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Wachsmalstifte

Ich hab über dieses Material noch keinen Thread hier gefunden, überlege aber in letzter Zeit oft, ob ichs mal ausprobiere, da die Farben bei Wachsmalstiften immer so schön leuchten. Allerdings hab ich keine mehr, das letzte mal vielleicht in der 4. Klasse ^_^

Hat jemand von euch Erfahrung damit? Auf was muss man achten?
Welche Stifte sind zu empfehlen? Wie sieht es aus mit Farben, also wie viele verschiedenen Farben gibt es?
Wie lassen sich Farbverläufe erzeugen?
Kann man die Stifte mit irgendwas mischen/verwischen? (Wasser/Öl/…?)

Ihr könnt hier auch gerne schöne Kunstwerke verlinken, die mit Wachsmalkreiden gemacht wurden. Ich finden da total wenig, eigentlich nur eines bisher von Lufia:
http://lufiana.deviantart.com/art/not-gone-yet-217535675
(ich hoffe ich darf das verlinken, ist echt genial das Bild ^_^)

Edit: Noch ein schönes Bild gefunden
http://blog.craftzine.com/Melted-crayon-rainbow.jpg
Die kann man ja mit Fön schmelzen, echt ne coole Idee!

Mh, also mit Wachsmalstiften hab ich auch noch nichts gemacht :)

Prismacolor Farbstifte sind auch auf Wachbasis.
Die hab ich mal mit Copic Blender bearbeitet. Dabei entstand eine Farbpaste, die ich dann mit einem Pinsel vermalt habe.
Hier : http://www.kakao-karten.de/karten/116830 (Hintergrund)
Mit etwas Übung bekommt man das sicherlich noch besser hin, war halt das erste Mal >3<
Den Tipp hab ich aus einem offiziellen Prismacolor Video auf Youtube.
Eventuell funktioniert das ja auch mit Wachsmalkreiden :)

@kiwinyo
Okay. Das Rotkehlchen sieht wirklich gut aus!
Den Tipp mit dem Blender werd ich mal ausporbieren, wär cool wenn das funktioniert. :)

Ich hab da auch gerade noch etwas entdeckt:
http://www.youtube.com/watch?v=hhC-TTynchM#
Die schmieren das auf ein Bügeleisen O_O

mit wachsmalstiften ist das immer so ne sache, weil man ja nicht “radieren” kann ^_^
ich würde sagen man muss immer darauf aufpassen, dass die Spitze noch gut ist, da sdie ja schnelkl rund werden und sich dann damit keine details machen lassen…
Ansonsten habe ich früher auf verschiedenen untergründen (zbl. wellpappe) gemalt, das sieht ganz lustig aus und auch diese kratztechnik benutzt …
kann mir vorstellen, dass sich das für hintergründe ganz gut eignen würde :)

Danke :) Viel Spaß beim probieren!:3

Ah, das was du meinst nennt sich “Encaustic”, dafür gibt es spezielle Bügeleisen, Papiere und Kreiden.
Geht aber sicherlich auch mit einem alten Bügeleisen und normalen Wachsmalkreiden auf Bristol o.Ä. :)
http://de.wikipedia.org/wiki/Enkaustik

Uhh, mit Wachsmalkreiden zeichnen.
Eine die Idee, die auch mal hatte und immer noch habe, welche aber ne zeitlang auf Eis gelegt wurde. Irgendwo fliegt bei mir noch ein angefangenes Bild mit Wachsmalkreiden rum^^. Hab zuhause sogar noch meine alten Wachsmalkreiden. Welche Marke? Keine Ahnung, damals im Kindergarten wie auch anschließend Grundschule hat mich das nicht interessiert :D.

Aber wo ich das hier gelesen hab, sollte ich mich damit doch mal wieder beschäftigen. Das mit dem Schmelzen kenn ich auch noch aus dem Kindergarten (ohh, das ist wirklich bei mir lang her XD). Da haben wir so spezielles Papier auf die Herdplatte gelegt, wo wir dann mit dem Wachsmalstiften unsere Bilder drauf gemalt hatten. Mussten da ziemlich aufpassen, damit wir unsere Patschepfötchen nicht verbrannten und dass nicht ein großer Klecks entstand, da die Stifte nur so über das erhitzte Papier flutschten. Natürlich alles unter der Aufsicht unserer Erzieherinnen. War jedenfalls sehr spaßig damals :D.

