren will, ist das aber vielleicht nicht übel.
Die Lamy hingegen waren mir beim ersten mal Anspitzen eine kleine Schmach. Ich habe keine Schulanspitzer am Schreibtisch stehen und musste erst einen aus dem Regal kramen, da die tatsächlich dick sind. Wie… Schulstifte halt. :D
Das Anspitzen ging aber gut und die Miene wurde schön lang. Trotz des Fakts, dass die Miene erst bei größerem Druck abgesprungen ist, hatte ich aber das Gefühl, dass der Stift dadurch dass er cremiger ist als der Progresso nicht so fein wie eben dieser zeichnen konnte.

Fazit
Wer einen Stift sucht, der robust ist, einen schönen, weichen Abrieb hat und lieber knalligere Farben mag, für den ist der Lamy Plus bestens geeignet. Nicht teuer, weich aber nicht zu weich im Abrieb und … knallige Farben. :)

Wer allerdings einen Stift sucht, der eher natürlich aussieht , eine gleichbleibende Qualität der Farbe hat und auch für Details eingesetzt werden kann, der sollte sich den PROGRESSO Pen mal genauer anschauen.
Was man dann aber hinnehmen muss, ist dass der Stift nicht unbedingt runterfallen sollte. Daher sollten Mamis (oder Katzenmamis??), deren Kind oder Katze am Schreibtisch vorbeischauen kann oder Leute denen schnell mal die Stifte durch die Gegend fliegen nochmal kurz überlegen. (Keine Sorge, ich kenne das. Sonst hätte ich keine gebrochenen Stifte. xD).
Da man das aber kleben kann ist für diesen Zweck mein Favorit der Progresso. :)

Bei weiteren Fragen, wendet euch gern an mich. Auch über Anmerkungen freue ich mich sehr. ^^

Hmm also wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann ist der Progresso für Details gut geeignet?^^
Ich suche v.a. einen Stift der wirklich lange spitz bleibt bzw. nicht sofort abbricht, wenn man nen ganz spitzen Stift haben will. Deshalb ist für mich weicher Abrieb, etc. nicht so wichtig, sondern v.a. die Farbintensität trotz der harten Miene. Weichen Abrieb hab ich ja bei den Prismacolor sowieso mehr als genüge. Bei den Polychromos auch.
Härtegrad den ich suche wär jetzt verglichen mit einem HB-B Bleistift^^ Mit einem B kann ich z.B. auch noch gut sehr feine Linien zeichnen. Ich suche einen Buntstift für richtig schön zarte Linien.

Der Lamy-Stift scheint da nicht so gut geeignet sein und beim Progresso bin ich mir auch nicht sicher, ob ich da wirklich die Strichstärke bekomm, die ich will xD

Hmm… ich würde so gern die Stifte mal antesten, nur blöd, dass in meiner Gegend kein Zeichnertreffen oder so ist >.<

Die Caran d’Ache Pablo sollen laut div. Foren recht schöne Farben haben und auch lange spitz bleiben. Hat jemand Erfahrung mit ihnen?
Ähnlich soll es mit den Derwent Studio aussehen.

Wie wärs mit der Verithin-Reihe von Prismacolor? Die sind genau für diesen Verwendungszweck gemacht…

Ja bei denen hab ich ja gelesen, dass die Farben nicht so toll sein sollen und kratzen. Und kratzen soll der Stift nicht ^^ Außer jemand hat damit andere Erfahrungen gemacht?

Öh, also ich hab nur zwei Farben… aber “kratzen” tun die nicht. Sie sind halt bloß wesentlich härter als normale Buntstifte, so dass es unmöglich sein dürfte, damit eine Fläche glatt auszumalen oder so. Aber dafür sind die Dinger ja auch nicht da. Dafür hat man halt eine Mine mit sehr wenig Abrieb, die lange spitz bleibt und entsprechend für Linien und feine Details super ist. Für komplette Colos sind die Dinger natürlich nix, sondern eher eine Ergänzung zum “normalen” Sortiment. (Zur Farbintensität kann ich leider auch nix sagen - ich hab nur dunkelbraun und dunkelblau, und die knallen natürlich nicht sehr.)

Sind eigentlich die Derwent Colorsoft und Drawing Stifte dasselbe, bzw in anderene Farben?
und die Drawing demnach ein Ergänzungsset zu den Colorsoft?
Ich finde die Drawing Stifte so schön weich.
Wenn die Colorsoft das auch sind, würde ich mit denen meine Farbpalette erweitern wollen.

