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Vorbilder

Heyhey
heute wurde mir gesagt, dass man ohne Vorbilder orientierungslos ist. Sich an sich selbst zu orientieren bringt einem keine Orientierung. Was sagt ihr dazu?
Habt ihr Vorbilder, denen ihr nachstrebt? Wenn ja, wer ist euer Vorbild und aus welchen Gründen?
Was hilft euch, euch zu orientieren? Woher wisst ihr, wohin euer Leben führt, was euer Ziel ist?

Ich selbst suche noch immer Orientierung, Ziel und Vorbilder.
Ich weiß, dass mich sehr viel in Richtung Umweltschutz zieht. Ich an Tieren, Natur, Umwelt und daran interessiert bin Freude in das Leben anderer zu bringen.
Doch wie setzt man das um? Was mache ich daraus? Wie soll das MICH und mein Leben erfüllen?

Geht es euch auch so?

Ich bin gespannt =)
Flauschige Grüße
Rattata

Ich habe mir als Kind ständig irgendwelche Vorbilder gesucht, weil ich dachte, dass man so etwas braucht.
Mittlerweile richte ich mich aber mehr nach mir selbst und entscheide selbst, was für mich richtig ist, bzw. was in bestimmten Situationen zu tun ist. Für manche Leute ist es vielleicht beruhigend, ein Vorbild zu haben, aber mir selbst hilft es nicht wirklich.

Es gibt immer wieder Leute, deren Lebenstil, Verhalten, Art und Weise u.ä. mir gefällt, aber ich bin noch keinem Menschen begegnet, der mir so imponiert hat, dass ich sein möchte wie er. Ich lasse mich also nur selten und auch dann nur in bestimmten Bereichen von anderen Menschen beeinflussen.

in die richtung habe ich kein vorbild. ich hab einen anderen antrieb: leuten um mich herum, die meinten, ich würd nix auf die reihe bekommen zu zeigen, dass ich nämlich doch was kann!

ein richtiges ziel hab ich an sich auch nicht, wenn ichn vorbild hätte würd sich das in einem umfeld bewegen, von dem ich eh keine ahnung hab: musik.

Hey, das ist mal ne interessante Frage :3

Ich finde, man muss nicht unbedingt ein Vorbild haben, sondern etwas für einen selbst finden, dass zu einem passt und womit man zufrieden ist.
Ich hab früher immer meiner toten Mutter nachgestrebt, weil ich genauso aussehe wie sie (nur in blond xD) und darum immer verglichen wurde .__.’
Sie war anscheinend perfekt in allem (zumindest wurde sie so dargestellt), also versuchte ich es auch zu sein …
Also hab ich auch versucht die erwartungen zu erfüllen - bis es mir zu blöd wurde~ man kann ne tote nie übertreffen xD
Jetzt habe ich kein Vorbild mehr, sondern habe einen Wunschberuf, Hobbies, usw. die sich komplett von meinem alten ‘Vorbild’ unterscheiden!
Also, mein fazit: man braucht kein vorbild, vielleicht nur einen Menschen, der einen in die richtige richtung lenkt mit seinen taten und meinnungen

Ist doch schon mal ein Anfang, dass du deinen Zielen eine Richtung geben kannst!
Die große frage, und das ist sie bei uns allen - wie lebt man das ziel dann aus?
ich würde sagen, dass man das entweder zu seinem beruf machen kann
aber da viele dann überdrüssig werden von ihrem ziel, belassen viele es als hobby
und das kann ja auch sehr erfüllend sein!
Etwas zu tun in seiner freizeit, dass einen bestätigt in seinen vorstellungen, werten, etc. ^^

Und JAP ! mir gehts genauso ^^ ich hab zwar schon einen festen berufswunsch, weiß wie ich mal leben will -
aber wenn ich das alles erreicht hab, was mach ich dann Oo
Das ist bei mir zur zeit die große frage xD

LG, Hari (:

ich habe ein Vorbild, aber nur was das zeichnen betrifft…
Im normalen Leben versuche ich Individuel zu sein und niemanden nachzuahmen…

Ich finde allerdings, dass es schon wichtig beziehungsweise hilfreich sein kann ein Vorbild zu haben, auch wenn es in Gebieten ist, die eher ‘unwichtig’ sind oder ausenstehenden unwichtig erscheinen.
Sowie bei mir mit dem Zeichnen :)

Spannende Frage.