Vielleicht kann man das ja auch auf Kakaokarten umsetzen. Nur nach dem Papier, was wir damals benutzt haben, muss ich mich noch schlau machen. Wie gesagt, damals hat das einen nicht wirklich interessiert^^.

Auf alle Fälle ne coole Idee, bestimmt genial für Hintergründe.

Ich hab schon mehrere Karten mit Wachsmalkreiden gemalt. Größtenteils mit wasservermalbaren, einige aber auch unvermalt. Das geht ganz problemlos. :3
http://www.kakao-karten.de/karten/26092 vermalt
http://www.kakao-karten.de/karten/26281 unvermalt (also normaler Wachsmalkreideneinsatz)

Hm, ich habe noch nicht mit Wachsmalstiften gearbeitet, bzw dass was ich damit gemacht habe, hat mir nicht so wirklich gefallen. Ist es normal, dass immer weiße Punkte auf dem Papier zurückbleiben oder mach ich einfach was falsch?

Ich glaube das Tigerbild ist mit Ölpastellkreide gezeichnet worden. Die ist öliger als Wachsmalkreide und lässt sich deshalb auch in Maßen verwischen. Außerdem hat man mit ihnen einen besseren Auftrag.

Bei Wachsmalern würde ich dir auf jeden Fall empfehlen nicht gleich die billigsten zu nehmen. Ich hatte mal solche Billigteile bei meiner Oma und der Farbauftrag war ein Grauß. Von welcher Marke es gute gibt weiß ich nicht. Die, die ich in meiner Grundschulzeit hatte waren ziemlich gut.
Sie waren weicher und hatten einen schönen Farbauftrag. Außerdem waren sie nicht zu dick, so dass ich sie anspitzen konnte, was echt ein großer Vortei ist, wenn man gerne etwas detailreicher zeichnen möchte.

Weder Ölpastellkreide noch Wachsmalstifte kann man wegradieren. Abkratzen hilft auch nicht wirklich XD
Naja, ich bevorzuge jedenfalls andere Zeichenmedien, weshalb ich mich mit diesen beiden noch nicht so wirklich auseinandergesetzt habe.
Allerdings sind sie wohl beide eher fürs Grobe geeignet.

So ein Video hab ich vorhin auch gesehen (wahrscheinlich sogar dasselbe), aber… versaust du dir damit nicht den Blender? Bei meinen ersten hab ich schon beim Verblenden von Copics sehr schnell die Miene ruiniert, und ich kann mir gut vorstellen, dass diese Ölpaste da nicht wieder abgeht… ö_ò

Ansonsten kann ich firecloud nur zustimmen… ich würde auch eher zu Ölpastellkreiden tendieren, weil die einen schöneren Auftrag haben (und eben nicht diese weißen Stellen) und sich auch besser ineinander blenden lassen.

Mir persönlich sind solche Kreiden aber auch zu unpräzise (und ich bin zu faul, die ständig zurecht zu spitzen, dass reicht mir schon bei Buntstiften).

Dass man die auch vermalen kann, wusste ich noch gar nicht… sieht gar nicht aus wie Wachs xD

Also ich bin der Meinung, dass man auch mit normalen Wachsmalkreiden ganz gut ohne große weiße Stellen(also diese Leerstellen mein ich) auskommen kann. Man muss nur etwas mehr Geduld und Zeit haben ^^

Ich hab z.B. hier ein Bild mit Aldi-Wachsmalkreiden gemalt ^^ (Man bedenke, dass mein Scanner echt schlecht ist -.-°)
http://www.kakao-karten.de/karten/118257

Aus dem Wanderpaket hab ich mir letztens wasservermalare Wachsmalkreiden rausgenommen (10 Stück, Danke IcyCascade!) und ich finde sie einfach super zu arbeiten. Da meine Pinsel noch immer irgendwo in einer Umzugskiste stecken, verwende ich nasse Wattestäbchen zum verwischen.

