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Eigene Stilfindung (?!)

Puh, ich schlage mich auch etwas mit dem eigenen Stil herum.

Vor allem habe ich das Gefühl, dass ich ganz anders zeichne, wenn ich eigene Charaktere zeichne, als wenn Fanarts an der Reihe sind. Auch wenn ich bei den Fanarts schon versuche, nicht den Stil des Originals zu imitieren, habe ich immer das Gefühl, dass mein eigener Stil auch nicht so richtig durchkommt.

Und generell finde ich auch nicht, dass mein Stil großen Wiedererkennungswert hat. Ich bin mir zwar in letzterer Zeit sicherer geworden, aber einiges habe ich auch noch nicht so besonders gut drauf. Ich schätze, da muss ich eifnach weiter üben ^^

eingangspost les o___o uff, das ist echt schwer… Ich bin mir nicht sicher, ob mein Stil einen GROßEN Wiedererkennungswert haben :D’ Ich persönlich erkenne ihn meistens nicht, für mich sieht alles, was ich zeichne anders aus XD da gehts mir wohl wie Carrie ^^;
Aber mein Stil setzt sich aus vielen Stilen bekannter Zeichner zusammen o3o Begonnen hat alles mit Arina Tanemura… Von der hab ich auch nich die Profile und die Finger behalten XD Später hab ich mich mit Sakura Kinoshita (Detektiv Loki) beschäftigt, da hab ich mir einiges an Augen abgeschaut, sowie die pummelige Kopfform und ein bisschen die Haare XD Wobei ich die Haare mittlerweile auf ‘Betonhaare’ komprimiert hab, da es mir zu anstrengend war, jedesmal jede einzelne strähne zu zeichnen :D’ Sonst hab ich hier und da ein bisschen was von Yugioh! und D.Gray-Man und 07-Ghost XD Also mein Spektrum ist groß… Ich hab mich viel an Mangaka orientiert, ich weiß aber auch nicht, ob man die noch heraussieht XD Ich habs irgendwann einfach nur noch so gezeichnet, wie es mir am leichtesten fällt und so ist wohl mein Stil entstanden :D Meine Figuren erkennt man wohl meistens bloß an den Augen xD Und den seltsamen Haaren… Für mich sind die Augen das wichtigste, da sitz ich auch am längsten dran o3o Bei Outlines und Koloration… Die Verleihen einem erst richtig Ausdruck… (Oh ich sehs grad an meiner neuen Kakao-Karte die vor mir liegt, meine Karten erkennt man auch immer an der Schattierung am Hals XD) Naja ich versuche immer mal was zu verändern, ich bin zufrieden mit meinem Stil, doch er ist ‘verbesserungswürdig’ owo (Vorallem an Proportionen, Faltenwurf und sonstige Gliedmaßen :D’’’’) Oh Gott, jetzt hab ich viel aus dem Nähkästchen geplaudert XD und ich hab das ungute Gefühl, dass ich schon fast das Thema verfehlt hab…(Und das hier keinen Interessiert X’'D) Ich denke dass jeder irgendwo einen kleinen Wiedererkennungswert hat, man selber sieht das nur nicht so o3o Üben, Üben, Üben, denn wird das auch immer deutlicher :O!!!

(Woah Wtf wie groß oO’’ Und keine Leerzeilen XD’)

Das mit den Fanarts kann jeder nachvollziehen, denke ich. Man will ja alle wichtigen Elemente drin haben, damit man den Charakter erkennt. Aber einfach kopieren geht auch nicht. Mit solchen Sachen steh ich auch noch auf Kriegsfuß. Vor allem deshalb, weil man ja die Figur und den Stil des Originals gut findet. lach Naja, es gibt immer eine Lösung. Es muss einem am Ende ja nur gefallen… ^^

