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Gesundes Essen, Diäten, Ernährungsumstellung & Co

Das einzige, was ich mit übermäßigem Schokoladenverzehr geschafft habe, war, dass ich aufgrund einer großen Tafel 80%iger Schoki in Hochsommerhitze für über ein Jahr keinen Appetit mehr auf Schokolade hatte, weil mir einfach granatenmäßig schlecht davon wurde.
Aber ansonsten kann ich mir beim besten Willen keinen Abnahmeeffekt vorstellen.

Weiß nicht mehr wie die Wirstoffe darin heißen, aber die führen tweils zu starken Stimmungsschwankungen und teils zu Bluthochdruck und erhöhtem Herzinfaktrisiko. Wahrscheinlich war da noch mehr, aber habs ja schnell wieder verdrängt xD

Hab eigentlich auch nie viel gegessen, da hat sich so gut wie auf dem gleichen Kilostand gehalten. Aber wenn man dann doch mal mehr gegessen hat, zeigte sich das gleich auf der Waage. Die ist eh nicht mein Freund.
Und ich kann dir nicht sagen wie man sich richtig ernährt bzw noch gesünder. Ich schaffs nicht mal mir den wöchentlich Fisch zu gönnen, dabei ist Jod ganz wichtig bei einer Schilddrüsenunterfunktion <- hat zumindest mein Arzt damals gesagt.

Ich hab das wegen meiner Mum als Kind behandeln lassen (jetzt mach ich gerade gar nichts mehr dagegen und sollte wohl wieder anfangen). Da hab ich irgendwelche Hormon Tabletten gekriegt. Hab auch kein Unterscheid gemerkt und als man mir sagte, ich müsse das jetzt mein ganzes Leben machen… hab ich sie abgesetzt -.-’

Immer diese Gammelärzte. Sorry, aber da krieg ich Wut im Bauch:

Die Schilddrüse ist das einzige Organ im Körper, das Iod abbaut und ausscheiden kann. Der Rest des Körpers kann das nicht - dann würde er dem Körper schließlich Iod klauen und unter normalen Umständen hat man davon niemals zu viel. Normal meine ich mit evolotionär normal in dem Raum, wo wir uns entwickelt haben.

Wenn die Schilddrüse also weniger Kapazität hat (= Unterfunktion), scheidet sie auch weniger Iod aus. Es kommt zu einer Akkumulation von Iod in der Schilddrüse und sie kommt nicht mit der Synthese von Thyroxin hinterher. Dadurch kommt es zu Verätzungen und Entzündungen, was noch mehr Gewebe kaputt macht.

Folglich musst du nicht mehr, sondern WENIGER Iod zu dir nehmen. Und zwar um den Prozentsatz, der deine Schilddrüse kaputt ist. Bei mir ist das 50%. Nun sollte man sich noch einmal informieren über die normalen Iodwerte von lebensmitteln und da bin ich mit 200 g Joghurt z.b. schon voll versorgt für einen ganzen Tag.
Die Zwangsiodierung führt seit der Einführung dazu, dass mehr Menschen die Schilddrüse vernarbt als es sollte. Frankreich hat 2008 die Reißleine gezogen, aber wir werden weiter vergiftet. Warum tritt diese Krankheit wohl in Küstenländern wie Japan besonders häufig auf? Weil der Iodintake extrem hoch ist.

Wenn man mit einer Unterfunktion abnehmen will, dann sollte man seine Thyroxintabletten schon nehmen. Ansonsten ist der Stoffwechsel einfach zu langsam dafür. Außerhalb von Diäten sollte das jeder für sich selbst entscheiden, ob er sie nimmt und wie viel. Ich bin ohne meine Tabletten leider ungenießbar. Und ich bevorzuge es, die Dosierung selbst vorzunehmen und mir nichts aufquatschen zu lassen.

