Statt schonmal eine eigene Liste anzufertigen, die wohl auf irgendeine Art und Weise eingeschränkt ist, sei es durch den eigenen Geschmack oder weil man nicht alles kennt, würde ich bei sowas die Teilnehmer lieber 8 bis 12 Favo-Songs nennen lassen.
Die kommen in den Pott, doppelte natürlich nicht.
Anschließend werden jedem Teilnehmer 6 Songs zugelost von denen er 3 bearbeiten muss.
Die Zahlen würde ich deswegen so hoch ansetzen, weil sicher viiiiele Mehrfachnennungen genannt werden.
Und das doppelte der zu bearbeitenden Karten daher, weil nicht jeder alles mag, oder einem etwas dazu einfällt.
So hat man noch 3 “Joker” in der Rückhand.
Ich kann zB mit Sachen von Shanaya Twain, Good Charlotte oder Caught im the Act nix anfangen.
Würde sowas für mich gelöst werden, stünde ich vor einem großen Problem, da ich die Sachen nicht anhören kann ohne spontane Magen- und Kopfschmerzen zu bekommen.