Puuuh, ja…das mit dem eigenen Stil finden ist wirklich nicht leicht. Ich bin auch schon einige Zeit damit beschäftigt, meinen eigenen zu entwickeln. Ich jedenfalls versuche meinen Stil Stück für Stück zu entwickeln. Beispielsweise habe ich mir ganz zu anfang erstmal ein paar Artbook’s und Zeichenbücher gekauft, um mal zu sehen, was es für Arten des zeichnens im Anime/Manga Stil gibt. :bäh: Die Augen sind ein gutes Beispiel dafür, es gibt so viele verschiedene möglichkeiten Augen zu zeichnen (Groß, Klein, leicht Eckig, Rund etc.) Ich habe mir dann einfach mal ein Blatt Papier genommen und ein paar Dinge wie z.B. Gesichtsform, Augen, Haare etc. aus den Büchern abgezeichnet und das dann mehrmals um ein Gefühl dafür zu bekommen. Ich bin mir zwar selbst nicht sicher, ob ich einen so wirklich “eigenen Stil” habe, aber ich bemühe mich z.B. die Augen, Haare und Kleidung immer auf meine Art zu zeichnen. Dabei unterscheidet es sich bei mir aber auch immer, ob nun ein Mädchen, ein Junge oder ein Tier das Motiv ist. ^^ Was ich aber auch gerne mache ist immer etwas neues ausprobieren, mag sein, das meine Bilder dadurch auch nicht so einen großen wiedererkennungs Wert haben. ^^°
Aber wie ich das sehe, hat jeder so seine ganz eigene Art um seinen Stil zu finden. Bin ja selber noch in der “Entwicklungs-Phase”. x3 :wiiii:

Also ich kann jetzt nicht sagen, dass ich mich an irgendwem orientiere. Früher vielleicht, da hatte ich meine Tanemura Zeit, aber heute wohl kaum noch.
Meinen Stil hab ich jetzt ungefähr ein Jahr, aber er reift immer noch und ist auch noch nicht perfekt. (Wäre auch traurig wenn)
Dir kann ich empfehlen, dass du einfach malst was dir gefällt und vorallem so wie du willst. Man sollte bei sowas auch nicht auf andere Meinungen achten, sonst wird es nie was, denn es wird immer jemand etwas an deinem Stil auszusetzen haben.
Aber es lohnt sich für einen Stil zu arbeiten, am Anfang dachte ich, ich würde gesteinigt wegen der dicken Augenbrauen und den Augen, die ich zeichne, aber im gegenteil, ich hab mehr zuspruch gefunden als ich mit meinem 08/15 Shojo stil vorher je hatte. Also nur mut, aber einen ganz tollen Tipp oder eine Empfehlung weiß ich auch nicht zum Stil finden. Es kommt irgendwann von selbst, denke ich. (:

Erstaunlich, ich habe hier ja noch gar nicht geantwortet.

Zuallererst: Ich denke ich habe einen eigenen Stil, ich denke sogar der hat wiedererkennungswert. Vielleicht nicht der beste und erfolgreichste Stil aber ich mag ihn. XD
Definieren würde ich ihn: Einfach.
Woran ich einen Stil selten fest mache sind Augen, nase, haare denn wenn ich mir so meine Karten/Bilder/Comics anschaue, sind die zwar immer ähnlich aber nie gleich. Ich zeichne ständig verschiedene Augen und Nasen und Haare so wie ich gerade lustig bin.

Ich finde einen Stil erkennt man viel eher an der Strichführung, der Art wie man Linen zeichnet (geraden, rundungen, ecken) deswegen finde ich erkennt man Skizzen oft noch besser als fertige bilder (die sind reiner xD)

Es dauert bei mir eine Weile bis man einen Stil erkennt (deswegen habe ich sogar bei “berühmten” Kakaolern noch Probleme, weil ich ihre Karten einfach nicht so oft sehe)
Von leuten mit denen ich öfter Kontakt habe erkenne ich die Karten dann meistens auch sofort.
bei monkey, bei Nisi, bei Erinys, bei Aiko, bei Pinky, bei Rainy, bei Moiyra, bei… vielen Bayern einfach. XD

Worauf will ich eigentlich hinaus? denk
Ach ja! Ich denke ein Stil ist nicht nur Form der Augen und Haare, sondern auch viel wie man einen Stift hält, wie man Skizziert, wie man Outlined wie man Coloriert und wie man Karten aufbaut, wie man Farben auswählt.
Ich glaub das haben schon Leute vor mir gesagt.

Daraus ergibt sich irgendwann dann der Persönliche Stil. Den kann man sich eh nicht zusammenklauen, man lässt sich dazu inspirieren. So war es bei mir. Ich glaub wenn man danach sucht findet man von vielen etwas. Auch von den Leuten hier
… ich hab mal wieder meine Gedanken verloren. ich bin raus für jetzt XD

Hm… hatte den Thread zwar immer mal wieder beäugt, aber nie drauf geantwortet, das änder ich hier jetzt mal ^^

Hm… wie ich meinen eigenen Stil gefunden hab? Eigentlich weiß ich es net so genau… habe viel gezeichnet, mir immer wieder was von anderen zeichner abgeschaut und es übernommen und wieder und wieder verändert ^^

Ganz zufrieden bin ich aber noch nicht mit meinem Stil will da noch vieles ändern. Meine Inspiration nehm ich aus Mangas.

