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mit Tusche zeichnen

auskram
Vor einigen Jahren hab ich mal eine Weile mit Tusche gezeichnet und mich nun wieder mit Material eingedeckt, da ich mit Linern nur Probleme habe. Nutzen tue ich Tusche von Deleter und einen G-Pen. Als ich die Skizze gelined hab, sah es super aus, ging leicht von der Hand, die Linien waren dynamisch… nach dem Colorieren mit Buntstiften wollte ich die verblassten Lines nachziehen, das wurde allerdings zur Katastrophe: Es blieb kaum Tusche auf dem Papier, die Linien waren unregelmäßig, statt breiter zu werden wurden sie zweigeteilt…
Hat vielleicht jemand eine Erklärung, wieso das Nachziehen nicht mehr klappt? :/

Buntstift und Öl- bzw Wachskreiden versiegeln die Oberfläche.

Ich bin auf der Suche nach nem guten Tutorial zum Thema colorieren mit Tusche. Trotz Recherche über Google, Animexx und Dev bin ich nicht fündig geworden, nur ein Tut über die Verwendung flüssiger Aquarellfarben, ich vermute aber stark andere Maleigenschaften.

reinstolper
Ich würde mich auch mal gerne an Colorex/Zeichentusche rantrauen. Bisher habe ich am liebsten einfach nur mit ultra feinen Finelinern und in schwarz gearbeitet, doch dann fand ich in meinmangashop die Leerliner und überlege, mir diese zuzulegen und mit farbiger Tusche zu befüllen. :>
Sind Colorex Farben radierfest? Und verhalten sich mit Tusche gefüllte Leerliner wie handelsübliche Fineliner? ._.

Ich würde dir nicht unbedingt dazu raten, Colorex für linearts zu nehmen.

Sie sind zwar radierfest, aber wasserlöslich! Ich weiß nicht, mit was du colorierst, aber da wäre ich vorsichtig mit allem außer Buntstiften/trockenen Medien. Die Leerliner gibt es auch nur mit 0.8mm als kleinste Dicke und das is doch ziemlich… breit. Colorex selbst sind auch stark pigmentierte fküssige Aquarellfarben.

Ich würde dir für farbige linearts entweder zu Koh-I-Noor oder Rohrer & Klingner raten und zu einer Feder statt Leerliner

Ich hätte in dem Fall ausschließlich mit dem Leerliner gearbeitet, also ohne zusätzliche Colo :)
Hm. Ich informiere mich mal über deine Empfehlungen, danke!

Hallo :)
Ich habe mich hier schon ein bisschen durch die Threads gelesen aber bin für mich irgendwie noch nicht ganz fündig geworden, deswegen versuche ich es hier nochmal :D (Fall sich mich irre entschuldige ich mich und freue ich mich über Verweise >__<)

Und zwar möchte ich schon lange sehr gerne mal versuchen mit Feder und Tusche zu zeichnen, hab das habe noch nie ausprobiert und vom Material absolut keine Ahnung, was sich da eignet :D
Ich würde es gerne sowohl zum bloßen Skizzieren nutzen, als auch zum ziehen von Lines bei Bilder, die dann aquarelliert oder mit Tusche schattiert werden sollen.

Habt ihr da Materialtippis für eine Grundausstattung? Also Vielleicht auch was sich besonders von den gefühlt tausend verschiedenen Federtypen für Anfänger als Zusammenstellung eignet? (Einen Federhalter hätte ich sogar noch von meiner Schwester :D)

LG

Huhu,

Wirklich zur Grundausstattung kann ich nichts sagen, aber dazu, was mobil sehr praktisch ist und für mich überaus tauglich.
Ich hab dahingehend wahrscheinlich keine großartig qualitative Ausstattung, aber für mich reicht es und für den Anfang eventuell auch. Es tut dem Geldbeutel auf jedenfall nicht sonderlich weh.

