Für mich ist Aquarell noch ziemlich neu und ich wollte mal fragen woran es liegen kann dass die Farbe kreidig wird wenn ich mehrere Schichten übereinander male?
Ich benutze zur Zeit die Van Gogh Farben von Royal Talens, könnte es daran liegen, dass es keine “richtigen” Künstlerfarben sind? Oder mache ich vielleicht beim Malen einen Fehler?
(Und ich hoffe ich bin hier im richtigen Thread…)
Hey!
Das könnte verschiedene Ursachen haben und als selbst nur hobbymäßig damit bewandte kann ich da gar nicht so viel zu sagen. ^^
Inwiefern werden sie denn kreidig? Werden sie matt und weniger strahlend oder einfach bröselig? Letzteres kann zwar an den Farben liegen, sollte aber in der Regel nicht passieren. Viel interessanter könnte da das Papier als Übeltäter sein, welches du nutzt. Vielleicht ist es nicht besonders saugfähig, da sollte man nochmal gucken. Gutes Papier macht bei Aquarell schon viel her. Zeichenpapier oder Druckerpapier sowie einige schlecht produzierte Aquarellpapiere nehmen nicht besonders viel auf und dann wird die Farbe immer sehr kreidig.
Werden die Farben nur matt und stumpf, dann kann es sein, dass du zu viele Farben gemischt hast und sie deswegen erdiger werden, da du dann natürlich auch viele verschiedene Pigmente gemischt hast. Beim mischen dann lieber auf Farben zurückgreifen, die nur auf Basis eines Pigments sind und nicht schon mit mehreren gemischt sind. Dann werden die weniger schnell matschig. :)
Wenn’s keiner von den beiden Punkten war am besten Beispielbilder posten, dann fällt sicher jemandem was ein. :)
Hallo Darja,
vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Am Papier liegt es (vermutlich) nicht. Ich hab es auf verschiedenen Papieren probiert und zur Zeit nutze ich das Aquarellpapier Van Gogh, ebenfalls von Royal Talens, das ist leicht gekörnt und 300g schwer.
Der Effekt taucht vorallem auf wenn ich die Farbe ziemlich satt, also mit wenig Wasser auftrage, wobei ich tatsächlich sehr gerne Farben mische, allerdings achte ich darauf dass ich Einpigment-Farben mische.
Strahlen tun die Farben schon und bröselig sind sie auch nicht, und leider kann ich es nicht wirklich anders beschreiben als “kreidig”…
Ich hab mal ein Bild hochgeladen, allerdings weiss ich nicht ob man das da wirklich so gut sieht, zumal es auch sehr vergrössert ist.
Hallo Sumisha,
für mich sieht das aus als wären die Farben einfach nicht sehr stark pigmentiert bzw. hätten irgendwelche Füllstoffe beigemengt - bei dickem Auftrag “entmischt” sich das dann mal leicht und bildet so einen milchigen Schleier… Ist das das Problem?
Hallo Eller :)
Ja, das ist es, ein milchiger Schleier trifft es ganz genau.
Ich möchte mir ja gerne Künstler-Aquarell-Farben zulegen, allerdings würde das natürlich nichts nützen, wenn der Fehler bei mir liegt.
Wäre das dann z. Bs. bei den Horadam von Schmincke besser (die würde ich bei uns bekommen und müsste sie nicht bestellen)
Hallo Sumisha,
Ich benutze seit Jahren die Van Gogh Farben und hatte bisher noch nie ein Kreidigkeitsproblem. Seltsam deckend sahen sie aus, wenn ich zu viel Titandioxid beigemischt hatte über weiß oder Ocker. Ansonsten würde ich dir aber raten, es erst einmal mit einem weiteren Papier zu testen, bevor du in andere Farben investierst und auf deinem Papier dann das gleiche Problem auftaucht.
Deine Gallerie ist sehr schön. Ich kann dir anbieten, dass wir eine Karte tauschen und schick dir dann Papierproben mit. Und ich hab noch eine Farbkleckskarte von Eller mit verschiedensten Aquarellfarben von vielen Herstellern, die kannst du auch haben :) Das wäre dann eine Rundum Übersicht und Fehlersuche.