Ich musste als Kind immer ein Vorbild sein . Ich habe nämlich einen jüngeren Bruder, und statt dass unsere Eltern sich selbst als Vorbilder sahen, haben sie einfach alles auf mich geschoben und immer gesagt: J. Du bist die große Schwester, Du musst ein Vorbild für Deinen Bruder sein! - und das hörte ich auch jedes Mal, wenn ich mich vor meinem Bruder irgendwie daneben benahm. J. sei ein Vorbild für Deinen Bruder!

Ich fand das mit den Vorbildern immer recht doof und dümpelte so vor mich hin.

Ich denke nicht, dass es schlecht ist, wenn man keine Vorbilder hat. Viel mehr ist man orientierungslos, wenn man nicht weiß, auf welchen Hafen man zusteuert. Wenn man kein Ziel hat, wird man vom Wind mal hier hin, mal dort hin gespült, und kommt doch niemals irgendetwas näher - oder gar an.

Und das war, und ist auch immer noch, mein Problem: Ich habe kein wirkliches Ziel, auf das ich zusteuere. Ich habe mal jemanden kennen gelernt, der der Ansicht war, dass es kinderleicht ist, seine Ziele zu erreichen. Man muss sich nur genau klar machen was das fürn Ziel ist, und dann macht man sich eine Liste mit Dingen die man braucht oder tun muss, um das Ziel zu erreichen. Und dann arbeitet man die “Liste” Stück für Stück ab.
Ich fand und finde es sehr bewundernswert. Er hat Recht. Es ist nicht schwer. Man muss nur wissen wohin, und es wollen.
Und über die Brücke gehen, die zwischen Denken und Tun steht.

Ehrlich gesagt habe ich mir über dieses Thema noch nie wirklich Gedanken gemacht- zumindest nicht ernsthaft.
Hatte auch noch nie ein Vorbild, weder, was zeichnen oder dergleichen betrifft, noch was mein Leben angeht. Ich wollte NIEMALS so enden wie meine Mutter, auch wenn es sich hart anhören mag, aber ich bin eben ich, und lasse mich ungern mit jemandem vergleichen.

Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen…
Ich mag es nicht, wenn man sagen kann “Mello ist wie xy” oder “Ach, Mello ist eigentlich ungefähr so wie z”…
“Mello ist Mello”, klingt für mich schon besser.

Will ich wissen, wohin mich mein Leben führt? Mein Ziel ist es, alt zu werden und das beste draus zu machen. Auf mehr kann man ja auch nicht mehr hoffen heutzutage, auch wenn das jetzt pessimistisch klingen mag.

Nun, ich wünschte ich hätte IREGENDETWAS vor Augen. Totale Orientierungslosigkeit ist das schlimmste überhaupt.
Ein Vorbild in gewissen Dingen kann nicht schlecht sein.
Der Amtsarzt, bei dem ich wegen der Weiterzahlung des Kindergeldes war meinte: Also haben Sie sich diejenigen zum Vorbild/als Orientierung genommen, die ebenfalls in der Schule in diesen Fächern gefehlt haben? Besser wäre es wohl gewesen sich an den Leuten zu orientieren, die es schaffen und weiterhin in den Unterricht gehen, egal wie schlimm er auch sein mag.
Meine Antwort: “Ich habe mich nicht an den anderen orientiert. Ich habe mich an mir orientiert” (Ich habe seit ich 17 war sowas von endlos viel in der Schule gefehlt (es war keiner mehr da, der kontrolliert hat, ob ich gehe oder net etc pp)
Er: Wenn man sich an sich selbst orientiert, ist man orientierungslos.

