Makrel, zu Reismilch und Hafermilch, sind deine Daten hier gefühlt oder gemessen?
Reismilch, 47 kcal, 9 g/100g Kohlehydrate, 5 g/100g Zucker
Hafermilch, 48 kcal, 8,5 g/100g Kohlehydrate, 3,7 g/100g Zucker
Dass Hafermilch also “dick bis zum Abwinken” macht, kann man hier nicht herauslesen.
Interessant ist dazu die Literatur “Ernährungskompass” von Bas Kast, wo er die beiden Milchtypen auch vergleicht und zu dem Schluss kommt, dass der Zucker in der Reismilch deutlich direkter verfügbar ist als der in Hafermilch. Damit ist Hafermilch klar zu bevorzugen.
Als langjähriger Reismilchkonsument, nun schon seit 2012 fast täglich, habe ich meinen Reismilchkonsum dennoch nicht auf Hafer umgestellt, weil es einfach geschmacklich nicht passt. Reismilch ist meine Müslimilch und ich bin ein extremer Morgenzombie. Ändere was an meinem Morgen und ich werde noch grummeliger. Hafermilch mit Haferflocken? Nee, das ist mir morgens zu krass.
Zum Kochen ist Reismilch für mich nicht zu gebrauchen. Im Kaffee totaler Mist, für Matcha Latte zu vergessen, im Pudding dickt sie einfach nicht an (da scheinen Enzyme gleich alle Andickungen gleich wieder zu verflüssigen) und Kuchen damit schmeckt “leer”. Morgens im Müsli mag ich das Leere aber, es überfordert mich nicht. Da ist es genau richtig.
Da dein Beitrag schon etwas älter ist, vielleicht hast du inzwischen schon andere Erfahrungen gemacht? Wäre interessant zu hören, wie es bei dir weiter gegangen ist!