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Gesundes Essen, Diäten, Ernährungsumstellung & Co

Sehr interessanter Thread, nachdem ich mich jahrelang sehr ungesund ernährt habe, stelle ich meine Ernährung auch um. Mir geht es vor allem darum frisch zu kochen, aber manchmal fällt es mir echt schwer mich nach der Arbeit noch aufzuraffen :/

Kennt jemand gute Rezepte, die man auch portionsweise einfrieren kann? Ich koche z.B. gern einen riesigen Topf Tomatensuppe und wenn ich kochfaul bin, taue ich eine Portion auf :) Mit Lasagne hat es seltsamerweise nicht geklappt, die hat nach dem auftauen sehr komisch geschmeckt xD

Ich frag mich ja, was man zum “Abendbrot” isst, wenn man kein Brot isst, aber das Essen genau so maximal schnell und einfach auf dem Tisch stehen soll (kein Fertigfraß, gerne kalt).
Hmmm…
Oder ich stell um auf wenig Brot + Rohkost. Derzeit ist mein Brotintake von der Menge her zu groß.

Ich mag Brot. Und damit es nicht ganz so ungesund ist backe ich mein eigenes Sauerteigbrot nur aus Vollkornmehl und schneide die Scheiben schön dünn.

Insgesamt kann man ja sagen, dass die Menge das Gift macht.

Und zum Thema Abendbrot mit ohne Brot: Quark und Joghurt sind gut. Abends soll es ja sowieso förderlich sein Proteine zu sich zu nehmen. Hab ich mal irgendwann gehört. Und das kann man auch beides super mit Obst mischen. Quark auch mit Kartoffeln oder Kürbis, zumindest meiner Meinung nach. Und schnell geht es auch.

Zum Einfrieren eignen sich generell Eintöpfe und Suppen ganzs gut, aber auch Curries und sonstige Soßen.
Linseneintopf friere ich sehr gerne ein. Der macht schön satt, besonders, wenn noch ein paar Kartoffeln dabei sind. Karotten kommen da auch gut.

Wie gesund das jetzt alles ist kann ich nicht sagen. Ich versuche zwar mich einigermaßen gesund zu ernähren, aber am Ende kommt es mir mehr auf den Geschmack an ^^°

Wir ziehen jetzt die zweite Woche eine pseudovegetarische Ernährung durch. Pseudovegetarisch, weil wir uns darauf geeinigt haben, erstmal nur von Montag bis Freitag auf Fleischwaren zu verzichten, am Wochenende dann aber schon noch welches zu essen (in Maßen, versteht sich). Vegan sind wir nicht, das ist mir für den Anfang jetzt doch zu hart. Hab eh schon genug andere Sorgen. Und jedes Mal, wenn wir im Geschäft sind, ist die Reismilch alle. Die möchte ich gerne mal probieren. Sojadrinks finde ich absolut nicht lecker und Hafermilch schmeckt zwar super, aber macht dick bis zum Abwinken. Man schmeckt den Zucker so krass raus. Reismilch scheint mir ein gutes Zwischending zu sein, aber ja…immer vergriffen. Tofu wird bei uns jedenfalls immer beliebter ^^ Schön mariniert und knusprig gebraten, da habe ich gar kein Verlangen mehr nach Fleisch. Absolute Kopfsache und Gewohnheit. Am Sonntag gab es dafür aber einen Backfisch mit Kartoffeln und Senfsoße. Ein bisschen schlechtes Gewissen habe ich schon, aber ich mache lieber zwei Schritte vor und nur einen zurück, als umgekehrt oder anstatt die Motivation gänzlich zu verlieren.

@Makrel:
Das finde ich super, dass du diesen Schritt tust :] Ich kann dir Cashewmilch von Alpro empfehlen, schmeckt lecker und hat auch nur 23kcal auf 100ml. Ansonsten: hast du schon mal Mandelmilch probiert? Gibt es gesüßt und ungesüßt und mag ich auch super gerne.