Im Endeffekt stimmt das ja auch. Der Mensch braucht Vorbilder und Orientierung an anderen. Ohne Vorbilder oder pädagogisch gesagt ohne Modelle, kein lernen, ohne lernen keine Entwicklung, ohne Entwicklung, Stillstand.

Hach alles so doof!

Ich denke, Vorbild ist nicht gleich Vorbild. Es kommt auch immer ganz darauf an, wie weit man jemanden als Vorbild nimmt. Wenn man versucht, ein Doppelgänger zu werden, kann das ungesund werden.
Pickt man sich aber einzelne Aspekte von Menschen heraus, und nimmt sie als Beweis dafür, dass der eigene Traum in Erfüllung gehen kann, dann ist das sehr förderlich.

In der Hinsicht nehme ich mir an fielen Leuten ein Beispiel daran, dass sie es geschafft haben. Es gibt zahlreiche Künstler, die Bücher schreiben, Geschichten erzählen, und sie sogar zeichnen. Und sie werden gehört, gesehen, gelesen.

@ Rattata:
Ich denke, er hat da etwas in Dich hineingelesen, was vielleicht nicht ganz stimmte. Aber im Grunde, allgemein gesehen und nicht auf Dich bezogen, hat er schon Recht. Man sollte immer versuchen, sich KEIN Beispiel an denen zu nehmen, die etwas nicht schafften, sich hängen ließen, etc.
Man kann es natürlich tun, aber man wird niemals herauskommen. Manchmal ist es einfacher, sich zu denken “Xy hat das auch geschafft!” Anstatt “Ich kann das!”. Das kann man nutzen.

Wieso? Jeder Mensch ist ein Vorbild…
Es gibt auch keine “guten” oder “schlechten” Vorbilder…
Höchstens welche, wie man Dinge nicht tun soll…

Was du Sagst, Rattata, mit deinem Arzt oder so, kommt immer auf den Menschen an- manche brauchen eine Art Leitfaden, andre nicht. Das kann man denke ich nicht verallgemeinern.
Vorallem aber sollte man sich da doch den Kopf nicht zerdenken! Bist du deswegen irgendwie “weniger” Mensch als alle andren, die vielleicht jemandem hinterherrennen, eifern, wie auch immer man das nennen mag?
Man kann sich auch Probleme machen, indem man darüber zu viel nachdenkt…

Also ich denke nicht dass man ohne Vorbilder Orientierungslos ist. Auch denke ich dass jeder ein Vorbild hat, wenn auch unterbewusst ^^

Als Kind war es bei mir Wolfgang Joop für längere Zeit, ich wollte auch mal Modedesignerin werden, wurde aber abgeschreckt von der Schneiderausbildung, denn zum Schneidern bin ich nicht geschaffen. Ich bin ja schon froh das ich nen Knopf annähen kann, ohne dass der gleich wieder abfällt. XD

Zeichnerisch sind jetzt meine Vorbilder Alfons Mucha, Yoshitaka Amano und Ayami Kojima, boah so gut möchte ich irgendwann mal werden. .
Im Leben allgemein war meine Mutter immer mein Vorbild, auch wenn ich ein paar Sachen anders machen werde als sie es getan hat.
Und mein Opa. ^^

Tja, wie lebt man ohne Vorbilder? Ich vermute, irgendwie nimmt man sich zunächst ja doch die Eltern als Vorbilder. Ging mir relativ lange so, aber irgendwann geht das dann doch nicht mehr, weil man in eine andere Richtung tendiert.

