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Umweltschutz

Ja, ich glaube ich werde auf jeden Fall mal nach solchen Alternativen Abdeckungen Ausschau halten - ich hatte früher mal welche aber irgendwie sind die verschwunden.

Was mir auch noch eingefallen ist - das ist zwar nur eine Kleinigkeit aber trotzdem: 3D Brillen im Kino kann man auch ganz wunderbar mehrfach verwenden und ich habe jetzt schon immer zwei paar Alte im Handschuhfach im Auto falls man sie mal wieder vergessen hat (ich habe für meine Brille auch mittlerweile eine zum dranklipsen, das ist sehr praktisch).

Was ich noch erwähnen wollte: Beim DM gibts mittlerweile sogar Zahnbürsten aus Bambus. Die haben zwar Nylonborsten, aber dennoch ist es ne bessere Alternative.
Ausserdem nutze ich wiederverwendbare Pads statt Wattepads und ein altes Stück Handtuch zum Nagellack entfernen.

Bambuszahnbürsten sind für mich absolut keine Alternative , da ich keine normale handzahnbürste verwenden kann.

Diese Zahnbürsten Inkls der passenden festen Zahnpasta Stücke habe ich allerdings schon mal auf irgendeinem Blog gesehen.

Da ich hin und wieder mal Besuch habe, finde ich den Gedanken ein festes Stück zu verwenden und mir das zu teilen allerdings schon ziemlich widerlich.

Warum sind die Bambuszahnbüsten für dich keine Alternative? das einzige was da der Unterschied is, dass statt dem Plastikgriffstück Bambus verwendet wird und damit weniger Plastik. Die Borsten sind da ja trotzdem noch aus Nylon. Ich persönlich habe eine Bambuszahnbürste mit Naturborsten.

Zahnpasta kann man sich auch wunderbar selbst machen: Kokosöl, Natron und Minzöl. Ergibt dann auch eine Paste. Da kann man dann auch schnell was für den Besuch neu anmischen oder eben mit einem Löffel Paste aus dem Behälter holen.

Weil ich allgemein keine normalen Handzahnbürsten mehr benutze.
Das hat etwas mit der Kopfgröße und der länglichen Form zu tun :)
Wenn man ein paar Mal beim Zähneputzen gekotzt hat und nur die vorderen Zähne zu putzen auch keine Option ist, dann überlegt man sich was anderes.

Aber das ist off-topic und mein persönliches Problem.

EDIT:
was ich zum Thema Bambus aber an sich (ohne wirklich Ahnung davon zu habe) gut finde ist Klopapier und Zewa aus Bambus.
Ersteres würde ich gerne Mal ausprobieren, zweitere sind wirklich praktisch. Gerade da sie auch waschbar sind. Der Anblick ist zwar zuerst etwas gewöhnungsbedürftig (wenn man perfekte Formen bei Zewa Blättern gewöhnt ist) aber das geht vorüber.

Zahnpasta selber machen hört sich interessant an. Kann man die dann in so einen Pumpbehältet für Flüssigseife füllen?

Ich fürchte nicht, dazu is es dann doch zu “pastig” zumal das Kokosöl je nach Temperatur fest ist.

Das Thema Umweltschutz geht hier ja gerade sehr in Richtung “zero waste”.
Voll das Trendthema gerade, oder?
Ich selber versuche das auch. Hab auch eine Bambuszahnbürste, Haarseife und eine feste Zahnpasta. Wenn es um das Einkaufen von Lebensmitteln geht, finde ich es auch wirklich total paradox, das man an der Kasse keine Plastiktüte mehr bekommt aber das Obst und Gemüse (vor allem bio) dreifach in Plastik eingepackt wird. Ich weiß nicht ob es nur ein lokaler Tipp ist aber als gute Alternative zum Supermarkt und auch Loseladen, hab ich nun eine asiatischen Supermarkt entdeckt. Dort bekomme ich Obst und gemüse völlig unverpackt. Alles ist immer frisch und ich kann mir dadurch auch so viel mitnehmen wie ich wirklich brauche. Weil wem schimmeln nicht auch die Champignons oder Möhren extrem schnell wech?

