Gut, jeder hat da wohl eine andere Meinung. Ich bin ja nur Aktionsteilnehmer und muss die Rückbriefe nicht packen. Im übrigen sind meine Briefe bisher auch alle angekommen.
Ich habe teilweise das Gefühl, dass es mehr geografische Region ist, als sonst was, wenn Briefe verloren gehen. Zumindest habe ich bei allen 3 Briefen, die mir verloren gegangen sind (eines davon sogar ein Einschreiben), entweder vom Empfänger direkt gehört, dass es bei ihnen Probleme mit der Zustellung gab oder über STA-Threads u.Ä. mitbekommen, dass entweder bei der fraglichen Person oder in der fraglichen Region in dem Zeitraum vermehrt Briefe verschwunden sind.
Bezüglich Kuverts: mich stören die langen nicht, solange ich passende Verstärkung dafür bekomme. Selbst Karton schnipseln will ich nicht. Seltsame Formate hatte ich nicht, aber einmal ein pinkes-Manga-Kuvert, bei dem ich doch überrascht war, dass es sicher ankam.
Selbst ein Kuvert spendieren musste ich auch einmal (da jemand einen Aktionstext nicht gelesen hatte und auf die intelligente Idee kam, die deutschen Briefmarken auf den Rückbrief, den ich in Österreich abgeschickt habe, zu kleben…) und es hat mich ziemlich geärgert. Auch, weil ich immer noch einen Weg finden muss, dass Porto wieder vom Kuvert zu kriegen…
Wasserdampf?
Ist vermutlich die beste Lösung, aber umständlich und ich ärgere mich, dass ich mir die Mühe machen muss.
Mich ärgert das auch, daher schneide ich die Marken nur noch aus und klebe sie mit Tesa auf dem neuen Umschlag fest und fertig.
Ich würd in solchen Fällen vermutlich einfach die Adresse überkleben und den Umschlag dann anderweitig (z.B. als eigenen STA-Rückumschlag) verwenden…
Mich ärgert das auch, daher schneide ich die Marken nur noch aus und klebe sie mit Tesa auf dem neuen Umschlag fest und fertig.
Das ist laut Post aber eigentlich nicht erlaubt… Und wenn du Pech hast, kriegst du den Brief wieder zurück. Oder Schlimmeres, das kennen wir ja…
Und so umständlich finde ich es nicht o.o über. Wasserkocher halten und gut.
Ich denke Ellers Variante ist die beste - bzw zumindest die einzig von der Post zugelassene:
"Nein, eine bereits verwendete Briefmarke darf nicht noch einmal auf einen anderen Brief geklebt werden. Egal, ob die Marke gestempelt oder durch eine entsprechende handschriftliche Markierung als verwendet gekennzeichnet wurde oder nicht.
Dies gilt im Übrigen selbst dann, wenn die Briefmarke noch gar nicht zum Transport genutzt, sondern einfach nur schon auf ein Poststück geklebt wurde, welches dann aber gar nicht verschickt wird. Diese Briefmarken gelten dann nämlich nach offiziellem Sprachgebrauch der Deutschen Post als “verdorben”. Wer die Marke also ausschneidet und neu aufklebt, bekommt den Brief oder die Karte dann meist postwendend mit dem Hinweis zurück: “Bei dieser Sendung wurden leider ungültige beziehungsweise bereits verwendete (ausgeschnittene) Postwertzeichen benutzt.”"
https://www.n-tv.de/ratgeber/Darf-die-Marke-noch-mal-aufgeklebt-werden-article19820424.html
Legal und umständlich ist auch es zur Post zu bringen und um Ersatz zu bitten, was ich gelgentlich bei zerrissenen Umschlägen mache.
Ansonsten… anlösen und neuaufkleben hat bisher bei mir niemand bemerkt, ich denke ich bleib dabei XD!
Also, nach diversen schlechten Erfahrungen verschicke ich meine Karten immer im Standartbrief (Postkarten-)Format, gesichert mit 2 Postkarten, sauberster Druckschrift für Empfänger und Absender, korrekt frankiert, im Zweifelsfall gewogen und weißem Umschlag - und auch solche Briefe verschwinden. Was da schief läuft, weiß ich dann auch nicht mehr.
Ich würd in solchen Fällen vermutlich einfach die Adresse überkleben und den Umschlag dann anderweitig (z.B. als eigenen STA-Rückumschlag) verwenden…
Ging in dem Fall auch nicht vernünftig, weil es ein Umschlag mit sehr seltsamen Design war, wo das Überkleben sofort aufgefallen wäre… (und obendrein das Porto nicht für einen STA-Rückbrief aus Deutschland gepasst hätte, weil das Porto in Österreich anders ist…)
Aber ich wusste gar nicht, dass man auch nicht-gestempelte Marken offiziell nicht weiter verwerten darf. Warum eigentlich?
Ari, weil die Maschine manchmal Probleme macht und nicht stempelt/die Marke nicht trifft etc. und daher auch ab und zu Briefe ungestempelt beim Empfänger ankommen. Da will die Post natürlich nicht dass du die Marke “kostenfrei” nochmal nutzt wenn du damit schon die erste Beförderung bezahlt hast. Kann ich auch verstehen^^
Daher vermutlich auch das Verbot des abmachens und neu aufklebens wenn der Brief gar nicht verschickt wurde - weil viele das wohl mit den ungestempelten Marken machen und kein Unterschied zu sehen wäre.
Anlösen und neu aufkleben ist auf jeden Fall sicherer als ausschneiden und das Ausgeschnittene neu aufkleben xD Da sollte man es ja dann kaum merken, auch wenn offiziell verboten.
Ich habe mal Briefmarken, die nicht gestempelt (aber genutzt) wurden ausgeschnitten und aufgeklebt. Der Brief ist angekommen. Unverschämtes Glück nenne ich das XD
Mein Mann und ich sind uns übrigens einig, wir haben beide noch nie B6 Umschläge bei uns in der Nähe gesehen.
Bei mir sind bisher auch alle geknickten Rückumschläge angekommen. Hat jemand mal damit schlechte Erfahrungen gemacht?
Bei mir gibts die b6 umschläge eigentlich immer:) Dann hab ich zwei Größen von cuverts^^ hinbrief in b6 und rückbrief in c6
Mit Marken ablösen hatte ich noch keine Probleme, sie muss nur wie neu aussehen und bisher hab ich es direkt nach dem Kleben bemerkt, dann gehts ziemlich gut wieder zum ablösen.
