Ach, eben genau was du sagst: Leute, die bei Kursschwankungen kalte Füße bekommen und sich beschweren, dass das alles ja gar nicht wirklich funktioniert usw. Meistens waren das Kommentatoren auf den hiesigen Finanzwissen-Plattformen oder unter youtube-Videos. Meistens bezogen diese Personen sich wirklich immer darauf, dass sie Geld verloren haben und dass sich das gar nicht rentieren würde. So wie ich das gesehen habe, hatten die aber meistens nur so 2-3 Jahre gespart, da sprach niemand von einem Jahrzehnt. Was das angeht, mache ich mir auch keine Gedanken, dass wird ja von vielen Seiten eigentlich sehr gut erklärt, dass man beim langfristigen Sparen immer ein Plus haben wird, egal ob zwischendurch die Weltwirtschaft mal abschmiert. Aber dafür muss man dann eben das Ganze in Ruhe für sich arbeiten lassen, so sehe ich das auch. Muss eben nur noch rausfinden, wie genau man das konkret macht. 
die waren wohl enttäuscht dass sie nicht innerhalb 2 monate ihren ersten lambo hatten.
Ah Lambo,
Man spricht eigentlich nicht drüber, denn wenn man schon darin fest sitzt, dann ist man entweder noch total hyped oder man ist total beschämt und schweigt dass man sich hat ausnehmen lassen.
Wenn ihr überlegt, so überteuerte Coachings zu machen, tut das nicht.
Eine knackige sehr gute Zusammenfassung, was einen da erwartet:
(und Madame Moneypenny Coachings sind übrigens auch so)
Alternative:
Fortbildungen durch seriöse Unternehmen wie IHK
private Psychotherapie ist auch billiger und nützlicher als so ein Coaching. Rechnet das mal hoch. Und private bekommt man halt auch schneller als Kassenhilfe. Privat = du zahlst selbst
berechnet
So ein Coaching als Massenveranstaltung (dein Fallbeispiel wird nicht durchgerechnet) kostet oft 5.000 - 50.000€ für ca. 3 Stunden. Eine Psychotherapie beläuft sich nur für dich ganz alleine auf 50 - 150€ / 50 min, man ist bei 3 h also mit 180 - 540 € dabei und die Wahrscheinlichkeit dass es etwas bringt ist viel höher, weil sonst kein Otto dabei ist, der immer stört.
Der Therapeut sagt einem dann halt auch Dinge wie “Wenn du drölf Verpflichtungen hast, ist es nicht möglich, dass dir ein Lambo aus dem linken Zeh wächst wenn du nur fest daran glaubst. Lerne mit den Verpflichtungen umzugehen, akzeptiere sie oder werde sie los.” Der Theprapeut sagt es ist ok zu scheitern. Der Coach sagt “dann musst du den nächsten Kurs buchen”.
Man kann stolz auf die Millennials sein, dass sie etwas noch effektiveres gefunden haben als Schneeballsysteme. Aber gleichzeitig erschreckt es mich auch.
Also kann ich nur alle warnen, die ich mag 
Das ist sehr wahr und die Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Und mal ungeachtet dessen ob es was bringt oder nicht ist der Umgang mit den potentiellen Kunden auch echt ungut.
Ich selbst habe mal bzgl. Coaching bei Madame Moneypenny angefragt, einfach um mal zu wissen was da so angeboten wird, aber allein der Prozess war Wahnsinn.
Ich musste mich „bewerben“, danach ging es in ein Gespräch bei dem das „Money Mindset“ abgefragt wurde um zu eruieren ob ich geeignet bin (meiner Meinung nach wollen sie herausfinden wie viel man bereit ist zu zahlen, denn: auf der Homepage steht kein Preis, nach mehrmaligem Fragen bekommt man ihn nicht genannt und in dem angesprochenen Gespräch hieß es „der richtet sich nach der Anzahl der Teilnehmer“)
Wenn man da durch ist, wird man, sofern man „geeignet ist“ (sie der Meinung sind, dass man verzweifelt genug ist knapp 10.000€ hin zu Blättern) ein paar Tage später angerufen. Der Kerl am Telefon hat mir den Preis genannt und meinte ich muss mich sofort entscheiden, oder das Angebot ist weg, keine Nacht drüber schlafen, kein Beratschlagen mit der Freundin und eine Stunde später zurückrufen, nichts.