Ich bin auch derzeitig dabei meine Ernährung umzustellen,damit ich einfach gesünder lebe und abnehme.
Dabei achte ich nichtmal auf eine bestimmte Diät(in meinen Augen sind Diäten einfach nur reiner Schwachsinn,außer man hält sich sein ganzes Leben lang an diese Diät), sondern esse einfach kleinere Portionen,generell weniger am Tag und auch viel gesünder und es klappt wunderbar :)

Und natürlich darf der Sport nicht fehlen ;D

Aber falls jemand ein leckeres,gesundes Rezept und vorallem günstiges hat,kann es mir ja gerne per PN schicken,dann kann man sich evt austauschen :3

Ich hab das hier eben ausgegraben und wollte ein Buch/eine Website empfehlen, was ich vor einer Weile entdeckt habe und sehr aufschlussreich finde. Es ist kein How-To Abnehmratgeber, sondern mehr eine Sammlung aus Statistiken und Forschungen, die sich mit Körpermechaniken und “Abnehmmythen” auseinander setzen. Nennt sich “Fettlogik”, bzw. “Fettlogik überwinden”.

Es ist sehr interessant, komplex, kritisch, beruhigend und ermutigend geschrieben und dabei sehr objektiv und faktenbasiert. Ich lese sehr gern darin, da auch Aspekte wie Muskelaufbau, Wassereinlagerungen uvm. angesprochen werden.

Hoi, ich bin Köchin von Beruf, den ganzen Tag von gutem Essen umgeben und das macht auf kurz oder lang dick! (habe einfach keine Selbstbeherrschung wenn ich vor gutem Essen stehe…)
Vor 6 Jahren wog ich bei 172 cm runde 87 kg…
Ich habe dann meine Ernährung umgestellt, auf japanische Küche und Portionen.
Damit habe ich gut 15 kg über diese 6 Jahre verloren. Das ist hart, weil viele Produkte wegfallen und man weniger isst. Doch der Körper weiß wann er satt ist und was er braucht. Wenn ich Heißhunger auf ein Stück Fleisch habe kaufe ich eins, beim Metzger in Bio Qualität, der Preis verhindert eh das ich zu viel esse! Wenn ich ein Eis will dann esse ich ein gutes Eis das ich liebe (Benn & Jerry´s). Wenn wir weg gehen trinke ich mein Bier, futter Pizza und alles, doch dafür schränke ich mich sonst etwas ein. Das ist auch ok, unter Zwang schafft man es nie abzunehmen. Dafür trinke ich keine Cola, nichts süßes, keinen Saft (der ist schlimmer als Cola!) und keine Milch. Warmes Frühstück, etwas Obst, Mittagessen, noch mal etwas Kleines zwischendurch und am Abend auch etwas Warmes.
Klappt ganz gut bis jetzt ^^. (Bewegung gab ich im Job genug, ich brauche keinen Sport mehr XDDD)

Das finde ich wirklich beeindruckend Raabe, denn genauso muss es sein. Man sollte langsam über die Jahre abnehmen finde ich, und auf nichts verzichten müssen, wenn man mal Lust drauf hat. Ich bin noch dabei zu versuchen meine Mitte zu finden.

Ich habe vor Jahren schon mal erfolgreich viel Abgenommen, sämtliche Crash-Diäten hinter mir und auch schon die Erfahrung gemacht, wie schnell man da in eine Essstörung fallen könnte, wenn die Psyche nicht mehr mitmacht.

Ich habe vor über einem Jahr mit Fitness wieder angefangen in der Hoffnung erst einmal Fit zu werden, und dass die gesunde Ernährung sich dann mit der Zeit von selbst einpendelt. Ich habe das Gefühl immer noch große Schwankungen zu haben und hoffe den Kickstart bald für einen langsamen Abwärtstrend zu finden ^^

