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Finanzen - Lasst uns über Geld reden

ich hab nen notitzzettel im portemonai für barzahlungen ohne bon. und zu hause einen karton wo ich bons reinwerfe. und dann trag ich 1x im monat ein :sweat_smile: öfter schaff ich auch nicht mehr. online bestellungen direkt, die versumpfen sonst

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Das würde bei mir nicht funktionieren. Ich würde da komplett über meine Verhältnisse leben. Ich bin echt schlecht im Umgang mit Geld, deswegen will ich wa unbedingt in den Griff bekommen.
Bin ja schon froh zumindest keine Unmengen an Schulden zu machen, sondern überwiegend auf Null zu enden.

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ah, dafür ist jeden tag eintragen natürlich ein tolles tool!
ich finds schön wie individuell das immer ist :blush: und wo das hin führt.

darüber kann ich zb in 1 min ausrechnen “kann ich mir jemals ein haus hier leisten?”
ein mini grundstück kostet 500.000 und ein kleines haus darauf auch nochmal die summe. ich kann 1000 pro monat abbezahlen, mann auch. dann zahlen wir 42 jahre ab. aber dann sind wir schon lang in rente und können das gar nicjt zahlen.
also nein :neutral_face:
wenn ich zahlrate erhöh, kann ich mir die rente nicht leisten, auch doof.
doppel nein.

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Ich habe immer mal wieder Buch geführt, aber bin nie langfristig dabei geblieben, weil es für mich zu asntrengend ist und ich wie firecloud auch nicht immer weiß, wie viel Geld meine bessere Hälfte ausgibt.
Im Moment fahren wir mit dem Gröbsten des Gröben ganz gut: Ist das Geld aufm Konto am Monatsende mehr oder weniger geworden? xD Außerdem hab ichn Dauerauftrag zum Sparkonto jeden Monat, wo die Sparrate draufgeht, egal was ist. Und ansonsten hab ich mehr oder weniger im Überblick, wie viel ich bestelle und kann dann im Kopf überschlagen, ob die nächste Anschaffung drin ist oder nicht. (Meine Hobbies sind zum Glück auch nicht so kostenintensiv wie vermutlich Autobasteln … Also, normalerweise. Kauf mir ja auch nicht jeden Monat einen 20-EUR-Pinsel. xD) Dabei muss ich sagen, dass wir als 2Personen-Haushalt sicher noch gut dran sind. Mit Kind(ern) wäre das sicher um vieles schwieriger.

Um Hauskauf mache ich mir erst gar keine Illusionen – und um ehrlich zu sein, will ich selbst auch gar kein Haus besitzen. Ich versteh den Appeal, dass man Platz und Ruhe hat und Seins machen kann… Die laufenden Kosten und die Verantwortung, die so ein Haus mit sich bringt, sind mir allerdings zuviel.
Seitdem ich Laura Kampfs Reihe um ihre Hausrenovierung auf youTube verfolge, ist mir erstmal wieder richtig bewusst geworden, dass bereits stehende Häuser/ ältere Häuser zu kaufen auch eine arge Kosten- und Nervenfalle sein kann. Wenn Haus, dann wollte ich nie selbst bauen, weil da auch so viel gepfuscht werden kann und so viel zu beachten ist, und jetzt, wo der Baubranche der Sand ausgeht, finde ich es auch nicht mehr so ökologisch sinnvoll, dass sich jeder ein neues Haus baut. Meine Cousine baut jetzt mit ihrem Freund ein Haus an einem Ortsrand, wo man zwar schön Feld hat und erst in weiter Ferne ne Straße (viel Spaß im Sommer mit Gülledüngung… ) – es aber auch genug leerstehende, alte Klinkerhäuser im Ort gibt. Weiß jetzt nicht, ob das ökologisch so sinnvoll ist.