Ich hatte mich vorher zum Glück über Foren schlau gemacht und wusste was mich erwartet (und habe es nicht gemacht), es direkt zu erleben wie die mit den Leuten umgehen war aber schon auch eine Erfahrung 
Also auch meine klare Empfehlung: tut es bitte, bitte nicht!
Wie dumm nur dass sie in ihrem Buch diese Entscheidungszeit von 30 Tagen für große Dinge erwähnt! 10.000€ ist definitiv ein großes Ding und selbst wenn man total dafür ist, muss man sowas ja auch erst mal durchrechnen und schauen und vll mit der Bank über einen kredit reden. Absolute Red Flag einfach.
Oh ha, ich verfolge ja ein bisschen das Angebot von Madame Moneypenny, ein Coaching kam für mich aber nie infrage, weil ich der Meinung bin, dass man die Grundlagen auch so lernt.
Mir war nur aufgefallen, dass die immer intensiver das Coaching bewerben und viele andere Infoangebot eher zurück fahren. Auf der Madame Moneypenny Webseite sind bspw weniger Infos kostenfrei zugänglich als früher.
Das Buch würde ich immer noch als Empfehlung für den Start sehen, aber was ich hier gerade über das Coaching lese, finde ich schon arg fishy Oo
Magazin Royale hat auch mal einen Beitrag über Business Coaches gemacht, war genauso bonkers. Jedes Mal, wenn jetzt jemand Mindset sagt oder ich das lese, hör ich nur Böhmermann aus diesem Fake-Werbespot. “Erfolg kommt von Folgen.” xD
Das ist wohl gerade ein kleiner Trend bei manchen Influencern, daher gibts da viele Plan-Videos:
No Buy Year
Aber natürlich gibts nur wenige Fazitvideos aus den letzten Jahren.
Bei mir steht seit einigen Jahren immer wieder als Ziel “No Buy Art Supply” auf meinen Jahreszielen und habe ich das erreicht… nee.
Dieses Jahr ist aber anders. Wenn mein Kopf ordentlicher werden soll, dann kann der nicht mit so vielen Dingen verwalten. Und dann muss ich den Dingeeingang besser machen. Daher hab ich das für 2024 auf vieles ausgeweitet. Ich muss finanziell kein No Buy Year machen, aber mental ist es ein Muss. Zeit anders verbringen als Dinge ordnen. Kopf klar bekommen. Wissen wo was ist, wissen was man hat. Nicht plötzlich Dinge finden, die man vergessen hat.
Ich hab dafür auch einen Buddy, wir machen das beide dieses Jahr und tauschen uns aus wies läuft. Ich habe sehr klar meine Ziele verfasst, sehr viele Produktkategorien notiert, die ich nicht kaufen will, sogar Läden aufgeschrieben, in die ich so auch gar nicht mehr reingehen muss und daher nicht werde.
Bin gespannt wie es läuft. In die Richtung tendierte es schopn das letzte halbe Jahr.
Macht noch jemand von euch sowas?
Ich habe mit einer Freundin Regeln aufgestellt in so einer Art, erstmal für das erste Quartal 2023 und das dann n bissl erweitert. Mit einen wenigen Ausnahmen, waren nur wichtige Dinge erlaubt und bei allem was nicht Lebensmittel, Benzin oder die vorherigen Ausnahmen waren haben wir drüber gesprochen und festgelegt ob es wichtig ist oder nicht.
Hat einiges gebracht. Ich konnte mir z.B. meinen doch sehr teuren Urlaub leisten, ohne auf meine Rücklagen zurückgreifen zu müssen
Eine meiner schlechten Angewohnheiten ist es, Lotto zu spielen.