Als Papier nutz ich meistens Fine Face Canson, oder den MäcGeiz-Aquarellblock. Letzteres aber ausschließlich wenn es um Tusche geht und nichts anderes dazu soll.

Als Feder nutz ich eine Röhrchenfeder 801, die mir elessar aus Bösner mal mitgebracht hatte und nicht viel kostet.
Der Vorteil an dieser Feder: Sie kann wahnsinnig feine Linien ziehen, ist relativ robust und eignet sich fürs Stricheln sehr gut. Da kommt es natürlich darauf an, was dir dann besser zusagen wird. Ich persönlich mag genau das an der Feder. Sie benötigt jedoch einen anderen Halter, als die gewöhnlichen Federhalter, da die Feder klein ist.
https://www.boesner.com/zeichnen/zeichenmaterial/kalligraphie/verschiedene-hiro-federn#19454

Als Tusche verwende ich eine große Patrone von Pelikan. Sie ist nicht unbedingt das Beste, was man sich anschaffen kann - das gleich mal vorweg. Zum einen ist sie nicht komplett Wasserfest, sie gibt also dezent Farbe ab, wenn man mit Aquarell drüber geht. Was mich persönlich jetzt nicht stört und teilweise auch gewollt ist. Der wirklich große Vorteil für mich: Man kann sie mitnehmen und unterwegs zeichnen, ohne große Sauerei. In einer Hand die Patrone und Skizzenbuch, in der anderen Feder und irgendwo ein Taschentusch geklemmt zum Abstreichen - fertig. Zugegeben, ich hab diese Ausstattung zwar immer mit, nutze sie aber nur, wenn ich mir mehr Zeit nehme. Wenn ich bspw. weiß, dass ich gerade am Spielplatz mit meinen Neffen bin, dann nutz ich lieber Pigmentliner - die kann man im Zweifelsfall schneller fallen lassen, um aufspringen zu können. Aber bei allem anderen nutz ich sie doch sehr gerne. Es ist halt doch ein anderes Malgefühl und hat mehr Strichvariität, als gängige Pigmentliner. Zusätzlich hab ich Wattestäbchen und Desinfektionsmittel mit, falls ich die Feder reinigen muss. Wobei es beim frischen Nutzen auch reicht, einfach ins Wasser zu tunken und mit Taschentuch zu säubern.

Wie gesagt, ist nicht die qualitativ hochwertigste Ausstattung, aber sie kam nicht einmal 10 Euro und begleitet mich seit einigen Jahren. Feder ging mir bisher noch gar nicht kaputt, die Tusche wurde nach 3 Jahren etwas weniger, war aber noch lange nicht am Endpunkt. Ich verschenkte sie einfach an einen Interessenten, der es mal ausprobieren wollte und holte mir eine neue.

Gerade bei Tusche, können dir sicher andere deutlich bessere Tipps geben. Tusche, die wirklich wasserfest ist, etc. Da hab ich wiederum keinen Schimmer. Und Federn wie gesagt auch. Ich durfte Ellis G-Pen mal probieren. Es war …sehr angenehm, aber mir war sie zu weich, auch wenn die Strichvariität super war.

Ich hoffe, das konnte ein wenig Anregung geben.
lg. ein Nani

Ich habe auch mal eine FRage zu Tusche und Feder bzw. deren Handhabung.

Ich habe das zeichnen mit Feder und Tusche schon einige male ausprobiert, es aber immer wieder aufgegeben weil ich Furchen ins Papier kratze O_o Drücke ich einfach zu fest auf? (Mit Finelinern habe ich 0 Probleme und die verschleißen auch nicht super schnell oder so) Habe ich das Falsche Papier? Evtl noch nicht die richtige Feder für mich gefunden?

Ich würd total gern mehr mit Tusche und Feder machen weil mir die flexible Linienbreite total gefällt, aber mit Rillen im Papier in denen man Blumen pflanzen könnte macht das keinen spaß ._. enttäuscht

Guten Morgen, ihr Lieben!