Ich kriege es mit der Buchführung auch nicht hin. Dafür kann ichs mir leider doch zu gut alles merken und schiebe alles, was reinkommt sofort weg, hole es mir dann nur bei bedarf.

Ich führe auch kein Haushaltsbuch, bisher ist auch immer genug übrig geblieben und ich bin nicht sehr anfällig dafür, übermäßig “Kram” zu kaufen… interessant wäre es aber trotzdem mal, vielleicht sollte ich einen Antrag beim inneren Schweinehund stellen.

Was mich interessieren würde: ich habe mich mit ethischen Banken beschäftigt und hänge dabei etwas fest. Alles, b die sich als ethische Banken bezeichnen haben entweder kein Girokonto, kenne Girocard oder hängen mit Anthroposophie zusammen :grimacing: Hat da hier schonmal jemand Erfahrungen gemacht oder auch recherchiert?

Ich hab mich heute mal ein bisschen durch diesen Beitrag gelesen und finde es toll, dass hier so vieles und wichtiges besprochen wird. Das Buch hab ich mir mal gleich zu Weihnachten gewünscht, danke für den Tipp^^

Dabei kam wieder so ein Ding in meiner Brust auf, die ein bissle drückt und mit Finanzen zu tun hat - die Autoversicherung.

Ich hab keine Ahnung von denen. Ich hatte damals online geschaut und bin daraufhin zu einem der Berater der Anbieter gefahren - es hat dann beim Vertragsabschluss das doppelte gekostet wie online. Habs einfach net besser gewusst. Inzwischen hab ich das Gefühl ich zahl lächerlich viel. War zu Versicherungsbeginn pro Jahr 10% des Kaufpreises (ein Neu-Kleinstwagen.) Den Berater vor Ort habe ich eh nie “genutzt”.

Jetzt will ich online eine abschließen, bin mir aber einfach unsicher wie gut man dann bei Schäden unterstützt wird (und ich glaube, die Frist ist eh zu knapp.)

Wie ist es bei euch, wo seid ihr so versichert?

Ich bin bei der Axa. In meinem Vertrag steht nicht mal was von ner Kündigungsfrist. Und online einfach Kündigen ist auch nicht einfach, sie machen das null Transparent. Dachte, nach diesem Gesetz, wo Kündigungen für Verträge vereinfacht wurden sei das jetzt leichter, aber ich vermute, Versicherungen fallen nicht darunter…

Lg und schönen Abend
Torika

@Torika ich war bei admiral direkt, weil man bei meinem ergebnis wo es für mich am besten gewesen wäre nicht anrufen konnte. also bestes nr 2. bei admiral schon. das hab ich dann auch mehrfach genutzt weil ich zu dumm war mein auto anzumelden. haben immer gut geholfen.

aus irgendeinem grund bin ich jetzt aber zu huk24 gewechselt. die sind auch auf telefon ausgelegt aber da musste ich noch nicht anrufen- weil man einfach sooooo viel online regeln kann, das ist super :smiley:

mich würds voll nerven wenn ich zu wem persönlich hin müsste. ich fühl mich bei den online dingern sehr gut aufgehoben.

vll kann dir auch deine zukünftige versicherung helfen, wie du dich am besten übernehmen lässt. ich würd mir jedenfalls eine aussuchen und dann einfach stumpf kündigen (mit einschreiben mit rückantwort!! sprech da aus erfahrung zwecks bankkonto kündigen :sweat_smile:)

welche du nimmst kannst du bei finanztip nachlesen. die haben verschiedene vergleichsstrategien. und dann musst du bei mehreren deine daten zum berechnen ekntragen und vergleichst die ergebnisse.

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Ich habe von Autos keine Ahnung, checke vor jedem Versicherungsabschluss aber immer die Seite der Verbraucherzentrale. Die haben zu jeder Versicherung Informationen, worauf man dabei achten sollte. Das hat mir bei der Auswahl der Hausratsversicherung bspw sehr geholfen.