Ich könnte auch jetzt nicht spontan sagen, “der / die ist mein Vorbild”. Es ist so, dass es Menschen gibt, die ich für gewisse Fähigkeiten bewundere, seien es nun gute Zeichner, schlaue Menschen oder welche, die besonders sozial kompetent sind. Manchmal denkt man dann schon “Ich wünschte, ich wäre da ein bisschen so wie er / sie” und das kann einen anspornen.
Hatte ich während meiner Schulzeit bei manchen Lehrern, auch bei ein oder zwei Mitschülern (wo das natürlich an der Grenze zum Neid war, aber trotzdem), oder eben auch bei Zeichnern, wobei sich das relativ oft geändert hat und ich schon versuche, meinen eigenen Stil zu finden.
Ich finde es immer wichtig, dass es ein paar Leute gibt, von denen man das Gefühl hat, dass sie besser sind als man selber, weil man sich dann mehr anstrengt. Empfinde ich zumindest so.
Aber nur, wenn man sich jemanden zum Vorbild nimmt, muss das ja auch nicht heißen, dass man die Person auf Brechen und Biegen zu imitieren versucht, sondern eher, dass man sich an dieser Person eben klarmacht, was möglich ist, was also evtl. auch für einen selber realistische Ziele sind. Ich suche mir auch lieber Vorbilder in meiner Nähe als z.B. Einstein oder Bill Gates als Vorbilder zu nehmen, das wäre eben unrealistisch XD

nuja vorbild… so n richtiges vorbild hab ich wirklich nich…

weder beim zeichnen, noch im leben^^
die einzige, von der ich noch was lernen will, ist meine damalige lehrerin aus der realschule, die war richtig cool drauf^^ die konnte jeden mobber sofort vor den rektor schleifen, wenn er schüler fertiggemacht hat, das möchte ich auch einmal können. richtig cool drauf sein und es schaffen, dass menschen ihre freiheiten und persönlichkeiten behalten :D
aber sonst hab ich eig kein vorbild xD

Hach, du nimmst mir die Worte von der Tastatur. xDDD
Genau so denke ich auch darüber.

Ich persönlich habe auch keine direkten Vorbilder, aber ich orientiere mich gerne an Leuten die besser sind als ich… wenn es um das Zeichnen geht, beispielsweise, schaue ich mir extrem gute Bilder an,… daraus lernt man, man bekommt ansporn und sieht zumindest eine Richtung in die man gehen kann.
Wenn es um mein Leben direkt geht… so habe ich mich natürlich viel an meinen Eltern orientiert und auch daran, dass ich einen kleinen Bruder habe, dem ich als Vorbild dienen wollte… (ich finde mein Brüderchen ist mir gelungen haha)

Aber ich habe grade ganz besonders an dem Thema zu knabbern im Bezug auf meine Ausbildung… Ich studiere Dual dh ich mache gleichzeitig eine Ausbildung und in dem Betrieb in dem ich bin, fehlt es genau an diesem Vorbild. Ich habe hier keinen an den ich mich wenden kann und das macht mir echt zu schaffen… ich fühle mich tatsächlich orientierungslos, auch wenn cih immer wieder versuche alles alleine hinzubekommen… So brauche ich länger, bin frustiert und entmutigt… manchmal würde eine Frage und eine Antwort tagelanges suchen wohl vermeiden…

Deswegen finde ich, dass man Bezugspersonen und Vorbilder braucht… nicht zum Kopieren, sondern um mögliche Wege wahrnehmen und erkennen zu können.

sind jetzt Vorbilder allgemein oder Zeichenvorbilder gemeint?
meine Eltern nehme ich mir nicht als Vorbilder…
(das hatte ich noch nie und werde es auch nie)
nur in meinem Umfeld gibt es einige,die ich wegen ihrer Fähigkeiten beneide/bewundere (beispielsweise bin ich nämlich total unsportlich hüstel)

Zeichenvorbilder hatte ich einige,aber ich habe meinen eigenen Stil gefunden (das sagen mir zwar öfters welche,aber ich hoffe mal,die sagen das nicht nur so xD)

Vorbilder sind mir jetzt nicht so~ wichtig, ich möchte mein eigenes Leben führen und meine eigenen erfahrungen machen, wenn man sich an etwas anderem orientiert ist das nicht verkehrt, aber ich denke so etwas brauche ich nicht ^^

