Zum strengen Ausfüllen der Bewertungsbogen:
Ich kann absolut verstehen, dass man am liebsten so verteilt, dass alle zufrieden sind, allerdings finde ich, dass man insbesondere bei Bewertungsbögen ehrlicher sein kann, als bei Kommentaren:
Ich denke, die wenigsten freuen sich, wenn unter ihren Karten steht, dass sie jemandem nicht gefallen. Habe ich nun die Möglichkeit, einen Bewertungsbogen auszufüllen, kann ich der Leitung mitteilen, wie mir die Karten gefallen, ohne den Zeichnern auf die Füße zu treten. Und wenn einer Person viele Karten nicht zusagen, dann darf man das aus meiner Sicht auch so angeben.
Mir ist auf der anderen Seite aber auch klar, dass dies nicht dafür genutzt werden sollte, dass man 95 % der Karten schlecht bewertet, um dann seine 3 Favokarten zu bekommen.
Die Leitung erhält aber mit einer ehrlichen Bewertung einen ungeschönten Eindruck und muss z.B. auch bei fehlenden Kommentaren nicht Rätselraten, ob derjenige nun keine Zeit hatte oder die Karte nicht mochte.
Und wenn mir viele Karten nicht zusagen, muss ich doch immer damit rechnen, dass ich auch Karten bekomme, die mir nicht so zusagen, da eine STA kein Wunschkonzert ist.
Aber ich finde es sowohl für mich als Teilnehmerin als auch aus meiner Sicht als Leitung von Aktionen besser, im Bewertungsbogen ehrlich zu bewerten.