kakao-karten.de Forum

Serienende - und dann?

Ich fühle mich bei den meisten Serien auch wie IcyCascade. Darum schau ich nur noch so selten Fernsehen oder kurze Fernsehserien, die mit einem runden Ende abgeschlossen sind. Schlimmer als sinkendes Niveau mit Voranschreiten der Serie empfinde ich allerdings ein abruptes Ende oder gar kein Ende wegen spontanten Einstellens der Serie. (Uhuhuhu… Firefly…)

Bei Mangas fand ich die Enden (bzw. falschen Enden, wenn ich früher aufgehört habe zu lesen) immer ganz angenehm, da habe ich nicht selten Lust, die Serie (wenn sie gut war) noch einmal zu lesen. Alle Jahre wieder lese ich MARS komplett durch.
Bei Büchern kenne ich das Gefühl hingegen nicht. Möglicherweise liegt es daran, dass ich die meisten guten Bücher in einem Rutsch durchlese (auch schonmal 20 Stunden am Stück) und danach so müde und leergefegt bin, dass mich kein Ende der Welt verstimmen könnte… außer ein verdammt schlechtes.

Hab vor ein paar Tagen erst die Dragonballmangas zuende gelesen. 42 Bände lang gelacht und mitgefiebert und dann ist schluss…
Danach finde ich, bleibt immer so ein Gefühl der Leere, als wenn man alles, was man ist, komplett in dieser Geschichte gesteckt hat, selbst dann, wenn man sie nur gelesen hat. Ich zumindest bin immer voll drin, wenn ich etwas lese, das geht so weit, das ich an traurigen Stellen in Tränen ausbreche und keiner rafft wieso ^^’’’’

Seltsamerweise habe ich das Gefühl nie bei Filmen oder Serien. Kann daran liegen, das ich sowieso lieber lese und mich nie so gut in eine Filmfigur hineinversetzen kann, als wenn ich etwas über sie lese…
Aber wann immer ich ein Buch lese oder eine Geschichte selbst zuende geschrieben habe, fühle ich mich immer sehr, sehr leer und lauf eine ganze Weile total abwesend durch die Gegend, weil ich eigentlich Gedanklich noch gar nicht richtig da bin ^^’ Dauert manchmal auch etwas länger XD Auch bis ich mich damit abgefunden habe, das jetzt wirklich schluss ist ^^
Und trotzdem mag ich das Gefühl irgendwie, das hat soetwas von “Es war eine tolle Zeit und ich bin froh, das sie nicht schlecht enden musste”. Meistens ^^’’

Deswegen habe ich auch lieber ein Ende, als etwas, was ewig lange weitergeht und letztlich nur unnötig in die Länge gezogen wird :3 Es ist dann zwar das Ende, aber es hat wenigstens ein gutes Ende gefunden ^^

Mir geht es auch oft so, wenn ich was gelesen habe muss ich erstmal das Ende “schlucken”. Ich versuche dann oft an etwas anderes zudenken oder mich abzulenken, aber ich muss dann trotzdem immer nur daran denken, weil man ja immer so mitfiebert und lacht und die spannung einen reizt und plötzlich ist es zuende .__.’ (es sei denn es gibt einen 2. teil xD,aber der geht ja auch zuende…)

Aber warum auch immer träume ich von dem Buch/Film/Serie dann am gleichen Abend und am nächsten Morgen hab ich dann schon längst wieder alles vergessen. Aber letztendlich weiß man ja eigentlich auch schon das es mal ein Ende gibt, ( oder es gibt ausnahmen wie z.B. GZSZ, die wohl immer weiter und weiter laufen…) nur finde ich es schade, dass man manchmal schon am Anfang weiß wie’s ausgeht ( One Piece z.B. ) Deshalb versuche ich so oft wie möglich die Momente zu genießen, indem man ungeahnt weiterliest^^.

Aber wie schon gesagt, gäbe es keine Enden wäre es i.wann auch langweilig und dann Interressiert sich dann plötzlich niemand mehr für das Ende.
Ich schlucks am nächsten Morgen ja eh wieder weg^^.

Ich finde das immer sehr traurig. Vor allem weil mir die Enden vieler Serien nicht gefallen. Dann muss ich erst mal “Umfanfikton”. Soll heißen, selbst ein neues Ende erfinden. Aber irgendwie sind für mich die Serien nie zu Ende. Ich fang einfach von vorne an.
Ob Stargate, Andomeda, Dragonball (hier den Manga), immer wieder von vorne, genau wie bei guten Filmen, immer wieder von vorne ansehen.
Bei Serien mit über 200 oder 300 Folgen vergisst man ja auch manchmal welche. Und das tolle daran ist auch, bei jedem wieder ansehen, entdeckt man neue Details, die einem voreher noch nicht aufgefallen sind.

