Wie schaust du dir denn die Menge “objektiv” an? Machst du Umfragen? Oder beurteilst du nur, was du siehst, aber dessen Hintergründe du nicht kennst?
das zweite, so ungefähr, stimmt ja, kann man nicht so gut beurteilen
Hm, gute Frage. Na ja, meistens schlaf ich besser und kann mich daher besser konzentrieren und bring demzufolge mehr auf’s Papier. :D
Im Winter werden die meisten Leute etwas depressiver als sonst, so sagt man sich. Okay bei einigen möge das stimmen. Bei mir nicht.
Ich find den Winter allgemein besser. Im Sommer ist es so dass man vor Hitze fast umkommt und nicht mehr weiß was man ausziehen soll außerdem ist die Luft in der
Sommerzeit meistens so schwül. Im Winter hingegen ist die Luft schön und wenn einem kalt ist kann man sich was überziehen.
Das einzig negative am Winter sind die Glätte und der Schneematsch :D.
Im Winter bin ich viel besser gelaunt und schlafe besser! Ich liebe den Winter und ich hasse den Sommer^^
So wie ich es jetzt sehe sind die Meinungen relativ gut verteilt. Die eine Gruppe mag den Winter besser und die andere den Sommer.
Meine Mutter konnte mich noch aus Sicht einer Biologin mitteilen dass sie den Winter hasst, weil sie dann alle Pflanze noch drinnen holen muss, und sie nie weiß wo sie die Dinge hinstellen soll. Da es ja nicht meine sind (ich habe an ein Apfelbaum, einen Bonsai und 2 Phalaenopsis schon genug) stellt sie sie alle auf ihr Zimmer, was meistens dazu führt, dass sie nicht schlafen kann. Dsa kann ich mich auch vorstellen, wenn man einen Olivenbaum neben seinen Bett stellt, und dann die (Nadel)blätter hinunter fallen…
Tja, und im Endeffekt ist der Winter daran Schuld. XD
Sie kann nicht schlafen, weil die Pflanzen ihr den Sauerstoff weg atmen. Wenn Pflanzen keine Photosynthese betreiben, also wenn die Sonne sie nicht bescheint, dann machen sie Zellatmung und formen, genau wie wir auch, Sauerstoff um und produzieren Kohlenstoffdioxyd und Kohlenstoffmonooxyd. Als Biologin weiß sie wahrscheinlich, dass Pflanzen im Schlafzimmer echt nicht gesund sind. Lieber irgendwo ins Wohnzimmer oder sogar in die Küche, oder im Winter in einem anderen Raum schlafen +shrug+
Yup, dass weiß sie. Aber sie hat wirklich viele Pflanzen. Und im Wohnzimmer stehen die Pfalmen schon. XD Und unser haus ist nicht wirklich groß, 2 Zimmer Wohnung. <_<
Hab auch ziemlich viele Pflanzen in meinem Wohnraum, mir macht das aber nix aus.
Man eh bin ich froh wenn es endlich Herbst wird… :starr:
Im Sommer esse ich mehr O__o’ Bei den meisten ist das irgendwie genau andersrum.
Wenn die Sonne scheint bin ich richtig gut gelaunt und könnt den ganzen Tag über lachen.
Im Winter ist es genau umgekehrt XD Ich esse eher wenig und biin recht melancholisch.
Aber nichts desto trotz kann ich da natürlich auch noch lachen XD’ Nur nicht einfach so aus einer Laune heraus.
