@Eller
DAS habe ich schon oft versucht. “Nur ein kleines Stückchen”… “Ach, eins geht noch, davon wird man nicht dick”… “Hey, wo ist die Tafel hin?”
Und manchmal denke ich mir: “Ich fress das ganze Ding auf, dann ess ich es morgen nicht.”
Das passiert aber nicht, wenn man bei jeder Mahlzeit ein Stückchen isst. ^^ Dann hat man nämlich zwischendurch weniger Appetit darauf. Der Heißhunger (nochn Stück… und noch eins…) kommt erst, wenn man sich das Zeug ne Zeitlang komplett verkniffen hat. Wenn der Süßkram dagegen - rationiert - Bestandteil der Mahlzeiten ist, isst man zwischendurch keinen mehr. Und die Gesamtmenge ist deutlich geringer. ^^
Hey, das ist ja total interessant was du da erzählst. Was die Energieverwertung der Nahrung und den Körpertyp angeht kommt mir das ganze sehr bekannt vor. Ich bin etwa so groß wie du und hab auch recht gute Muskelanlagen (naja, gut ist halbwegs ausgeprägt) egal wie viel/wenig ich an Sport mache oder zu mir nehme. Es ist vollkommen egal, an mir verändert sich nichts. Ist auch nicht weiter schlimm weil ich normalgewichtig bin, solange das so bleibt kanns mir also nur recht sein… aber ich verstehe es auch nicht. Ist aber interessant zu lesen dass es andere gibt bei denen das ähnlich (scheinbar unlogisch) funktioniert.
@Eller
Nun ja… Während der Mahlzeit verspüre ich keinen Appetit auf Süßkram. Auch nicht, wenn ich hungrig bin. Es ist eher so eine Gewohnheitssache. Gerade, wenn ich am Arbeiten bin, bin ich am Süßkramschaufeln. In einer Hand einen Stift, die andere in den Süßigkeiten. :(
Manchmal esse ich so viel davon, dass ich mir sage: Nie wieder. Dann ist ein paar Tage Ruhe…
Hab’s mal mit Wasserfasten versucht, “Industriezuckerentzug”, aber mir wurde leider langweilig und dann habe ich aufgegeben, weil so leckerer Käse im Kühlschrank war. Ich fürchte, ich habe mir einfach angewöhnt, immer aufzugeben und nichts durchzuhalten.
@Monkey
Ja, der Vorteil ist, man wird/ist nicht übergewichtig. Ich hab ja auch ein ganz normales Gewicht und nehme total schnell ab, wenn ich z.B. keinen Kakao trinke oder keinen Süßkram esse. Mein Hauptproblem ist eigentlich meine “Birnenform”: oben, Hüfte aufwärts als wäre ich magersüchtig… und darunter… naja… Sieht eben nicht gut aus, wenn oben nicht das entsprechende Gegengewicht vorhanden ist.
Meine Strategie zum Heißhunger-Süßkran-Fressen vermeiden ist schlichtweg Nichts davon im Haus zu haben. Da muss ich mich nur das eine Mal beim Einkaufen zusammenreißen und danach kommt man erst gar nicht in Versuchung :D
misa88, da muss ich dir total rechtgeben! xD Das ist bei mir auch immernoch der beste Weg!
Da hab ich mir beim letzten Einkauf nur mal ne Tüte Chips und Körnerkekse gegönnt und schon würd ich es am liebsten rückgängig machen, weil ich zu viel davon gegessen habe, finde ich zu mindest. xD
Ich neige zwar immernoch dazu den Süßigkeitenschrank zu prüfen so wie den Kühlschrank, aber wenn ich da nichts finde ist es das mit dem Heißhunger auch gewesen.^^ Das ist also nach wie vor am besten xD.
Uff, ich habe ne ungesunde Ernährung… Ich esse öfter mal bis zum frühen Nachmittag gar nichts, und da wunder ich mich dann,w enn es mir peinlich ist wnen in der Schule mein Magen knurrt ._. Naja, ich hab es mir abgewöhnt, wollte abnehmen.