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Mich würde mal interessieren, wie viel ihr so mit eurer Familie über Geld redet und wie ihr bspw. größere gemeinsame Ausgaben plant. Ich hatte gerade nämlich eine lustige Diskussion mit meinem Partner. Es ging darum, dass ich aufgedröselt habe, wie viel wer bis nächstes Jahr an Budget für unsere geplante 3-wöchige Japanreise beigetragen haben wird. Da wurde er etwas zickig und meinte, ich wolle das Aufrechnen, um ihm zu zeigen, dass er weniger beitrage als ich. Das war aber gar nicht meine Absicht, ich wollte einfach nur, dass es transparent ist, weil das monatliche Sparen dafür über mein Tagesgeldkonto läuft. Lustigerweise wird es am Ende übrigens so sein, dass er 100€ mehr zum Gesamtbudget beigetragen haben wird als ich, wenn wir die monatlich angesparten Beträge so lassen.
Ich hatte meinen monatlichen Betrag nämlich etwas nach unten korrigiert, weil ich lieber mehr Geld in meine ETF-Sparpläne stecken möchte.
Der Gesamtbetrag, der Ende des Jahres rauskommt, liegt dann immer noch über unserem Sparziel. Wir hatten von Anfang an ein Mindestziel festgelegt und gesagt, dass jeder so viel beiträgt, wie er kann und will. Daraus haben wir monatliche Daueraufträge erstellt. Außerdem hatten wir aus Bonuszahlungen Ende letzten Jahres zusätzlich noch etwas für die Reise beiseite gelegt.
Der Vorwurf hat mich dann schon arg genervt. Wir reden immer offen über Geld und schauen, dass unsere gemeinsamen regelmäßigen Ausgaben gemessen an unserem jeweiligen Einkommen fair aufgeteilt sind. Aber ich hab’s halt gerne genau und führe bspw. Buch über meine Ausgaben, mein Mann ist dagegen eher so der Typ, dem ein grober Überblick reicht. Ist manchmal nicht so einfach. xD
Wie macht ihr das so bei großen unregelmäßigen Ausgaben wie teuren Reisen, Autokauf oder ähnlichem?

Meine Familie spricht absolut nicht über Geld, und ist, was sparen betrifft, glaube ich auch noch sehr altmodisch unterwegs mit Bausparvertrag und Sparbuch. Aber ich weiß es eben auch absolut nicht.
Find’s ehrlich gesagt gar nicht gut, dass sie so zurückhaltend sind, dadurch muss man sich das alles selber erschließen und man kann null die Erfahrungen von anderen nutzen. Bzw, da Geld so überhaupt kein Thema war, über das man redet, ist allein schon selber einen Haushalt führen was, was man erst mal komplett neu erlernen muss.

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Die Erfahrung hab ich mit meinen Eltern leider auch zum Großteil gemacht. Finanzen waren und sind Angelegenheit von meinem Papa und der hat uns da leider nie irgendwas erklärt… Auch nicht über Versicherungen und so. Musste ich mir alles mühsam selbst beibringen.
Dabei ist finanzielle Bildung so so wichtig und insbesondere für Frauen leider immer noch total rückständig in Deutschland.
Natascha Wegelin (Madame Moneypenny) hat darüber kürzlich vor dem Bundestag gesprochen. Kann man sich bei Interesse hier bei den Stellungnahmen anschauen: Deutscher Bundestag - 39. Sitzung des Bildungsausschusses

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Geht bei uns auch nicht anders: Haushaltsführung Finanzen musste/ muss alles selbst erarbeitet werden.
Was größere Anschaffungen angeht, haben wir ein gemeinsames Sparkonto. Uns beiden ist klar, dass die Einzahlraten bzw. wer wie viel zum gemeinsamen Geld beiträgt nicht 1:1 ist. Selbst wenn ich also so eine Aufstellung machen würde, wäre das kein Streitthema, weil das Ungleichgewicht von Anfang an klar ist. Ich glaube, meine bessere Hälfte wäre nur erleichtert, dass es überhaupt so eine Aufstellung gäbe, mit festen Zahlen und Zielen, wenn wir mal auf einen Betrag X kommen wollen würden. xD

