kakao-karten.de Forum

Wie wichtig ist euch euer Zeichenmaterial?

Meine neuen Pinsel sind da. Sehr feine, teure Dinger mit hoher Qualität und die liegen jetzt auf dem Tisch. Unbenutzt. Ich hab heute mit meinen schrecklich ausgefransten, bestimmt 20 Jahre altem Pinsel auf ebenso altem, dreckigem Papier ein Aquarellbild gezeichnet. Warum hab ich nicht die neuen benutzt? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Warum dieses Papier? Keine Ahnung, es lag da einfach so in der Gegend herum.
Gut, ich gebe zu, nach einer Weile hab ich meine Finger benutzt, weil ich sie echten Pinseln vorziehe. Aber um zum Thema zu kommen, mir kam dabei folgende Frage in den Sinn:

Wie wichtig ist euch euer Zeichenmaterial?

Würdet ihr nicht mit anderen, vielleicht schlechteren Materialien auch schöne Bilder hinbekommen? Braucht ihr immer das teuerste oder das beste?
Kann ein guter Künstler nicht aus ALLEM ein wundervolles Bild zaubern?
Habt ihr mit besseren Materialien mehr Spaß als mit billigen?
Wenn man euch einen Stift gibt und sagt, der hat 100€ gekostet, zeichnet ihr dann anders mit ihm, als wenn man euch sagt der ist nur 10 Cent wert?
Ist es euch wichtig mit qualitativ hochwertigem Material zu zeichnen?
Verwendet ihr hochwertige Materialien auch für Skizzen und Geschmiere oder eher nur für ganz besondere Bilder?

Mit welcher Art von Materialen macht es euch mehr Spaß?
Anfangs, wenn ich etwas neues kaufe, denke ich oft, “Oh Gott, diese Farben sind so hochwertig und haben so viel gekostet, ich will sie gar nicht verbrauchen” oder"Ja cool, das Zeug war so billig, damit hab ich jetzt einfach Spaß und klatschee gleich 20 Blätter damit voll" …

Es dauert leider immer ein wenig, aber am Ende landen bei mir aber alle Farben, egal welcher Art auf meinem Finger und ich mach mir keine Gedanken mehr, sondern verwende sie einfach.

Mir geht es jetzt nicht darum was euer Lieblingsmaterial ist, sondern wie wichtig euch überhaupt eure Zeichenmaterialien sind.
Wie steht ihr zu euren Materialien?

Jein. In manchen Fällen ist das einfach technisch unmöglich - zum Beispiel mit einem schlechten Aquarellpinsel wirklich feine Details zu malen. Oder auf einem billigen Papier mehrere Farbschichten anzulegen, ohne dass sich alles auflöst. Sagen wir mal so: ICH kann es definitiv nicht! Ich benötige für das, was ich mache, tatsächlich hochwertiges Material.

Ein anderes Problem ist natürlich die Haltbarkeit. Man könnte ein wunderbares Bild mit billigen Farben malen - aber wenn es ein halbes Jahr an der Wand hing, verblassen diese. Oder das (billige) Papier zersetzt sich nach ein paar Jahren wegen der Säure. Das wäre für mich bei einem Bild, in das ich viel Arbeit stecke, völlig inakzeptabel. (Und bei Bildern wie KaKAO-Karten, die auch noch an andere Leute gehen, sowieso!)

Wenn sie mir die Arbeit erleichtern: jep, definitiv. XD Ich mag es nicht, eine Idee nicht umsetzen zu können, weil sie am Material scheitert. Pinsel, die keine feine Spitze bilden können (oder gar klecksen), Aquarellpapiere, die fusseln und sich mit zu viel Wasser auflösen, Farben, die verklumpte Pigmente haben oder letztendlich auf dem Papier einfach stumpf aussehen… Hatte ich alles schon, und das kann mir den Spaß am Malen tatsächlich ziemlich verderben.

Meine ersten Erfahrungen mit Aquarell waren in der Tat ziemlich frustrierend: ich war jahrelang fest davon überzeugt, nicht mit diesem Medium umgehen zu können, dabei hatte man mir bei meinen ersten Versuchen einfach die falschen Pinsel gegeben… Finde ich so im Rückblick schon ziemlich schade. Das ist eine Art der Frustration, die leicht hätte vermieden werden können.

Bei gleicher Qualität - nö. Ich hatte übrigens auch schon teure Markenprodukte, die absolut nichts taugen (z.B. Moleskine-Bücher mit ihrem Alptraum-Papier) und Billigprodukte in allerfeinster Qualität (z.B. meinen Fallminenbleistift aus dem EuroShop, dessen Mechanik weitaus besser funktioniert als der weit verbreiteten Dinger von Faber Castell).