Ich habe im Januar vermehrt mit Kraftsport angefangen. Auf der Waage tut sich nicht übermäßig viel (etwa 0,75-1,5 kg/Monat), ich merke aber massiv am Körpergefühl, was sich ändert. Habe nachgemessen, KFA um 2% runter, der Umfang ist an einigen Stellen geschrumpft und Alltagsbewegungen machen weniger Mühe. Mein Freund und ich haben das Fitnessstudio irgendwie als neues, gemeinsames Hobby für uns entdeckt und sind inzwischen freiwillig 4-5 Mal die Woche dort. Ich bin endlich wieder im Normalgewicht.
Ernährungstechnisch achte ich sehr auf Proteine, damit die frisch aufgebauten Muskeln nicht wieder abgerissen werden und sich die Wassereinlagerungen in Grenzen halten. Ich zähle Kalorien (ca. 1000 - 1300 Tag, frei nach Gusto) und habe dadurch angefangen, Lebensmittel nach ihrem “Nutzen” zu beurteilen und auf die Nährstoffe zu achten, um Mängel auszuschließen. War neulich einkaufen und wollte mir etwas “gönnen” und bin erstmal auf die Puddings mit Sahne oben drauf zu gegangen. Nach einem Blick auf die Nährwerttabelle habe ich entschieden, dass mir ein Joghurt mehr bringt. Das ist ein Weg, mit dem ich zur Zeit sehr gut zurecht komme und zufrieden bin. :)

Mein Freund hat mir ein Video gezeigt es heißt “Longevity & Why I now eat One Meal a Day”.
Es geht darum das Fasten gut für den Körper ist und wir keine drei Mahlzeiten am Tag brauchen. Auch hilft es uns gesünder zu leben. Es ist aufjedenfall schwer sich umzugewöhnen auf eine Mahlzeit am Tag. Nach den Erfahrungsberichten hat man die erste Woche Hunger, die zweite wird besser und in der dritten denkt man so gut wie gar nicht an Hunger. Denn unser Körper hat sich daran gewöhnt und erhält den Blutzuckerspiegel selbständig konstant.
Ich finde es sehr interessant was ich dazu gesehen und gelesen habe und werde es ausprobieren.
Man soll dabei fit werden, nicht nur körperlich sondern auch konzentrierter und abnehmen soll man auch dabei. Allerdings wird es keine Crash Diät. Sondern die Pfunde sollen langsam purzeln.

Ich finde es höchst interessant und werde es mit meinem Freund ausprobieren. Aber langsam. XD Ab heute kein Frühstück und später kein Abendessen mehr. Sollte ich mich dabei schlecht fühlen, werde ich das ganze abbrechen. Für mich scheint es aber logisch und richtig zu sein.
Vielleicht erzähle ich in ein paar Monaten wie es war und wie ich mich dann fühlen werde.

Ich habe mir so einen Smoothiemixer geholt und denke jetzt darüber nach, wie sinnvoll oder sinnlos es ist, durch die pürierter Darreichungsform so entsetzlich viel Obst auf einmal runter kriegen zu können. Gestern ist ne ganze Ananas in dem Teil verschwunden und die ist dann in 2 Tagen in mir verschwunden. Ist halt schon krass viel Fruchtzucker.

Muss ich da mehr auf Gemüse setzen?
Ich hab das Ding gekauft, weil ich mich letzter Zeit so oft krank fühle und etwas für meine Gesundheit tun will.
Was für mich DIE Zutat bisher ist: Radienschenblatt. Bei allem anderen experimentiere ich noch. Beeren mit Steinen finde ich doof, die muss ich passieren.

@Major:
Ich achte selber darauf das auch Gemüse hinzukommt. Meist sogar mehr als der Fruchtanteil eben wegen des zu vielen Fruchtzuckers.
Ich weiß nicht ob du es schon machst, aber dazu noch einen Teelöffel Öl - am besten welches mit genügend ungesättigter Fettsäuren - um die Vitamine aus den Frpchten/Gemüse zu bekommen.
Ich nehme meist Kokosnuss Öl - schmeckt auch besser. XD

Grünkohl, Rotebeete, Möhre, Spinat und Avokado sind meine liebsten Gemüsezutaten. Aber es gibt sicher auch noch andere Kombinationen mit Obst auch zusammen die gut schmecken.
Ich finde zusammen mit Mango geht fast alles xD

Bei Spinat in meinem Buch steht dass ich Öl dazu geben soll. Ich hatte Olivenöl genommen, das war ganz ok. Mein Kokosöl müsste ich halt vorher schmelzen und dann wird das wieder fest beim Reinigen, darauf hab ich keine Lust.
Eigentlich hab ich dafür Leinöl, aber das ist ja hammerhart widerlich O_o

Mango merk ich mir :)
Grünkohl, nimmst du da den von iglo ausm TK? Der aus den Gläsern ist ja schon gesalzen, das stell ich mir komisch vor.