Nein, sie sind nicht die gleichen Serien. Was sie unterscheidet, bekomme ich allerdings auch nicht raus, da schlagen sich die Leute die Köppe ein.
http://www.wetcanvas.com/forums/archive/index.php/t-817862.html

Ich kann dir allerdings versichern, dass die colorsoft ihre Spitze so gut halten wie diese Frauen ihr Pipi in den Tena Werbungen. Nämlich gar nicht. Die ist sofort weggeschmiert.
Die Prismacolor sind ja auch berüchtigt fürs Spitze nicht halten können, die kriegen das aber deutlich länger hin.
Lisa meckert auch gerne über die Stifte

Ich hab auch große Probleme mit Lagen malen und würde ölbasierte Stifte (Polychromos, Polycolor) den wachsbasierten (colorsoft, prismacolor) immer vorziehen.

Danke für deine Antwort,
hast du eine Idee welche und wo ich erweitern kann?
Ich habe dem nächst Geburtstag und würde mir weitere Farbstifte wünschen.
Ich mag auch die etwas härteren für details, aber ich möchte die etwas weicheren bis weich.
Den Artist 120er habe ich schon und die Stift finde ich gut, schön zwischen mittel und hart für Details.
Über die gibt es auch unterschiedliche Meinungen und bei denen habe ich mir erst ein kleinens Set günsting gekauft.
Später den dann den Holzkasten. Bei den Artist sind komischerweise ein paar sehr weiche Stife dabei und die halten ihre Spitze trotz dem ganz gut. Ich kaufe mir erst einen kleinen günstigen Kasten und gucke dann was ich mache.
Ob großen Kasten zum Geburtstag oder doch Andere.
Die Derwent Stifte sind ab und zu bei Amazon im Angebot. Was die Lyra/ Fabercastell Stifte nicht sind.
Habe dieses Review gefunden http://www.farbensammler.de/weich-intensiv-satt-derwent-coloursoft-farbstifte/
und https://www.youtube.com/watch?v=BZC_1tqPrcw&list=PLPQb9J9F-5B6tW6OjYkk5V3o5M1HTTYYi&index=36 und noch https://www.youtube.com/watch?v=calFu0QgbqU.
Die Ölbasierten Stifte von Lyra finde ich etwas durchwachsen, ein paar sind sehr hart und kratzen.
Die harten sind immer die sehr hellen Töne ob das zusammen hängt?
Könnte auch daran liegen das ich sie vom Fabrikverkauf habe und sie wie B-Wahre aussehen.
Polycromos sind schön, teuer und härter als die Drawing.
Bei den Pablo stiften weiß ich nicht ob es öl oder wachs basierende sind ca. genauso weich wie die Polycromos.
Lyra: habe ich 34 zusammen gewürfelte vom Fabrik verkauf.
Polycromos: 12er + ca. 8 diverses.
Pablo: nur 12er Set
Drawing: 24er

Edit: Ich habe mir nun nach dem Tipp von Major die Polycromos zum Geburtstag gewünscht
und je ein Set Colorsoft und Prismacolors zum testen bestellt.

So Stifte sind da:
Ich habe die erstmal ein bischen ausprobiert.
Die Colorsoft sind schön weich, genau das was ich wollte.
Die habe ich mit den Artist verglichen und die Colorsoft sind wie erwartet weicher.
Ich finde die besser als die Artist, nicht weil die weicher sind sondern die Farben gleichmäßig abgeben.
Bei den Artist habe ich ca 10 Stifte bei denen die kleine dunkle Pigmentpunkte und viel helle Wachspigmentmischung abgeben so ähnlich wie bei sehr billigen Stiften. So als hätte sich das Wachs von den Pigmenten entmischt.
Ich weiß nicht ob in einem größeren Set das auch auftritt.
Das ist merkwürdigerweise bei dem Nostalgiepapier viel weniger der Fall und es sieht aus, als hätte ich einen besseren Stift verwendet.
Ich zeichne meine Farbtabellen immer auf Druckerpapier, was in dem Fall nicht so ideal war.
Spitzen musste ich die noch nicht, dass schreibe ich später wenns so weit ist.

