Aber rein theoretisch könnte es bei Avatar noch ein IV. Buch geben und zwar Luft~ Weil irgendwie bleibt eine Frage für mich unbeantwortet: Lebt Zukos Mutter nun noch oder nicht? Wenn ja, wo ist sie?
hmmm… es ist eine manga “serie”… also als kare kano vorbei war, da hab ich angefangen zu weinen und war ne ganze zeit nciht ansprechbar! die serie begleitet mich jezz schon seit jahren und dann war sie plötzlich vorbei und dann hab ich richtig gemerkt, dass ich alt werde ~_______~…
Kare Kano kenn ich ^^
Zuerst hab ich den Anime gesehen und hab danach gedacht…Wasn das für ein beschissenes Ende?!
Dann hab ich mir den Manga reingezogen und danach muss ich sagen war ich eigentlich ziemlich zufrieden und nicht enttäuscht.
Also, bei mir herrscht da eine relative Ausgewogenheit. Ich konsumiere vorrangig Anime und bei denen bin ich dann zwar meist schon etwas traurig, dass es vorbei ist, aber es kommen so schnell wieder neue Serien raus, dass mir zum Trauern kaum Zeit bleibt XD
Übel finde ich nur Geschichten, die nicht richtig zuende geführt werden. Das gibt es leider bei Anime zu oft - eine Mangavorlage wird genommen, die ersten 60 Kapitle umgesetzt und dann gibt es entweder ein offenes Ende, irgendwas Anime-Only-mäßiges was nicht zur Serie passt oder man muss ewig auf eine Fortsetzung warten. Letzteres ist aber leider viel zu selten …
Jitsch*
neee das is dann auch nciht so gut… wenn animeserien so einfach unterbrochen werden, fühlt man sich dann auch iwie n bissl verarscht find ich…~_______~…bald hört Fruits Basket in der DAISUKI auf… ich werd bestimt 3 tage lang nciht ansprechbar sein XDD
Ich glaube, so richtig traurig fand ich das nur bei Sailor Moon. :hehe:
Nein mal ernsthaft. Irgendwie bleibt ja immer ein flaues Gefühl, wenn eine Serie zuendegeht, die man gern gesehen/gelesen hat. Am intensivsten ist dieses Gefühl bei Büchern meines Lieblings-Autors. Am allerschlimmsten war es immer, wenn es gerade kein neues Buch von ihm gab. So wie jetzt. Seit Monaten. ARRRGGGHHHH:…
XDDDD so gehts meiner mutti auch XDDD dass ncihts rauskommt und die das erscheinungsdatum immer weiter nach hinten verschieben, weil der übersetzer nciht nachkommt XDD
Ich find das bei den pendragon Büchern total schlimm hier in deutschland gibt es grade mal vier dabei ist die buchreihe erst mit 10 büchern zuende und die machen einfach nicht hinne mit den fünften buch :argh:
bei der buchreihe EVERWORLD wars ähnlich. die haben die letzten beiden bände nicht mal ins deutscdhe übersetzt! das nervt echt!
ja, wenn irgendwas vorbei ist, was einem wichtig war ist es immer irgendwie traurig ^^ ich selber bin nicht so der Serienfan weil ich es nie schaffe irgendeine Serie durchzuhalten, meistens ist es halt so wenn man eine oder mehrere Folgen verpasst kommt man nicht mehr mit … die einzige Serie die ich mir damals komplett angesehen hab war Sailor Moon und ich fands doof als sie vorbei war. Mir passiert sowas dann schon eher mit Büchern, eben weil man durch das Lesen die Vorstellung bekommt und sich anders wie nur beim Fernsehschauen so fühlt als wär man eben selbst dabei und wenn dann das Buch zu Ende ist, dann fehlt irgendetwas, eine Welt in die man geht um abzuschalten oder was auch immer ^^
jedes buch, jeder anime, jeder manga… die man mag, erzeugen ein bestimmtes gefühl. und wenn die serie zu ende ist, ist dieses gefühl plötzlich auch weg. ich finde das auch traurig. es ist als ob etwas wichtiges verloren gegangen ist. Ó____Ò
serienende - und dann?
weltungergang.
nein, ernsthaft. furchtbar, weil plötzlich nix mehr kommt von dem was ich ewig da hatte…
aber auch geil weil ich mir dann so viel ausdenken kann, dazu <3
OMG, ich hasse Enden ;;
Aber besonders hasse ich diese Zeitsprung-Enden. Plopp, letzte 10 Minuten/Seiten, du siehst/liest das alle Charas erwachsen sind, geheiratet haben usw. und stellst fest, dass du bei deinen Lieblingscharas, denen du gewissermaßen auf Schritt und Tritt gefolgt bist, einfach mal das halbe Leben verpasst hast (und die Hälfte, die danach kommt, verpasst du auch ==)
Zudem kann man dann die Story schwer weiterspinnen, weil die Charas einem im erwachsenen Zustand dann völlig fremd sind und man nix mit denen anfangen kann (ich jedenfalls nicht).
