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Radiergummis

Bisher haben wir immer über Dinge gesprochen, die man sieht. Lasst uns doch mal über Dinge sprechen, die man nicht sieht: Radiergummis!

Radiergummis sind nicht trivial. Sie können aus diversen verschiedenen Materialien bestehen, von Naturkautschuk über synthetische Kunststoffe. Und wie alle Kunststoffe ALTERN auch Radiergummis. Mein Hinweis für Hamsterkäufer. Wer 6 große Radierer kauft und pro 2 Jahre einen Radierer aufbraucht, wird an den letzten mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Freunde mehr haben. Mein Staedtler Mars Plastik hat sich z.b. nach einer Weile zu einem zähen, schmierenden Etwas verwandelt. Meine Faber Castell Natural Rubber sind auch alle knüllehart und schmieren wie Socke. Früher waren die ganz anders. … So vor über 10 Jahren.

Was nutzt ihr für Radierer? Welche könnt ihr empfehlen?

Ich nutze als großen Radierer am liebsten Staedtler Mars Plastik, bzw. das Faber Castell Derivat davon. Als Kleinen Radierer mag ich sowohl den Castell Perfection (rosa) und den Tombow 2.3 mm Radierer.
Ich bevorzuge mittelgroße Radierkrümel, so wie vom Mars Plastik. Als groß würde ich diese 2-3 cm langen Radierpopel des beigefarbenen Läuferradierer bezeichnen, als klein die Fussel der 4B Asia Radierer. Wenn der Radierer zu weich ist, verschwinden meine Fingernägel drin und er bricht, da ist der Mars Plastik fast resistent gegen.

Schlechte Erfahrung habe ich mit schwarzen Radierern gemacht, die ihre Radiermasse auf meinem Papier einarbeiten, die dann nicht mehr weg geht.

Ich liebe meinen Radierstift. Hab da Radierminen von Faber drinne,… muss aber schauen ob es die überhaupt noch nachzukaufen gibt für den Typ ;_; Boesner hat sie nicht nur die dünnen Minen, die aber auch super sind.

Für Größere Flächen um z.b. Skizzen weg zu radieren nutz ich den Dreieckigen Radierer von Faber. Ich liebe das Ding ^.^" Es radiert noch immer zuverlässig, obwohl der über 3 Jahre alt ist. Nun aber dann doch zur Neige geht.

Wie sind eigentlich eure Erfahrungen zu diesen Knet-Radierern? Wie geht man damit um? hatte mal eines das so backte und klebte, das ich es einfach nur ekelhaft fand und weggeschmissen habe

Als Knetradierer habe ich den grauen von Faber Castell. Ich finde seine Radierleistung eher schwach, wenn man ihn wie einen typischen Blockradierer benutzt. Gerne habe ich ihn jedoch für Pastellarbeiten oder wenn man flächig mit Graphit arbeitet. Auch da ist seine Radierkraft nicht überragend, jedoch fusselt er nicht, man muss also nichts wegwischen, was das Bild zerstören würde. Also lieber wenig Radierleistung als wischen.
Der war mir auch im Neuzustand nicht all zu klebrig und gestunken hat er auch nie. Im Mäppchen sollte man ihn in etwas Alufolie einpacken. Es gibt aber auch welche, die in einem Schächtelchen daher kommen.
Sehr gut macht sich dieser Radierer als Platzfüller in meinem Aquarellkasten, wo die Näpfchen lose drin rumliegen gg

Meiner dürfte auch bald die 10 Jahre überschreiten und geht noch immer. Ich habe ihn aber auch nicht oft vollradiert. Das passiert nämlich irgendwann, dann sind die einfach voll.

Ich habe einen normalen Blockradierer von FaberCastell, der aber mittlerweile recht klein ist, aber 2x1x1 cm sollten noch ein bisschen reichen.
Bei den Knetradierern habe ich denselben wie Major. Wie einen normalen Blockradierer benutze ich ihn nicht, dafür ist der er nutzlos, aber da er nicht fusselt und formbar ist, kann man mit ihm toll kleinere Sachen ausbessern oder ihn bei Materialien wie Kohle oder Pastellkreide durch leichtes aufdrücken verwenden, da ein Blockradierer mir dort zuviel verwischen würde.
Der Radierer ist leicht klebrig, aber hat nie gestunken und lässt sich auch nach ein paar Jahren noch gut verwenden.
Bei den bunten Knetradierern von FaberCastell hatte ich aber das Problem, dass sie leicht abgefärbt haben, aber das kann auch an der Nutzung in unser Klasse liegen. (Beschäftigung in der 6. - das war bevor wir die Spielefähigen Taschenrechner bekommen haben…=)
Lagern tue ich den einfach im Kohleset aus dem ich den habe, aber ins Mäppchen sollte man die Teile wirklich nicht tun, besonders wenn sich dort drinnen Bunstifte befinden.

Ich hab nen riesen Stapel Radierer, benutzen tu ich aber nur noch 2.