Zumindest für die Farben aus dem 15er Taschenformat Kasten von Van Gogh kann ich so ein Verhalten allerdings bestätigen.
Mit einer Ausnahme waren die Farben schon extrem “kalkig”, als hätte man Kreide unter die Farben gemischt.
Ich bin letztes Jahr einfach davon ausgegangen, dass die Van Gogh Farben verhältnismäßig wenig taugen.
So einen kreidigen Schleier hat ansonsten nur noch mein Schmincke Horadam Ultramarin feinst und das scheint ein Montagsprodukt zu sein.
EDIT:
Nachdem ich mir vor kurzem aus Gruppenzwang wieder einen Deckmalkasten (billig, kein Pelikan) gekauft habe, finde ich das Verhalten sehr vergleichbar mit den Van Gogh Farben.
Der Deckmalkasten versucht sich allerdings auch nicht als Aquarellfarbe zu tarnen.
Ich hatte ebenfalls wie Arvensis den Eindruck, dass die van Gogh Farben mit irgendwelchen Füllstoffen “gestreckt” sind - zumindest die, deren Pigmente ansonsten recht teuer sind. Bei denen mit den ganz billigen Pigmenten (z.B. Chinacridonrosa oder Phthalogrün) hab ich auch keine Probleme - die betreffenden Farben BENUTZE ich sogar gelegentlich freiwillig (XD) - aber bei einigen anderen Tönen ist das mMn schon ziemlich deutlich.
Na, wenn Major die Farbklecks-Testkarte weitergibt, dann wird man ja sehen, woran es lag. :3
Ich habe das 18er Van Gogh Näpfchenset vom Jahr 2000 oder so und die Farben sind allesamt nicht kreidig oder kalkig. Auch nicht die TiO2 haltigen. Die Blöcke lösen sich nur etwas schlechter als hochwertigere Farben und die Farbdichte ist typisch-Akademie like etwas geringer. Auch das Laufen der Farben durch das Tensid ist nicht so der Superkracher wie bei Horadam. Trotzdem lassen sich meine Farben zweifelsfrei als Aquarellfarben identifizieren, gut gleichmäßig verteilen und nicht so blöde von links nach rechts schieben wie Pelikan Deckfarben.
Vielen lieben Dank für eure Antworten und Hilfe, ich bin grade etwas überwältigt…
Ich hab auch noch weiter nachgedacht und mir ist aufgefallen dass ich die Probleme weniger bis gar nicht habe wenn ich meinen Wassertank-Pinsel benutze.
Mein Fazit aus euren Berichten ist jetzt, dass es vermutlich schon an den Farben liegt, aber dass man es mit Technik und möglicherweise dem “richtigen” Papier eindämmen, bzw. verhindern kann. Ich mag halt kräftige Farben und befürchte dass ich da dann mit den Van Gogh Farben immer wieder an meine Grenzen komme.
Major, dein Angebot ist total lieb und ich würde es auch sehr gerne annehmen, allerdings möchte ich dir dann aber zwei Karten im Tausch dafür geben, wenn das für dich ok ist. (und ich lebe in der Schweiz…)
Nochmals ganz lieben Dank 
Edit: Ich bin ansonsten mit den Farben eigentlich auch sehr zufrieden und würde sie zumindest gerne aufbrauchen bevor ich mir neue kaufe, von daher wäre es schon sehr schön ich würde einen Weg finden das es funktioniert.
Wenn du satte Farben magst, kannst du auch überlegen, ob du auf Gouache umsteigst oder dir Gouache als Ergänzung zulegst. Aquarellfarben wenig verdünnt aufzutragen, finde ich etwas am Medium vorbei. Ich denke, dass du da evtl. mit anderen Medien besser wegkommst. :)
Das finde ich nun wieder GAR nicht - ich trage Aquarellfarben selbst sehr, sehr deckend und kräftig auf. (Teilweise sogar direkt aus der Tube.) Aber mit Gouache hat das von der Handhabung her nichts zu tun. Lustigerweise kann ich mit Gouache ums Verrecken nicht umgehen… lach
Wohlgemerkt: ich möchte Sumisha keinesfalls davon abraten, auch mal Gouache auszuprobieren. Neue Medien zu testen schadet nie. Nur die allgemeine Schlussfolgerung “wer gerne deckend mit Aquarell arbeitet, wäre mit Gouache besser bedient” halte ich für falsch.