Hm…
leider habe ich keine Ahnung ob ich einen wiedererkennungswert habe… interessieren würde mich es aber schon xD

Mir wurde schon öfter gesagt das man meine Bilder eig recht gut erkennen kann.
Seit ich angefangen haben zu zeichnen, hat sich ne ganze Menge bei meinem Zeichenstil getan. Und auch jetzt änder ich immer wieder alles um. Nase, Mund, Augen, Colo, Propos, Kleidung, eig gibts nix das ich immer wieder gleich zeichne.
Trotzdem erkennen andere meine Bilder. Ich denke das hat auch etwas damit zu tun wie sehr man sich mit der Person beschäftigt. Eine gute Freundin auf Mangaka zum Beispiel, ihre Bilder erkenne ich immer sofort, auch wenn sich ihr Stil absolut verändert hat.
Bei sowas zählt oft das Gesamtbild. Jeder hat etwas das er immer wieder zeichnet, ob absichtlich oder ausversehen egal, z.B. eine Pose die ihm einfach leicht von der Hand geht. Ich zeichne zum Beispiel oft Gesichter im Halbprofil. Ich weiß nicht einmal warum, aber es geht mir am besten von der Hand.
Außerdem denke ich das jeder Zeichner Wert auf bestimmte Dinge legt.
Die einen brauchen viele Details, Blumen, Rüschen, einfach Zeug das das Bild vollstänig und vielleicht professionell wirken lässt, anderen ist ein schlichter HG, die Aussage des Bildes oder etwas ganz anderes wichtig.
Eines meiner Erkennsungszeichen kann sicherlich die Detaillosigkeit sein. Es fällt mir schwer aufwändige Dinge in ein Bild einzurbringen und trotzdem gefallen mir meine Bilder sehr gut.
Joar das is so meine Meinung. Zusammenfassend kann man halt sagen, ich denke der eigenen Stil ist all das was man selbst gerne in Bildern sieht.

Also ich hab schon ein paar Mal gehört, dass ich nen eigenen Stil habe, das hört man natürlich supergern!

Als ich jünger war…so 10-12/13 hab ich eigentlich immer den Stil anderer “kopiert” schäm…aber ich denk das ist okay für das Alter. Ich hab damals Pokemon, Detektiv Conan usw geguckt, Mangas gelesen und dann die Augen und Haare so gemacht wie aus meinem aktuellen Lieblingsmanga. Mit der Zeit hat sich das dann etwas davon entfremdet, vielleicht, weil ich nicht mehr viele Mangas und Animes geschaut habe…der Stil war trotzdem nicht gerade einzigartig.
Mit 15 1/2 rum wollte ich dann realistischer zeichnen…das hat anfangs nicht so gut geklappt, ich hab einfach nur die Augen leicht kleiner gemacht und ein bisschen mehr wie ein “normales” Auge.
Das wurde dann in der folgenden Zeit immer mehr realistischer…erst auch mit “großen” Nasen (große, weil Mangafiguren meistens eher nur angedeutete oder kleine Stupsnasen usw hatten), die aber krumm und mega-falsch waren und mittlerweile mit halbwegs anatomisch richtigen Augen, Nasen, Lippen etc.

Mein Stil ist also irgendwie zwar recht realistisch, aber da ich immer noch, wie schon früher outlines mache, wie gewohnt coloriere usw. hat es doch noch etwas manga-, oder vielmehr vll. comichaftes…ich persönlich kann das eig. schlecht beurteilen xD. Mein “Ziel” ist eigentlich so ein schon anatomisch korrekter und realistischer Stil, der aber eben auch was von so Illustrationen hat…z.B. von Dulac diese Märchen-Illustrationen.

Naja :D

Ah ich zeichne zwar schon länger, aber dennoch bin ich auch total unsicher, ob ich einen eigenen Stil habe. Bei mir sind es eher Macken, wie jeden freien Platz vollzuklatschen, aber dennoch ändert sich mein Zeichenstil weiter. Auch versuche ich oft bei Originalcharackteren den Stil des Besitzers aufzugreifen.