Jetzt lebe ich schon seit etwa 2 Jahren vegetarisch und habe meine Milch seitdem auf pfalnzliche Milch umgestellt und viel vegan gekocht (einfach nur Gemüse klein schneiden, würzen und in den Ofen ist so mein Standart-Mittagessen unter der Woche :'D).
Jetzt werde ich den nächsten Schritt gehen und noch weiter Richtung vegan gehen. Die ganze Zeit habe ich viel Magerquark, Skyr, Quarkcreme, molkehaltiges Whey und hin und wieder Eier gegessen wegen dem Protein und verhältnismäßig wenig Kalorien. Inzwischen glaube ich, dass dieser hohe Eiweißkonsum von 70-100g am Tag nicht nötig ist, um meine sportlichen Leistungen / Muskeln aufrecht zu erhalten. Ab jetzt versuche ich auf ca. 50-60g Eiweiß (also 1g pro Kg körpergewicht) zu kommen, aber in erster Linie durch pflanzliche Lebensmittel wie Haferflocken, Hülsenfrüchte, Nüsse, Tofu, Tempeh, Sojagoghurts ect.
Dennoch werde ich mich nicht als Veganerin bezeichnen, da ich denke, es wird immer wieder Situationen geben, in denen ich mal ein Eis essen werde (bin ich aber froh, dass es das vegane Ben&jerrys gibt _ Das wird immer meine erste Wahl bleiben). Oder einen Wein bestelle, der nicht vegan ist. Oder ich eine Pizza mit Käse essen werde. Aber es wird die Ausnahme sein und daher denke ich, dass es für mich der richtige Weg ist :)

Zusätzlich überzeugt und bestärkt, diesen Schritt zu gehen, hat mich der Film: What the Health, den es auf Netflix gibt.

Ich kann bestätigen, dass ich mich seit meiner persönlichen Lebens- und Ernährungsumstellung wesentlich fitter fühle und diese müden Phasen am Tag nicht mehr da sind. Vitamin D3 bewirkt übrigens auch Wunder und hilft, depressiven Phasen vorzubeugen oder sie eben nicht entstehen zu lassen.

Makrel, zu Reismilch und Hafermilch, sind deine Daten hier gefühlt oder gemessen?

Reismilch, 47 kcal, 9 g/100g Kohlehydrate, 5 g/100g Zucker
Hafermilch, 48 kcal, 8,5 g/100g Kohlehydrate, 3,7 g/100g Zucker

Dass Hafermilch also “dick bis zum Abwinken” macht, kann man hier nicht herauslesen.
Interessant ist dazu die Literatur “Ernährungskompass” von Bas Kast, wo er die beiden Milchtypen auch vergleicht und zu dem Schluss kommt, dass der Zucker in der Reismilch deutlich direkter verfügbar ist als der in Hafermilch. Damit ist Hafermilch klar zu bevorzugen.

Als langjähriger Reismilchkonsument, nun schon seit 2012 fast täglich, habe ich meinen Reismilchkonsum dennoch nicht auf Hafer umgestellt, weil es einfach geschmacklich nicht passt. Reismilch ist meine Müslimilch und ich bin ein extremer Morgenzombie. Ändere was an meinem Morgen und ich werde noch grummeliger. Hafermilch mit Haferflocken? Nee, das ist mir morgens zu krass.

Zum Kochen ist Reismilch für mich nicht zu gebrauchen. Im Kaffee totaler Mist, für Matcha Latte zu vergessen, im Pudding dickt sie einfach nicht an (da scheinen Enzyme gleich alle Andickungen gleich wieder zu verflüssigen) und Kuchen damit schmeckt “leer”. Morgens im Müsli mag ich das Leere aber, es überfordert mich nicht. Da ist es genau richtig.