Ich esse auch recht wenig Fleisch, fast gar keins, aber nicht aus dem moral-bla-bla sondern hauptsächlich weil ich dieses vor Fett und Fleischsaft glänzende zeug nicht ohne Kopfschmerzen ansehen kann (ja, ich bekomme von zu fettigem Essen Kopfschmerzen) und weil meine Mum, die das öfter mal kocht und isst sich kein teures Fleisch leisten kann und will und ich manchmal , so unmoralisch ich auch bin, keine Lust habe da Medikamente zu mir zu nehmen.
Ich versuche viel Gemüse zu essen, weil mir das schmeckt, aber so wirklich viel machen kann ich damit nicht.
Wir benutzen immer diese Maggi fix Päckchen, bei denen man alles frisch kaufen muss und nur dir Soße aus der Tüte macht und ne Zubereitungshilfe hat (es wird ja immer so schön als Fertigessen proklammiert, aber wir brauchen dafür immer so viel Gemüse, da muss ich immer erst mal schaun ob ich alles da hin, also von wegen ferzig O.ó) und jede Woche dasselbe ist langweilig…
Ich trinke eigentlich nur Wasser und ab und zu Cola, Eistee oder anderes, aber nur selten, weil meine Mum das nicht so oft im haus haben will. Mein Frühstück/Mittagessen versuche ich nur mit einem Apfel zu halten. Ich hab schlichtweg keine Lust mehr viel zu essen. Schlank werd ich zwar nie, weil mollig bei mir in den Genen liegt, aber abgenommen hab ich schon einiges (meine Hosen sind mir zu groß xDD) und ich fühl mich auch wohler.
Aber meeein Gott, meine jünste Schwestern hat Traum-gene was das angeht. SIe ist jetzt 11 und isst meistens fats doppelt so viel wie Ich und dazu noch meistens fettiges und süßes Zeug, sie lehnt Gemüse und Obst größtenteils ab und isst häufiger als ich und erst in diesem Jahr lässt sich ein klein wenig Fett in ihrer sportlichen Linie nieder. Also wirklich, nach ner halben Portion gebratenem Reis mit Ente vom Chinesen kipp ich um und klage vor Bauchschmerzen und sie futtert die ganze Portion weg und ist dann satt und glücklich.
In den letzten Tagen muss ich aber beklagen, dass ich irgendwie öfter Hunger und Appetit bekomme, kennt hier jemand einfache und scjlichte Nahrung die länger satt macht bzw. den Appetit hemmt?
Äpfel. Machen pappsatt und man kann sie bedenkenlos in fast unbegrenzter Menge essen. XD
Hmmm, an sich ist die Idee mit den Äpfeln gut, aber man kann Obst NICHT unbegrenzt essen. Obst enthält tatsächlich einen Haufen Zucker. Traubenzucker zwar, aber der macht fast das gleiche wie Kristallzucker. Wenn man sich also quasi “ohne Kalorien” satt essen will, dann sollte man auf Gemüse umsteigen, Karotten, Sellerie und sons Kram. Wenn man Obst nämlich zwischendurch isst, dann deckt das den Energiebedarf durch den enthaltenen Zucker und was überbleibt, wird wieder eingebaut - als Fett. Außerdem hält man mit dem Zucker seinen Insulinspiegel hoch, was auch dazu führt, dass man alles Fett behält bzw. neu bildet, was irgendwie geht und führt schneller wieder zu Hunger. Zum Abnehmen sollten man speziell Abends so gut auf Kohlenhydrate verzichten, wies geht, und auf Proteine umsteigen.