Aber im Normalfall ist es nun einmal so, dass man bei teuren Produkten auch eine entsprechend höhere Qualität bekommt. Und einige für mich unverzichtbare Materialien (z.B. eben gute Aquarellpinsel) sind so aufwendig in der Herstellung (die müssen per Hand gebunden werden!), dass es unmöglich ist, dafür einen qualitativ gleichwertigen Billig-Ersatz zu finden.

Lifestyle-Produkten mit hohem Preis ohne erkennbar bessere Qualität stehe ich übrigens auch eher kritisch gegenüber. Mir fallen da spontan gleich massenweise hoffnungslos überteuerte Produkte ein, die im Grunde ziemlich mies sind… XDD

Ja, aus den genannten Gründen.

Meine Skizzen sind normalerweise mit massivem Kohlestift oder Graphitstift. Das ist zum Glück auch in anständiger Qualität nicht teuer. Übrigens achte ich auch bei meinen Skizzenbüchern auf brauchbare Papierqualität (säurefrei muss sein!), damit ich, wenn mal eine Skizze was taugt, zumindest die Möglichkeit habe, gleich auf dem Papier weiterzuarbeiten. Aber jep, ich besitze tatsächlich billige Extra-Aquarellfarben für Farbskizzen. Die sehen hübsch aus, sind nur leider nicht lichtecht - bei Skizzen ist mir das egal, aber für ein “richtiges” Bild wäre das eben für mich inakzeptabel.

Im Prinzip kann ich Eller überall zustimmen, aber nun habe ich den Text schon getippt. ;)

Puh, was eine gute Frage…
Zum einen muss ich dem geläufigen Anfängergedanken “Wenn ich mir jetzt für 1999 Euro Copics kaufe, male ich sofort so toll wie xyz” widersprechen und das Fragezeichen hinter deinem Satz entfernen: Ein guter Künstler KANN mit allem ein wundervolles Bild zaubern. Es gibt Bilder mit schnödem Bleistift oder Kuli gezeichnet, da schlackern einem die Ohren. Ohne Übung und einem guten Auge nützen die teuersten Materialien nichts.

WENN man dann allerdings schon etwas länger pinselt, stößt man schnell an die Grenzen von Billigprodukten. Mit einem 1 Euro Borstenpinsel KANN man einfach nicht super fein aquarellieren. Ich habe nun schon einiges ausprobiert und sehe es bei den Materialien recht unterschiedlich.
Die von dir angesprochenen Aquarellpinsel zum Beispiel. Gute Pinsel sind bei Aqaurell für mich unverzichtbar. Syntetik, Billigzeug… franst aus, nimmt kein Wasser auf, kleckst, pfui! Und gute Pinsel haben eindeutig ihren Preis. Ebenso finde ich bei Aquarell gute Farben wichtig, das muss nicht Schmincke sein, aber der Schuldeckfarbenkasten tut es halt leider auch nicht. Ebenso wenig wie der 99 Cent Block. ;)

Bei Acrylfarben sehe ich es schon wieder viel entspannter. Mein 10-Euro-Pinsel Set aus dem Aldi taugt super für Öl und Acryl, da habe ich noch nie was vermisst. Bei Farben bevorzuge ich zwar auch Schmincke, da man sich dort auf die Qualität verlassen kann, habe aber auch schon mit vielen no-name Marken, Farben von Nanunana etc. gearbeitet und keine Probleme gehabt.

Buntstifte… nö, da müssen es auch keine Polychromos sein (<3), die Aldi-Alternative ist für das Geld auf jeden Fall ein toller Ersatz.

Was macht denn nun mehr Spaß? Ehrlich gesagt: Da ist der Preis unwichtig. Das Material muss den Anforderungen entsprechen. Man sollte sich nur auf das Arbeiten konzentrieren können und sich nicht ständig über klecksende Farben, brechende Spitzen oder ungleichmäßige Farbaufträge ärgern müssen. Wenn es eine günstigere Alternative mit gleicher oder besserer Qualität gibt, würde ich nicht mehr zur teureren Variante greifen. Nur meist kostet Qualität nunmal. ;)
Das ich teure Materialien nicht für Skizzen verwende ist eine Geldfrage, aber es ist auch einfach nicht nötig. Für eine Skizze tut es auch ein billiger Skizzenblock.

Ich bin mir- wenn ich nicht gerade male- trotzdem immer bewusst, was für ein kleines Vermögen ich da in meiner Schublade habe. Mein Zeichenkram ist mein kleiner Schatz. :hehe:

Weißt du, mir ist es ehrlich gesagt Scheißegal, wie hochwertig ein Zeichenmaterial ist und wie teuer es war. Ich gehe mit allem, was ich besitze pfleglich um, weil es sich so gehört.
Und wenn man mir nen Stift für 100 Euro in die Hand drückt und das Mistding kratzt und stinkt - dann nehm ich halt doch lieber den weich in der Hand liegenden Billigstift für n paar Cent.