Zwei Karten sind mit den Stiften schon entstanden :)
http://www.kakao-karten.de/karten/129303
http://www.kakao-karten.de/karten/129680

Hab mir jetzt auch schon eine größere Packung bestellt, weil mir 10 Farben etwas zu wenig sind, bald besitze ich 40 verschiedene:) (Es gibt 126 Farben, aber die kann ich mir nicht wirklich leisten, leider kosten sie sehr viel)

Ein sehr schönes, dreiteiliges Karten-Set hat auch Feigenkaktus erstellt.
Hier: http://www.kakao-karten.de/karten/113569,
hier: http://www.kakao-karten.de/karten/113630
und hier: http://www.kakao-karten.de/karten/113682.

Zu den empfehlenswerten Marken gehören, soweit ich weiß, die Neocolor I (wasserunlöslich) und Neocolor II (wasservermalbar) von Caran d’Ache (eine Schweizer Firma). Die sind sehr vielseitig einsetzbar und auch nicht ganz so dick. Ich habe mit den ersteren (Neocolor I) mal kleine Tonblumentöpfe angemalt und sie für Batik benutzt. War lustig.
Mit der Verwendung von Wachskreiden auf Papier, also mit “normalen” Bildern und KakAO mit Wachskreiden bin ich allerdings noch nicht sehr vertraut… von daher super, dass es jetzt einen Thread gibt, wo man sich Tipps holen kann und verlinkte Bilder anschauen kann!

Lyra hat, glaube ich, auch recht schöne Wachskreiden im Angebot, die habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Ich muss noch mal was zu dem Video sagen. Das ist ein Spezielles “Bügeleisen” und spezielles Wachs. Gibt es z.B. bei Buttinette http://basteln-de.buttinette.com/shop/suchen-DE-de-BU . Das haben wir mal in der KunstAG gemacht und ist richtig fun, aber auch ziemlich heiß:-) Ne Freundin von mir hat sich an dem Ding verbrannt.

Also, aus Neugierde habe ich vergangenes Wochenede auch mit meinen Wachsstifften mal ein kleines Bildchen probiert. Ich habe ganz allein für mich und rein zu Übungszwecken versucht ein relativ einfach wirkendes Motiv (den Seestern von Feigenkaktus) abzuzeichnen…
Ergebnis: katastrophal! Offensichtlich muss man da etwas anders zu Werke gehen als z.B. mit Farbstiften oder wie ich jedenfalls mit Farbstiften zu Werke gehe.

Wenn ich Farben übereinander schichte ist spätestens nach 2-3 Lagen Schluss, dann haftet keine weitere Farbschicht mehr gescheit drauf, es verschmiert oder ich kratze die untere Farbschicht beim Drübermalen wieder frei (wahrscheinlich drücke ich zu fest auf?! Aber zu wenig Druck funktioniert irgendwie auch nicht, dann haftet die Farbe nicht gescheit…).
Wenn ich versuche Details anzulegen und die Kreiden dafür anspitze, brechen die sehr schnell ab.
Verwischen geht auch kaum (wie macht ihr das , wenn ihr verwischt? Mit einem Wattestäbchen?).

Ähm, es kennt nicht zufällig jemand ein Tutorial oder so?
Vielleicht hat ja auch jemand, der mehr Erfahrungen mit Wachskreiden gesammelt hat, Lust mal eine KaKAO mit Tutorial zu machen und zu verlinken?!? (Sockenzombie und all die anderen Könner ganz lieb anschau)

Ich benutze übrigens die (nicht wasserlöslichen!) Neocolor I von Caran d’Ache. Sind an sich sehr schöne und gut handhabbare Farben. Doch zu mehr als zu Blumentöpfen anmalen bin ich damit bisher wohl nicht fähig… seufz… bin daher für jede Art von Tipps dankbar.

Oha, danke für das Kompliment Lacerta :) Ein Tutorial habe ich zwar gerade nicht zur Hand, aber ich verliere gerne einige Worte über meine Technik und freue mich, wenn dir das weiterhilft.