Nachdem ich auch gesehen habe, das Strohhalme en mass im Meer landen, verzeichte ich so gut es geht auch darauf. Aber das ist eigentlich nicht all zu schwer.

Cooles Thema und es ist schön von so vielen anderen zu lesen, das sie sich auch etwas mehr für die Umwelt einsetzen wollen. :)

Strohhalme benutze ich eigentlich gar nicht. Ich hab für dekozwecke so pappteile mit Muster. Wenns dann ganz dringend mal eine Caipi sein muss, nehm ich davon einen.
Aber: es gibt Strohhalme aus Glas für die, dies dringend benötigen. Die kann man waschen. Und wer Angst vor Glasschnitten hat, also wir kennen da ein Labor, da wird noch mit dem Mund pipettiert und die haben sich seit über 20 Jahren nicht geschnitten. Man muss halt vorsichtig damit umgehen und vor dem Gebrauch schauen, so wie bei normalen Trinkgläsern auch :)

Was ich mir wünsche, sind bio abbaubare Spülschwämme, die nicht so elendig teuer sind, dass man nach 2x wieder auf plastikschwämme umsteigt, weil man davon einen ganzen LKW und von den Biodingern nur ne Packung bekommt.

Wie schön, dass es auch hier einen Thread zum Austauschen über dieses Thema gibt :) Jetzt erst entdeckt!

Angespornt durch nicht so leckere Berichte über Sturmvögel, die an einem Magen voller Plastik verhungern bin ich seit 2018 auch komplett auf den “zero waste”-Zug aufgesprungen. Gerade in einer kleinen Studentenstadt ist der völlige Boykott allerdings ziemlich teuer.
Z.B. Butter oder Käse in Papier eingewickelt gibts bei uns nur im Bioladen, der nächste Unverpackt-Laden ist über eine Stunde entfernt. Aber ich finde das Konzept dieser Geschäfte super und wünsche mir sehr, dass sie sich noch weiter verbreiten.
Manchen Kram zur Müllvermeidung, den ihr auf den ersten Seiten angesprochen habt gibts da auch online: https://shop.original-unverpackt.de/

Schlimm sind die Tage, an denen mein Hirn mir Lust auf eine knisternde Chipstüte vermittelt. Zwar habe ich ein super Selbermachbuch um in Plastik verpackte Fertigprodukte zu vermeiden, (Selber machen statt kaufen – Küche: 137 gesündere Alternativen zu Fertigprodukten, die Geld sparen und die Umwelt schonen: Amazon.de: smarticular Verlag: Bücher, Selber machen statt kaufen - Haut und Haar: 137 Rezepte für natürliche Pflegeprodukte, die Geld sparen und die Umwelt schonen: Amazon.de: smarticular Verlag: Bücher) aber ne Menge Zeit geht dafür dann ja doch drauf.
Tja, somit lebe ich jetzt zwar völlig Plastikfrei, aber bin noch ausgelasteter als eh schon zuvor. Gesünder wäre wohl ein Mittelweg, aber vielleicht pendelt sich noch alles ein, sobald ich mehr Routine in dem Bereich entwickelt habe :hmm:

Also es gibt z.B. bei Etsy wiederverwendbare Spülschwämme (auch welche aus Baumwolle), die man einfach zur Kochwäsche packt. Wenn man davon 2-3 hat, hat man eigentlich erstmal ausgesorgt ;)

Beim durchlesen der ganzen Sachen hier fehlt mir eine ganz simple Sache, die ich gnadenlos durchziehe: grundsätzlich nur recycletes Toilettenpapier und Taschentücher (wenn man da nicht eh Stofftaschentücher benutzt).

Ja, stimmt! Recycling Toilettenpapier ist auch ein wichtiger Punkt. Dazu habe ich aber auch eine Frage,was sagt ihr den zu dem Argument, das Recyclingklopapier möglicherweise mit chemischen Schadstoffen belastet ist, die aus den Druckerfarben stammen, mit denen das Altpapier teilweise bedruckt war?