Sagen wirs so- ich probier alles aus. Oder…viel. Besonders in der Zeit, in der ich jeden Cent doppelt umdrehen musste hab ich viele tolle Sachen entdeckt, die Preiswert sind und mit denen ich dennoch gern arbeite. Auf der anderen Seite habe ich mich an gewisse Standards aus der höheren Preisklasse gewöhnt, weil da oftmals eine gewisse Qualität mitkommt (Beispiel: Copics und andere Marker. Ja, ich hab auch andere probiert :D)

Wenn mir ein material einen gewissen Preis, den ich entbehren kann und will, wert ist, benutz ichs. Da ists mir egal, ob günstig, mittelpreisig oder schweineteuer, da gehts mir um das Gefühl. Um den Spaß, das Erlebnis.

Beispiel: Meine vergleichsweise preiswerten Pinsel aussm Schulbedarf. Oder meine Aquarellpapiere. Mit dem teuren, hochwertigen kann ich nicht arbeiten, dafür liebe ich meinen 3€Block aussm Kramladen. Weils so unglaublich Spaß macht, drauf zu malen.
Ansonsten hat DasClownteil meine Meinung schon sehr schön verfasst:

(…und ich liebe es einfach zu sehr, in Kramläden, 1€Shops und andren Geheimtipps nach preiswertem, tollen Zeug zu suchen <3)

Heißt das, du könntest deine Copics problemlos durch ein 10er-Set Filzstifte aus dem 1-Euro-Laden ersetzen? Ohne Frust oder schlechtere Ergebnisse? Wenn ja: herzlichen Glückwunsch. Teil dein Geheimnis mit uns! g (Ich meine: wäre ja schön…) Wenn nein, halte ich diese Aussage allerdings für völlig unverständlich. Wenn ich deine Galerie betrachte, sehe ich da… eine Menge Copicbilder. Und ich kenne die gängigen Preise für Copics. Das bedeutet, du gibst doch offensichtlich durchaus hohe Geldbeträge für dein Zeichenmaterial aus. Wohlgemerkt: ich will dir jetzt damit nicht zu nahe treten oder dich gar persönlich angreifen oder so. Ich verstehe nur das Statement in diesem Zusammenhang nicht ganz.

Ich stimme meinen Vorrednern zu - das Zeug muss funktionieren, dann ist alles gut.

Inzwischen bin ich auch an Grenzen gestoßen und habe mir ein paar anständige Pinsel geholt, weil es einfach nicht mehr anders ging. Und ich habe es auch mit dem Graphmaster-Angebot versucht, aber ich musste das Set zurückschicken, weil es für mich nicht an meine Copics rankam.
Es gibt sicher Künstler, die nur mit einem Bleistift oder Kuli wirklich beeindruckende Zeichnungen… äh, zeichnen können, aber man ist eben an die Grenzen seines Materials gebunden… und wenn die anfangen, einem den Spaß zu nehmen, ist es wohl an der Zeit für eine Investition in was Hochwertigeres.

Ansonsten muss ich aber auch sagen, dass ich bei besonders teuren Sachen Startschwierigkeiten habe, weil ich sie nicht verschwenden will. Meine Marker z.B. lagen mindestens ein Jahr unberührt in meinem Zimmer, weil ich mich nicht getraut habe, sie für Übungszwecke zu “missbrauchen”, aber irgendwie muss man ja erst einmal anfangen… inzwischen benutze ich sie aber auch ab und zu im Skizzenbuch, das legt sich also.
Trotzdem hätte ich vor einem 100€-Stift vermutlich einen zu großen Respekt und weniger Spaß.

Sie hat doch nur gesagt, dass sie mit ihrem Material pfleglich umspringt, unabhängig vom Preis.
Und sollte sie ne günstige Copicalternative finden, die so gut malt wien Copic würd sie den eben den Copics vorziehen- und trotzdem pfleglich damit umspringen…O_o

Ds soll heißen, ich legen keinen Wert drauf, wieviel ein Material gekostet hat. Ob ein Bleistift jetzt 5 Euro oder 5 Cent gekostet hat - beides sind Bleier, beide werden gut behandelt. Und mein 2. Satz soll nur heißen: Teuer heißt nicht immer gut. Ich dachte, es sei selbsterklärend, aber anscheinend neige ich heute dazu, Menschen hellseherische Fähigkeiten vorzuhalten.

Zu den Copics : ich hatte mal ein paar andere, günstigere Marker ausprobiert, mit denen ich aber nicht zurechtkam, also blieben nur die Copics über. Ja, sie sind teuer.
Aber früher habe ich auch mit Filzstiften gearbeitet, die Bilder sehen noch immer astrein aus (wenn auch mein Stil damals… grausam war), und die Dinger waren billig und ich habe sie geliebt. Ich frag mich jetzt nur, wieso du darauf rumreitest, ich hab in keiner Weise “teures” Material verteufelt, sondern nur gesagt, dass es mir, im Umgang mit dem Zeug, das sich in meinem Besitz befindet, sowas von egal ist, was wie viel gekostet hat. Alles wird von mir pfleglich behandelt.