Bevor ich Aquarell ausprobiert habe hatte ich mir tatsächlich Gouache-Farben gekauft, sogar in Künstler-Qualität und ich mochte die Farben so gerne. Allerdings ist Gouache für meine Zwecke eher ungeeignet, da ich ja immer mit Outlines male und diese auch nicht erst im Nachhinein zeichnen möchte. Wobei ich das auch probiert hatte, aber viele Liner malen auf Gouache gar nicht mehr richtig und auch mit meiner Feder bin ich da nicht wirklich klargekommen.
Bei Gouache muss ich die Farben so verdünnen und dann so viele Schichten malen, da hatte ich eher das Gefühl dass ich eigentlich am Medium vorbei arbeite. Trotzdem mag ich die Gouache-Farben sehr gerne und hab auch schon überlegt sie mit Gummi-Arabicum zu mischen, das soll ja die Transparenz fördern, aber davon habe ich überhaupt keine Ahnung…
Ach… und ich krieg mit Gouache einfach keine Farbverläufe hin, das klappt bei Aquarell irgendwie besser.
In den letzten Monaten habe ich sehr viel ausprobiert, auch mit Buntstiften, Pastellkreide, oder meinen Pitt-Artist-Markern, sogar ein Copic-Set zum Testen hatte ich mir gekauft. Mir gefällt das Malen mit Gouache oder Aquarell aber wirklich am Besten (wobei ich mit Copics die besten Farbverläufe hinbekommen habe), deshalb werde ich wohl auch dabei bleiben.
Ich würde bei Problemen mit Kreidigkeit auch den anderen zustimmen. :)
(Und ja, Ultramarin feinst… dass ist auch ein Kreidemonster.)
Bzgl Gouache vs Aquarell:
Ich hab beides schon in die jeweils andere Richtung benutzt. ^^"
Einige Aquarellfarben sind ja von sich aus sehr deckend und matt, und umgekehrt bestimmte Gouache Farben transparent. Dabei meine ich vor allem auch pigment-bedingt.
(Ob das nicht am eigentlichen Sinn von Gouache vorbei geht, da kann man sich streiten. Aber das “weglassen” von Kreide oä ist bei hoch qualitativer Gouache anscheinend auch ein Verkaufsargument.)
Zwar sind mir auch teilweise kleine Unterschiede aufgefallen, aber man kann mMn durchaus.
(Letzte Stichprobe, gleicher Hersteller, gleiches Pigment, sieht ziemlich gleich aus. Wird aber nicht für alles so passen.)
Umgekehrt gibts es aber auch extreme Unterschiede zwischen unterschiedlichen Arten Gouache, und bei Aquarell zB bei der Menge an Gummi Arabicum ect.
(Manche Leute mögen den zusätzlichen Glanz anscheinend, aber ich finde es oft eher störend wenn alles sofort anfängt zu glänzen. Und es klebrig im Anrühren ist, weil extrem viel Zeug dabei ist, und kaum Pigment…meh.)
Es spricht aber auch nichts dagegen, die schamlos zu kombinieren. :)
Gegen recht satten Auftrag von Aquarell, spricht aber auch so nichts. (Meistens benutzen die Leute dafür mWn Tubenfarben. Wobei, auf kleinem Format, Näpfchen vorher gut nass machen ggf auch reicht.)
Bzgl Lines auf Gouache: Ggf die Linies auch mit Gouache und Pinsel ziehen?
Ich mag nachträgliches Lines nachziehen optisch sehr gerne, auch wenn ich verstehe, dass es sehr nervig sein kann.
Mensch Leute, ich benutz Aquarell selbst nicht immer verdünnt oder in dünnen Schichten. Jetzt hängt euch doch nicht an der Formulierung auf. Ich habe auch nicht gesagt, dass Goache nur Aquarell in dick ist. Lest doch nur mal das, was dasteht.