Bei Klopapier ist es aber auch grundsätzlich sehr schwer eine völlig plastikfreie (und günstige) Alternative zu finden. Vor allem wenn man wirklich völlig zero waste leben will. Ich hab es vor ein paar Wochen mal mit Recylingtaschentüchern aus der Box probiert. Zuvor hatte ich auch mal im Internet geschaut und war schon etwas baff, wie viel man für Klopapier ausgeben kann, nur damit es dann in einem Karton anstelle eines Beutel zu einem geliefert wird. Schon bizarr, das man beim Ressourcen sparen so zur Kasse gebeten wird.

Es ist nicht unbedingt gesparrt, wenn man immer Papier statt Plastik nimmt. Auch beim Herstellen von Papierverpackungen werden Recourcen verwendet und meistens sogar noch mehr, da Papier weniger reisfest ist, als Plastik. Der einzige wirkliche Vorteil hier ist, dass Papier sich im Wasser auflöst. Also ist es wohl eher umweltschonender, als recourcenschonender. Das erklärt sicher auch den erhöhten Preis der Papierverpackungen. Allerdings wäre es mir das Geld wert, müsste ich nicht dafür entweder im Internet bestellen, oder eine halbe Weltreise unternehmen. Ist ja beides nicht umweltschonend.

Ist das Recyclingtoilettenpapier immer noch so rau? Ich ab da schlechte Erinnerungen von früher. Mir bekam das damals nicht sonderlich gut…

Das Thema mit den schimmelnden Karotten hatte ich mal mit einer Arbeitskollegin. Sie meinte das ginge früher garnicht so schnell. Die wurden damals aber auch nicht in einer Trommel gewaschen.

Mir wäre es wirklich lieb, wenn unser Gesetzgeber da mehr regulieren würde. Es muss ja nicht alles zwei- bis dreifach verpackt sein. Meistens ist das auch sehr schwer von außen zu erkennen. Der Verpackungsmüll ist hier ja das größte Problem. Außerdem habe ich weder Lust noch Zeit immer nach Alternativen zu suchen. Mir war z.B. lange garnicht klar, dass es auch Ohrenstäbchen ohne Plastikteil gibt und ich hab auch von außen nicht den Unterschied erkannt. Es war also eher Zufall, dass ich die in die Hände bekommen habe.

Wie steht ihr eigentlich zum Thema Elektroautos? Mir machen hier die Recourcenbeschaffung und die Entsorgung große Kopfschmerzen. Auch die Herstellung der Akkus ist ein großes Problem. Im Prinzip verschiebt man nur den Standort des CO2-Ausstoßes.
Und es gibt durchaus Alternativen! Es gibt einen Treibstoff, den man wohl ganz einfach in normale Benzin- und Dieselfahrzeuge reinfüllen kann und es kommt am Ende nur Wasser heraus! Allerdings ist der im Moment noch ziemlich teuer und es besteht wohl auch nicht viel Interesse an der weiteren Forschung in dem Bereich, weil die Autolobby nicht davon profitiert, wenn die Leute einfach ihre alten Autos weiterfahren können…

Grundsätzlich find ich es eine gute Idee und in der Stadt, wo ich ja wohne, sind Strecken mit einem Elektroauto ja auch gut machbar. Man hat meitens nicht so große Strecken und viele Ladesäulen. Mich stört aber, ähnlich wie du sagst, dass viele Leute nicht dran denken, dass der Strom aus der Steckdose halt auch nicht von der grünen Wiese kommt, sondern ausm Kraftwerk. Oft hör ich dann das Argument, man müsse dann halt auf erneuerbare Energie setzen - Aber da gibt’s auch wieder Leute, die protestieren gegen Windräder, weil hässlich, Eingriff in die Natur, machen krank, usw. oder Stromtrassen um die Energie von z.B. Gezeitenkraftwerken auch ins Land zu Verteilen. Elektroautos sind so … Oberflächlich gedacht, irgendwie.

Ein Kollege hat außerdem erzählt, dass die Batterien der E-Autos ziemlich unlöschbar sind. Bei ihm im Betrieb ist ein E-Geschäftswagen in Flammen aufgegangen und die Feuerwehr hatte große Probleme, das in den Griff zu bekommen. Schließlich haben sie keine andere Wahl gehabt, außer den Akku kontrolliert abbrennen zu lassen.

