@Makrel
Ob das Adressieren als Kanzlei oder so als “Betrug” zählt weiß ich nicht.
Aber beim Thema “zurück an den Absender” könnte es dann natürlich durchaus sein, dass der nicht mehr ankommt.
Bei meinem Brief an playgo hab ich meinen Dipl.-Ing. vorm Namen gesetzt. Den ich auch tatsächlich habe, aber der steht nicht auf meinem Namensschild an der Tür und wenn ich private Post bekomme, dann steht das logischerweise auch nicht drauf.
Aber statt dem üblichen
“Emma Mustermann” kannst du besser “Frau E. Mustermann” schreiben und eben wie Cait es vormacht mit dem formalen Druck und einem Fensterchenbriefkuvert.
Ich hatte mir auch schon überlegt ein kleines Logo zu erstellen, der ein wenig auf ein Firmenschreiben hindeutet.