Die Prismacolor Premier sind etwas weicher als die Colorsoft und geben auch sehr gut Farbe ab.
Getestet hatte ich nur ein Paar Farben von 132. Ich hatte mir die viel weicher vorgestellt.
Bei denen bin ich besonders gespannt wie die sich spitzen lassen.
Einen Kurzkonus Derwent Pastellstifte Spitzer habe ich. Eignet der sich für die Prismacolors?

Pastellspitze sind ja auch recht empfindlich und brechen leicht, deshalb denk ich schon, dass sich der für die Prismacolor eignet. Theoretisch kannst du für die jeden X-beliebigen Spitzer nehmen, solang du nicht den Stift sondern den Spitzer drehst und sehr vorsichtig damit bist. Ich hab einen Staedtler Spitzer (den blauen Dosenspitzer) von Müller und der tuts auch und da bricht nichts. Sollte eben noch schön scharf sein. Bei meinem uralten Spitzer haben die Probleme, aber bei dem blauen fehlt sich nichts.
Viele schwören auf die Dahle-Spitzmaschine oder einen Kajalspitzer für die Prismas. Hab ich beides nicht probiert, aber dürfte gut funktionieren. Solltest du ein permanentes Abbruchsystem haben, dann kannst du die Stifte kurz auf die Herdplatte legen (aber nicht zu lang), damit die Miene im Inneren wieder zusammenschmelzen kann. Das Anspitzproblem ist aber auch ein Qualitätsfehler, hab ich mal gelesen/gesehen.

Der Grund für das Abbrechen ist auch, dass nicht bei allen Stiften die Miene direkt in der Mitte plaziert ist und soszusagen wenn du von oben drauf schaust (am oberen, unangespitzen) Ende und diese leicht verschoben ist. Das hängt u.a. auch damit zusammen, dass die jetzt in Mexiko produzieren. Auch verwenden die nicht das beste Holz, das von den Polychromos ist zum Beispiel weniger brüchig. Leider sehr schade, aber bei mir ist in meinem 150er Set bei fast jedem Stift aufgefallen, dass die Miene versetzt ist und bei denen bei denen die stark verschoben ist, die haben ein größeres Abbrechproblem.

Oh danke, dann werde ich einfach rumprobieren was am besten geht. Ich habe nämlich auch eine Kajalspitzer und die Dahlespitztmaschine die leider immer gleich anspitzt egal wie ich die einstelle. Das mit dem Herd werde ich nicht machen können, weil wir ein induktions Herd haben. Bei der Mikrowellenmethode würde die Beschriftung funken schlagen habe ich gehört.

Vielleicht geht ja auch heißes Wasser?^^

Ich würde eine Warmhalteplatte bevorzugen.

Ansonsten eine Wärmflasche nehmen und den Stift damit erwärmen.
Ist bei dem kalten Wetter dann gleich doppelt nützlich :)

Nach diesen Tipp hab ich gerade wie blöd gesucht! :D - Danke!!!
Ich nehme an, dass es bei den Rex/Aldi-Buntstiften auch funktioniert, oder?

Sollte eigentlich, sind ja auch Wachsbasiert, soweit ich weiß

Welche Farben gibt es nicht als Polycromos/ Policolor von Lyra, die es statt desen als Pablos gibt?
Ich werde demnächst meine Polycromos erweitern und würde gerne auch ein paar Pablos kaufen, die sind etwas teurer als Policromos. Bei Lyra hatte ich schon geguckt welche zu den Polycromos im Farbton gleich sind und mir nur die Polycromos auf geschrieben die andere Farben haben. Nur muss ich nach diesem Zettel suchen und nach dem mit der nach Wichtigkeit geortneten Policromosliste.
Edit: Kurze Frage wenn ich z.b Grün mischen will wie rum sollte ich die Farben auftragen zum mischen?
Erst gelb dann blau (dunkel auf hell) oder anders herum (hell auf dunkel)?

Macarona, ich habe mir so auf direkte Sicht die Pablos bleu pale und beige brun gekauft. Empfinde, dass sie mir als polys fehlen. Außerdem den luminance in weiß, der soll besomnders gut decken, getestet habe ich das aber noch nicht. Bis auf den weißen Pablo, der besser als der weiße polychromo ist, hab ich inzwischen fast alle weißen Buntis.

Muss die mal im Vergleich gegenüberstellen ^^

Danke für den tipp, die beiden schreibe ich mir gleich mal auf. Welche Nummern haben die Beiden?
min 2.50 für einen Weißen Farbstift finde ich jetzt etwas teuer.