Was benutzt du denn für Papier? Ich nehme ein Aquarellpapier, ein relativ festes von Hahnemühle, Britannia glaub ich (mir gefällt die gerillte Oberfläche nicht für Aquarellbilder, die ist aber toll für Wachsmaler ;) Damit kriege ich auf jeden Fall mehr Schichten hin als nur 2 oder 3. Bei mehr Schichten schmiert es zwar schon, aber wenn man das einplant, kann man eigentlich schöne Effekte damit erzielen. Das passiert vor allem mit hellen Farben. Dunkle decken natürlich viel besser. Dass ich drunterliegende Farbschichten freikratze, ist bei mir noch nicht passiert. Ich benutze die stinknormalen Pelikan-Wachsmalkreiden… Natürlich weiß ich jetzt nicht, ob sie vielleicht weicher sind als deine. Was öfters geschieht, ist, dass ich praktisch nur Abrieb habe, ohne dass er auf der Papieroberfläche festhaftet. Den muss ich immer vorsichtig wegwischen, weil er etwas klebt und an den unmöglichsten Stellen feststecken kann. Papier, Tisch, anderes Papier auf dem Tisch…

Für Details würde ich die Kreiden nicht anspitzen, das mögen sie nicht so gerne, jedenfalls meine nicht. Ich schmirgel immer auf einem extra Blatt die Wachsmalkreide etwas ab, sodass eine flache Fläche entsteht. Den Rand benutz ich dann für die Details. Man kann auch zwei oder drei flache Flächen an der Spitze aufeinandertreffen lassen, dann hat man noch dünnere Kanten, aber dafür bin ich meist zu faul. Außerdem geht das Schmirgeln ziemlich auf die Arme xD
Ansonsten habe ich folgende Technik: Für eine dünne Linie mal ich zuerst den Hintergrund flächig aus, schabe dann mit dem Zahnstocher die Linie hinein und gehe mit der Linienfarbe leicht über das Papier. Dadurch, dass dort, wo der Zahnstocher war, weniger Farbe und mehr Unebenheiten sind, kommt die Linienfarbe da eher hin. Zum Schluss nur noch etwas Bereinigen mit dem Zahnstocher und fertig. Ich hoffe die Erklärung war verständlich o.O

Verwischen tu ich wie gesagt mit einer hellen Farbe, die aber möglichst dem Originalton nahekommen sollte (also bei dunkelblauer Fläche nicht weiß, sondern hellblau)

Generell habe ich festgestellt, dass das Malen mit Wachsmalkreiden sich unter anderem dadurch von Buntstiften unterscheidet, dass alles relativ grob gehandhabt wird. Während des Malens muss ich immer kräftig aufdrücken, die Bewegungen sind viel ausholender und nicht wenig oft habe ich danach Handgelenksaua ;)

@Lacerta

Also ich geh nicht recht viel anders zu Werke als mit Farbstiften, außer dass ich die Farben statt mit dem Finger mit einem nassen Wattestäbchen oder Pinsel verwische, wenn die Luftfeuchtigkeit zu gering dafür ist.

Zu den Schichten, bei mir halten da schon sehr viele aufeinander. Vielleicht liegt das auch daran dass ich die wasserlöslichen benutze (neocolor II). Ich verwende normales dünnes Druckerpapier. Am Anfang wellt sich das, die obere Schicht löst sich auch manchmal, wenn es zu nass wird, aber ich übermale die Stellen einfach und nach ein paar mal drüber Zeichnen wird alles wieder schön glatt ^_^
Und mit Druck arbeite ich kaum, ich drücke nicht weniger oder mehr auf als bei Buntstiften, außer dass ich, wenn ich weniger Farbe will mehr über dem Papier schwebe als es zu berühren. Für mich ist das eher minifuzelarbeit, ich achte viel auf Details. Ich empfinde es auch nicht als grober mit Wachsmalkreiden zu arbeiten, es ist eher viel… hm, schwer zu beschreiben, also ich muss mit ihnen genauer arbeiten als mit Farbstiften. Man bekommt nach einer Weile ein Gefühl dafür, wo genau sich die Farbe ablöst vom Stift. Ich spitze meine Wachsmalkreiden übrigens nie. Dabei geht mir zu viel Farbe drauf und die waren eh so teuer (mittlerweile hab ich 40 Stück freu) mit den fetten Spitzen ist es zwar schwerer zu arbeiten, aber ich bin es gewohnt, ich hab auch meine Farbstifte selten angespitzt und trotzdem feine Details mit ihnen gezeichnet. Das geht.

