Mein Mann und ich finden sie auch ganz toll. Das ist eine Aloe Carola. Hoffentlich überlebt sie bei mir.
Chilis! Ich durfte bei einer Kollegin auf dem Balkon ernten. :) Besonders begeistert bin ich von den winzigen roten, die fast wie Beeren aussehen (Bird Aji, eine interessante Wildsorte) und von den sehr scharfen schwarzen (Pimenta da Neyde), aber auch die langen roten (Cola de Rata) sind super… Hach, eigentlich sind sie alle toll! 

Nun die Frage: braucht irgendwer von euch Chili-Samen? Ich kann nicht garantieren, dass sie sortenrein sind (die Pflanzen wuchsen halt auf einem Balkon mit ca. 20 verschiedenen Chili-Sorten, die sich theoretisch gegenseitig bestäuben können). Aber für gärtnerische Experimente, die in dem einen oder anderen scharfen Essen resultieren, könnten sie gut sein! Ich habe selbst vor, zu versuchen, ein paar Samen zu pflanzen (Aussaat im Februar, sagt die Kollegin), kann aber natürlich nicht alle selbst nutzen - habe nicht vor, eine Chili-Plantage anzulegen. Also, will wer? ^^
Da ich eh überlegt hatte nächstes
Jahr Gemüse auf dem Balkon anzubauen , würde ich Interesse anmelden.
Schöne Auswahl, die schwarzen sehen fast aus wie mini Auberginen mit ner komischen Form xD
Müsste ich meine Monster theoretisch Umtopfen - JA
Tue ich es - Nö, passt doch noch X’D
Ich will auch mal meine kleinen Pflänzchen zeigen :) ich bewundere hier im Thread ja schon immer alle tollen Exemplare!
Konnte den kleinen Weihnachtsstern meines Vaters letztes Jahr nicht einfach so entsorgen… So ist er zu mir gewandert und nun belohnt er mich passend zur Weihnachtszeit mit neuen Blüten 
Oh wie schön. :D Vor allem, dass du auch rote Blätter bekommst. Ich dachte immer, die kriegen die nur, wenn sie arg dunkel stehen? (Oder kühl und dunkel? Irgendwie so.)
War gestern auch Pflanzen shoppen und habe meiner Mama für Weihnachten eine Orchidee besorgt. Und mir auch noch eine dazu. Ups. xD Muss erstmal noch Platz im Bad machen, weil da gerade auch das Sorgenkind von Arbeit überwintert. (Komplette Wurzeln waren vertrocknet oder vergammelt. Musste sogar was vom Stamm zurückschneiden.) Der Ex-Kollege hatte nicht so viel Ahnung von Pflanzen und hat unpassend gegossen. Jede Pflanze jeden Tag tröpfchenweise, egal ob Käthchen, Grünlilie oder die Orchidee. :/ Wird natürlich nix. Anyway. Wollte eigentlich nur sagen: Als ich im Laden stand und die Weihnachtssterne gesehen habe, kam mir auch das Grauen, weil überall fucking Glitter drauf war, das wunderbare Gelumpe, das sich überall verteilt und sooo super für Photosynthese ist. Nicht. (Glaube, paar farbig Angemalte waren auch darunter. Auch so eine Modekrankheit. >.<)
Mein Sohn hat letztens meine Pilea in die Badewanne geschubst. Es sind ein paar Blätter drauf gegangen, aber ansonsten geht es ihr noch gut. Sie hat inzwischen zwei Kinder.
Meine neuen Pflanzenooopf… Babies sind heute auch angekommen.
Ich bestelle super ungern in der kalten Jahreszeit Pflanzen, da sie dann unter den Transport noch mehr leiden als so schon… aber bis auf 3 Blätter sieht es soweit ganz okay aus, jetzt müssen sie sich erst mal aklimatisieren. 
Weihnachtssterne brauchen eine bestimmte Beleuchtungslänge um die roten Hochblätter zu entwickeln. Bei normalen Tageslicht ist das hier meistens kurz vor Ostern passend.
Der Stern steht bei mir im Flur. Dort ist es etwas kühler und das Fenster ist so gelbgrün getönt. Ich schätze dadurch passt die Belichtung.
Ohhh ist das eine Thai?
Ich mal wieder.
Nach anderthalb Jahren zurück im Büro, wo meine Büropflanze von meiner Nachfolgerin… äh… gepflegt wurde.