Die letzten Posts haben mich ermutigt, zum ersten Mal seit sehr sehr langer Zeit meine Tuschesachen wieder rauszuholen. Wirklich gekonnt oder viel damit gemacht hab ich bisher nicht, aber gestern meine Freude dran wiederentdeckt.

Meine Ausrüstung ist echt schlicht, aber für mich hat das getaugt:

Nachdem ich mit Einzelfedernkaufen iwie nie klarkam, weil ich die Federntypen eh (noch nicht) unterscheiden kann, hab ich mir dieses Einsteiger-Set gekauft:

Das deckt viel ab, ich bin schon an der ersten richtig hängen geblieben.
Den Federhalter dazu hatte ich schon, das ist der mit dem runden Ding am Ende, nicht der mit den vier Metalldingern. (hahaha, diese Fachterminologie, krönt mich Mrs Pro!)
So einer:

…und wenn einer von euch die schlauen Wörter dafür weiß, ich würde sie auch gerne wissen.

Bei Papier und Tusche gibts extrem viel Freiheit. Im Prinzip reicht Kopierpapier und eine Pelikan-Tusche vom Müller. Damit hab ich in der Schule auch gearbeitet.

Momentan arbeite ich sehr gern mit der Rohrer+Klinger Antiktusche (das ist aber pure Geschmackssache!!) auf Canson Montval (was glaub ich nicht mal wirklich für Tusche geeignet ist, aber ich machs trotzdem) und Canson Illustration 250 g/m2.

@ Arva
Gegen das Kratzen hilft tatsächlich Linien eher ziehen als drücken, aber das ist glaub ich reine Übungssache und kein Schicksal, dem man nicht entrinnen kann. Viel Erfolg euch!

Vielen Dank euch beiden für die ausführlichen Antworten :) Geholfen habt ih mir damit auf jeden Fall schonmal!

@Gezeitenfeuer: Eine mobile Ausrüstung ist für mich tatsächlich auch interessant, da ich selbst viel unterwegs bin und so ggf. auch die ein oder andere Zugfahrt überbrückt werden könnte :D Dafür klingt die Patrone schon sehr praktisch und für Skizzen für zwischendurch wird sie wohl mehr als ausreichend sein. Für kolorierte Arbeiten nehme ich mir dann doch die Zeit und Ruhe an einem Tisch. (Wobei ich mir vor einiger Zeit auch schon ein kleines mobiles Aquarellset zusammengestellt hab :D) Und für den Anfang nicht so kostenintensiv ist zum Ausprobieren auf jeden Fall erstmal sehr gut x), Dankeschön!

@Styxcolor: Auch hier: Schlicht ist gar nicht schlecht xD Gerade wenn man wie ich noch nie was damit gemacht hat (Kalligraphie o.ä. hatte unsere Klasse leider nicht in der Schule) und es erst einmal ausprobieren möchte :) Vielleicht sag ich auch nach den ersten fünf Zeichnungen, „ne, das ist absolut nichts für mich“, und dann hab ich nicht gleich hunderte von Euro ausgegeben :’D
Ich hab übrigens genau so einen Federhalter mit den vier Metalldingern xD
Bezüglich der Tusche habe ich hier im Thread (und in dem zu Outlines) nochmal einiges gefunden (was wahrscheinlich eh erst mit etwas Übung und Erfahrung interessant wird.)
Auch dir nochmal vielen Dank :)

Dann werfe ich auch mal meine Meinung in die Runde.

Ich habe einen stinknormalen Federhalter, einer von denen, die man für unter zwei Euro kriegt. Außerdem benutze ich zwei Federn am häufigsten, einmal die Röhrchenfeder von Gezeitenfeuer und dann die Stenografiefeder (mein Liebling):
https://www.boesner.com/zeichnen/zeichenmaterial/kalligraphie/verschiedene-hiro-federn#19453
Du musst nur aufpassen, ob die Feder, die du kaufst, eher für einen Federhalter mit viergeteiltem Haltedings ist oder besser in Styxies Modell hält - je nachdem, ob es ein Röhrchen ist oder nur ein leicht gebogenes glattes Stück. Für Röhrchen, Marupen etc. habe ich auch den Tachikawa, der ist super und liegt gut in der Hand.