Mayor - danke für die Idee mit den Smoothies. So simpel, und ich bin nicht selbst drauf gekommen.
Mein Problem lautet nämlich:
ich hab über acht Tage Skifreizeit und vier Tage Krankheit gut und gerne acht Kilo verloren und wiege jetzt nur noch ~46kg. Bei 1,64m Körpergröße ist das krasses Untergewicht.
Noch dazu hab ich irgendwie das Gefühl, mangelernährt zu sein und hab schon mit dem Gedanken gespielt wieder Fleisch zu essen, bis ich wieder im Normalgewicht bin. Der Gedanke behagt mir nur leider überhaupt nicht.
Smoothies klingen zumindest mal nach einem Anfang, aber vielleicht kennt jemand hier das Problem und hat noch andere Ratschläge?

Bist du üblicherweise Veganerin oder Vegetarierin?
Ich würd da aber eher dazu raten, zum Arzt zu gehen. EInmal Blut abnehmen lassen und genau schauen, was fehlt.
Mangelerscheinung kann vieles sein. Ich hatte Haarausfall, der auf den Fettverzicht zurück zu führen war. Also wieder mehr Fett und Öl gegessen.

@ FraeuleinAmalia: Meinst du Tipps, mit welchen Lebensmitteln man schnell wieder zunehmen kann und da auch Nährstoffe abgedeckt sind (also nicht einfach nur ungesund sind)? :) Ich würde viele Nuss-Snacks einbauen (Wallnüsse (besonders empfehlenswert wegen dem Omega-3 Anteil), Cashew, Macadamia, Erdnuss ect.) eventuell auch als Mus zum Streichen auf Brot oder verfeinern von Porridge, Bananen, verschiedene Variationen mit Haferflocken (Porridge), Avocados, Haferriegel / Oatsnacks, Raw Energie Balls mit Datteln und Kakao. Gerichte mit Reis als Beilage.
Würde mir jetzt so spontan einfallen ;)

Taku - Vegetarierin. Noch nicht lange, aber überzeugt von dem was ich tue und inzwischen stößt mich allein der Gedanke an Fleisch ab. Zum Artzt gehe ich aber auf jeden Fall auch noch.
Harena - genau so was, dankeschön :) Klar hätte ich googlen können, aber da stürtz eine Flut aus wiedersprüchlichen Informationen, “du hast eine Essstörung!” und “das ist Bodyshaming!” über einem…

Jaaa das ist furchtbar x.x

Ich hab dann irgendwann aufs Internet geschissen bzw nur für wissenschaftlich fundierte Infos zu Rate gezogen.
Falls das Problem aber tierisches Eiweiß ist: Einmal die Woche reicht, such dir einen guten Biohof oder einen Metzger mit transparenter, lokaler Bezugsquelle.
Wir haben hier bei uns ein Gut, wo du die Tiere buchstäblich vom Ei bis zur Theke begleiten kannst. Dann siehst du, wie sie leben, was sie fressen, wie sie geschlachtet werden und hast vielleicht (?) weniger Skrupel, wenn es darum geht, deine Gesundheit und Tierleid abzuwägen?
Ich war übrigens schon bei Schlachtungen dabei, weils für mich dazu gehört, zu wissen, wo mein Essen, besonders Fleisch, herkommt.

Bei DM gibt es tolle, energiereiche, Vegane Brotaufstriche. Wir hatten letztens eine Erdnussbutter, die im Grunde genommen einfach nur pürierte Nuss war, und auch genau danach schmeckte. Keine Zusatzstoffe und super gehaltvoll.