Natürlich hab ich dazu auch eine Einsatz/Gewinn-Tabelle und nachdem ich danach zuviel für meinen Geschmack ausgegeben habe, hab ich mir gesagt: Jedes Mal, wenn du Lotto spielen willst und es doch nicht tust, geht das Geld in den Topf für Kunstzeug… Nur habe ich da auch keinen Bedarf mehr, so wirklich realistisch betrachtet. xD Dachte auch an ein NoBuy-Jahr, aber wer weiß, mit was für tollen neuen Farben Schmincke oder so 2024 aufschlagen, da will ich mir das jetzt auch nicht so 100% verbieten, weil wofür habe ich das Geld, wenn ich es nicht ausgebe? Also, wenn die Inflation nicht noch weiter steigt, heißt das. Bei Lebensmitteln ist “Gönn Dir” halt auch schon länger nicht drin bzw. gibt es Dinge, bei denen ich nicht zurückschrauben will (Billoeigenmarke statt Bio bei Fleisch bspw.) sodass ich bei weniger wichtigen Kategorien wie Snacks zurückdrehe. Und ja, ich weiß, dass das jetzt sehr privilegiert klingt. Ich komme selbst aus einem Haushalt mit Armutserfahrung und hab selbst stellenweise in Armut gelebt. Wieder in diese Haltung zurückzuswitchen auf Grund von Inflation ist einfach scheiße.
Ich grabe mal diesen Thread wieder aus. Ich hatte den letztes Jahr schon entdeckt und für später gemerkt. Jetzt ist er mir wieder eingefallen und ich hab ein bisschen durchgescrollt und ein paar Notizen gemacht. Schön, dass es hier sowas gibt^^
Ich hab mich eigentlich schon vor Jahren zu ETFs recht viel informiert, aber habe mich nie getraut, es tatsächlich in die Tat umzusetzen. Der Thread hat mich jetzt nochmal motiviert und diesen Monat werde ich es umsetzen. So, jetzt habe ich es gesagt, jetzt mache ich es hoffentlich auch. :D
@MidoriNao yeah, do it!
Ansonsten kannst du ja auch erst mal sonen 25€ Sparplan aufsetzen und dir alles anschauen (bei comdirect kann man auch alles voll virtuell machen zu Anfang, ich weiß nicht ob das andere auch haben. Ich finde Depots anderer Anbieter aber trotzdem spannender. Da ich da ein normales Konto habe, konnte ich das virtuelle depot trotzdem testen. Geholfen hat es mir aber nicht
).
Hast du dir schon das Depot ausgesucht?
Immer dran denken: gemacht ist besser als perfekt! Also lieber 25€ ins falsche Depot oder auf den falschen etf gesetzt als gar nichts getan und keine Erfahrung gesammelt.
Ich hab auch schonmal Depot gewechselt. Oder zumindest hab ich 2 jetzt, bisschen chaos, aber ich finds ok grad. Mancghmal ändern sich Conditionen.
Mein ETF wurde schon 2x verkauft und hat sich umbenannt.
Im alten depot ist damit die besparung entfallen, weil er nicht mehr angeboten wird. Aber da wächst man hinein.
Danke für den Motivationsboost :D
Ja, ich wollte erstmal möglichst klein anfangen und dann erhöhen, wenn ich mich sicher fühle.
Ein Depot habe ich noch nicht. Ich habe mein Konto bei der DKB und hatte überlegt, dann auch da das Depot zu eröffnen, war aber grad noch am googlen, was es noch so gibt. Ich werde mal DKB und Comdirekt vergleichen.
Eine Sorge, die ich immer hatte, war auch, dass ich dachte ich muss dann in meiner Steuererklärung selber gucken, dass ich die ETFs korrekt versteuere. Jetzt habe ich grade gelesen, dass die automatisch versteuert werden und man sich wenn dann nur das Geld wiederholt über die Steuererklärung. Ist das richtig? Wenn ja, dann habe ich mir ja ganz umsonst Sorgen darüber gemacht 
Ich glaube heute schaffe ich nix mehr, aber ich mache mir einen Reminder für morgen^^
Aber wo ich grade die Steuererklärung erwähnt habe, das wäre vielleicht auch ein Thema für diesen Thread, falls das noch nicht vorkam. Da drücken sich ja einige vor und verlieren dadurch Geld. Ich mache sie seit ein paar Jahren mit Taxfix, kostet zwar 40€ aber, aber ansonsten würde ich sie wahrscheinlich gar nicht machen und war bisher zufrieden mit dem was ich wiederbekommen habe.