Boah… zu diesem Thema könnte ich einen Roman schreiben. xP
aber was das betrifft, bin ich doch ein ganz eigenes Kapitel für sich. ^^
meistens steigere ich mich in i.welche bücher & serien voll arg rein, als würde es dabei um mein leben gehen. o: Aber i.wie ist es immer unterschiedlich. ^^

Bei richtigen Roman-Büchern, kann ich es nicht ertragen, wenn ich nur noch 10 Seiten vor mir habe, weil ich weiß, dass es dann aus & vorbei ist & es nie wieder weitergehen wird. Q__Q & wer sagt, ob das Ende überhaupt meinen Vorstellungen entspricht? >.< Ich halt den Gedanken dann meistens gar nicht aus. Und bevor ich es soweit kommen lasse, dass es wirklich zum schluss kommt, lese ich die letzte Seite gar nicht xD Dann hab ich damit wenigstens das Gefühl, dass es nicht zuende ist, und dass es weitergeht xDD & dass ich mir den Schluss selbst einbilden kann xD
Ander ist es jedoch bei Mangas… =) Die lese ich immer bis zum bitteren schluss xD dann bin ich im ersten moment ziemlcih enttäuscht, dass es nciht weitergeht, aber am nächsten tag find ich’s ncith mehr so schlimm.^^

& bei animes ist es auch untershciedlich. o: Es kommt drauf an, ob es ein kurzer Anime ist, oder ein eeeewiger Anime xD Bei Naruto zB könnte ich mir gar nicth vorstellen, dass es jemals zuende sien wird xD Andererseits hätte es schon einige stellen gegeben, wo es (meiner meinung nach) gut gepasst hätte, die serie nicht weiter zu führen. (im endeffekt war ich dann aber trotzdem froh, dass es weiterging xDD und ich weiß auch, dass ich enttäuscht gewesen wäre, wenn es genau da aus gewesen wäre XD)
und bei kurzen animes bin ich meistens ganz zufrieden mit den schlüssen. ^^ ein gutes beispiel dafür ist Ouran High School Host Club. Da war genau der richtige zeitpunkt für ein ende da & er wurde nicht verfehlt. ^^ wenn es trotzdem weitergehen würde, wäre es zwar shcön gewesen, aber so ist es auch nicth schlecht. ^^
andererseits gibt es auch kurzanimes, wo ich mich regelrecht darüber ärgere, dass es vorbei ist. -.- Ao no Exorcist gehört da dazu. -.- das ende ist so verdammt offen geblieben (meiner meinung nach), dass man da durchaus weitermchen hätte können. zu dem anime schwirren mir ncoh viel zu viele fragen durch den kopf Q___Q das deprimiert mich Y__Y

Serienende, ob bei Büchern, Manga, oder Fernsehserien finde ich immer furchtbar. Dann will ich erstmal nichts anderes gucken, denke mir, genau diese Serie war die beste von allen, und bin tieftraurig. lach Bis ich dann doch wieder zur nächsten übergehe, und überzeugt bin, die sei noch viel besser :)
Ich hatte das übrigens auch bei Herr der Ringe im Kino - nach dem dritten Teil fühlte man sich so arg allein gelassen, weil man sich plötzlich nicht mehr auf den nächsten Winter freuen konnte. Um so schöner, daß es jetzt mit dem Hobbit weitergeht!

Uh das ist ein tolles Thema :D

Ich finde es gut wenn Bücher oder Serien ein Ende haben, das schlüssig und gut ist :D Ich finde es ganz furchtbar wenn Serien kein Ende finden wie zb Detektiv Conan, da vereht einem doch wirklich der Spaß irgendwann an dem ganzen: “Oh vllt wird er wieder groß und ran und er werden glücklich - oh doch nicht naja pech.” Da hätte einfach nach spätestens 100 Folgen oder so Schluss sein sollen :D

Was leider auch häufig passiert ist, dass Romane einen wirklich fesseln können und der Schluss dann alles ruiniert. Ich finde der Schluss ist wirklich eine der wichtigsten Sachen. Bei teuflisches Genie oder den Rubinrotbänden hatte ich so viel Spaß während des Lesens aber das Ende hat mich jeweils so enttäuscht, dass ich die Bücher gar nicht mehr anfassen mag XD