Ich habe Sumishas Karten angesehen und hätte nicht gedacht, dass sie Aquarell verwendet. Oder dass sie besondere Techniken umsetzt, für die nur Aquarell in Frage kommt. (Ich kann mich auch irren, man möge mich korrigieren. Kann ja auch an meinen Augen oder Scans/ Bildschirmen, etc. liegen.) Deswegen dachte ich, dass sie womöglich mit einem anderen Medium – in dem Fall Gouache, weil sie meinte, dass sie satte Farben mag – das, was sie momentan malt, eher erreicht. Es war ein Vorschlag. Aber das hat sich ja erledigt, wenn sie meint, dass Gouache nicht immer so perfekt ist. ^^ Jeder kommt mit etwas anderem zurecht.
Ich glaube Gouache könnte bei diesem Stil wirklich ein Problem sein was die Lines angeht… man kann bei Gouache zwar durchaus im Nachhinein welche ziehen, aber mit Liner hatte ich da auch so meine Probleme und Pinsel ist schwierig zu kontrollieren, zudem könnte Regelmäßigkeit der Muster da schwierig zu erreichen sein. Würde da eher transparentes, hochqualitatives Aquarell empfehlen, damit bekommt man ebenso satte Farben hin :)
(ein paar Tropfen Wasser vorher draufgeben hilft beim Anlösen von Näpfchen sehr!)
Meine erste Vermutung beim Anblick der Galerie war übrigens Copics XD Erst an einigen strukturierteren Stellen habe ich dann das Aquarell erkannt :D
Ich kriege mit Gouache übrigens auch noch keine richtig zufriedenstellenden Farbverläufe hin XD Finde die aber allgemein sehr spannend und ziemlich schwierig wenn man an transparentes gewöhnt ist. Würde aber eher bei Aquarell bleiben als Gouache mit Gum Arabicum zu mixen, ich vermute das wird nur seltsames blasses Mischmaschzeugs… Auch wenn es ein interessantes Experiment wäre XD
Vielen, vielen Dank für eure Beiträge, das ist mir so eine Riesenhilfe, bisher hab ich ja nur für mich alleine gewurschtelt und rumprobiert, der Austausch und eure Gedankengänge sind richtig klasse 
Ich versuche mal zu Allem etwas zu schreiben (und vergesse hoffentlich nichts). Ich nutze Aquarell wirklich nicht weil es Aquarell ist, also wegen bestimmter Aquarell-Techniken, das ist absolut richtig.
Lines mit Pinsel zu ziehen hab ich schon probiert und bin kläglich gescheitert, vorallem macht es mir auch nicht so wirklich Spass und Spass ist für mich immer das Wichtigste beim Malen. Lines mit dem Liner oder der Feder zu ziehen liebe ich allerdings sehr und es entspannt mich auch total, das möchte ich also auf jeden Fall so weitermachen.
Wegen des Mischens mit Gummi-Arabicum habe ich auch gedacht dass das vielleicht eher nicht so sinnvoll ist, eben wegen der Pigment-Dichte… und da das GA ziemlich teuer ist werde ich das dann wohl auch eher nicht ausprobieren.
Lustig, dass ihr dachtet ich benutze Copics. Angefangen habe ich mit Pinselmalern von Sakura (die gibt es hier im Baumarkt), bis ich festgestellt habe dass sie nicht lichtecht sind. Ich bin dann auf die Pitt Artist Pen von Faber Castell umgestiegen, ich male grundsätzlich sehr gerne mit den Pinselstiften. Deshalb hatte ich mir auch ein Fünfer-Set Copics bestellt und war vom Malverhalten der Stifte absolut begeistert. Allerdings sind auch diese nicht lichtecht und finanziell gesehen ein Fass ohne Boden…
Weil ich gerne viele Farben nutze und auch einen gleichmässigen Farbauftrag mag bin ich auf Gouache gekommen und da bin ich dann auf die oben beschriebenen Probleme gestossen, also hab ich es mit Aquarell probiert. Und ich glaube damit bin ich jetzt sehr zufrieden, ich brauche noch viel Übung und irgendwann dann auch die “richtigen” Farben für mich.