Graaaah, MaggiFix-Tüten! in der Luft zerreiß
Ich werd nichts über die Geschmacksverstärker oder so sagen, aber ganz im Ernst: Wenn man sich einen Grundstock an Gewürzen und Kräutern zulegt und ein bisschen Speisestärke zum Andicken hat, dann kann man sich diese überteuerten Tüten locker sparen! Außerdem kommt dann eben nicht dieses “jede Woche dasgleiche”-Gefühl auf, denn selbst ne simple Bolognese kann man jedes Mal anders gestalten. Wenn man stattdessen das Fix-Pulver für Bolognese nimmt, dann ist es jedes Mal der gleiche Geschmack und man ändert das Rezept nie, weil ja hinten drauf steht, was man machen soll.
Nochmal für alle: Würzt doch selbst! Macht viel mehr Spaß als Tüten aufreißen, man hat das gute Gefühl, dass man selbst für das leckere Endergebnis verantwortlich ist, und das Essen wird jedesmal individuell anders. Sel-ber-wür-zen, sel-ber-wür-zen! :D
“Ohne Kalorien” ist aber nicht zwangsläufig gut - sondern nur dann, wenn das Übergewicht, das man hat, tatsächlich von “mehr Brennstoff als nötig” herkommt. Es gibt aber noch diverse andere Ursachen für Fettpölsterchen, z.B. Hormon- oder Enzymprobleme oder ein Stoffwechsel of doom - und da hilft “weniger Kalorien” nur sehr eingeschränkt.
Mal abgesehen davon, dass Gemüse nicht satt macht. Da kann ich im Zweifelsfall so viel essen, dass meine Hose spannt - mein Körper meldet trotzdem noch “Huuungääärrrrrrr”… Also offenbar lässt sich mein Blutzuckerspiegel nicht so leicht überlisten.
Ich kenne z.B. von mir selbst, dass ich ohne viel Zucker geistig nicht wirklich leistungsfähig bin. Soll heißen: Eller ohne Zucker = doof. Bei Schachturnieren lutsche ich sogar reinen Kandiszucker. Ich habe mal während einer einzigen Partie 200g Kristallzucker pur vernichtet. Mit ärztlicher Absegnung, wohlgemerkt. Und bei Turnieren nehme ich TROTZDEM ab… Ich habe mal nach einer Woche 8 Kilo weniger gewogen, das war schon… unerfreulich und unerwünscht. Wobei es bei mir so ist, dass der Energiebedarf GANZ enorm schwankt, und zwar weitgehend unabhängig von körperlicher Anstrengung, dafür aber extrem abhängig von geistiger Anstrengung. Wenn ich einen Tag herumgammele, kommt es vor, dass ich das Essen komplett vergesse… Aber denken klappt nicht ohne Brennstoff. Schokolade, Cola und reiner Kristallzucker sind das Mittel der Wahl. XD
Was das selber würzen angeht: schmeckt eh besser.
@Eller
Dann hast du wahrscheinlich ordentlich Denkarbeit geleistet. Unser Gehirn ist ja auf viel und schnelle Energie angewiesen.
Was mich mal interessieren würde: Wer ist hier noch ein Denker und nimmt bei der Denkarbeit ab/ist generell nicht “dick”?
Und zwar nicht, weil er gestresst ist und nichts essen kann, sondern weil sein Hirn (vermutlich) alles verbrät.
Richtig… Schachturniere sind halt Höchstbelastung, sowohl fürs Gehirn als auch für den Kreislauf. Wer dringend abnehmen will, sollte somit in einen Schachverein eintreten. XD Ich habe mal das Experiment gemacht, zu joggen, und musste feststellen, dass das nicht nur auf die Knie geht (autsch), sondern auch offenbar WENIGER Kalorien verbrät als so eine Schachpartie. (Und dabei eindeutig weniger Spaß macht…) Turnierwochen sind immer ein Gewichtsverlust, obwohl ich da so viel fresse wie sonst nie. Das ist auch die EINZIGE Situation, in der ich freiwillig Kartoffelchips etc. zu mir nehme. Unter “Normalbedingungen” mag ich so viel Fett gar nicht.