Aber ich habe es auch so wie einige meiner Vorschreiber, dass ich nach dem Ende einer Serie das Gefühl habe nie wieder so eine tolle Serie zu sehen, aber das Gute is ja, dass man meist doch eine findet. Und ich finde es immer großartig wenn ich ein Jahr lang oder so eine Serie nicht gesehen habe und sie mir dann doch nochmal von vorne bis hinten anschaue <3 Und ich muss sagen das es doch eigentlich nichts schöneres gibt, als wenn man ein Buch zuklappt oder ein Serienende guckt und dann noch ne gute halbe Stunde weint weil es so traurig war oder sich freut weils so erlösend schön war oder so :)

Ich finde es eigentlich nicht unbedingt schade, wenn eine gute (!) Serie endet, aber ich finde, es sollte plausibel klingen und nicht, als hätte der Zeichner/Autor plötzlich keine Lust mehr und knallt schnell ein Ende hin. Wenn dann eine Serie beendet ist, kann ich wieder mehr Energie auf eine weitere bestehende Serie verwenden oder mir eine neue Suchen ;) Vielleicht kommt dann auch noch was tolles vom selben Autor!!

Ich habe auch nichts gegen “Endlos”-Serien, ich lese sowohl Detektiv Conan als auch One Piece aktiv mit und freue mich über jedes neue Kapitel oder jeden neuen Band! Und wenn es nicht eintönig wird, macht es mir auch nichts. Besonders toll finde ich da immer, wenn man Fortschritte erkennen kann, und die Story trotzdem noch weitergeht/gehen kann :D

Was ich gar nicht leiden kann, sind Serien, die einfach abgebrochen werden, vor allem, wenn es gerade interessant wird (Under the Glassmoon). Und was ich sehr schade finde, sind Serien, die nicht fortgesetzt werden können, weil der Autor/Zeichner verstorben ist (die Romanserie Trinity Blood).

Ich kenn das auch nur zu gut. Aktuell fehlen mir von der TV-Serie “Die Schöne und das Biest” noch 3 Folgen und ich bringe es einfach nicht über mich die anzuschauen, weil dann ist es ja vorbei…T___T

Ich hab die vor Jahren mal angefangen zu schauen, hab mir eine Folge nach der anderen reingezogen und dann, 3 Folgen vor Ende, kam mit der Bundestrojaner dazwischen… und als wieder alles ging hab ichs einfach nichtmehr fertig gebracht weiter zu schauen…

Wenn ich weiß, dass eine Serie oder ein Buch zu Ende geht, dann mach ichs mir für die letzte Folge oder den letzten Band immer besonders gemütlich. Bei Büchern die ich besonders gern hab, kanns passieren, dass ich mich in meinem Bett verschanze und, je nach Seitenanzahl, einfach das komplette Buch am Stück lese…XD

Dieses mulmige Gefühl, wenns vorbei ist ist eklig. Aber dank dem Internet kann man sich ja weiterhin mit Fanfiktions o. ä. begnügen, gibt ja mittlerweile zu fast allem etwas in der Richtung…^^

ja die letzten Folgen/Seiten müssen irgendwie besonders zelebriert werden.

Am schlimmsten gings mir damals als Harry Potter zuende war… da hab ich mit 11 oder 12 angefangen zu lesen und es hat mich quasi meine ganze Teenagerzeit durch begleitet… wie schon mehrmals gesgat wurde fühlt man sich als hätte einem jemand einen Freund weggenommen.
Mein Freund versteht auch nich wieso ich zB Harry Potter shcon 4x durchgelesen habe. “Du weißt doch eh alles auswendig” … aber manchmal will man dann trotzdem immer wieder in diese fantasiewelt flüchten.

Zum Glück findet man immer was neues was einen bannt und beschäftigt. Aktuell schau ich mir Supernatural an. Aber denk ma bei der Serie werd ich dieses Gefühl am Ende nicht so haben … dann kommt halt was anderes danach :)

Das mit Harry Potter ist mir auch als erstes eingefallen. Von der Gundschule an hat mich diese Buchreihe begleitet und dann ist es einfach zu Ende. Das kann soch nicht sein.
Bei Harry Potter ist das für mich aber was anderes. Ich bin mit den Charakteren älter geworden. Die haben sich ja schon ganzschön entwickelt und ich war direkt dabei. Jetzt finde ich es schade, dass alle Bücher draussen sind. Jeder der jetzt mir Harry Potter anfängt hat die Bücher möglicherweise in nem halben Jahr durch. Ich glaube da ist es weniger schlimm.

Trotzdem ist es immer traurig, wenn es nichts neues mehr gibt. Aber es gibt etwas, das hilft: Fan-Fictions.
Entweder selbst scheiben oder dei von anderen lesen. Dann muss man sich nicht ganz davon verabschieden und hat immer weider was neues .