Ich glaub ich habe (fast) meinen richtigen Stil erreicht. Ich zeichne in der Schule, wenn mal Freistunden sind bei irgendeinem Manga ein Chara ab und den mach ich dann zu meiner Version, dann vergleiche ich das Bild mit dem Original, könnten glatt Geschwister sein XD

Ich glaub bei Gesichtern, Augen oder Colo speziell hab ich nicht wirklich nen speziellen Stil, aber ich glaube man erkennt meine Karten eigentlich fast immer schon am Motiv oder an den fetten Goldrahmen :D
Ob das jetzt zu “Stil” zählt weiß ich nicht, wohl eher nicht, aber grad bei den blinnblinggoldkarten hör ich manchmal, dass sie mir schon ohne nachzuschauen zugeordnet wurden ^^

Mh, ja. Vor ein Paar Jahren fing auch bei mir alles mit Manga an. Inzwischen bin ich eher erpicht darauf davon wegzukommen, weil es mir langsam zum Halse raushängt. Das ist leichter gesagt als getan. ^^ Ich glaube so ganz einen eigenen Stil habe ich noch nicht. Das ist mein Ziel meine sogenannte “eigene Marke” für mich zu entdecken.
Ja. Viele sagen dass es gut ist dass mein Zeug so variiert. Immer dasselbe zu zeichnen langweilt auch nach einer gewissen Zeit. ^^
Bei mir muss es eigentlich hauptsächlich verrückt und außergewöhnlich sein. Was mir zwar bis jetzt nich immer gelingt, aber ich arbeite daran. ^^

Hm~ das ist echt eine frage, die unendlich mal durchgekaut werden kann… XDD
Ich finde ich habe schon eine art eigenen stil, allerdings bin ich manchmal noch nicht wirklich zufrieden damit!
Kennt ihr das? Wenn ihr denkt "BOAH NEEE! Dies und Jenes sieht einfach beschissen aus, aber ihr zeichnet es immer wieder aufs neue fast genau so? (bei mir wären das die Nasen. haha)
Ich hab ungefähr 2 arten augen zu zeichnen… wenn ich die beiden auf ein bild bringe, dann sieht das etwas seltsam aus! :püh:
Ansonsten zeichne ich den Schatten unter dem Hals immer ein, egal welches lichtverhältnis da vorherrscht!
Meine Buntstift coloration dürfte man dann wieder erkennen, wobei ich gerade auf copics und aquarell umschwenke.

Einen eigenen Stil zu finden dauert seine Zeit. Aber manchmal sieht man selber gar nicht, dass man schon einen hat! ^__^

Ja die Stilfindung ist schon was eigentümliches…Ich habe letztens wiedereinmal alte Bilder von mir gefunden (ab Jahr 1998 hab ich angefangen viele Bilder dann doch selbst zu behalten ^^°) und man erkennt schon von Anfang an das sie von mir sind…
Die Frage ist nun, ist das gut oder schlecht?
Klar sind solche Dinge wie Lebendigkeit und Proportionen deutlich besser geworden, auch die Art der Coloration sind im Laufe der Zeit besser und feiner ausgearbeitet.
Aber die Art der Augen und die Art wie ich Gesichter zeichne habe ich nie wirklich abgelegt…und das obwohl ich sehr gut andere Stile kopieren kann…wobei Mangaaugen mir schwerer fallen als die westliche Art der Darstellung.
Haha ich weiß nur das meine Art nicht dem Mainstreamgeschmack entspricht (was mir auch schon sehr deutlich und mehrfach gesagt wurde ^^° was natürlich schade ist bei einem Kartentausch ^^°).

Hmm … ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, das jeder irgendwo einen wiedererkennbaren Stil hat. Auch finde ich, dieser Stil bleibt oft über Jahre erkennbar. Auf deviantArt waren letztes Jahr diese “Habe ich mich verbessert?”-Memes im Umlauf, da konnte man immer schön sehen, wie die Bilder sich im Laufe der Zeit verändern. Aber so ein gewisser Bodensatz an Merkmalen blieb immer typisch.

Weitaus schwieriger finde ich es, den eigenen Stil bewusst zu verändern bzw. zu erweitern. Ich z.B. bin mit meiner Art Gesichter zu zeichnen überhaupt nicht glücklich :wah: Da geht es mir genauso wie Masui, ich übe und übe, aber komme einfach nicht auf einen grünen Zweig. Von daher bin ich immer noch auf der Suche nach einem Stil, den ich genug mag um mal einen ganzen Comic darin zu zeichnen.

Das Problem ist auch dass es so viele Stile gibt dass es schwierig wird etwas eigenes zu finden. Da es ja quasi schon fast alles gibt. Unbewusst lässt man sich ja auch von den Stilen der anderen beeinflussen. zB. wenn man einen Comic liest oder so.