Ein Ende, wo ich total fertig war, was das von Tsubasa Reservoir Chronicle, einfach weil es mit Abstand mein Lieblingsmanga ist.
Und das Schlimmste: ich hab erst mit TRC angefangen, als die Serie schon abgeschlossen war, ich konnte am Ende gewissermaßen die Kapitel runterzählen q__q
War echt schrecklich, wenn du wusstest, dass du dich in soundsovielen Kapiteln von der Truppe trennen musst…
Dann kommt noch der Zeitsprung-Effekt dazu, wegen xxxholic (Hatte ich schon erwähnt, dass ich ellenweite Zeitsprünge IN der Serie auch net haben kann?)
Beim Ende von God Child war ich auch ne Weile ein emotionaler Krüppel…
Das Ende war zwar an sich schon irgendwie gut, aber ich war sooo traurig :traurig: sniff
Ein total beknacktes Ende hatte meiner Meinung nach Harry Potter…
“Und alles war gut”…jaaaa, sind ja etwa 50 Seiten vorher nur etwa die Hälfte aller Leute draufgegangen :argh:
Und dann wieder einer von diesen Zeitsprüngen…GRAAAAH!!! in die Tastatur beißt
Im Allgemeinen fällt es mir immer schwer, was zu Ende zu gucken/lesen/spielen…
Ich hab schon Angst wegen Silver Diamond, ist mein zweiter Dauerbrenner was Manga angeht…
Als die Zeichnerin geschrieben hat, sie müsste sich langsam Gedanken machen, welche Charas sie noch auf die Farbseiten bringen will, hab ich nen Schock fürs Leben gekriegt :ahh:
ach gottchen, das kenn ich nur zu gut
wenn man sich so richtig in ein buch reinsteigert und wenn es endet stirbt iwie iwas…
das is so traurig…
gute bücher sin so schnell vorbei…
wie ich damit umgeh kann ich jetzt selba grad schlecht sagen ö.ö
denk
grübel
ich bin keine person die iwie bücher 2 mal liest oder soh… dafür hab ich immer schon ne viel zu lange liste was ich als nächstes lesen will oder iwer anders will dass ich les…
… oh jah zeitsprünge find ich aba allgemein schrecklich TAT…
vor allem gibts oft bücher/Mangas wo die andauernd totale zeitsprünge drin sin…
aba durch sowas verlier ich oft die bindung ans buch… dann kann ich mich eh nich mehr so gut reinversetzten…
Wenn etwas, was einem “gut tut” und was man mag, plötzlich endet ist man glaube ich immer etwas traurig. Vor allem wenn das Ende unbefriedigend ist, ist es ein ganz doofes Gefühl. Allerdings gibt es auch Serien, die enden - und GUT enden (wobei gut nicht unbedingt “Happy End” heißen muss, sondern vielmehr bedeuten soll, dass es ein befriedigendes Ende ist)) - und vielleicht auch gerade dadurch, dass sie enden ihre Qualität behalten.
So empfand ich das z.B. bei Scrubs (wenn man die ganz neue Staffel nicht mitzählt, was vom Writer ja auch nicht getan wurde)… Ich war einerseits traurig, als die Serie, die mich so lange Zeit begleitet hat, endete und klar war, dass ich zwar zig Wiederholungen, aber eben keine neuen, unbekannten Episoden mehr sehen kann. Andererseits war ich aber auch zufrieden mit dem Ende, weil es einfach passend war. Ich bin normalerweise Enden, die alle vorhandenen Charaktere nochmal vorstellt, gegenüber sehr skeptisch, weil sie ganz schnell super cheese und unnötig langgezogen werden können (so z.B. in Hanazakari no Kimitachi e -_- das hörte ja NIE auf!), aber Scrubs hat das sehr gut hinbekommen.