“Dick” ist relativ… Ich habe halt Normalgewicht und will halt so ca. 5 Kilo noch abnehmen, um noch eine Kleidergröße kleiner tragen zu können… Aber ein akutes Gewichtsproblem habe ich eigentlich nicht.
geht das wirklich? Also dass man durch denken abnimmt? vllt nehme ich deshalb nicht zu, weil ich gerne Denkaufgaben mache, Rätsel rate, einfach zum Spaß Matheaufgaben löse, etc. XD Wenn das wirklich so is, würde das einiges erklären, denn normalerweise esse ich viel, sehr viel und in unserer Familie is es normal, dass man dann zunimmt, nicht dick werden, aber wenigstens zunehmen
@Vanisoar: Ich hab die Studie nicht zur Hand, aber ich meine, es ist richtig nachgewiesen, dass man durch intensives Denken jede Menge Kollonien verbrät. :)
Cool, wa? ;)
Ich weiß es sicher sogar sicher: man verbrennt beim Denken etwa so viel wie beim Joggen, allerdings ist denken natürlich nciht gleich denken. ;) Was wir tun, muss schon eine Herausforderung sein, damits klappt. Aber generell verlieren wir etwa 70% unserer Körperwärme (was ncihts anderes als Energie ist) über den Kopf. Und tatsächlich wird beim Denken die Temperatur am Kopf messbar wärmer.
@eller: Dass du zum Denken Zucker brauchst ist klar - schnell verfügbare Energie eben! Aber wenns nur ums Abnehmen ohne zusätzliche Belastung wie (Denk-)Sport geht, dann sollte man auf Kohlenhydrate verzichten (weniger Nudeln, weniger Brot, Reis, etc.). Deswegen ja mein Tipp, Abends auf die Kohlenhydrate zu verzichten. Vormittags und tagsüber brauchst du die, dringend sogar, sonst kann dein Hirn, das sehr wählerisch bei der Auswahl seiner Energieträger ist, nicht arbeiten. Aber abends brauchst du das nicht mehr und an sich verbrennt man im Schlaf sehr viele Kalorien/viel Fett (vorrausgesetzt, die Kalorien schwirren nicht noch rum - dann greifen wir logischerweise NICHT auf den Wintervorrat zurück :D). Daher die Idee (die gut funktioniert und inzwischen für so ein paar Kilos zu viel medizinisisch die “Diät” der Wahl ist), dass man tagsüber normal isst, natürlich nicht unfassbar viel, fünfmal statt dreimal (!), dafür NIX zwischen den Mahlzeiten, viel Gemüse, viel trinken, nicht zu viel Fett, blabla, aber eben zu Mittag schon nciht mehr allzu viele Kohlenhydrate und Abends garkeine mehr, sondern da möglichst nur noch Proteine. Die enthalten auch Energie, aber schwerer verfügbar, sind also für das Denken nicht geeignet, da brauchen wir die Energie schnell. Wenn man das konsequent macht, dann nimmt man langsam, also gesund, aber stetig das bisschen ab, was man zuviel hat, ohne sich Mangelerscheinungen oder Yoyos zu züchten. ;)
Das DIng ist: wenn ich gerade NICHT denke (also Ferien hab), nehme ich am Tag so ca. 800 kcal pro Tag zu mir… Und das ist WEIT weniger als “normal”… Wohlgemerkt: ohne dabei abzunehmen. Nur bei Schachturnieren und in der Klausurenphase sind es plötzlich ca. 2500. Also da brauche ich plötzlich dreimal so viel… kopfkratz
800?!? Ich bin ien Zwerg und bin trotzdem bei mindestens 1000, eher 1200… O.o n
Ich bin 1,64 groß und wiege derzeit 60kg. o___o Und ich esse WENIG. Zwar 4 Mahlzeiten am Tag, aber eben jeweils sehr kleine (manchmal ist es halt nur ein Stück Obst oder ne Scheibe Brot ohne was drauf.) Deswegen weiß ich ja auch nicht, wo ich im Alltag noch Kalorien einsparen sollte. Wenn ich weniger esse als sonst, kippe ich schlichtweg um bzw. komme gar nicht erst aus dem Bett. ^^
Ich esse auch mehrfach am Tag und mengenmäßig gar nicht so viel. Mein Tag beginnt meistens gegen 11/12 Uhr mit einem Frühstück. Ich frühstücke eigentlich so gut wie nie nach dem Aufstehen. Eine Scheibe Brot oder ein Salat. Nachmittags vielleicht noch eine Scheibe Brot. Abends manchmal Mittagessen (selbstgekocht und recht fettarm ;)). Und zwischen 22 Uhr und Mitternacht geh ich oft nochmal auf Essenssuche.