  1. Den Faber Castell Dust Free als normalen Radierer für Flächen und so. Was ich an dem mag, ist dass er sehr weich ist, find ich einfach angenehm zum Radieren, dass er sehr gut radiert und dass er eben nicht diese ekligen Gummifitzel produziert, die mich aggressiv machen :wiiii:
    (edit: wär vielleicht noch interessant zu erwähnen, dass der obwohl der dunkelgrün ist, kein bisschen abfärbt oder schmiert)

Um mal Major zu zitieren, würde ich den unter mittelgroßen Müll einstufen, ich hatte auch mal einen, der großen Müll gemacht hat, find ich persönlich noch besser, aber der war erstens deutlich härter und zweitens hat er schlecht radiert. Der war soweit ich weiß von Edding. (google sagt Edding R10) Den hab ich zwar immer noch, benutz ihn, aber nicht mehr zum zeichnen, sondern eher für die FH, dafür reicht die Radierstärke und wenn da nicht alles voll ist mit Müll ists auch praktisch.

  1. Den Tombow Mono Zero und zwar den Runden, also den mit der ganz dünnen Mine.

Das ist dann mein Radierer für Details und auch mein einziger Radierstift, der was taugt, ich find den einfach super, dazu muss man nicht viel sagen. Die Stifte zum Anspitzen find ich alle zusammen einfach schrecklich.

Einen E-Radierer hab ich auch, aber den benutz ich nicht mehr, weil er mir einfach keinen Vorteil mehr bringt. Ich hab den früher benutzt für reine, fotorealistische Bleistiftzeichnungen, wo man wirklich winzige Details rausradieren musste, weil ein E-Radierer eben den Vorteil hat, dass der auch Radiert, wenn man ihn nicht bewegt und damit also auch keine Fläche radiert, im Gegensatz zu einem normalen Radierer, der wenn man ihn nur aufs Blatt drückt… naja, recht wenig tut xD
Den muss man immer ein bisschen bewegen und radiert damit dann gleich mehr weg, als man eigentlich will.
Aber wie gesagt, für normale Anwednungen, ist das absolut überflüssig und da ist mir mein Radierstift, der auch besser in der hand liegt einfach lieber.

Und zu guter Letzt: der Knetradierer.
Benutz ich auch nicht mehr. Hab ich auch verwendet, um bei Bleistift oder Pastell, Farbe abzutupfen und die Fläche damit ein bisschen aufzuhellen, ohne gleich alles komplett wegzuradieren. Da ich aber so gut wie nicht mehr mit Bleistift und Pastell zeichne, sind die auch fast überflüssig geworden. Zum normalen Radieren sind die unbrauchbar. MEine waren von Faber Castell. Geklebt haben die nicht.

Naja, die sind ja auch dazu da dass sie klebrig sind. :3

Knetradierer sind dazu da (zumindest finde ich dass es die einzige wirkliche Möglichkeit ist ihn zu verwenden) in dem man ihn tupft. Dadurch kann man wunderbar Farbteile aufnehmen und somit wegnehmen, und es wird alles aufgehellt. Vor allem vor drei Jahren als ich zwei Semester lang nur Kisten in der Schule gezeichnet habe (ist sehr wichtig für Grundwissen Perspektive) haben wir den Knetradierer genutzt um die Hilfslinien aufzuhellen und unwichtiger zu machen. Oder zum Beispiel bei linearen Portraits Konturen wie zB der Lippe aufzuhellen (da kein Mensch richtige graue Balken als Lippenränder hat :D).

Für das richtige Radieren finde ich dass ein Knetradierer zu energie,- und zeitaufwendig ist, kleine Details kann man auch gut mit normalen Radierern wegradieren ohne den Rest drum herum mitzunehmen, und ist viel effektiver (oder falls das jemandem gar nicht klappt - Radierstifte).

Zum Radieren verwende ich Faber-Castell Dust-Free (graue Verpackung), zum Aufhellen den Faber-Castell Knetradierer im praktischen Kunststoffböxchen und für Details habe ich einen Radierstift von Mono, wird aber sehr selten benutzt.

XD Interessantes Thema. Ich wusste gar nicht dass das so einen großen Unterschied machen kann. Ich nehme einfach immer welche von Poundland/ 99p (wobei die jetzt zusammen gehören) oder Action (in Holland) oder Kik oder so XD
Bin eigentlich ganz zufrieden damit, leider verliere ich Radierer immer.
Ich glaub ich brauche pro Woche 2 weil ich sie überall mit hinnehme aber leider auch überall liegen lasse (oder sie entweichen durch as Loch in meiner Jackentasche -.-)

Ich hab so nen Stiftradierer (Kunsttoffgehäuse, Mechanismus wie Druckbleistift)Marke vergessen, den mag ich gern. Für winzige Details habe ich die wesentlich dünneren Stiftradierer von Mono.
Am liebsten, um komplette oder größere Skizzenparts zu entfernen, verwende ich weiche 4B-Eraser , die ich von einer Chinareisenden auf einem Treffen abkaufen durfte. Leider gehen die bald aus… und in Deutschland kriegst die ja net so ohne weiteres oder für horrendes Geld.
Hab mir jetzt mal den Mars Plastic und den Faber Dustfree geholt zum testen. Fühlten sich beide weich an in der Verpackung.