Generell finde ich es eigentlich besser, nicht so viel Geld ausgeben zu müssen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass meist die teureren Zeichenmaterialien die besseren sind. Und da lohnt es sich dann wieder, Geld zu investieren.Zum Beispiel kann ich billige Buntstifte nicht ausstehen, die übers Papier kratzen, da stellen sich bei mir alle Haare auf :hmpf:
Zu Weihnachten habe ich einen Polychromoskasten bekommen (den habe ich dann auch erstmal erfürchtig betrachtet und gehätschelt xD) und ich liebe diese Stifte mittlerweile so sehr, dass ich meine anderen Buntstifte eigentlich gar nicht mehr wirklich benutze, wobei das auch hochwertige von Faber Castell sind. Die Polychromos haben einfach einen wunderbaren Farbauftrag und geben einem auch ein tolles Gefühl, wenn man damit zeichnet.
Das gleiche gilt hier auch für Copics. Die sind für mich bisher einfach unerreicht.

Ich stimme den anderen da zu, dass es nicht auf den Preis, sondern auf die Qualität ankommt. Klar gibt es auch super Utensilien zu geringem Preis, aber dieser Fall kommt eher selten vor.

Und auf die Frage, ob ein guter Künstler nicht mit allem etwas tolles schaffen kann:
Ich meine, dass man in jedem Medium eine gewisse Übung braucht, um auch ein gewisses Ergebnis zu erzielen. Wer diese Übung hat, schafft es sicherlich auch mit weniger hochwertigen Materialien schön zu malen/zeichnen. Jedoch würde ich sagen, dass man mit hochwertigen Produkten sein Talent besser ausschöpfen kann.

Also nachdem ich inzwischen so unglaublich viel Zeug angesammelt habe, habe ich für mich persöhnlich festgestellt, das ich teure Zeichenmaterialien besser finde und bevorzuge. Klar kann ich das nicht verallgemeinern, aber ich brauche meine Copics, und meine Polys, das einzige, bei dem günstigeres ok ist, ist bei den Klingen für meine Skalpelle, wobei ich da natürlich auch Unterschiede merke, aber ich kann damit umgehen wenn sich ein Messer ein klein wenig anders verhält. Genauso das Papier das ich schneide, wenn es billig verarbeitet ist und die Fasern zu grob sind, ist es schwerer zu schneiden.

Wenn ich so drüber nachdenke was ich von meinem günstigem Zeug wirklich benutze, sind es eigentlich nur die Fantasia Buntstifte von Aldi und das Pinselset für 7 Euro oder so… Das ist aber auch schon alles.

Ich gehe mit allen Sachen pfleglich um, außer mit Wassertankpinseln, kA warum aber die gehen dauernd bei mir kaputt… ok einmal weil ich so doof war und Various Ink eingefüllt habe… danke Ebeling :bleh:…
Ansonsten ist alles wohlbehalten und wartet darauf das ich es mal wieder verwende… *hust ich glaube die Hälfte muss ich mal verkaufen |D…

Achja und ich denke man kann auch mit wenig und günstigen Mitteln super schönes erschaffen, aber wie Eller schon sagte, ist die Langlebigkeit bei diesen Sachen recht begrezt.

also ich muss zugeben, ich kenn mich noch nicht wirklich bei Zeichenmaterial aus.
Ich hab mal eine Karte mit normalen Schulwasserfarben gemalt und muss zugeben, ich konnte damit besser umgehen als mit den teuren Schmincke Aquarellfarben, die ich mir dann gekauft hab D:
Aber wahrscheinlich fehlt mir da die Übung D:
Ansonsten sind die Zeichensachen, die ich benutze, nicht von mir, deswegen geh ich pfleglich damit um, aber es sind auch qualitativ hochwertige Sachen.

Ich finde gerade bei Papier merkt man den unterschied zwischen billig und teuer am meisten und da tendiere ich eindeutig zum teuren.

Mein Druckbleistift und die passenden Mienen sind ca10 Jahre alt und haben damals 2 Euro gekostet. Aber ohne ihn kann ich nicht zeichnen… klingt komisch ist aber so.
Wenn mir die Mienen mal ausgehen sollten habe ich ein Problem g

Beim Aquarellpapier muss es aber ein gutes und dementsprechend auch (meist) teures sein. Es gibt nichts schlimmeres als wenn das Papier sich mittendrin auflöst oder die Farben extrem verfälscht.

Bei den Pinseln bin ich aber eine der wenigen die wirklich billige bevorzugt. Klar ich hab auch Rotmarderpinsel aber die benutze ich nur sehr selten. Die syntetik Pinsel von da Vinci reichen mir persönlich vollkommen.