Da dein Beitrag schon etwas älter ist, vielleicht hast du inzwischen schon andere Erfahrungen gemacht? Wäre interessant zu hören, wie es bei dir weiter gegangen ist!

Bei mir ist es so geendet, dass mir die Hafermilch auch geschmacklich zu stark war. Du hast recht, das ist schon lange her und momentan kriege ich das nicht mehr so hin. Ist mir jetzt auch zu kompliziert, alles zu erklären ^^’ Kurz: lebe in einer Art WG mit Mutter und Tante und alle in der Familie sind überzeugte Allesfresser und da wird sich gerne mal über Veganer und Vegetarier ausgelassen. Ich esse halt einfach weniger, verzichte auf Wurst, habe dafür Humus oder pansche mir selbst Brotaufstrich aus Hülsenfrüchten usw.

Ich trinke jedenfalls wieder normale Milch, aber wenn dann nur ganz wenig. Sie bekommt mir halt auch einfach nicht sonderlich gut. Von anderen habe ich aber gehört, dass sie auf Mandelmilch schwören.

Hach ja, die liebe Familie… du schriebst das schon woanders.
Irgendwann kommt der Punkt, an dem sich was ändert. Entweder beschließt du den sofort oder du verlegst ihn in die Zukunft. Wo er am besten ist, weißt aber nur du selbst.
Gerade so WG Konstellationen haben ja einen gewissen Hintergrund, meist den finanziellen, kann aber auch sozialer Natur sein.

Brotaufstriche aus Hülsenfrüchten mach ich auch regelmäßig :3 So lecker!

Mandelmilch hat mich nicht bekommen können. Meine Impression war: Wasser mit viel Zucker, einer Schippe Sand und bitterem Marzipangeschmack. Alle anderen berichten was Anderes, aber für mich ist das Zeug unbrauchbar. Ich hatte es letztendlich als Dessertsoße auf Grütze verbraucht.

Ich finde die “geröstete Mandel ungesüßt” von Alpro ganz gut - allerdings nicht pur als Milch, dafür ist sie mir zu herb. Aber ich muss (nach meiner Magen-OP) immer Eiweiß zusätzlich zu mir nehmen, und habe unter anderem ein Shake, das ich mir immer mal mache… und mit Kuhmilch ist das nicht nur ne unfassbare Kalorien- und Zuckerbombe, sondern auch geschmacklich einfach zu süß für mich. Mit der ungesüßten Mandelmilch wird es nicht so über-süß und ich mag den Nugat-Geschmack, der rauskommt, wenn man Schokoshake mit Mandelmilch anrührt. ;)
Gebacken und gekocht hab ich mit der auch schon, ging alles ganz gut. Übers Andick-Verhalten weiß ich aber nix.

Anfang des Jahres habe ich mit meinem Mann gemeinsam eine Ernährungsumstellung auf quasi zucker- und fleischfrei gemacht - quasi deshalb, weil wir zu besonderen Gelegenheiten (Feiern, Kakao-Treffen) durchaus mal Fleisch und Süßes essen und vor allem auf zugesetzten, raffinierten Zucker verzichten (natürlich vorkommender Zucker in Obst ist also in Ordnung).
Seitdem habe ich mich recht viel mit Ernährung und auch Tierwohl auseinander gesetzt und würde meine Ernährung nun gerne auf vollständig vegan umstellen. Da ich sowieso laktoseintolerant bin, esse ich eh nur wenige Milchprodukte und trinke schon länger vor allem Hafer-, Mandel- und Dinkelmilch. Ich würde im Prinzip nur noch auf Eier und Käse verzichten müssen.
Ich habe mich daher mit veganer Ernährung auseinander gesetzt und gelesen, dass es tatsächlich einen Nährstoff gibt, den man damit wohl nicht abdecken kann, Vitamin B12. Alles andere scheint bei einer ausgewogenen veganen Ernährung kein Problem zu sein, nur die zusätzliche Einnahme von Vitamin B12 wurde quasi überall empfohlen.
Nun meine Frage an die Veganer hier: Nehmt ihr ergänzend Vitamin B12 zu euch? Wenn ja, in welcher Form? Ich habe gesehen, dass es Tabletten, Kapseln und Tropfen gibt. Lasst ihr eure Werte zudem regelmäßig kontrollieren?