Und wie man an der Nachzügler-Staffel erkennt, war es gut, dass sie die Serie beendeten, weil sie sonst vielleicht einfach ihre Qualität verloren hätte und sowas finde ich noch viel schlimmer, als sich “im Guten von der Serie zu trennen”. Serien brauchen im Normalfall ein (absehbares) Ende, finde ich. Auch wenn es traurig ist und einen oft unbefriedigt zurücklässt, ist es dennoch von Nöten eine abgeschlossene Story zu haben. Nichts ist so enttäuschend, wie a) einer sehr tollen Serie dabei zuzusehen, wie sie immer schlechter wird oder b) eine Serie, die gar kein richtiges Ende hat, weil sie einfach zu früh eingestellt wurde (z.B. Pushing Daisies)…
Natürlich bleibt auch bei einem “guten” Ende ein schaler Nachgeschmack - schließlich ist die Serie nun vorbei. Aber ich bin jemand, der sich gute Serien/Filme/Bücher/… auch mehrfach reinziehen kann. So kommts, dass ich bei vielen Serien schon alle Episoden mitsprechen kann, weil ich sie sooo oft gesehen habe. Ich tröste mich über das Ende einer guten Serie (oder auch über elendige Wartezeiten bis zur nächsten Staffel) meist damit, direkt die nächste tolle Serie zu suchen ^^ Das lindert den Schmerz ungemein! Und es gibt so viele tolle Serien aus aller Herren Länder _ Da findet man eigentlich immer etwas, was einen wieder neu fesseln kann :)
Ich kenne das Gefühl eher bei Büchern, weil Fernsehserien inzwischen ja meist bis zum Erbrechen fortgeführt werden und man das Interesse dann doch irgendwann verliert - allerdings kann meine Einschätzung da auch falsch sein, weil ich nie regelmäßig irgendwas schaue. :D
Bei Büchern find ichs aber oft ganz ganz schlimm. Meine persönliche Lösung: nommal lesen. Und nochmal. Und nochmal. :D Es gibt Bücher, die hab ich auf die Weise mehr als 20mal gelesen und zwar immer mindestens 5mal, bevor da wieder Zeit dazwischen war. Das läuft dann immer so: Letzte Seite gelesen, Buch zu, Buch vorne wieder auf. Solange, bis es mir nicht mehr so weh tut, meine parallele Realität zu verlieren.
Ich halte es wie Icy. Allerdings hatte ich das mit dem und noch ein Band und noch ein Band und noch ein Band auch schon. Zweimal. Einmal bei Kim Harrisons Blutreihe und dann bei Anne Bishops Schwarze Juwelen. Speziell bei letztem wars Trilogie: GEIEL! Zusatzband: +lechz+ Zwischengeschichten +haben will haben will haben will+ Noch eine Zusatzgeschichte +Juhuuuu+ Ähm. … zweiter Band der Zusatzgeschichte? Oo … wtf?
Ich hab mir letztens Mila Superstar gegeben. Komplett und immer beim Zeichnen nebenher. Jetzt sind die über 100 Folgen vorbei und ich fühle mich so leer. TT__TT Gegen den Frust halfen alle 19 Folgen “Die kleinen Superstars” in einem Rutsch letzten Mittwoch. Und jetzt ist Georgie dran. Schnell was neues gucken, dann legt sich der “Kummer”. :höhö:
Ich schließe mich komplett IcyCascade an; bei mir gibt es diese “Leere danach” nur bei Büchern, und da gilt: nochmal lesen. :) Oder auf Fanfiction umsteigen. Aber natürlich nur gute. ;)
Hab ich bei Harry Potter so gemacht. Als ich den letzten Band verschlungen hatte fühlte ich mich so roh, als hätte ich eine Bauchhöhlen-Ausschabung gehabt oder ganz viel gespuckt oder so. Aber zum Glück gibt es die wunderbaren Communities auf live- und insanejournal, und die toll geschriebenen Fanfics haben mich wieder aufgebaut. :)
Serienenden finde ich auch schlimm.
Vorallem, wenn man so richtig mit den Charakteren mitgefühlt hat, und dann soll alles zuende sein.
Bücher lese ich dann immer wieder, auch wenn ich teilweise inzwischen für manche eigentlich zu alt bin.
Es gibt aber auch so Fälle, wie bei dem Manga von Hikaru no Go, da hätte es für mich bei Band 17 ein perfektes Ende gegeben.
Doch es ging noch weiter, und dass Ende vom letzten Band fand ich ziemlich unbefriedigend.