Ein Vorbild an sich habe ich weniger!
Ich bewunder zwar gewisse Leute, wie sie was machen oder eine bestimmte Haltung trotz Schwierigkeiten halten,
aber mein Vorbild ist es deswegen nicht! Früher hatte ich immer dicke Menschen als Vorbild, die sich zu alles durchringen um abzunehmen (ja ich bin nicht die schlankeste >.<), aber heute hab ich meine eigene Persönlichkeit und eigene Ansichten! Das einzige was mich immer weiter vorraus treibt ist, auch wenn es jetzt doof klingt, die Musik!
Wenn ich bestimmte Lieder meiner japanischen Lieblingsband anhöre und auf den Text und die Stimme achte, dann führt mich meine innere Stimme immer wieder aus schwierigen Aufgaben raus! Mein Vorbild bin gewissermaßen ich selber…besser ausgedrückt das ich in mir was ich manchmal so bewunder, wie es denkt und handelt!

Meine engsten Freunde wissen manchmal nicht wie es in mir wirklich manchmal aussieht…,
das will ich auch gar nicht, weil ich die Zeit wo ich mit ihnen zusammen bin, für Freude und Spaß nutzen möchte und nicht um über meine Ängste und Probleme zu reden!

Ich weiß, das das einige vielleicht nicht verstehen oder nachvollziehen können,
aber so ist es bei mir! Trotz allen, bin ich ein sehr lustiger Mensch, also keine Sorge, es geht mir gut!

ich bin sehr stark mit meiner Oma verbunden und ich finde sie echt cool.
beim zeichnen finde ich einige supertoll.
Da hab ich viele Vorbilder.
Nach denen ich auch meine Techniken verändere.

Ich finde es ganz faszinierend, dass es Menschen gibt, die keine Vorbilder haben! staunt
Ich selbst habe definitiv Vorbilder, und ganz vorne stehen definitiv meine Eltern, besonders meine Mutter. Ich bin immer wieder erstaunt und begeistert, wie viel Energie sie jeden Tag aufbringen kann; sie ist innerhalb der letzten ~1 1/2 Jahren fünf Mal groß operiert, und jedes Mal ist sie Tage später wieder energiegeladen und will nach Hause und loslegen. Und obwohl sie momentan (logischerweise, bei der Anzahl an OPs, oder?) ohne Arbeit ist, steht sie morgens als erste auf und macht meinem Vater und mir Brote und Kaffee, und dann macht sie die Wohnung und den Einkauf und kämpft sich durch den Tag.
Das ist es, sie ist eine absolute, unkaputtbare Kämpferin.
Das bewundere ich sehr und wünsche mir, wenigstens ein bisschen dieser Einstellung für mich übernehmen zu können, denn um ehrlich zu sein bin ich ne Lusche. ;_;
Dass ich mir meine Mutter in dieser Hinsicht als Vorbild nehme, heißt aber nicht, dass ich sie kopieren will! Ich werde Bauingenieurin, sie war Lehrerin; sie guckt Fernsehen, ich höre Radio; ich zeichne und lese, während sie in ihrer Jugend an Schwimmwettbewerben teilnahm.
Ich denke, man muss immer sich selbst im Auge behalten und in sich hineinhorchen, wenn es um Handlungen, Entscheidungen und Hobbies geht… Als ich ein Kind war, wollte ich unbedingt “genau wie Papa” Handball spielen. …Es war ne Katastrophe. ;)

Ich denke, obwohl ich mich leicht durch andere beeinflussen lasse, pendle ich mich immer wieder so ein, dass ich mit mir im Reinen bin… und die Bereiche von mir, mit denen ich unzufrieden bin - zum Beispiel mein nahezu fehlender Durchhaltewillen was den Bereich “Sport und Abnehmen” angeht, oder eben mein Hang zum nutzlosen Rumhängen, wenn ich eigentlich zig Dinge zu tun hätte - für diese Dinge habe ich Vorbilder, die ich mir vors innere Auge rufe, wenn ich mich motivieren muss. :)