Also sehe ich das mit den Materialien eigentlich wie die meisten anderen hier auch. Mir ist völlig egal was etwas gekostet hat. Ich benutze das womit ich am besten arbeiten kann :)

Ich denke das ist wirklich abhängig davon in welchen Kreisen man sich als “Künstler” bewegt und welche Ziele man mit seiner Kunst verfolgt. Wenn man ein Bild malt, weil es schön ist/sein soll, dann wäre es ja wünschenswert, wenn es in 10 Jahren nicht alle rot- und gelbtöne durch die Sonnenkraft verloren hat - also noch so ausschaut.
Ist es Performance-Kunst, die für den Moment und die Kraft des Momentes “lebt”, dann ist es ja wieder was anderes.

Ich hab das Thema jetzt den ganzen Vormittag verfolgt und mir Gedanken darüber gemacht, wie ich selber dazu stehe. Per se muss ich sagen, dass namhafte Hersteller mehr Vorteile haben als vermeintlich bessere Produkte (darüber lässt sich ja streiten). Ein Vorteil ist, die Wirkung nach Außen. Copics sind scheiße teuer, eignen sich aber wegen der Kurzlebigkeit der Farbe eigentlich nur für Skizzen (wofür sie ja auch im technischen Bereich verwendet werden) und nicht wirklich für “langlebige Kunst”. Trotzdem haben sie sich im kreativen Bereich etablieren können. Ich denke, dass das nicht nur die Eigenschaften und Qualitäten sind, sondern auch andere Faktoren wie ‘Prestige’, Sammelcharakter, usw. . Prestige insofern, als dass man im Comic/Anime-Manga-Bereich schon fast schief angeschaut wird, wenn man als Kreativer keine Copics hat.

Ähnlich sehe ich es mit Schmincke (Horadam). Wenn auch das meiste gute Qualität hat, gibt es doch Näpfchen im Sortiment, die einfach schlecht sind (Produktionsfehler ausgeschlossen). Ich kann mir nicht erklären, warum Schmincke Farben im Profi-Sortiment hat, die einen körnigen Farbauftrag und schlechte Lichtechtheit vereinen. Sie sind somit einfach unbrauchbar, um damit etwa Aufträge zu bearbeiten.

Womit wir beim nächsten Punkt wären. Mir ist es wichtig, dass jemand der ein (größeres) Bild von mir kauft daran auch möglichst lange seine Freude hat und nicht nach einem halben Jahr auf mich zurück kommt und mich quasi fragt, wo das Bild hin ist ;D Deswegen verwende ich für meine Aufträge in der Regel hochwertige Farben und Tuschen.

Bei Skizzen und Übungen ist das Variabel . Ich hab auch schon mal mit Stabilo Filzstiften in Kombination mit Wasser gearbeitet. Die Lichtbeständigkeit dürfte schlechter als die von Copics sein. Das Papier könnte vergilben … und die Welt würde davon nicht untergehen. Ich mag es, wenn etwas alt aussieht. Ich liebe altes Papier. Möchte auch mal mit meiner Schellack-Tusche experimentierten (soll bei dicken Schichten aufbrechen und mit der Zeit nachdunkeln).

Andererseits habe ich für mich beschlossen mit dem Material zu üben, mit dem ich auch sonst arbeite. Ich habe einen billigen russichen Aquarellkasten … der verstaubt. Die Farben waren schon okay. Perfekt zum skizzieren und üben … allerdings muss man jedes Mal aufs Neue die Farben studieren. Wo ist welche Farbe, wie deckt welche Farbe usw. und im Endeffekt wäre ich dann damit mehr beschäftigt, als mit dem eigentlichen Malprozess und der Übungscharakter ist ein geringerer, als wie wenn ich in den sauren Apfel beiße und halt mal Aquarell-Näpfchen nachkaufen muss (ist mir übrigens bisher noch nicht passiert).

Zur Synthetik/Echthaar-Diskussion : Ich verwende beides. Für Skizzen aber hauptsächlich billigere Pinsel und für Tusche sowieso nur billige Synthetik-Pinsel. Aber bei größeren Bildern greife ich gerne auf Echthaar zurück. Einfach weil die Pinsel einen Tick mehr Farbe/Wasser halten und (meine) eine schöne feine Spitze haben. Ich gehe mit ihnen aber ehrlich gesagt nicht wesentlich anders um, als mit meinen Synthetik-pinseln. Alle paar Anwendungen werden sie mit Pinselseife tiefengereinigt. Wenn mal ein Haar absteht wird es gestutzt. Wenn der Pinsel nicht mehr zum eigentlichen Malen taugt, wird er verwendet um überschüssige Farbe aufzunehmen, oder Farbe am Papier zu “verschieben” :D