Da ich nicht ganz genau weiß, was für ein Gewächs ich hier genau vor mir habe: verträgt das Ding einen radikalen rückschnitt? Kann ich abgeschnittene Teile einfach wurzeln lassen, obwohl da ungefähr 35765456 vertrocknete Luftwürzelchen dranhängen?
Eigentlich find ich die Optik auch witzig, aber uff. Gesund und nicht so vergeilt wäre mir lieber.
Puh. Ich denke das sollte ein Geldbaum sein.
Als erstes würde ich ihn aus der Wasserlache in seinem Topf holen.
Man vermehrt ihn folgendermaßen:
- Kräftige Blätter am Geldbaum auswählen.
- Mit scharfem, sauberem Messer Blätter abschneiden.
- Blattschnittstellen einige Tage antrocknen lassen.
- Blätter in Töpfchen mit Substrat stecken und befeuchten.
- Stecklinge hell und bei 20 °C wachsen lassen.
- Regelmäßig befeuchten.
Ich würde allerdings wenn möglich noch ein bisschen auf den Frühling damit warten :)
So wie Lith sagt. Oder einfach die grünen Köpfe abschneiden mit ein paar der kleinen “Luftwürzelchen” und dann in frische Erde eintopfen.
Habe im Herbst auch solche abgeschnittenen Stecklinge bekommen, das ganze sieht inzwischen so aus :
Oh die Pfütze sieht schlimmer aus als sie ist, die ist von mir, alles komplett vertrocknet und versickert nicht .____.
Muss das also auch tauschen und wenn ich eh neu mit Erde befülle, dann kann ich auch gleich Stecklinge einpflanzen, denk ich.
Ja also wenn die Erde einmal so fest getrocknet ist, wird das nie wieder was. (Ich könnte jetzt detailliert erklären, was genau die Tonminerale machen und wie sie zusammenklumpen, ahahaha - das Nerdtum erspare ich euch allen mal…) Also muss das Pflänzchen mindestens umgetopft werden. Stecklinge klingen nach einer guten Idee, wenn die Ästhetik zählt.
Ich hatte vor dem Gießen nicht gedacht, dass es komplett durchgetrocknet ist, das hat sich dann erst gezeigt. War kurz entsetzt.
Also dass ich die Erde neu machen muss, dürfte klar sein.
Ich glaub ich fänds ganz spannend, wenn du es für Dummies erklären könntest. Wüsste schon gern, warum Erde kaputt geht, wenn sie austrocknet.
Danke für eure Tipps!
Okay, also, ganz grob gesagt: in Blumenerde sind Tonminerale drin. Das sind Schichtsilikate, also Minerale, die aus Schichten mit über die Ecken verknüpften SiO4-Tetraedern bestehen, wobei zwischen den Schichten diverse interessante Kationen sitzen. (Gibt da diverse Möglichkeiten, was für Kationen das sein können und wie die Schichten und die Kationen geschichtet sind - ist ne ganze Gruppe von Mineralen.) In feuchter Blumenerde sind die mehr oder weniger mit Wasser bedeckt, also, die Mineral-Oberfläche, die ne interessante elektrische Ladungsverteilung hat, interagiert mit Wasser-Molekülen. Trocknet die Erde nur oberflächlich aus (also wenn man ein paar Tage nicht gegossen hat oder so), ist das kein Problem: die Wassermoleküle bleiben brav da sitzen bis Wasser-Nachschub kommt. Aber wenn die Erde komplett durchtrocknet und längere Zeit trocken bleibt, verziehen sich auch irgendwann die Wassermoleküle auf den Tonmineralen. (Es passieren noch andere lustige Dinge wie eine Änderung des pH, die wiederum mit der Ladungsverteilung auf den Oberflächen spielt.) Und wenn das passiert, schnappen sich die Tonminerale das nächstbeste: andere Tonminerale, mit denen sie dann fröhlich verklumpen. Und wenn das erst mal passiert ist, kommt da auch kein neues Wasser mehr zwischen… Jedenfalls nicht unter pH-Bedingungen, unter denen eine normale Topfpflanze überlebt. (Und ich widerstehe gerade dem Impuls, all die Ungenauigkeiten ausbügeln zu wollen - aber dann würde das hier seeehr lang.)
Kann man sie durch mechanische Beanspruchung in Verbindung mit Flüssigkeit wieder brauchbar machen?