Mein Vater war lange selbstständig und hat Insolvenzen durchgemacht und dann noch eine Scheidung, wo ich bei ihm blieb und das mitbekommen habe. Alles nicht genau, aber ich weiß, dass er mit gewissen Geldsummen jongliert hat und strategisch auch auf unseren Kinderkonten Geld geparkt hat. Eine Zeit lang hatten wir auch nur 1 Auto, das war ein Wohnmobil, das nur Sommerreifen hatte und wir konnten uns keine Winterreifen leisten. Aber er konnte sich auch kein Hotelzimmer leisten und irgendwie muss man ja arbeiten.
Das war eine schwere Zeit und ich hasse den Sauladen bis heute dafür, der dafür verantwortlich ist, dass es so lief.

Bei uns in der Partnerschaft reden wir offen über Geld und er hat mir damals das Moneypenny Buch geschenkt, weil sich mein geld nutzlos auf meinem Konto stapelte und weniger wert wurde. Und das war so viel Geld, dass ich davon mein Auto gekauft habe (Neuwagen) und danach trotzdem noch zu viel hatte.
Allerdings hatte ich mein Auto erst nach dem Lesen und verstehen des Buches gekauft, davor war ich der Meinung, mir den Karren gar nicht leisten zu können. Ja, genau.
Ich hab hier also Unterstützung von meinem Partner, was Geldanlage angeht. Die Rechenmodelle leite ich mir aber selbst her und Haushaltsbuch führe auch nur ich. Das war vor allem im ersten Jahr interessant, wo ich dann auf der Basis wie man son Ding führt verstanden habe, wie man berechnen kann, was man sich leisten können wird und wie.
Davor war meine Methode: Wenn Geld mehr wird: gut. Wenn Geld weniger wird: schlecht, irgendwas ändern. Das hat immer funktioniert, weil ich chronisch geizig bin. Das würde aber nicht funktionieren, wenn ich in Armut lebe, dann muss man korrekt rechnen können.

Wir haben auch vor der Hochzeit besprochen, wie wir die Kontoführung machen und haben ein System, wie wir unseren Einkauf von Essen, Möbeln und sonstigem gestalten.
Das ist jetzt sehr einfach geworden, wo wir exakt gleich verdienen. Beim Einkauf haben wir trotzdem einen Faktor, weil sein französisches Rinderfilet halt teurer ist als mein Tofu. Den Faktor habe ich ein ganzes Jahr lang ermittelt.

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Ich find’s ganz toll, dass ihr das so genau besprecht und sogar einen Faktor fürs Einkaufen habt!
Hab gestern nochmal mit meinem Mann gesprochen und er hat zwar mit den Augenblick gerollt, aber ich kriege jetzt alle Zahlen, damit ich ausrechnen kann, ob unser jeweiliger Anteil an den gemeinsamen Kosten noch zu unserem jeweiligen Einkommen passt. Sowohl beim unseren Gehältern als auch bei den monatlichen Kosten hat sich in letzter Zeit nämlich einiges geändert und ich bin mir einfach nicht mehr ganz sicher, ob die Aufteilung noch fair ist.

