kakao-karten.de Forum

Umgang mit Kritik

ich habe nichts über das können des kritikers gesagt, oder? ich hab gesagt: man kann ja auch selber was fabrizieren und vorzeigen anstatt nur andere zu kritisieren.

und wenn du dich auf mich beziehst, bezish dich auf mich, wenn du andere meinst, dann verallgemeiner.

Wenn du nichts über das Können des Kritikers geschrieben hast (impliziert), wieso interessiert dich dann ob der Kritiker überhaupt etwas in seiner Galerie hat?

Was hättest du getan, wenn sich herausstellt, dass er gerade einmal Strichmännchen zeichnet? Was hättest du getan, wenn er der beste und beliebteste Zeichner von Kakao-Karten wäre? Und was hättest du getan, wenn er nichts in seiner Galerie hätte? Ändert davon irgendetwas die Kritik wie sie ist? Verändert sich diese auf magische Weise?

Ich brauche nicht zu verallgemeinern, weil ich genau dich meinte. (Lies genau, was ich schrieb.)

ja.
es zeigt, dass der kritiker selber auch zeichnet, es mit anderen teilt und vielleicht auch kritik wünscht, annimmt.
einer, der gar nichts in seiner galerie hat kann auch einfach ein forentroll sein :)

Aha? Wenn also jemand zu deinen Bildern schreibt, dass er sie gaaanz toll finden würde, aber keine Bilder in seiner Galerie hat, unterstellst du ihm nicht, Forentroll zu sein? Hat er sich hingegen kritisch geäußert, könnte er ein Forentroll sein? Die Logik kann ich nicht ganz nachvollziehen. Wäre nett, wenn du mir diese erklären könntest.

Wie geschrieben, sollte man in der Lage sein, berechtigte Kritik für sich selbst abzuwägen anhand seiner eigenen Bildern und der Kritik, die sich auf die eigenen Bilder bezieht, und nicht anhand der Kritik und fremden Bildern.

warum sollte ich?
du verstehst meine vorangegangene argumentation doch nicht.
ich mach mir die mühe bei dir auch nicht weiter, dir etwas begreiflich zu machen.

du gehst hier selten wirklich auf die argumentationen der anderen user ein. ich seh dich hier seit tagen nur ne menge falsch verstehen, anderen mit fragen kommen und gegenanreden.
aber wirklich selber mal versuchen den standpunkt anderer zu verstehen, bzw. sich einfach mal anzugucken scheint dich nicht wirklich zu interessieren. und darauf lasse ich mich nicht weiter ein :)
wenn jemand eine argumentation nicht verstehen WILL ( man muss den standpunkt ja nicht annehmen, nur mal beachten) werde ich meine zeit nicht verschwenden. :)

Ok, also versuche ich auf deine Aussagen einzugehen, anstatt Fragen zu stellen, um sie mir erklären zu lassen. Ich beurteile jetzt einfach einmal den “Wahrheitsgehalt” deiner Aussagen zu fremden Bildern im Forum.

Schaue ich also in deine Galerie, wie sollte ich mit deiner Kritik deiner Meinung nach umgehen? Du hast eine Galerie, also bist du vermutlich kein Forentroll. Du zeichnest, bist also einer von “uns” bzw. 80 Millionen Menschen in Deutschland, die auch irgendwie zeichnen. Ob du selbst Kritik wünschst, weiß ich nicht. Ob du sie annimmst, bezweifle ich, da es (für mich) sehr anstrengend ist, jedesmal erst nach der Galerie des Kritikers zu suchen. Aber da du keine Aussage darüber gemacht hast, ob ich etwas von den Informationen über den Kritiker auf den Umgang mit der Kritik übertragen soll, spielt die Kritikfähigkeit des Kritikers erst einmal keine Rolle.

Wenn du falsch gezeichnete Hände bei mir kritisierst, darf ich dann davon ausgehen, dass deine Kritik unberechtigt ist, weil du selbst keine korrekten Hände zeichnen kannst? Oder ist deine Kritik automatisch berechtigt, weil du eine Galerie hast? Oder ist deine Kritik berechtigt, weil die falsch gezeichneten Hände falsch gezeichnet sind?