Ich meinte eher die Produktion der Akkus. Die werden oft im Ausland produziert und dabei entsteht auch CO2.
Aber natürlich hast du auch mit dem Strom recht.

Zum Thema Windräder: Sie sind laut, was vor allem auch Tiere stört. Zudem werden extrem viel Vögel durch diese Teile getötet, weshalb sie auch zurecht in Vogelschutzgebieten verboten sind (der Grund weshalb bei uns nicht so viele stehen). Außerdem sind sie, wenn sie mal beschädigt sind, kaum zu entsorgen. Bisher hat keiner ein ordentliches Konzept, wie man die Materialien wieder trennt. Darüber hätte man vorher mal nachdenken müssen. Und die in der Nordsee stören dort wohl offenbar auch die Tierwelt erheblich.

Es will einfach jeder gleich mit auf den Zug springen, ohne sich vorher groß Gedanken um evtl. Nebenwirkungen zu machen. Dabei wäre es kein Problem sowas mal in kleinerem Maße vorher zu testen. Oft geht es den Leuten, die sowas bauen auch nur ums Geld (Subventionen etc.) und nicht wirklich um die Umwelt.

Oha, das ist auch mir neu. Ich hab in dem Bereich ja ziemlich viel herumgeforscht, da ich denk Gedanken an ein schadstofffreies Auto eigentlich gut finde, aber davon hab ich auch noch nichts gelesen.
Mein Fazit aus der ganzen Sache ist übrigens, dass wir uns hier in einen anderen, aber ansonsten gleich großen Mist mit den Dingern verstricken.

Windräder sind nicht nur für Tiere zu laut. Man muss da auch immer ein bisschen unterscheiden.
Mit den kleinen Windrädern, die früher gebaut wurden, hatte bei meinen Eltern in der Gegend niemand ein Problem, sie gehörten zum Landschaftsbild dazu. Aber inzwischen haben sie angefangen dort ein riesen Windrad nach dem anderen hinzusetzen, weil die Kleinen auf dem Flachland nicht effizient genug sind. Und die Teile sind nervig. Laut ist evtl. das falsche Wort, aber je nach Windrichtung hört man permanent das Surren der Windräder und das ist fast schlimmer als richtiger Lärm, weil es ein sehr unangenehmes Geräusch ist.
Hinzu kommt halt auch, dass die meisten Leute halt in der Stadt leben und selbst nicht davon betroffen sind :) Dementsprechend sollen alle Betroffenen sich nicht so anstellen, weil Windkrafträder sind “ja so toll”. Diese Einstellung sorgt vermutlich fast noch am stärksten dafür, dass die Anwohner anfangen erst recht gegen weitere Windräder dieser Art zu protestieren.

Ich kenne das, Arvensis. Bei uns in der Nähe haben sie jetzt sogar ganz schön viel Wald gerodet und haben das zwei hingestellt. Da frage ich mich, was für einen Sinn es hat die Umwelt kaputt zu machen, um die Umwelt zu erhalten.
Die Störungen, die die Anwohner zu tragen haben, habe ich absichtlich raus gelassen. Interessiert ja doch keinen…

Demnächst wollen sie bei uns in der Gegend Solarparks bauen. Da entsteht auch wieder Schrott (k.A. wie die Dinger entsorgt werden, wenn sie kaputt sind) und es sieht hässlich aus. Meine größte Hoffnung ist es ja, dass sich die Airbase in Ramstein gestört fühlt und sie deshalb nicht bauen dürfen. Wir liegen nämlich in der Einflugschneise.

Neben der Autobahn und in der Nähe eines Militärflughafens bleibt uns leider nur noch die schöne Landschaft. Wenn man uns das auch noch nimmt haben wir garnichts schönes mehr vom Landleben.
Sollen sie doch die Dächer von den Städten zupflastern.