Gegen **1€-Läden ** oder Kick&Co habe ich eine Abneigung. Ich möchte nach Möglichkeit kein Lohn-Dumping und schlechte Produktionsverhältnisse unterstützen. Mag sein, dass die Qualität die Gleiche ist … das Statement ist ein anderes.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich auch denke, dass mit beiden Grundmaterialien gute Ergebnisse erzielt werden können. Begabte Menschen können aus Nichts etwas Geniales schaffen. Für mich ist das jedoch nicht der Knackpunkt. Einen Pinsel für 100€ würde ich mir nicht kaufen, wenn ich mir nicht voher im Klaren darüber wäre, dass ich ihn definitiv verwenden werde. Da hat man ja schon beim Einkaufen ein Bauchgefühl.

@ Fluegel: Ja, das mit den Copics… Viele Zeichenanfänger legen die sich tatsächlich als eine Art Statussymbol zu, ohne damit umgehen zu können oder auch nur über die Lichtechtheits-Problematik Bescheid zu wissen. Ich sehe das eher kritisch. Allerdings ist es aber auch so, dass die meisten ihre Bilder nur zeichnen, um sie zu scannen und im Internet zu präsentieren - und da ist dann die Lichtechtheit natürlich völlig egal. (Genauso wie wenn das fertige Bild gescannt und gedruckt werden soll.) Und wenn die Lichtechtheit vernachlässigt werden darf, sind Copics natürlich fantastische Stifte mit ausgezeichneter Vermalbarkeit und schön leuchtenden Farben. Also sie haben ihre Vorteile. XD Nur ist das resultierende Originalbild eben nicht für die Ewigkeit. Ein Künstler muss das für sich selbst abwägen.

Das sind dann meist die “traditionellen” Farben - Restauratoren brauchen die!
Zum Beispiel Alizarin. Das würde heutzutage natürlich kein Künstler mehr verwenden, wegen der mangelhaften Lichtechtheit (man nimmt das inzwischen eigentlich nur noch als Lebensmittelfarbe…) - aber viele traditionelle Aquarellbilder haben eben dieses Pigment verwendet.
Ein namhafter Hersteller muss es also im Sortiment haben. ;) Auch wenn viele der damals beliebten Farben natürlich nicht die heutigen Qualitätsstandards erfüllen. Das ist keine Schlamperei seitens der Firma.
Also als Künstler muss man natürlich sein Material kennen und genau wissen, was man einkauft - davon befreit einen die “teure Marke” nicht.

Hmm, viel von dem was ich zu dem Thema schreiben könnte, wurde schon erwähnt, deshalb versuche ich mal, die meistgenannten Meinungen nicht zu widerholen. ^^

Bei ist das vor allem so: Ich habe mit billigen Sachen angefangen, wie Kopierpapier, schmierenden Radiergummis, schwarzen Stabilo-Finelinern und Bleistiften, wie man sie auf dem Jahrmarkt an der Losbude gewinnen kann. Heute würde ich mit sowas wahnsinnig werden, aber da meine Zeichenkünste einstmals genauso schlecht waren wie das Material, ist mir das nicht groß aufgefallen. ^^"
Im Laufe der Jahre war dann immer mal Geld übrig, um anderes Material zu testen und als ich sicher war, dass ich dieses Hobby richtig ernsthaft beibehalten will, habe ich mir auch mal teurere Sachen geleistet. Bis heute kaufe ich immer mal querbeet einen einzelnen Napf Farbe oder probiere mal Testpapier aus - in allen Preisklassen.
Was sich eignet, wird eben weiter gekauft und verwendet, der Rest stapelt sich in einer Kiste im Schrank oder ich gebe ihn an andere Zeichner zum Testen weiter. So habe ich über die Zeit hinweg einfach meine Lieblingsmedien gefunden.

Und was ich leider sagen muss: Ja, das meiste stammt eben doch von teuren Firmen.
Ich mag zwar Copics, Polychromos und Winsor&Newton Tusche nicht besonders und habe viel mehr Spaß mit Aldibuntstiften, aber in den meisten anderen Bereichen ist teuer leider besser. Beispielsweise habe ich mal ein DinA3-Bild zum Teil mit einem schwarzen Werbekuli, zum Teil mit einer teuren Lamy-Mine gezeichnet- nun ist der Billigkuli binnen weniger Monate zu Gelb verblasst, während die Lamytinte noch schwarz ist - und das auf einem Bild von locker 60 Arbeitsstunden. Da habe ich wohl schmerzlich eine Lektion gelernt… T___T
Manchmal gibt es auch gute Sachen in der mittleren Preisklasse- wie zum Beispiel Neopikos, die teurer sind als Schul-Fineliner, aber billiger als Copic Multiliner (v.a. Weil mehr Tinte drin ist).