Liegt vielleicht an den tollen Sonnenstrahlen im Sommer…wenn sie meine Nase kitzeln und mich wärmen <3
Dafür liebe ich die kälteren Jahreszeiten wenn es ums Zeichnen geht! Ich bin wesentlich kreativer O__O’
@kiwinyo: Lol… was das Zeichnen betrifft, muss ich dir recht geben xDD
Ich bin im Winter auch viel produktiver. ;)
Wobei ich im Sommer aber grundsätzlich mehr Lust drauf habe, im Freien zu zeichnen, kP warum xD Das könnte ich stundenlang tun __
Naja, grundsätzlich ist es bei mir aber so: im Winter hab ich i.wie immer die ärgsten Gelüste auf’s gammeln, chillen & kuscheln xD Da trink ich auch nix anderes als warme Getränke wie Tee zB. ;) Ich bin dann auch die meiste Zeit nur zuhause & verkuschle mich gemütlich in Jogginghose & Schlabberschirt unter die Decke in mein Bett. ^^ Ausnahmen sind leichte Schneeabende, wenn der Himmel so schön rot ist.^^ Dann geh ich gerne spazieren in i.welche Gegenden, wo ich als Kind ganz oft & gerne war. ^^ Da kommen so kkomische ffelings hoch. <3 x3
& im Sommer will ich immer nur draußen sein. :D Muss zwar nicht immer & unbedingt jeden schönen Tag ins Freibad, aber ab und zu findet man mich dort, ansonsten bin ich bei schönem Wetter eig sowieso nur i.wo in der Stadt unterwegs - allein, oder mit Freunden. Es macht mir nix aus, hin & wieder mal einen Spaziergang alleine am Fluss entlang zu gehen, oder so. ^^ Ich tu auch gern Radfahren oder so ähnliche Dinge mit meiner Familie. ^^ Sonst bin ich halt hier & dort immer wieder mal auf zu finden & zeichne draußen vor mich hin & genieße das schöne Wetter. ^^
Im Sommer komm ich morgens bei den ersten Sonnenstrahlen viel besser aus dem Bett, als wenn Schmuddelwetter ist =_=’
Zeichnen ist glaube ich im Winter bei mir besser, weil es mich im Sommer immer hinaus zieht :D aber da ich allgemein auch sehr gerne in der Bude hocke, ist die Einschränkung nicht allzu groß^^
Jetzt, da es endlich wieder heller draußen wird und die Sonne schön warm scheint, merke ich, dass ich gleich wieder produktiver werde. Noch vor einer Woche dachte ich “OMG - DIESE ToDo-Liste und das in nur 3 Wochen. Das schaffe ich niemals!” und jetzt? Mir sprudeln nur so die Ideen, ich möchte hüpfen und tanzen und wenn es jetzt noch 5-10° wärmer wird, reicht mir das schon. Sommer muss es nicht unbedingt werden, da wird man wieder so träge wie unlustig im Winter.
…Leider soll es ja aber nochmal kühler werden… ;______;
Ich bin im Winter morgens müder… Weil die Sonne nie durch meine Zimmerfenster scheint, den ganzen Tag über nicht.
Im Sommer ist es aber viel zu warm. Damit es mir gut geht, ist eine Temperatur so zwischen 14°C und 18°C sehr gut. Dann schaffe ich es auch meist gut produktiv zu werden, zumindest wenn die Sonne scheint. Weil durch künstliches Licht bekomme ich mit der Zeit Kopfschmerzen. Das ist ein Nachteil im Winter.
Essen tue ich so ziemlich das Selbe im Sommer und Winter, auch wenn im Sommer noch frische Tomaten (Für Tomatensuppe), Melone und Erdbeeren und so dazu kommen ^^
Sport mache ich im Winter deutlich lieber als im Sommer! Mir wird schnell sehr warm, vorallem beim Fußball :D Deshalb ist mir auch bei 2° Aussentemperatur nach kurzer Zeit teilweise so warm, dass ich die Jacke auziehe und in T-Shirt, Schal, Stirnband und Handschuhen weiter mache. Das ist für mich ein sehr großer und auch wichtiger Unterschied, weil ich allgemein schon gerne Sport mache.
Aber an sich mag ich den Winter schon lieber als den Sommer, aber auch Frühling und Herbst sind sehr schön.
Also ich persönlich bin ja eher ein Sommerkind :-D
Ich denke, das liegt nicht nur daran, dass es so schön warm ist, sondern v.a daran, dass durch die Sonnenstrahlen die Vitamin D Produktion stattfindet (Haut). Was letztlich dazu führt, dass “Glückshormone” (z.B. Endorphine) ausgeschüttet werden…Auch der Appetit wird dadurch reguliert. Im Sommer bin ich viel schneller satt als im Winter…
Da es im Winter eben weniger starke Sonnenstrahlen gibt, gibt es weniger Vit. D…folglich weniger Endorphine…und das führt dazu, dass die Leute eine kleine Winterdepression bekommen…Nun wie behebt man die? (Oftmals merkt man gar nicht, dass man eine kleine Depression hat). Der einfachste (und auch unbewusste) Weg ist es, einfach zu essen! Denn auch hierbei werden Glückshormone freigesetzt (v.a bei Schokolade!!).
Am nervigsten finde ich aber, dass es im Sommer keinen Zimt im Supermarkt neben an gibt und im Sommer keinen Raclettkäse…
Andererseits stellt sich bei mir immer so eine komische Stimmung ein, sobald ich die ersten Mandarinen esse…dann denke ich immer:" Jetzt fängt dann der Winter an…"
Ich denke auch, dass viele Unterschiede zwischen Sommer und Winter mit der Sonne und der damit zusammenhängenden Vitamin D Produktion zu tun hat, gerade wenn man die überwiegende Gefühlslage betrachtet. Natürlich ist das kein allgemein gültige Ursache und es hat glaube ich auch einfach viel mit der Einstellung des einzelnen Menschen zu tun.