Ich verstehe den Zusammenhang zwischen Kritiker-Galerie und Kritik immer noch nicht.

Erstmal finde ich die Einstellung jede Kritik anzunehmen, egal von wem sie kommt ziemlich lobenswert. Gerade in Sachen Anatomie können viele Menschen Fehler auch in Bildern entdecken, die weit jenseits ihrer eigenen Zeichenkünste liegen.

Um ein anderes Beispiel zu bemühen, man muss kein Autor sein um zu merken, wenn ein Buch schlecht ist. Aber gerade da habe ich letztens einen wunderbaren Podcast eines Autors gehört. Er meinte, wenn ihm jemand, der selbst nicht schreibt sagt, dass in seinem Buch etwas nicht stimmt, hat derjenige fast immer Recht. Wenn er ihm dazu noch sagt, was nicht stimmt, hat er fast immer Unrecht.

Ich glaube das lässt sich so auch sehr gut auf Bilder übertragen. Deshalb spielt es für mich durchaus eine Rolle, was für Bilder meine Kritiker zeichnen, im positiven wie im negativen Sinne. Wenn mir jemand mit ausgearbeiteten anatomische Studien in seiner Galerie sagt, ich hätte einen Muskel falsch gezeichnet, glaube ich ihm. Bekomme ich denselben Hinweis von einem Zeichner, der gerade seine ersten Mangafiguren zu Papier gebracht hat, glaube ich ihm, dass im Bild etwas nicht stimmt. Aber ich überprüfe lieber nochmal ob es tatsächlich nur an diesem Muskel liegt, oder vielleicht die Perspektive bzw. das Licht nicht stimmt.

Insgesamt finde ich es wichtig, konstruktive Kritik anzunehmen. Auch wenn sie einem grad ungelegen kommt. Aber man sollte auch in der Lage sein eine Kritik einfach mal zurückzuweisen. Sei es, weil man sie nicht für berechtigt hält oder in seiner derzeitigen Entwicklung noch nichts damit anfangen kann … oder sei es, weil sie tatsächlich schlecht oder nicht durchdacht ist.
Wir sind hier immerhin alle im Internet, da braucht man eben auch ein dickes Fell und die Fähigkeit Dinge abzulehnen, die einem zu Nahe gehen würden. Deshalb find ich es toll, dass die meisten hier im Thread Kritik nicht bedingungslos annehmen oder ablehnen. Das zeigt meiner Meinung nach eine gesunde Community :)

Gerade diesen Teil finde ich sehr schön formuliert und sehr wahr.
Schön zu lesen, daß sich auch mal darum Gedanken gemacht wird, das es gut sein kann, Kritik zurück zu weisen.

Ob nun aus den von dir genannten Gründen oder weil einfach mal wieder jemand etwas von sich gibt, nur um des von sich gebens willen. Beides hab ich schon gehabt und in beiden Fällen hab ich entsprechend reagiert. Zu recht mMn. Manche Kritiker benehmen sich hier wie der Elefant im Porzelanladen, beteiligen sich aber ansonsten nicht in der Community. Ob nun zeichnerisch oder im Forum empfinde ich dabei als irrelevant. Ob man nun kritisieren kann oder nicht, wenn man den Ton nicht beherrscht, sollte man vielleicht erst einmal üben, bevor man ein Lied spielt und nicht einfach den Ton gewaltsam heraus pressen, der gerade klappt.
Man muß nicht JEDEM ungefragt seine Meinung ins Gesicht schieben… schon gar nicht wiederholt und penetrant. Damit zieht man sich - zurecht - den Unwillen der Mit-User zu und stiftet Unfrieden.

Meine 5 cent.

Wozu zurückweisen? Warum ignoriert ihr nicht einfach, wenn ihr diese und jene Kritik anders seht? Im Skizzenfred haben ja einige betont, wie korrekt sie Anatomie beherrschen würden, obwohl noch ganz andere Leute auf Gegenteiliges hingeweisen haben als ich. Ich finde, es hat wenig Sinn, Tatsachen totzulabern.