Ich liebäugel ein bisschen mit dem Ein-Pigmente Set von Mijello Gold Missions, wobei ich immer wieder lese dass die Farben sehr deckend sind, und ich bräuchte ja eher transparente. Die Schmincke Horadam gibt es bei uns in der Nähe in Näpfchen zu kaufen, das wäre natürlich praktisch weil ich mir die nach und nach zulegen könnte (und dadurch auch schneller drankomme als an die Mijello…)
Habt ihr einen Tipp für besonders transparente und trotzdem kräftige Aquarell-Farbe?
Da ist die Firma nicht so wichtig (von jeder Firma gibts einige deckendere und einige weniger deckende Töne), sondern die jeweiligen Pigmente. Die sind meistens seitlich irgendwo auf Näpfchen oder Tube aufgedruckt.
Für “kräftig aber transparent” greifst du am besten zu organischen Pigmenten. Ein sinnvolles Grund-Sortiment könnte dann z.B. folgendermaßen aussehen:
PY154 (ziemlich genau Primärgelb - sieht bei allen Firmen weitgehend gleich aus; vom Malverhalten her bevorzuge ich hier Schmincke)
PY110 (warmes Gelb mit leichtem Orangestich; ich mag die Version von Daniel Smith am liebsten)
PO73 (warmes Orange - ich persönlich bevorzuge die Version von Daler Rowney, aber die von Winsor&Newton geht auch)
PR254 (leuchtendes Rot - ich persönlich bevorzuge die Version von Schmincke Horadam)
PV19 (Rosa/Magenta, gibt es in tausenden Schattierungen, aber man kann jede kaufen)
PV23 (dunkles Lila; hier aber aufpassen, nur zwei Hersteller, Winsor&Newton und Daniel Smith, führen die lichtechte Variante davon!)
PB60 (dunkles Blau; man kann hier wieder fast jede Firma nehmen, nur nicht Schmincke, bei denen ist das aus irgendeinem Grund nicht lichtecht)
PB15:3 (ziemlich genau Primär-Cyan; Firma fast egal, wobei die am leuchtendste Variante wohl die von Mijello ist)
PG7 (kühles Phthalogrün; Hersteller egal, sieht echt überall identisch aus)
PB36 (warmes Phthalogrün; Hersteller fast egal, ich bevorzuge die Schmincke-Version weil besonders kräftig)
Und dann gibt es natürlich noch weitere wunderschöne Töne, die man sich im Laufe der Zeit dazuholen könnte, je nach Geschmack… Zum Beispiel
PB27 (das klassische “Preußischblau”; transparentes dunkles grünstichiges Blau
PB16 (lasierendes Türkis)
PR179 (schönes warmes Dunkelrot; ich mag die Version von Schmincke sehr)
PBk31 (sehr dunkles Grün in Richtung “fast schwarz”, aber lasierend - ich mag die Version von Winsor&Newton am liebsten)
PBr25 (rötliches Braun, ich bevorzuge die Mijello-Version)
PV55 (rötliches Violett)
PY129 (helles Gelbgrün)
PBk11 (das Schwarz, das mMn am besten mit dieser Art von Farben harmoniert. Ich bevorzuge die Version von Winsor&Newton.
…und viele mehr :D
Danke für die Liste Eller! Nachdem ich mit der Dotcard von firecloud nach wie vor meine Freude habe und teilweise deutliche Unterschiede zu meinem Winsor&Newton Mini-Kasten festgestellt habe (zumindest subjektiv), will ich mir demnächst eine schöne große Palette und dazu ein paar Tubenfarben kaufen, damit ich alles immer schön an einem Fleck habe. Hatte mir eigentlich schon Cadmiumgelb hell, Magenta und…und äh…Heliocoelin auf den Merkzettel gepackt. Werde das nochmal etwas genauer überdenken.
Makrel, ist deine Adresse die ich vom letzten Jahr habe, noch aktuell? Ich kann dir einige Farben zum Testen geben…
Von Kadmiumgelb als Primärgelb würd ich abraten, wenn du nicht ganz gezielt nach deckendem Gelb suchst. Das Mischverhalten ist… speziell. (Zum Beispiel kann man aus Kadmiumgelb und Elfenbeinschwarz erstaunlicherweise ein dreckiges Dunkelgrün mischen!)