Generell würde ich nicht sagen, dass ich mit teuren Sachen anders zeichne als mit billigen, oder dass es mir mit teurem Material automatisch mehr Spaß macht… allerdings mache ich einen Unterschied zwischen gutem und schlechtem Material, unabhängig vom Preis. Gutes Material kann noch so billig sein- Aber sobald ich merke, dass etwas richtig toll ist, denke ich automatisch dreimal nach, bevor ich es verwende. ^^"

Und was natürlich Spaß macht: Wenn man so richtig teure Sachen zur Verfügung hat und damit mal das Letzte rauskitzeln darf. Obwohl ich z.B. keine Polychromos mag, würde es mir sicher Spaß machen, wenn ich mal 250 Stück davon zur Verfügung hätte, statt zehn, die farblich kaum zusammen passen und sich nicht mischen lassen ^^" So wie eine Sechsjährige ein nagelneues Barbiehaus anhimmeln würde, auch wenn sie weiß, dass Spielzeug von dieser Firma oft superschnell kaputt ist… xD

P.S.: Aldibuntstifte sind übrigens gar keine so billigen Kinder-Buntis… Sucht mal auf amerikanischen Seiten nach Fantasia-Buntstiften. Da kostet so eine Schachtel nicht 2,50€, sondern zwischen 12 und 25 Dollar! Das ist mir aufgefallen, als mich eine Tauschpartnerin in den USA gefragt hat, welche Stifte ich benutze ^^"

Sagen wir mal so: Im Großen und Ganzen wünsche ich mir oft, mehr Geld zur Verfügung zu haben, um auch mal mit hochwertigen Materialien arbeiten zu können. Ich benutze primär meine Wassertankpinsel mit einem Farbkasten (zählt glaube ich eher als Gouache denn als Aquarell) und den Druckbleistift, den ich schon seit Jahren habe, aber das vor allem deshalb, weil mir das Geld fehlt, auch mal andere Materialien auszuprobieren.

Ganz oben: Copics. Oder auch andere Markerstifte. Aber sich allein schon ein Grund-Farbset anzulegen ginge ins Geld, vom ständigen Nachkaufen ganz zu schweigen. Da schonen meine derzeitigen Materialien den Geldbeutel deutlich mehr.

Es ist jetzt nicht so, dass ich darunter leide, nicht die besten Materialien nutzen zu können, aber ich male mir schon aus, dass ich meine Malkünste besser zur Geltung bringen könnte, wenn ich besseres Material benutze.

Ich stimme zu, dass man bei Papier besonders aufpassen muss. Bisher habe ich tatsächlich immer noch nicht das perfekte Papier gefunden, weil ich mir meist dann gleich nen ganzen Block mit 20-50 Blatt hole und dann meist auch keinen neuen Kaufe bevor der aufgebraucht ist, denn… kostet ja Geld. Na klar, wenn sich damit gar nicht arbeiten lässt dann schon, aber solange ich mit den Bildern trotzdem noch zufrieden bin arbeite ich halt damit, auch wenn ich das Gefühl habe, dass da noch “Luft nach oben” ist.

Mein Zeichenmaterial ist mir ziemlich wichtig.
Allerdings habe ich erst vor kurzem angefangen, es so richtig zu horten.
Gute Bleistifte und ein paar Polychromos habe ich schon länger, Vieles ist aber erst dieses Jahr dazugekommen.
Ich muss noch lernen, richtig damit umzugehen =).
Aber es macht gleich noch viel mehr Spaß, mit guten Stiften und Farben zu arbeiten.
Und weil sie mir so viel Freude machen, sind sie mir so wichtig ;).
Ich sortiere auch alles immer schön durch.
Deswegen sind mir Boxen und Becher zum aufbewahren auch ziemlich wichtig xD!
Allerdings muss ich mich umbedingt zurücknehmen und erst mal mit dem üben, was ich jetzt habe.
Habe erst vor kurzem herausgefunden, dass wir einen Boesner in der Nähe haben… der verleitet einen immer dazu, noch mehr Materialien zu kaufen die man gerne mal ausprobieren möchte.
Hach… Acryl, Ölfarben, Pastellkreiden… am liebsten würde ich alles auf einmal versuchen >.<!