Das mit den Romanen stimmt so nicht ganz. Ein Roman ist immerhin nicht die Summe seiner Wörter und Fakten, genauso wenig wie ein Bild nur aus Strichen und Motiv besteht. Auch wenn ein Männeken schief gezeichnet ist, erkennen wir es als solches, oder nicht?
Wenn wirklich derjenige, der am besten zeichnen kann, das meiste Recht hat, eine Zeichnung zu korrigieren, weiß ich nicht, wieso sich trotzdem so viele an Redlines im Skizzenfred versuchen, obwohl die Ergebnisse teilweise genauso schlecht sind. Ich persönlich finde sie dennoch berechtigt, weil sich auch der Kritiker mit den Fehlern anderer auseinandersetzt und diese auf seine eigenen Bilder übertragen könnte. Außerdem zeigen die meisten Korrekturen grundlegende Fehler auf, die auch schlechte Zeichner erkennen.

Man muß nicht JEDEM ungefragt seine Meinung ins Gesicht schieben... schon gar nicht wiederholt und penetrant. Damit zieht man sich - zurecht - den Unwillen der Mit-User zu und stiftet Unfrieden.

So oft, wie ich hier “oh toll” und Ein-Satz-Spam-Beiträge jenseits des Spamforums lese, fühle ich mich (und eine Reihe anderer Leute) auch beleidigt. Da fühle ich mich genauso dazu berufen, dagegenzuargumentieren wie mir andere vorwerfen, ihren schönen Forenfrieden zu stören.

Das größte Problem an der Kritik ist nicht, dass sie ausgesprochen wird oder von wem, sondern wie. Es fällt mir deutlich leichter gut gemeinte Kritik eines schlechteren Zeichners anzunehmen als beleidigende eines besseren.
Entgegen der allgemeinen, etwas asozialen Meinung sind wir NICHT für das verantwortlich, was wir sagen, sondern TATSÄCHLICH für das, was die Leute verstehen. Wenn wir also missverstanden werden, was mir persönlich nicht selten passiert, weil ich oft ungefragt und laut meine Meinung äußere, sollten wir uns mit einer Entschuldigung zurück ziehen und nicht penetrant versuchen, unsere Meinung zu erklären und uns damit immer tiefer in die Scheiße zu reiten. Kritik anzunehmen liegt nicht in der Natur des, bzw weil ja doch so viele ach so verständnisvolle Menschen hier im Thread meinen, sehr aufgeschlossen zu sein, jedes Menschen, deswegen sollte man warten, bis sich die unangenehme Berührung, die Kritik meist mit sich bringt, gelegt hat, und dann, sofern es erwünscht ist, noch einmal auf den Punkt zurück kommen an dem man meint, helfen zu können.

Es liegt in meiner persönlichen Natur, nachdem ich einen Text geschrieben habe eine metaphorische Hand voll Kommata hinein zu werfen, es hat also wenig Sinn, DIESEN Punkt meines Stils zu kritisieren. Lehrer versuchten es 14 Jahre lang.

Mich würde ja interessieren, inwiefern du dich persönlich beleidigt fühlen kannst, wenn jemand -deiner Meinung nach zu unrecht- “oh toll”- Beiträge verteilt, selbst wenn die Skizzen nicht perfekt sind. Du beteiligst dich abgesehen davon, dass du Leute in einem meiner Meinung nach unangebracht harschen Ton kritisierst so gut wie gar nicht an der Community. Warum juckt es dich dann? Es zwingt dich keiner die “oh toll” Kommentare zu lesen, genauso wie dich keiner zwingt, bei Bildern, bei denen nicht nach Kritik gefragt wurde, in dem ton, den du an den Tag legst zu kritisieren.
Da kannst du jetzt noch so oft schreiben, dass man Kritik annehmen muss, um sich zu verbessern, es GIBT Möglichkeiten den Inhalt einer Kritik freundlicher zu verpacken und ich wüsste nicht, warum das den Wahrheitsgehalt deiner Kritik mindern sollte, im Gegenteil denke ich sogar, dass freundliche Kritik eher angenommen wird. Und da es dir ja so wahnsinnig am Herzen zu liegen scheint, dass Leute auf deine Kritik hören und sie umsetzen, wäre es vielleicht nicht so unsinnvoll, diesen Ratschlag zu befolgen ;)