Eine Ideallösung gibt es zwar keine, aber erneuerbare Energien machen eben auch keinen Sinn, wenn die Leute das Gefühl haben, dass sie nur negatives mit sich bringen.
Ich hab auch schon von vielen Leuten gehört, die sich nie wieder Solarzellen auf Dach machen lassen würden. Die gehen wohl öfter mal kaputt und da viele dachten sie könnten das schnelle Geld machen, in dem sie ins Netz einspeisen, haben sie jetzt mehr Arbeit bei der Steuererklärung, bzw. können sie garnicht selbst machen. Lediglich von de Solarthermie fürs eigene Haus habe ich gutes gehört.
Eigentlich schade, dass das nicht besser funktioniert hat. Die Frage ist nur woran genau es liegt. Bei den Solaranlagen sicher nicht nur an den Anlagen selbst.

Was haltet ihr eigentlich von dem geplanten Plastikverbot, bei Einmalprodukten? Prinzipiell finde ich es gut, aber es kommt natürlich immer darauf an, wie es umgesetzt wird. Ich bin gespannt.

So wenig man von erneuerbaren Energien auch halten mag, was ist denn die Alternative? Gegen die Zerstörung von Umwelt und Lebensraum für Menschen UND Tiere beim Braunkohleabbau und den Risiken bei Atomstrom ist alles was mit Wind und Solarenergie zu tun hat geradezu lächerlich.

Ich bin auch der Meinung, dass Windanlagen nur dort hingestellt werden sollten wo es Sinn macht. Besonders wenn es in der Nähe von Autobahnen ist zwischen weitläufigen Monokulturfeldern ist das denke ich recht sinnvoll. Aber alles was Windkraft betrifft rigoros abzulehnen ist in meinen Augen nicht sinnvoll, besonders weil manche Argumente etwas weit hergeholt sind. Ich möchte nämlich wetten, dass sich an den Fensterscheiben von Privathaushalten erheblich mehr Vögel totfliegen als durch Windkraft geschädigt werden, nur mal als Beispiel. Hier wo ich wohne gibt es auch einige sehr vehemente Windkraftgegner die unter anderem als Argument nennen, dass die Anlagen ganz üblen Infrasound erzeugen. Gleichzeitig sind das Leute, die jeden Tag mit dem eigenen Auto in die umliegenden Städte fahren und der Berufsverkehr hier in der Gegend erzeugt unter Garantie mehr Infrasound als ein Windrad.

Wie gesagt, ich denke auch nicht, dass alles was mit Wind- und Solarenergie zu tun hat immer sinnvoll ist. Und ich bin stark für eine größere Förderung der Erforschung von Alternativen (wie Beispielsweise Tideenergie). Aber die derzeitigen Alternativen zu Wind- und Solarenergie sind zum größten Teil um ein Vielfaches umweltschädlicher.

Da stört es auch keinen, aber es tut mir einfach weh, wenn ich sehe, dass Wald abgeholzt wird und Tieren der Lebensraum genommen wird, nur weil irgendjemand Subventionen vom Staat abgreifen will.
Man merkt im Moment enorm, dass die Subventionierung vom Staat bald zu Ende geht. Es wird nur noch gebaut und zwar ohne Maß und Verstand. Schnell noch was abgreifen, bevor es sich nicht mehr lohnt. Zumindest kommt es mir so vor, wenn ich mir die Bauprojekte rundherum anschaue. Und da geht es mir sicher nicht alleine so. Dass sich die Leute dann von solchen Extremmaßnahmen eingeschüchtert fühlen kann ich nachvollziehen. Ich glaube nämlich nicht, dass die sich am Ende noch um die Erhaltung Anlagen kümmern, wenn nichts mehr für sie rausspringt.
Sicher gibt es auch Leute, die sich Gedanken um die Umwelt machen und mit Herz an die Sache rangehen, aber die fallen natürlich nicht so negativ auf :P

Das Forschen nach Alternativen unterstütze ich. Zwei neue Quellen alleine reichen natürlich nicht. Und Wasserkraft ist bei uns ja auch begrenzt.

Da stimme ich absolut zu.

Es ist leider derzeit leider auch alles immer noch nicht die Frage von “Was ist die beste Lösung” sondern “Was ist das geringste Übel”. Und selbst das fragen sich auch eher nicht die Leute aus den Chefetagen der großen Energiekonzerne. Da gibt es nur die Frage “Was bringt das meiste Geld”.