Ich denke, ich habe einen eigenen Stil. Ich hab zumindest schon oft erlebt, das ich auf anderen Seiten gefragt wurde, ob ich nicht die Person von der Seite wäre, obwohl es sich um verschiedene Bilder und auch verschiedene Charaktere handelte. Somit müssen meine Bilder zumindest einen gewissen Wiedererkennnungswert aufweisen ^^’’ Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob ich das gut finde XD

Ich denke, den eigenen Stil entwickelt man am allerbesten, wenn man sich für eine Weile komplett von Vorlagen loslöst. Es gab eine Zeit, da habe ich komplett ohne jede Referenz gezeichnet und ich denke, da hat sich mein Stil am meisten entwickelt, da ich mir selbst die Möglichkeit entzogen habe, irgendetwas “fremdes” zu übernehmen. Man muss zwangsweise eigenständig arbeiten und irgendwann werden bestimmte Dinge einfach zur Gewohnheit, die man dann sich dann entweder wieder abgewöhnen muss, weil es grausam aussieht, oder eben immer weiter ausbaut.
Das denke ich ist aber so mit das, was einen bestimmten Stil ausmacht. Dinge, die man immer wieder gleich oder sehr ähnlich macht, die deswegen markant sind und von fremden wiedererkannt werden ^^

Hmmm… naja, ich weiß nicht… ich denke, ich bin eher so’n Misch-Masch aus allem… Ich kann einige (nicht alle xD) Stile fast (nicht ganz) perfekt faken, ohne ab zu zeichnen. Das trifft vorwiegend bei Charas aus Animes zu, die mir fremd sind (dann zeichne ich diese Charas eben in dem Stil des entsprechenden Animes). Allerdings kann ich auch die selben “fremden” Charas in verschiedenen, anderen Stilen zeichnen.
Meistens passe ich meinen stil an das Motiv & die Ausstrahlung des Motives an.
Ich weiß nicht, ob man den gesamten absatz da, als eigenen stil bezeichnen kann,w enn man so “variabel” ist, wie ich.

Allerdings muss ich auch sagen, dass ich, wenn ich, ein “freies” Motiv, im Kopf habe, einen OC zB, dann können mir 100 verschiedene Dinge ienfallen, aber der Stil bleibt immer gleich. Das ist aber nur bei den Motiven so, die mir wirklich frei einfallen, ohne i.welche Charas aus Animes oder sonst was. Oder auch bei Charas, die ich shcon so “im Blut” habe, dann nehmen sie auch, je öfter ich sie zeichne, immer mehr “meinen eigenen Stil” an xD

Das einzige, was ich wirklich nicht anpassen KANN (& auch nicht anpassen will), ist mein Colostil. Da hab ich meinen ganz eigenen Stil entwickelt, den ich mir auch so beibehalten möchte. ZWar bin ich imemr offen dafür, neue Dinge was die Colo betrifft, aus zu probieren, aber grundsätzlcih möchte ich hierbei meinen Stil beibehalten. <3

Die eigene Stilfindung ist immer so eine Sache :)
Ich zeichne jetzt seit ich sieben bin und hab vier Jahre FOS Gestaltung hinter mir, da entwickelt sich dann schon mal was. Allerdings kommt es wieder darauf an, mit welchem Ziel man etwas zeichnet. Insofern kann man zwei und mehr Stile haben.
Beispielsweise hab ich mir vom Portraitzeichnen einige Aspekte unterbewusst herausgepickt und in meinen eigentlichen Stil integriert. Die Augen zum Beispiel. Zwar bin ich mit dem auf meiner Kakao #2 nicht sonderlich zufrieden, ist es auch recht abweichend von denen, die ich normal mache - aber das spielt primär grad auch keine Rolle.
Generell kann man seinen Stil aber bewusst verändern. Gehen einem die spitzen Gesichter, wie sie viele zeichnen, auf die Nerven, dann muss man sich das eben abgewöhnen. Dazu trägt oft schon nur ein leicht abgeflachtes Kinn bei und schon hat man wieder was eigenes. Man muss sich nur dazu aufraffen und es wollen.
Der eigene Stil setzt sich nunmal aus vielen bedeutenden und unbedeutenden Aspekten zusammen, die man sich teils bewusst, teils unterbewusst aneignet.
DasClownteil hat schon recht mit ihrer Aussage, dass es in der stetig steigenden Anzahl an Zeichnern zunehmend schwer wird, sich von anderen zu unterscheiden - nur sollte das nichts zur Sache tun. Viele Stile ähneln sich, aber das tut ja auch nicht weh.
Außerdem: ist man ein bekannter Zeichner, wird man so oder so erkannt. Wenn die eigenen Werke keine Beachtung finden, bringt selbst ein unverwechselbarer Stil nicht viel… =/