Also ich habe ein Depot bei der DKB. Ich habe keine Ahnung von Steuern, aber ich kann sagen, dass die Einnahmen dort mit dem bei der DKB angegebenen Freibetrag verrechnet werden, wenn es drüber geht, werden direkt die Steuern abgezogen. Und ich habe ein Dokument bekommen, wo ich in der Steuererklärung ein paar Zahlen abtippen musste (und da stand auch immer dabei, was in welche Zeile gehört, musste also nicht selbst denken). Nach meinem Verständnis ist damit alles erledigt.
Ah okay
das klingt ja nicht so kompliziert. Danke dir für die Antwort.
Ich habe auch heute vor ein paar Stunden ein Depot bei der DKB eröffnet, um es mir zumindest mal anzuschauen. Nachdem ich alles eingegeben hatte, stand da, dass ich erstmal warten muss, bis es bearbeitet wurde oder so. Da war dann auch noch ein Formular für den Freibetrag, das ich aber noch nicht ausgefüllt habe, das wird es dann wohl sein 
Okay, ich habe keine Idee, ob das hier der richtige Thread ist, aber ich denke, bei den anwesenden Sparfüchsen habe ich wahrscheinlich die beste Chance auf Erfolg 
Und zwar bin ich auf der Suche nach einer neuen Kreditkarte. Ich hatte lange Zeit die Amazon Kreditkarte der LBB, aber die Kooperation wurde beendet und die Folgekarte hatte um einiges schlechtere Konditionen, also habe ich meine Karte auslaufen lassen.
Ich plane die Karte größtenteils für Onlinekäufe im Ausland (Amazon Japan etc.) zu nutzen, bräuchte also eine Karte, die von den meisten Onlinehändlern akzeptiert wird wie Visa, MasterCard usw., idealerweise ohne Fremdwährungsgebühr und mit kostenlosen Auslandszahlungen. Was mir extrem wichtig ist, ist dass ich die Karte kostenlos(!) auf 100% Rückzahlung stellen kann und dass die Jahresgebühr nicht unproportional dazu ist, wie selten ich die Karte nutze. Meine alte hatte 10€ Jahresgebühr, dafür aber ein Cashback-Programm, das fand ich okay. Die Bank, bei der ich mein Konto habe, fängt bei 2,50€ im Monat an, das sind 30€ im Jahr und mir zu viel. Zum Vergleich: Wenn ich 1000€ im Jahr mit Kreditkarte begleiche, ist das VIEL.
Was mir herzlich egal ist ist der Verfügungsrahmen, ich habe nicht vor, mehr als 500€ im Monat rauszuhauen (kann ich mir auch einfach nicht leisten), und schaue eh immer, dass ich alles gleich abbezahle. Auch kostenloses Geldabheben ist mir Wurst, da ich sie wie erwähnt größtenteils online nutzen will. Dementsprechend würde ich auch eine Debitkarte nehmen, die ich online anstelle einer “richtigen” Kreditkarte nutzen kann. Prepaid würde ich gerne vermeiden, falls sich etwas anderes findet.
Ich erwarte jetzt natürlich nicht, dass jemand für mich die perfekte Kreditkarte raussucht, aber vielleicht gibt es hier ein paar KaKAOler mit ähnlichen Ansprüchen, die ihre Erfahrung teilen möchten? 
@Dragora Kennst du die Website Finanztip?
Die ist immer aktuell und beschäftigt sich genau mit solchen Fragen. Mit der Website hab ich 5000€ beim Autokauf gespart
Und mir mein aktuelles Girokonto ausgesucht.
Und ja vor der Kreditkartenfrage stand ich auch schon
Ich hatte mich aufgrund der Beschreibung für die Barklays entschieden, aber dann ging das Tal der Tränen los: Ich bin nicht Kreditkartenwürdig bei dem Verein.