Zwischendurch esse ich eben Obst und/oder Pudding. Allerdings nur, wenn ich NICHT hungrig bin. Eher aus Langeweile oder während der Arbeitspausen (so wie andere eben rauchen). Wenn ich total hungrig bin, habe ich kurioserweise auf nichts Appetit.
Hab mal ne zeitlang Kalorien gezählt. Ich verdrücke um die 900-1000 kcal pro Tag. Komisch eigentlich, wo ich doch so viel Süßkram esse. Allerdings hat mein Lieblingssahnepudding auch nur 170kcal/100g. :/
Aber ich sitze auch echt viel am Schreibtisch…
Wenn ich weniger esse, werde ich gereizt und hibbelig und kann keine “kreative” Arbeit mehr erledigen. Schlankheit versus Zufriedenheit.
Ach ja, ab heute probiere ich, zwei Wochen lang keinen Süßkram (mit Industriezucker) zu konsumieren. Esse stattdessen zuckersüße Trauben, mag ich eh lieber. Bin mal gespannt, ob ich’s durchhalte und was am Ende bei herumkommt. Fange jetzt auch wieder mit Sport an (oder auch nicht).
Das ist ein toller und interessanter Thread.
Ich ernähre mich eigentlich recht gesund, also versuche auf eine möglichst ausgewogene Ernährung zu achten. Ich esse wenig Fleisch, weil ich es einfach nicht so sehr mag und verzichte auch auf viele Milchprodukte, weil mir davon schnell schlecht wird. Süßigkeiten esse ich nur, wenn welche im Haus sind und es mir (seelisch) schlecht geht. Dazu esse ich viel Obst und Gemüse, das wächst bei mir sozusagen vor der Tür und trotzdem bin ich viel zu dick und schaffe es nicht, duerhaft abzunehmen. Dazu kommt, dass ich eigentlich immer Hunger habe und situationsbedingt zeitweise effektives Frustessen betreibe (eine häufig depressive Person bin).
Ich habe schon viele Diäten ausprobiert und bin bisher am besten mit Weight Watchers gefahren, der Vorteil dabei ist einfach, dass man nach einiger Zeit die Punkte der wichtigsten Lebensmittel im Kopf hat und nicht immer mit dem kleinen Buch durch die Gegend laufen muss.
Aber mir ist aufgefallen, dass ich Prüfungssituationen (z.B. Abitur) immer mehr essen kann als sonst, ein Hoch auf das Energieverbrennen beim Denken.
Ich denke, dass es mal wieder Zeit für eine Diät wird auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass diese wieder an meinem mangelden Durchahltevermögen scheitern wird…
Das doofe ist, dass ich außer reiten leider im Moment keinen Sport machen darf, weil ich am Knie operiert werden muss. Naja reiten darf ich auch nicht, aber ich kann mein Pferd ja nicht in der Box versauern lassen. Schwimmen darf ich zwar, aber dafür habe ich keine Zeit…
Wie dem auch sei, ich denke, dass ich es noch mal in nächster Zeit mit WW versuchen werde. Eigentlich wären so 10kg nicht schlecht aber 20kg notwendig… Einiges hab ich hier ja schon gelesen, aber über Tips freue ich mich immer^^ alsio wer noch Ideen hat, immer her damit