Wenn es nur das ist, dann entschuldige ich mich für mein asoziales Verhalten und hoffe, dass meine Kritik/Meinung niemandem das Weltbild durcheinander gebracht hat. Allerdings kann ich nichts dafür, wenn ich missverstanden werde, denn normalerweise liegt es mir fern, mit meiner Kritik Leute beleidigen zu wollen. Meistens weiß ich nicht einmal, was die sonst so in ihrer Galerie haben.
Möglicherweise liegt mein “harscher” Ton daran, dass ich gewöhnlich Umgang mit Leuten pflege, die einander “direkte” Kritik formulieren. Wir nehmen es einander nicht persönlich und sind dankbar dafür, wenn die Kritik nicht mit Blümchen aufgebauscht wird. Es ist anstrengend, jedes Mal diese Blümchen erst herauspicken zu müssen, um zur Essenz vorzudringen.

In der Regel sind die Bilder hier im Forum zu kurzlebig, als dass es sich lohnt, nach einer Woche der Ruhe noch einmal eine Skizze von damals hervorzukramen, um erneut diese und jene Fehler zu erklären. Mein Geltungsbedürfnis wird mir ehrlich gesagt anderswo hinreichend befriedet.

@Carcondis

Es ist mir egal, ob Leute meine Kritik annehmen oder nicht, weil ich die Bilder danach sowieso nicht kontrolliere. Ist schließlich nicht mein Bild.

Und warum sollte ich mich am allgemeinen Gespamme hier im Forum beteiligen? Ich habe nicht zu erzählen, wieviele Kekse ich heute gebacken habe oder wen ich am liebsten umflauschen würde. Das können die anderen getrost unter sich so weitermachen. Ich spamme lieber hier herum bei Themen, die mich interessieren. Nicht umsonst lese ich eure Beiträge zum Thema, auch wenn das manche anders sehen.

Wie du siehst gibt es hier eindeutig Leute, die nicht fähig sind, sei es aus Engstirnigkeit oder aus fehlender Willenskraft, sich mit Kritik auseinander zu setzen. Es gibt aber auch Leute, die einfach sensibel sind und denen man Kritik eben vorsichtiger entgegenbringen muss. Ich persönlich bin aus relativ festem Holz und bin durch meine Zeit im Kunst Leistungskurs eindeutig abgehärtet, ich höre bzw lese jede Kritik und versuche sie umzusetzen, versuche sie nicht persönlich zu nehmen, was mir, wie ich nicht ohne stolz sagen kann, auch meistens gelingt. Selbstverständlich nehme ich Lob sehr persönlich und freue mir ne ganze Keksdose daran. Aber es gibt eben auch Leute, denen man nicht unverblümt die Meinung sagen kann. Wenn du also deren und vielleicht auch dein eigenes Nervenkostüm schonen willst halte dich mit deiner Kritik bei Leuten, die sie eventuell eigentlich gar nicht haben wollen zurück. Wie schon gesagt, kannst du dein Bedürfnis auf Fehler hinzuweisen bei mir gerne befriedigen, ich erlaube mir, deine Kritik im gegebenen Falle ernst zu nehmen, oder, was mir auch freisteht, dankend anzunehmen und dann in meinen mentalen Papierkorb zu werfen.

Kageko - Sei froh, dass du Leute in deinem Freundeskreis hast, die dir so direkte Kritik geben und mit denen du so offen reden kannst. Für einen Künstler (und überhaupt) ist das unglaublich wertvoll.
Allerdings pflegst du mit diesen Leuten, wie du selbst sagst, öfter Umgang. Hier bist du neu und nicht jeder fasst deine Beiträge automatisch so auf, wie er es vielleicht täte, wenn er dich seit Jahren kennt. Aber wenn du mal genau hinschaust wird dir auffallen, dass auch die eingesessenen Forenmitglieder hier sich gegenseitig wesentlich offener kritisieren als sie es bei Neulingen tun. Das liegt einfach in der Natur der Sache, man sieht in einem Forum nunmal nicht wie der andere tickt, da ist etwas Vorsicht angebracht.