Wenn es akut wird, würde ich dann die Hanseatic auswählen. Die kann man glaub ich nicht aufladen, aber ansonsten funktioniert sie sehr ähnlich.
Für uns in Deutschland gilt: Hanseatic und Barklays sind “Revolverkreditkarten” und finanzieren sich darüber, dass sie dir sehr einfach Ratenzahlung für alles organisieren. Aber das ist teuer für dich. Und das kannst du als Kunde in unserem Land aber automatisch ausstellen. Du musst nur immer ein Auge drauf haben, dass sie ausgeglichen ist, das musst du selbst machen.
Mein Mann hat die Barclays und zahlt damit alles was geht, weil seine Bank für jede girocard Zahlung was verlangt. Er gleicht das dann immer Ende des Monats aus, also Überweisung von normalem Konto auf das Kartenkonto.
Damit sind auch Zahlungen in Japan und Zahlungen nach Japan problemlos gewesen, läuft als Visakarte.
Ich hatte die Visa der comdirect, damit lief auch alles gut. Die kostet jetzt aber auch einiges, seitdem hab ich sie nicht mehr. Die gelbe Visa, die sie einem auf der website andrehen ist KEINE Kreditkarte, sondern eine Debitkarte. Damit sah ich in England ziemlich blöd aus und musste mir vom Kollegen alles bezahlen lassen. Die Aussage, dass die gelbe im Nicht-EU Ausland geht ist Quatsch. In der EU gehts alles super.
Die echte Kreditkarte von comdirect ist schwarz.
Wir haben uns für den Japanurlaub auch eine Barclays geholt, weil sie kostenlos ist und keine Gebühren für Auslandseinsatz/Fremdwährungen/Geldabheben im Ausland erhebt.
Außerdem fanden wir es optimal, dass sich die Karte im Plus führen lässt. Einmal das angesparte Geld draufgeschoben und den ganzen Urlaub lang genutzt. Mein Kopf mag nämlich kein Minus, das dann ausgeglichen werden muss. Keine Schulden für Konsumgüter, mahnt Madame Moneypenny in meinem Kopf.
Der Kreditrahmen war uns entsprechend ziemlich egal und ist auch nicht besonders hoch ausgefallen.
Ich hab eine Visa der DiBa die gibt es gratis bei jedem kontoabschluss dazu.
Man zahlt keine extra Gebühren für die Karte oder die Nutzung.
Gerade im Ausland ist sie Gold wert weil man auch an jedem beliebigen Automaten Geld abheben kann
Vielen Dank für eure Antworten!
@Major @koko
Mit der Barclays hatte ich auch schon geliebäugelt, das einzige was mich ein bisschen gestört hat, waren die 2€/Monat, wenn man die 100%ige Rückzahlung per Lastschrift möchte. Überweisen ist für mich umständlich, da ich kein Onlinebanking mache, aber vielleicht ist das ein guter Zeitpunkt, um sich auch das noch einmal zu überlegen? Dann bräuchte ich auch keine Bankfiliale mehr in nächster Nähe und könnte vllt die Bank wechseln, die Sparkasse raubt einen ja aus, wenn man ein Girokonto bei ihnen hat…
Das man NFC nicht ausstellen kann, stört mich auch ein bisschen, aber da ich sie größtenteils online nutzen will, wäre sie 99% der Zeit wahrscheinlich eh bei mir zuhause.
Das man die Karte im Plus führen kann, ist natürlich ein gutes Argument für die Karte, wenn man da immer ein kleines Polster deponiert, ist das mit dem Überweisen auch nicht mehr so anstrengend 
Die Hanseatic hatte ich auch im Visier, aber irgendwas fand ich da nicht so gut. Vielleicht waren es die Erfahrungsberichte? Nochmal gucken.
Bei der könnte ich auch NFC ausschalten und es gibt eine White Label Variante, bei der man pro 100€ Umsatz einen Baum pflanzt

@Nekoria
Danke, die schaue ich mir auch mal an. Wie erwähnt finde ich meine aktuelle Bank eh ein bisschen doof, vielleicht ist die DiBa ja was für mich 