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Hallo Koko,
Ich nehme B12 Tabletten. Die hatte ich zu Anfang auch, damals allerdings die großen. Und ich komme mit großen, rauen Tabletten so wenig zurecht, dass ich davon schon schlecht träume. Ich hatte dann auf B12 Zahncreme umgestellt eine Weile lang. Die war sehr teuer und schwer zu bekommen. Inzwischen gab es dann bei DM so ganz kleine feine B12 Tabletten, die ich echt gut schlucken konnte. Also weg mit der blöden Zahncreme. Nun sind allerdings auch die B12 Tabletten vom DM wieder weg, ich hab also, als ich das sah, den ganzen Laden leer gekauft. Die sind total überdosiert, aber da ich die dauernd vergesse, ist das ideal.
Bei Taxofit gibts glaub ich ähnliche Minidinger, steht auch schön vegan drauf, aber lass dich davon nicht täuschen, die sind mit E120 echtes Karmin, gemahlene Läuse, gefärbt. Gauner…

Ansonsten hatte ich letztens auch mal B-Komplex in gelb von Taxofit, die waren minimal größer und glatt, die waren auch ok. Aber eher teuer.

Gemessen hab ich noch nie. Aber ein großes Blutbild steht demnächst mal an, da werde ich das ansprechen.

Was ich noch nehme, sind Vitamin D-Öltropfen. Ich hatte mal Unterversorgung, sodass ich sogar Einbußen in der Sehkraft hatte, seitdem achte ich darauf sehr.
Und ab und an nehme ich Leindotteröl für Omega 3 Öl, aber das sollte ich eigentlich täglich machen. Nur ist das schwer in den Ernährungsplan einzubauen, deswegen lass ichs dauernd schleifen. (Warum: Siehe Bas Kast, Ernährungskompass)

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Ich ernähre mich nicht vegan aber aufgrund meiner Gesundheit nehme ich 2x am Tag Vita aktiv B12 Stick. Die helfen mir ziemlich gut. Ich bin zwar immer noch müde aber nicht mehr so schlimm wie damals ohne die Sticks.

@Major
Danke für die ganzen Infos. Wie oft muss man die Tabletten denn ungefähr einnehmen, um eine normale B12-Versorgung zu gewährleisten? Ich muss schon einmal pro Woche eine Vitamin D-Kapsel nehmen, weil ich da leider, ähnlich wie du, eine ziemlich starke Unterversorgung habe und bin bereits davon genervt. :see_no_evil: Etwas, das ich mehrmals pro Woche oder gar täglich einnehmen müsste, wäre wohl eher nichts für mich.

@anon89678341
Uff, zweimal täglich finde ich persönlich schon ziemlich viel. Aber gut, wenn das bei dir gesundheitlich bedingt nicht anders möglich ist, geht’s halt nicht anders.

Normalerweise kann man Vitamin B12 wohl eine ganze Weile speichern, weshalb bei VeganerInnen auch erst nach einigen Jahren überhaupt ein Mangel auftritt. Auf Dauer komme ich aber wohl um ein ergänzendes Präparat nicht herum. :/

Meine Tabletten sind für 1x täglich ausgelegt. Ich weiß nicht, ob es da auch andere Konzepte gibt, du kannst ja mal schauen.
Generell kann man neue Gewohnheiten aber lernen. Ich musste das mit meinem Medikament auch, als eine chronische Krankheit bei mir festgestellt wurde. Gewohnheiten helfen, dass man gar nicht drüber nachdenken muss (ich muss es einfach immer wieder empfehlen: charles duhigg “die macht der gewohnheit”, großartiges buch!). Wenn du das B12 irgendwo in einen Teil deines Alltags einbauen kannst, der immer gleich ist, dann kannst du es zu einer Gewohnheit machen, die irgendwann einfach funktioniert.