Bei Papieren machen sich, wenn du was willst, das auch eine Coloration aushält, satinierte oder eben sehr glatte Aquarellpapiere am besten. Dickere Skizzenpapiere gehen auch, Hauptsache glatt.

Und zur Tusche … ich benutze mittlerweile fast nur noch die von Rohrer & Klinger, speziell Antiktuschen, aber Winsor & Newton mag ich auch nach wie vor sehr. Am Anfang hatte ich die Scriptol von Pelikan, war super, und ist mit der Plastikflasche auch besser für unterwegs als Glas. Ausgelaufen sind mir meine Flaschen bislang nur, wenn ich sie nicht richtig zugeschraubt habe, aber umkippen können sie natürlich trotzdem …

Auf jeden Fall viel Spaß beim Ausprobieren :)!

@Arva: klingt, als würdest du viel Druck ausüben und eine harte Feder benutzen, das kann in Kombination das Papier killen. Probiere vielleicht eine weichere Feder(welche hast du?) oder mehr locker aus dem Handgelenk zu zeichnen :).

Ich habe eine alte Feder bekommen, alse besser gesagt zwei. Die werde ich mal die nächsten Tage einen Test durchziehen, Tusche habe ich noch. Ich bin mirnur noch nicht ganz sicher welches Papier ich nehmen soll.
Da die Feder noch aus den 50 Jahren ist, glaube ich das sie wohl schon etwas gelitten hat und das Papier wohl egal ist ^^

Der Federhalter liegt noch gut in der Hand, ist auch noch alles heil. Die Tusche ist von Pelikan, ich glaube die ist nicht so alt ^^. Es ist eine Glas Flasche mit Schraubdeckel.

Aber nun mache ich mich mal ans testen.

Das klingt ja ziemlich exotisch, djeth!
Eine so alte Feder hat sicher ihren ganz eigenen Charakter.
Vergiss nicht, deine Testergebnisse (oder einen Teil davon) hier im Thread zu teilen. Ich bin mir sicher, nicht nur ich bin jetzt neugierig geworden!

ich hatte mir zum ausprobieren dieses Set gekauft. Und tatsächlich komm ich nur mit der feder wirklich klar die ne Kugelspitze hat wie nen Füller… aber die ist sehr breit, da kann ich ja dann auch wirklich nen Füller nehmen :(
Aber vermutlich drück ich wirklich zu fest auf und müsste einfach mehr üben… aber ich glaub da bin ich dann ehrlich einfach zu faul für seufz zeichne dann doch lieber weiter mit meinen Finelinern… auch wenn ich das Lebendige von Tusche & Feder echt liebe.

@Arva: Das Set hatte ich auch. Meine ersten Federn waren allerdings Bandzugfedern.
Du kannst die Federn ja einfach für Skizzen und so nehmen. Da ist es ja egal wie das Papier nachher aussieht. So kriegst du auch ein Gefühl dafür.
Wobei es auch wirklich am Papier liegen kann. Ich hab hier auch welche, die empfindlich sind, wenn ich extrem dünne Federn nehme, auch wenn ich nur ganz zart drüber gehe. Bristol Papier ist ziemlich widerstandsfähig gegen Federn. Generell würde ich für reine Tuschearbeiten eher zu Papieren mit einer festen und glatten Oberfläche raten.
Hast du eigentlich irgendwo erwähnt, welches Papier du verwendet hast? Vielleicht hast du ja wirklich nur ne blöde Sorte für Tuschearbeiten.

Ich hab verschiedene Papiere getestet die ich da hatte, aber ja einige waren ziemlich weich u.a. einfaches Kopierpapier, skizzenblock Papier vom Bösner etc.