Ach und was mir grad noch einfällt: Seitan und Fleischersatz aus Erbsenmehl, wobei ich grad gar nicht weiß, ob das schon auf dem Markt oder noch in der Testphase ist.
Seitan kriegste auf jeden Fall teils regulär im Supermarkt mit Asia-Abteilung.

@Major:
Ja, den TK Grünkohl. Nichts was schon gewürzt wurde etc… Natürlich kannst du auch frische Sachen kaufen, vorbereiten und dann einfrieren. Doch persönlich kaufen ich mir TK Ware, um flexibel zu sein.
Wegen des Koko Öls: Ich habe flüssiges, weshalb es für mich da natürlich viel einfacher ist es zu benutzen. :3

Hast du schon mal Rapsöl probiert. Leinöl würde ich auch nicht nehmen wollen. D:

Nochmal zu FraeuleinAmalias Problem und noch zu den Smoothies:
Ich mochte als Kind schon den einfachen Haferbrei - viele wollen es ja jetzt porridge nennen. Doch es war mir meist zu süß gewürzt xD
ABER man muss ja nicht Zentner an Zucker ran tun, sondern kann es auch in den Smoothie machen. Er wird dickflüssiger und cremiger und ist eine vollständige Mahlzeit.
Es geht schnell und bringt auch genug Energie ohne wirklich ungesund zu sein. Das Obst bringt dann schon genug Süße mit.

Zur Not kann man immer noch etwas Honig zugeben.

Ich verzichte in übrigen auch auf Saft im Smoothie und nehme lieber Grünentee, den ivächten natürlich heiß aufkochen und dann mit kaltem Wasser ablöschen, um ihn dann in bestimmte Smoothie Kombinationen als Flüssigkeit einzubringen.

Zum Thema Porridge: Seit ich in Irland bin esse ich jeden morgen eine Portion (und fühle mich dabei unglaublich gesund muhaha) mit zerdrückter Banane und Zimt aus der Microwelle (geht schneller als im Topf mit weniger Geschirr XD). So zubereitet schmeckt er mir auch ohne zusätzlichen Zucker. Jenachdem was dann noch da ist lasse ich ihn entweder so, oder esse ihn mit Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren oder auch Walnüssen.

Zum Mittagessen versuche ich im Moment mehr Gemüse zu machen und neue Rezepte auszuprobieren. Da muss ich aber immer damit arbeiten, was meine Gastfamilie gerade da hat. Manchmal etwas nervig, aber so wird man kreativ und versucht Dinge, die man sonst nie probiert hätte :D Nur etwas mehr Gemüse bzw mehr Variation würde ich mir manchmal wünschen. Da die Kinder keines mögen, gibts das praktisch nie. Mittlerweile bekomme ich aber jede Woche zwei Zucchini mitgebracht ;D
Abends habe ich leider keinen Spielraum, was ich esse, da ich immer ähnliche Gerichte mache, die die Kinder auch essen. Und die sind meistens mit viel Fleisch …
Sonst esse ich leider viel zu viel Schokolade. (Ist aber auch ZU lecker) Und meine Portionsgrößen sind meistens zu groß, da ich (noch) nicht einschätzen kann, wieviel ich von was nutzen muss. Aber es wird :D

Ich liebe Porridge auch extrem, vor allem für die vielen Möglichkeiten, die man hat. Auf der Seite https://overnight-oats.de/ hab ich viele Ideen her und finde ich super parktisch, weil man es am Abend zuvor schon zubereiten kann und dann einfach mitnehmen am nächsten Tag. Aber auch mit frisch aufgebrühtem Wasser schmecken Haferflocken warm sehr gut.
Nur die Megenangabe auf der Seite ist für mich manchmal so wenig :'D Ich kann einfach immer und vor allem viel essen… versuche es nur so gut es geht zu vermeiden, zu sehr zu übertreiben.
Glaub wenn ich keinen Sport mehr machen würde in dem Ausmaß, wie ich es tue, müsste ich meine Mengen stark überdenken.