Bei mir ist es zum Beispiel so, dass ich im Sommer allgemein “wacher” bin und vor allem früher aufwache, da einfach die Sonne früher aufgeht. Gut, wenn es Mittags zu warm wird, mache ich auch gern mal eine Siesta, aber da ich allgemein in der Nacht kürzer schlafe, schaffe ich insgesamt an den Tagen wesentlich mehr. So hat es sich bei mir im Studium auch ergeben, dass ich im Sommer immer wesentlich mehr Vorlesungen besucht habe, als im Winter. Viele meiner Freunde haben mich zwar nicht verstanden und meinten, dass man doch den Sommer für bessere Dinge nutzen könnten (Freibad, etc.), aber ich habe es immer so empfunden, dass ich dank der längeren Tage trotz der vielen Stunden in der Uni noch genug Zeit für andere Dinge hatte, während ich im Winter keine Lust hatte, die wenigen hellen Stunden in einer Vorlesung zu verbringen. Nichts find ich schlimmer, als im dunklen zur Uni und im dunklen wieder nach Hause zu gehen. Bei sowas ist der Tag für mich gelaufen und ich habe kaum noch Lust noch mal raus zu gehen. Meistens kuschel ich mich dann lieber in eine Decke und genieße einen guten Film oder Zeichne ein wenig.
Zum Essen: Im Winter bevorzuge ich deftigeres Essen und ich esse viel mehr Schokolade (ja irgendwo müssen die Endorphine ja her kommen ;)), während ich im Sommer mehr leichtere und frischere Sachen bevorzuge. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das mit dem schweren Essen im Winter unter umständen auch etwas damit zu tun hat, dass man öfters mal friert und der Körper zum aufheizen einfach wesentlich mehr Energie verbrennt und dementsprechend mehr Nachschub braucht. Aber es beeinflussen einen da ja auch die Supermärkte mit ihrem Angebot im Winter und im Sommer. Im Sommer gibt es die Grillwaren, während man im Winter mit Lebkuchen überschwemmt wird (nur so als kleine Beispiele ;)).
Zu anderen Ländern kann ich nur was zu Schweden sagen. Ich war dort für ein halbes Jahr von Aug.-Dez. habe also sowohl Sommer als auch Winter mitbekommen. Der Sommer war klasse, weil es einfach ewig hell war und man so viel Unternehmen konnte. Im Winter wurde es schon schwieriger, da zum Beispiel alle Geschäfte auf Inseln schon Anfang September dicht machten, so dass wir zwar einige besucht haben uns dort aber nicht mal mehr in ein Cafe setzen konnten, einfach weil in Schweden die Saison Ende August zu ende ist. Während es immer dunkler und kälter wurde, merkte ich auf jeden Fall, dass es viel mit der eigenen Einstellung zu tun hat, was und wie viel man macht. Da meine Zeit in Schweden begrenzt war ließ ich mich von kalten Temperaturen und Dunkelheit nicht abschrecken trotzdem jedes Wochenende irgendwo hinzufahren und mir möglichst viel anzugucken. Aber meine schwedische und meine finnische Mitbewohnerin erzählten mir beide, dass es in Schweden und Finnland viele Probleme mit Winterdepressionen gibt, was unter anderem auch ein Ursache der teueren Alkoholpreise und der strengen Verkaufspolitik für Alkohol sein soll, einfach um es den Leuten zu erschweren ihre Winter Depressionen in Alkohol zu ertränken. (Man kriegt Alkohol über 2,5% nur in speziellen Läden mit bestimmten Öffnungszeiten (Obwohl zum Beispiel alle Geschäfte auch am Samstag und Sonntags genauso lange aufhatten wie in der Woche, hat dieser Laden nur Samstag vormittag auf und Sonntag gar nicht.)) Und zum Beispiel gibt es im Winter bzw. am Jahres Anfang keinen Urlaub zwischen den Semester an der Uni, einfach damit die Leute beschäftigt sind, während es dann von Ende Mai bis Anfang September eine riesige Sommerpause gibt.