Wie du siehst bin ich kein Könner, ich denke da ziemlich wenig drüber nach übers Papier und Arbeitstechnik, ich mach einfach.

Verwischen wird wohl bei den Neocolor I nicht so leicht gehen, bei den wasservermalbaren ist das total einfach, mit nem Wattestäbchen, einem Pinsel, dem Finger, alles geht. Hab nur die Erfahrung gemacht, dass es nicht zu nass werden darf (keinen Eimer drüber kippen) :D

Das mit dem mehrere Schichten und wegkratzen ist mir noch nicht passiert, aber manchmal benutze ich diese Möglichkeit mit Absicht, damit kann man tolle Details zeichnen, wenn man zum Beispiel eine Farbe als grundierung nimmt, mit der anderen drüber zeichnet und dann die obere Schicht an den gewünschten Stellen wegkrazt (mit Zahnstocher, Messer, sonstiges spitzes Ding)

Ich merke gerade, meine Arbeitsweise unterscheidet sich sehr zu der von Feigenkaktus :D
Ein Tutorial mit Wachsmalkreiden hab ich ebenfalls noch nicht gesehen, aber ich schreibe momentan an einem Coloring Tutorial, vielleicht lasse ich ja ein wenig was über Wachsmalkreiden miteinfließen, auch wenn es nicht viel ist was ich weiß ;)

Kann mir vorstellen, dass es mit deinen Stiften vielleicht einfacher wird wenn du zum Beispiel vor einer Heizung arbeitest. Hab die Erfahrung gemacht, dass man bei Wachsmalkreiten auf die Umgebungstemperatur achten sollten, in der man arbeitet, je wärmer es ist, destol weicher werden sie und lassen sich dann auch leichter verwischen.

Sind die Neocolor I vielleicht Öl-Pastell-Kreiden, die es auch Polychromos sind? Dann müsste man sie eigentlich auch mit Öl. (Baby-Öl zum Bleifisch) verwischen können.

Ist gerade nur eine inkompetente Frage von jemandem, der von Wachsmalkreiden keine Ahnung hat.

Nehmt ihr da eigentlich was zum fixieren, wenn das Bild fertig ist?
Hab früher auch mal mit Wachsmalkreiden gemalt, aber immer wenn ich das in ne Klarsichthülle geschoben hab und dann mal wieder rausgenommen, hat sich das alles verschmiert…

Naja, wär eigentlich mal wieder interessant was mit denen zu machen.

@Feigenkaktus
@Sockenzombie

Ihr seid super, spitze, klasse… danke, danke!!!
Auch wenn’s vielleicht einige Unterschiede in der Arbeitsweise von euch beiden gibt, habt ihr beide gute Tipps parat, die mich jetzt sehr motivieren nochmals mein Glück mit den Wachskreiden zu versuchen (wäre ja auch echt schade diese wunderschönen Stifte irgendwo verstauben zu lassen).
Vielen herzlichen Dank für diese ausführlichen Beschreibung/Erklärungen. Ich denke, dass ich damit einiges anfangen kann und mir damit schon einen ordentlichen Schritt weiter geholfen wurde!

Ah ja, und falls ihr weiter mit Wachsmalstiften experimentiert und schöne Karten produziert und vielleicht doch irgendwann mal ein Tutorial dazu macht, habt ihr in mir auf jeden Fall schon mal einen sehr großen Interessenten!
MERCI!

Was die Frage zur Fixierung angeht, dazu habe ich leider auch keine Ahnung, mir ist auch noch nicht aufgefallen, dass Verschmiergefahr besteht.
Könnte mir allerdings gut vorstellen, dass es problematisch werden kann, wenn man eine mit Wachskreiden gestaltete Karte aus einen Folien-Kartenhülle nehmenmöchte, weil das Wachs gerne an Plastik klebt… Und man sollte wohl auch mit Wärme aufpassen, also solche Karten nicht unbedingt neben der Heizung deponieren…
Vielleicht könnte eine Fixierung für Ölpastell oder für Öl- oder Acrylfarben helfen? So ein Fixierspray dürfte sich auch mit Wachskreiden vertragen, denke ich.