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Wir reden offen über Geld, auch wenn es meinen Mann nicht so sehr interessiert, da er nicht für viele Extras Geld ausgibt.
Wir haben jeder unser eigenes Konto, auf das wir unser Gehalt bekommen, und ein Gemeinschaftskonto, auf das wir immer einen bestimmten Betrag überweisen, von dem Miete, Nebenkosten, Essen und Benzin bezahlt wird und wenn dort etwas angespart ist, dann auch sowas wie Reisen oder Möbel.
Sollten wir auf dem Konto aber nicht genug haben, dann nimmt gibt jeder von seinem normalen Konto etwas dazu (auf dem Gemeinschaftskonto ist nicht ganz so viel, da wir die Beträge erst jetzt der Inflation angepasst haben und durch den Umzug 21 auch der Großteil aufgebraucht wurde).
Den Betrag, den wir überweisen, setzt sich zum einen aus der Höhe unserer Gehälter zusammen (weichen etwas voneinander ab) und den monatlichen Kosten, die jeder noch hat. So bezahlt mein Mann von seinem Konto z.B. auch die GEZ oder die Hausratversicherung, weil das Ganze schon vorher über ihn lief, und wir es nicht umbuchen wollten, so wie ich die Autoversicherung bezahle, da das Auto auf mich zugelassen ist und ich Versicherungsnehmerin bin.
Wir haben dann die Kosten von jedem mit dem monatlichen Gehalt verglichen, ausgerechnet, wie viel wir an monatlichen Kosten für Miete, Nebenkosten, Essen, Benzin und auch Meerschweinchen zahlen, und dann prozentual errechnet, wie viel jeder aufs Gemeinschaftskonto einzahlen wird.

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@koko Darf ich fragen, wie bisher deine Erfahrung so ist mit dem ETF-Sparen?

Ich bin gerade in der Phase, in der ich mich intensiv in das Thema reinlese und versuche, gute Infos zu finden. Ich möchte mir auch einen guten Puffer für die Rente ansparen und ETFs scheinen da ja recht gut zu funktionieren. Hab auch schon einen Account bei Scalable Capital eingerichtet, aber seitdem noch nix gemacht. xD

Im Moment kriege ich noch mächtig Kopfschmerzen bei dem Thema, weil mich vieles noch verwirrt…insbesondere der Teil, der später kommt (also wenn man sich als Rentner dann was auszahlen lassen will und wie das mit dem Steuerkram dann läuft, etc) Ich hoffe, dass ich da irgendwann besser durchblicke. :s

Hast du bestimmte Bücher oder Quellen, die du empfehlen kannst zu dem Thema? :)

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Läuft wie von selbst xD
Also wortwörtlich, man richtet es einmal ein und dann läuft der Sparplan ja einfach, ist ja so gedacht.
Da ich 3 ETF bespare, muss ich einmal jährlich rebalancen, das steht im Frühjahr dann an.
Ansonsten checke ich mein Depot auch nicht sonderlich oft.

An Büchern ist meine große Empfehlung zum Start immer “Madame Moneypenny” von Natascha Wegelin.
Aufbauend dann “Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs” von Gerd Kommer, das ich auch als Nachschlagewerk für Fachbegriffe immer wieder mal zur Hand nehme.
Daneben finde ich die Webseite und die Videos von Finanzfluss sehr gut, die haben auch viel zum Thema ETF, auch speziell zu deinen Fragen wegen Steuern und Entsparen im Alter.

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Vielen Dank für die Tipps, werde mir die Bücher wahrscheinlich erst mal in der Bibliothek leihen und später das kaufen, was ich am besten verstehe xD

Das ist auf jeden Fall gut zu hören, dass das bei dir ohne Probleme läuft, man liest ja immer wieder auch mal gegenteiliges. (Aber ich vermute, das wurde meist von Leuten geschrieben, die nur kurze Zeitspannen betrachtet haben und noch nicht länger gespart hatten)

ETF sind ja für langfristiges Sparen über Jahrzehnte gedacht. Krisen und Kursschwankungen gibt es immer, man darf halt nicht voreilig bei einem Einbruch kalte Füße zu bekommen und Verkäufe tätigen.
Gerd Kommer erklärt das auch sehr gut in seinem Buch.
Was hast du denn an negativen Berichten und Problemen gelesen?