Ja, ich habe zum Glück noch ein bisschen Zeit, bis mein Puffer schwindet, sodass ich mich in Ruhe umschauen kann.
Früher habe ich auch ziemlich lange jeden Tag die Pille genommen (bevor die Nebenwirkungen unzumutbar wurden), wobei mich die tägliche Einnahme selbst nach Jahren noch wahnsinnig gemacht hat. XD Mal schauen, ob ich mir das zukünftig ersparen kann.

Ja die Dosis ist hoch, aber das hat mir meine Ärztin so gesagt dass ich das machen muss :-/ Ich wünsche dir jedenfalls alles gute dass du das richtige Präparat findest! :-D

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Also, ich lebe nicht vegan, habe aber eine Magen-OP gehabt, und aufgrund der “Umbauten” nimmt mein Körper jetzt kein B12 mehr aus der Nahrung auf. Ich krieg von meinem Hausarzt alle 3 Monate ne Spritze mit dem Zeug (muss ich selbst kaufen und mitbringen, ist aber nicht allzu teuer… ich glaube es waren irgendwie 10 Ampullen für 12 Euro oder sowas um den Dreh). Wenn du sagst, regelmäßiges Pillen-Schlucken ist dir ein Graus, dann wäre sowas eventuell eine Option?
(Oh, und man kann sich das wohl auch selbst spritzen? Aber ich hab da drei rechte Hände mit nur Daumen dran, also lass ich sowas vom Fachpersonal machen. XD)

Wenn’s dann nur alle drei Monate wäre, fände ich die Option gar nicht so schlecht. :thinking: Danke für den Tipp.

Zum Thema Vegan hat ich letztens auch was nettes gelesen, in Bezug auf Majors Läuse.


Es ist echt schwer sich “richtig” vegan zu ernähren. Da wird oft geschummelt. Ganz zu schweigen davon, dass die Produktion ohne “Tierische Nahrungsbestandteile” echt schwer ist. Da muss ich nur an dieses Video über Schokolade denken.

Warum einen die Pilleneinahme wahnsinnig macht, steht aber manchmal auch auf einem anderen Blatt. Ich hatte die auch genommen und wenn man es mal vergessen hat, war das gleich ein Weltuntergang. Der Druck war so gigantisch. Noch heute überlege ich manchmal fieberhaft, ob ich etwas vergessen habe und merke, dieses Denken kommt von damals und es geht eigentlich darum, dass ich gerade darüber nachdenke, die Pille nicht genommen zu haben.
Mehrere Jahre bin ich regelmäßig nachts panisch aufgewacht “aaah ich habe meine medikamente nicht genommen!!!” (was gar nicht stimmte…), auch das kam davon.
Ich nehme jeden Morgen eine Tablette Thyroxin und damit habe ich überhaupt keine Probleme. Du kannst einfach überall Thyroxinbunker hin machen, du kannst die Tabletten in andere Gefäße umschichten,. du kannst sie auch einfach mal 3 Tage gar nicht nehmen. Man wird nur etwas müde, sonst nichts. Es ist egal. Und es ist im Kopf die absolute Freiheit, auch wenn ich das Medikament brauche. Aber es belastet mich nicht. Die Pille dagegen schon.

Und genau so ist es mit B12: Ich kann sie überall hin bunkern, ich kann sie auch mal 2 Wochen lang jeden Tag vergessen. Solange man nicht gerade schwanger ist, ist das total wurscht.

Spritzen wären nichts für mich :sweat_smile: Da nehm ich lieber lückenhaft Tabletten.
Irgendwas habe ich mit hoch dosierten Trinkampullen noch gesehen. Die muss man glaube ich auch seltener nehmen.