Ich bin ein Winterkind =D
Es fängt schon damit an, dass ich lieber friere wie schwitze und mir kälte irwie meist nicht soviel ausmacht, ich schlafe zum beispiel im winter sogar noch oft mit offenem fenster, während viele schon die heizung aufdrehen (ich muss auch sagen das ich den geruch von heizungen nicht leiden kann) o _o
ich glaub es hat damals angefangen, als ich als kleines kind immer gerne bei meinen eltern im zimmer geschlafen habe ,weil es immer so frisch roch und so kühl darin war
Bin auch eher Wintermensch, oder maximal herbstmensch. Ich liebe Schmuddelwetter und Sommer ist für mich immer ne ganz schreckliche Zeit x.x … mir gehts da wie Lufia, lieber frieren als schwitze. Zumal man gegen Kälte einfach dicke Socken/Pully anziehen kann, aber der Hitze ist man irgendwie gnadenlos ausgeliefert…
Richtig Unterschiede an sich fallen mir da nu direkt nicht so ein… ich zeichne mehr im Winter, weils so schönes Schmuddelwetter ist… und ansonsten sind halt die Salatgurken teuerer xD
Für mich das das ein Unterschie wie Tag und nacht. Im Gegensatz zu meinen Vorrednern liebe ich den Sommer. Aber nicht unseren Sommer. Sowas gibt’s nur in südlicheren Ländern. Wenn’s so um die 30 Grad sind, dann fühl ich mich richtig wohl. Alle anderen hocken dann dirn und wollen nix machen und ich bin dann total aufgedreht.
Meine Laune steigt tatsächlich wenn’s wäremer wird. So nen richtigen Antreib hab ich, wenn’s zu ersten mal so war ist, dass ich ein T-Shirt anziehen kann ohne zu frieren(ist meißtes so Mitte bis Ende Mai bei mir).
Im Sommer ändern sich zwangsläufig meine Essgeohnheiten, weil’s dann Erdbeeren gibt. Die ersetzen bei mir ne ganze Mahlzeit. xD
Leute, die so massiv freiern wie ich könne das nicht. Ich hab schon ab Oktober dicke Winterpulis an. Im ‘richtigen’ Winter werden’s bei mir auch schon mal 1 Puli, 1 Langarmshirt und ein T-shirt. Das ist aber dann auch die Grenze, weil man sich sonst irgendwann nicht mehr richtig bewegen kann.
Also ich merke gerade mal wieder sehr stark, das meine Stimmung besser ist, wenn die Sonne scheint. Der ganze Regen in den letzen Wochen hat meine allgemeine Laune doch etwas gedämpft. Ich sehne mich nach trockenen, warmen Tagen, am besten mit Wind. Ich liebe nämlich Sonne+Wind <3
Ich mag zwar eigentlich jeden Jahreszeit irgendwie und bin auch sehr froh in einem Teil der Erde zu leben, der Jahreszeitwechsel hat, aber im Frühling und Sommer geht es mir emotional meistens schon besser, was ja auch ganz simple biologische Gründe hat.
An sehr heißen Tagen beobachte ich im Übrigen , das viele Autofahrer zu Übermut neigen, oder sich nicht mehr recht konzentrieren können. Wenn es sehr warm ist fahren immer alle wie die Idioten…
Ich gesell mich auch mal zur Gruppe der Wintermenschen.
Diese schwüle Hitze im Sommer finde ich unerträglich. Man kann dem einfach nicht entkommen, ich würde mich da am liebsten im Kühlschrank einquartieren. Außerdem gibts im Sommer Mücken, Spinnen, Bremsen und derlei Viechzeugs, dass ich zwar nicht unbedingt zerhauen will, aber ganz weit oben auf meiner Nicht-Mag-Liste steht. Pollen fliegen auch, ein fetter Minuspunkt. Mit Heuschnupfen gesegnete Leute wie ich können da auch nicht mal kurz einen Spaziergang machen, ohne dass die Augen jucken, anschwellen und die Nase ausm Niesen nicht wieder rauskommt.
Und schwitzen. Schwitzen ist furchtbar, alles klebt so eklig und bääh -.- Braun war ich auch noch nie, ich krieg maximal ein paar Sommersprossen.
Besonders geil ists, wenn alles noch zusammenkommt: Trockenheit, Hitze, schwirrender Staub, klebriger Schweiß, Spaziergang auf Feld und Flur mit Heuschnupfen, Bremsen und ein fetter Sonnenstich.
Deshalb kann ichs auch absolut nicht nachvollziehen, wie man im Süden Urlaub machen kann. Wär der absolute Horror für mich o_o
Leicht warme Tage mag ich aber auch. Deshalb hab ich Frühling und Herbst auch ganz gern, wenns da mal ein paar wärmere Tage gibt, solangs keine 25 Grad werden … :D
Ansonsten bin ich mit etwas Regenwetter auch mehr als zufrieden. Besonders, wenn die Alternative 35° im Schatten heißt.
Das stimmt - grad im Frühling in den ersten warmen Tagen freuen sich Krankenhäuser und Bestattungsunternehmen, weil da alle auch ihre Motorräder auspacken und wie die Berserker über die Straßen rasen.
