Ich hatte das hier: http://www.kremer-pigmente.com/de/caput-mortuum-violett-48750.html sowie das hier: http://www.kremer-pigmente.com/de/kremer-aquarell-eisenglimmer-violett-489338.html , bei beidem hab ich jetzt nicht soo das Glitzern bemerkt (hab das letzte aber auch noch nicht viel verwendet).
Ich nutze eigentlich für alles ein Palettenmesser (+ Zahnstocher zum im Näpfchen rühren), auch fürs Farbe von Glasplatte ins Näpfchen befördern… Da die Farbe ja nicht komplett flüssig sondern eher etwas cremiger sein sollte ist das kein Problem (auch wenn ichs auch schon bei sehr flüssiger Farbe geschafft hab).
Es ist sogar empfohlen erst die Pigmente mit ein wenig Wasser zu mixen und dann den Binder hinzuzufügen! :) Bei einigen Pigmenten ist das aber nicht soo einfach weil die sich weigern sich mit dem Wasser zu mixen, daher bin ich einfach dazu übergegangen es direkt mit dem Binder anzurühren…
Von Einsumpfen und Magnet-Rührwerk habe ich ehrlich gesagt noch niemals gehört… Man kann manche Pigmente “waschen” um Verunreinigungen zu entfernen, vielleicht ist das mit Einsumpfen gemeint? Sollte aber bei denen von Kremer nicht notwendig sein. Sämtliche Leute von denen ich gelesen/gehört habe die Aquarellfarben selber machen machen es per Glasläufer + Anreibeplatte, da ist nie das Wort eines Magnet-Rührwerks gefallen… Und ich habe sehr viel darüber gelesen, inkl. dem Arbeitsprozess von 4-5 kleinen Shops die ihre Farben online verkaufen, handprint und wetcanvas :D Das Anreiben dient dazu, ggf. größere Partikel zu verkleinern und sicherzustellen dass sich der Binder mit allen Partikeln “verbunden” hat damit die später auf dem Papier bleiben.