Bristol Papier hab ich leider keins mehr hier. Hatte mir da mal einen Bogen zum testen mit Buntstift gekauft, aber das war mir tatsächlich zu glatt. Meinst du ich kann auch satiniertes Aquarellpapier nehmen? Das ist doch auch stark geleimt und glatt.

Mal gucken wann ich mal wieder Zeit hab für ausführliches üben. Und auch die Muße die Tusche nochmal auszupacken, ich bin leider so schnell demotiviert wenn was nicht klappt (aber auf lange Sicht eben doch so dickköpfig das ich die Sachen aufhebe ums irgendwann nochmal zu versuchen)

Aquarellpapier ist eher ungeeignet, wegen der saugfähigen Oberfläche. Die franzt gerne aus, wenn man zu fest aufdrückt oder ne kratzige Feder hat. Aber Probieren kannst du es mal.
Ich hab schon auf dem satinierten Canson moulin du roy getuscht. Allerdings habe ich da eine weiche Feder verwendet, da es mit härteren Federn, meiner Meinung nach, schwerer ist auf Aquarellpapier zu tuschen.
https://ssl.animexx.de/doujinshi/zeichner/250720/59790/103868/1048676/
Gefranzt hat es nur, wenn ich mehrere Mal über die gleiche Stelle gezeichnet habe.

Und achte auch darauf, wie du die Feder hälst, bwz. wie du sie übers Papier bewegst. Da kann man auch einiges falsch machen.

Zum Üben reicht es auch, wenn du einfach nur vor dich hinkrakelst. Mein erstes Tuschebild war ziemlich abstrakt. Ne Ansammlung von Formen, Linien und kleinen Objekten. Das hat mir damals sehr geholfen. Dazu braucht man auch nicht viel Muße.

Woher weiß ich denn, dass eine Feder eher hart oder weich ist. Bei diesem Set stehts ja dran, aber leider auch immer nur hart oder mittel.
Also was ich meine: wenn ich mir eine wirklich weiche Feder kaufen möchte weil ich die Hoffnung habe damit keine Krater ins Papier zu machen, was für eine kauf ich da am Besten?

Danke wegen dem Hinweis mit dem Papier. dann werd ich wohl einfach mal rumprobieren müssen.

Das merkt man daran, wie sich die Feder bei Druck verhält. Bei einer harten Feder ist das Metall kaum flexibel und wenn du sie aufs Papier aufdrückst gehts sie kaum auseinander. Eine weiche Feder ist das genaue Gegenteil. Sie ist sehr flexibel und du hast die Möglichkeit mit einer Feder viele verschiedene Linienstärken zu erreichen. Dadurch, dass sie so weich sind geben sie eher nach, als das Papier zu zerstören. Naja, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Testen kannst du das, indem du sie nimmst und gegen die Finger oder ein Testpapier drückst. Aber nicht zu fest, sonst musst du sie trotzdem kaufen XD

Meine weiche Standardfeder ist der G-Pen von Zebra und Nikko (ja, die sind je nach Firma etwas unterschiedlich), weil ich mal der Meinung war, ich müsste mir gleich ne ganze Ladung davon bestellen.
Röhrchenfedern hab ich auch einige in weich. Aber die laufen meistens sehr spitz zu, weshalb auch wieder die Gefahr besteht, dass sie das Papier zerkratzen.
Dann mag ich noch die Hiro Leonhardt 6H sehr gerne und diese eine Feder, für dich ich keinen Standardhalter finden konnte und die ich aus dem jetzigen nicht mehr rauskriege, um nachzusehen was für eine es ist XD
Harte Federn benutze ich hauptsächlich zum Schraffieren. Oder wenn ich kleinere Sachen zeichne.

Wenn du mal raus hast wie viel Druck du ausüben darfst ist die Härte übrigens weniger wichtig. Außer eben im Bezug auf das Ergebnis.

Wärs möglich, dass du mal herzeigst wie deine Ergebnisse aussehen? Ich finde solche Ferndiagnosen immer etwas schwer ohne genügend Material zum Auswerten.