Mein Zeichenmaterial ist mir sehr wichtig.
Wie viele habe auch ich viel herumexperimentiert, und eine ganze Weile lang habe ich mit den Faber Castell- Buntstiften aus dieser roten Pappschachtel coloriert, weil die so schön weich waren, bis ich Polychromos zufällig sehr günstig kaufen konnte und dann eben die ausprobiert und weiter verwendet habe. Dabei geht es mir nicht allein um die Marke oder den Preis (auch wenn Faber Castell mich schon lange begeistert :P) sondern um die schönen weichen Minen.
Copics haben mich damals in der achten oder neunten Klasse neugierig gemacht - bei 16€ Taschengeld monatlich aber leider unerschwinglich. Daher habe ich mir welche zu Weihnachten gewünscht und wahnsinnig viel damit herumgematscht, es waren ein paar Grundfarben und eben von jedem Ton einer, die Bilder waren grässlich platt XD Doch mit der Zeit kamen mehr dazu (Dank Eltern und Großeltern, die mich mit Weihnachtsgeld und Geburtstagsgeld unterstützt haben) und ich hab mittlerweile ziemlich viele…was sich mMn lohnt. Ich liebe sie. Filzstifte würde ich im Leben nicht mehr anfassen, weil ich damals schon immer traurig war, weil die das Papier so zerfusseln, meine Marker liebe ich. Und es liegt auch hier nicht NUR am Namen - ich habe andere Marker ausprobiert, aber ohne Pinselspitze arbeite ich einfach nicht so gern. Ich mag das weiche, federnde Gefühl beim Colorieren. Klar kaufe ich verschiedene Sachen nur zum Ausprobieren, aber meine Schätze werden besonders geliebt. obwohl ich sie nicht immer behandle wie rohe Eier XD

Und auch wenn ich eigentlich recht freigiebig bin, bei Süßkram oder beim Verleihen von DVDs, werde ich bei meinen Lieblingsstiften ganz eklig. Ich sage geradeheraus “nein”, wenn jemand einen Stift für Notizen haben will und fragt, ob ich einen hätte, sollte ich nur die haben, denn dafür sind sie mir ein bisschen zu wichtig. Höchstens meine Polys oder die dicken Multiliner würde ich dafür hergeben, dann aber auch nur Freunden.
Sehr gute Freunde dürfen auch mal meine Copics ausprobieren, aber ich glaube, da beäuge ich, was sie machen, immer mit einer Mischung aus Sorge und leichtem Entsetzen, weil ich Angst um meine Pinselspitze habe…
Einzig wenn ich Zeichnern Stifte leihe, bin ich recht beruhigt. Wenn ich weiß, der Zeichner ist gut bzw versteht was von seinem Handwerk, habe ich kein Problem damit, meine Stifte zu teilen. Da sind sie in guten Händen, die sie zu schätzen wissen :D (Ja… kurz und gut, meine Lieblingsstifte sind meine Babies D:)

Also ich gehe sorgfältig mit meinen Zeichenmaterialien um, denn sie sind mir sehr wichtig.
Verleihen tue ich meinen Stifte auch ungern. Denn jeder geht mit Sachen anders um und wenn ich sehe, dass jemand mein Buntstift hintereinander tausend Mal spitzt, halte ich das nicht aus. Vor allem kann ich einfach nicht “Nein” sagen… -.-

Ich male hauptsächlich mit Buntstiften und habe auch früher verschiedene Buntstifte ausprobiert.
Anfangs habe ich die Aldi-Buntstifte benutzt. Mit denen war ich zufrieden (verwende sie manchmal noch) doch damals waren sie mir noch nicht weich genug und ich habe von einer anderen Zeichnerin erfahren, dass sie von Faber-Castel die Classic-Colours verwendet und die sehr weich sind.
Also habe ich sie mir irgendwann auch mal gekauft (12er Packung) und habe dann diese zusammen mit den Aldi-Stiften verwendet. Die Stifte sind immer noch in ihrer Orginalverpackung und werden von mir immer in der Reihenfolge wieder in die Packung getan. :D Ich mag die Stifte sehr. Sie sind wirklich schön sanft.
Dann waren mir aber die Farben nicht intensiv genug. Und ich wollte kräftigere Farben, wie ich es bei anderen Zeichnern sah. Damals wusste ich auch nicht, dass es auf die Technik ankommt. ^^
Ich fing an die Polychromos zu bewundern. Nur waren sie zu teuer.
Als ich dann diese Stifte für die Schule brauchte, mussten sie also angeschafft werden. Natürlich habe ich mich riesig gefreut. 60er Kasten! Ich konnte mich nicht sattsehen.
Erst als ich mit diesen Stiften gearbeitet habe, bemerkte ich, dass es nicht unbedingt teure Buntstifte sein müssen. Es kommt auch auf die Colorationstechnik an.
Natürlich sollte man auch nicht die richtig billigen Stifte kaufen. Die kratzen nur auf dem Papier, wie ihr ja wisst. Aber die Faber-Castell Classic-Colours für max. 4 € sind super. Auch die Buntstifte vom Aldi sind gut.
Klar, die Polychromos haben intensivere Farben, aber ohne eine Technik bringen sie auch nicht viel mehr als normale von Faber- Castel. Ich greife trotzdem manchmal beim colorieren auch zu den Classic-Colours.
Nun habe ich die Polychromos seit ca. 3 Jahren. Natürlich habe ich mich an die Polychromos gewöhnt und habe sie sehr gern. Sie werden von mir sorgfältig behandelt und gepflegt. <3