Nimm es einfach als die Kritik an, die es ist. Nicht an deinen Bildern, sondern an deinen Umgangsformen.

Ich bin hier nicht neu und schon gar nicht neu in der “Manga-Community”, bin bloß nicht mehr so aktiv.

Nimm es einfach als die Kritik an, die es ist. Nicht an deinen Bildern, sondern an deinen Umgangsformen.

Darum ging es doch die ganze Zeit und ich akzeptiere, wenn ihr meine Kritik bzw. meinen Umgangston in den falschen Hals bekommt.
Die Leute, mit denen ich Kritik ausstausche, kenne ich teilweise gar nicht und umgekehrt. Aber die kommen in der Regel mit einem gewissen Anspruch an sich selbst in diesen “Kritikerkreis”. Da heißt es nämlich: Je mehr Kritik es hagelt, desto beliebter ist das Bild. Potential wird erkannt und gefördert. Und wenn die Leute einmal sagen, dass das Bild so gut sei, wie es ist, dann kann man guten Gewissens stolz auf seine Leistung sein.

Als ich vor zwei Semestern Aktzeichnen hatte, war ich zu Beginn des Semesters die schlechteste. So fühlte ich mich jedenfalls. Niemand hat mein nicht vorhandenes Können kritisiert und der Dozent hatte grundsätzlich für alles ein gutes Wort übrig. Ich habe mich zuhause hingesetzt und wie bekloppt geübt. Im Aktzeichnen war ich am Ende besser als die anderen Leute in meinem Kurs. Zwar hat mir das letzlich niemals Lob oder Kritik dort eingebracht, aber die Leute beklagen sich heute noch, dass sie, zwei Semester später, noch immer keine nennenswerten Fortschritte gemacht haben. Und ich bin, gelinde gesagt, ziemlich erstaunt darüber, weil ich seit zwei Semestern kein Aktzeichnen hatte und mich trotzdem noch verbessere.
Für mich ist es leichter und motivierender, wenn mir jemand in den Allerwertesten tritt. Am Anfang regt man sich total auf, weil nichts klappt und man seine Bilder richtig schlecht findet, am liebsten alles hinwerfen würde, aber nach einer Weile merkt man deutliche Fortschritte und ist dankbar dafür, dass man aus dem warmen Nest getreten wurde.

Geht es euch niemals so?

(Meine ich jetzt nicht auf meine Kritiken bezogen, sondern generell.)

Da eine Vielzahl an Usern deinen Umgangston und deine Kritik “in den falschen Hals” bekommen, würde ich mir da schon Gedanken machen.
Ich persönlich finde Kritik hilfreich, wenn man Kritik, so wie positives Feedback erhält. Wenn man nur die Kritik auf den Tisch geknallt bekommt ist es klar, dass man trotzig reagiert. Ich finde es auch wesentlich einfacher, wenn man weiß was wirklich gut ist und was verbesserungswürdig ist.
Es ist ja auch nicht so, dass man sich keine Kritik wünscht. Jeder hätte gerne Kritik, aber eben in dem Maße, dass man es auch verdauen kann.
Wie würde es dir gefallen, wenn dir jemand sagen würde: Mach das besser und das. Ach ja, das da auch noch. Ohne irgendwelche positiven Worte. Ich glaube nicht, dass du das so einfach hinnehmen würdest.

vielleicht bist du dann einfach auch falsch hier, wenn unser ton dir sauer aufstößt und du deinen ton für uns nicht mit blümchen aufbauschen willst? nur so als denkanstoß :)

Ich werde bei Kritik äußerst ungern persönlich. Was soll das überhaupt bringen?

Ich finde es auch wesentlich einfacher, wenn man weiß was wirklich gut ist und was verbesserungswürdig ist.

Schreibe ich meistens dazu. Ansonsten würde ich keine Kritik äußern, weil’s Zeitverschwendung wäre, sich mit einem Bild auseinanderzusetzen, dass ich auch verbessert öde finden würde.

Skizzentread-Zitat:

Viel Positives seh ich da nicht. Das “sehr interessant” könnte man auch negativ auffassen.

Wieso? Interessant ist interessant. Du kannst davon ausgehen, dass ich es genauso meinte, wie ich’s schrieb.