Ich benutze auch die Blöckchen und Radierstifte von Mono! Nebenbei noch ein paar günstigere andere Marken aber so gut wie Mono radiert eh keiner.

Ich benutze den Radierer von Staedtler (http://www.dcp.passweb.it/ProductsResources/59/2996_0_ori.jpeg)
Davon habe zwei weitere auf Vorrat gekauft. Seine Aufgabe erfüllt es und es schmiert nicht.

Ich hab auch eine noch immer ziemlich große Radierersammlung, wovon ich letztenendes auch nur max. 3 regelmäßig benutze.
Für große Flächen kommt ein Pelikan Radierer (GB 20) zum Einsatz, der irgendwann vor einigen Jahren mal im Lidl/Aldi im Angebot war. Der ist immernoch genügend weich und ziemlich groß.
und die anderen beiden Radierer sind welche mit Druckbleistiftsystem.
Einmal der bereits erwähnte Tombow - Mono Zero Elastomer Eraser, mit dem ich bei reinen Bleistiftzeichnungen sehr gerne Lichtstrahlen/punkte setze.
Und mein absoluter Liebling ein etwas breiterer Stift, mit dem ich ehrlich gesagt so gut wie alles mache ^^
Der ist inzwischen auch schon über 10 Jahre alt, machts wie eh und je und interessanterweise steht nicht einmal mehr eine Marke drauf Oô aaaber bei boesner gibts da immer noch ein Bild, der meinem Stift ähnlich sieht und der es vermutlich auch ist. Demnach wäre es ein Factis BM2. Den und seine Ersatzminen gibt es auch heute noch ^_~

Für Knetradierer hatte ich mich auch mal interessiert, da die ja allgemein für Kohle, Pastelle und allesm anderen was eher “pudrig aufliegt” gut sein sollen. naja…

Ich hab einige ausprobiert und sammle auch Radiergummies. Wobei ich meine schönen Radiertierchen natürlich nicht benutze. Da ist es mir auch egal, ob sie alt werden XD
Allerdings vermute ich mitlerweile, dass ich eine Latexallergie habe, weil ich immer Bläschen an den Fingern bekommen habe und als ich dann mal einen ohne hatte war das nicht mehr. Ich sollte mal einen Allergietest machen lassen…
Aber egal, es gibt einige, die ich ausprobiert habe und ich hatte gute und schlechte. Mein Lieblingsradierer von Faber Castell ist bei denen allerdings schon nicht mehr im Programm. Zur Zeit benutze ich welche, die ich mal als Werbegeschenk bekommen habe. Keine Ahnung welche das sind.
Ich hab auch welche, die aufgrund ihres Alters schmieren, wobei ich da schon oft festgestellt habe, dass es reicht die oberste Schicht zu entfernen. Dazu benutze ich immer Feilen aus einer Packung Wegwerffeilen für die Fingernägel. Vor der Benutzung empfiehlt sich aber trotzdem ein Testlauf.
Allgemein mag ich die von Faber Castell ganz gerne, wobei ich wirklich mehr darauf achten sollte Latexfreie Produkte zu kaufen…

Also ich benutze für größere Flächen den normalen weißen von Faber-Castell, weil er schön weich ist. Für mittlere bis kleine Sachen den Ovalen von Faber-Castell (also diesen sehr flachen, ovalen), weil der immer eine Kante behält. Den Weißen schneide ich manchmal zurecht und benutze die kleinen Teile für Details und hab am großen Radiergummi neue Kanten.
Und ich liebe die Knetradiergummis als Allzweckwaffe im Alltag. Ich benutze die zum Radieren von Details, zum Ausbleichen von Skizzen vor der Coloration (einfach wie Knete eine rolle machen und übers Papier rollen), zum aufgeben der Radierkrümel auf einem Bild, zum Aufhängen von Postern, als Transportsicherung für meine Bleistifte in der Schachtel, zum Spielen oder als “Nadelkissen” für Stifte, die ich grade brauche, weil die da schön drin stehen bleiben. Ich habe glaub ich irgendwann meine beiden grauen (auch FC) zusammengemixt.

Bevor ich meinen jetzigen Radierstift bekommen habe (mein Freund hat mal nachgedacht xD), habe ich immer von Faber die Radiergummis genommen. Spätestens beim zeichnen von Kakaos musste ich feststellen, dass die nicht gerade geeignet sind. Gerade bei den Skizzen war nicht nur die Nase weg, sondern gleich das ganze Gesicht. Deswegen würde ich die Dinger weiterhin für große Flächen nutzen.
Mein jetziger Radierstift ist von staedtler, dieser hellblaue. Ich hab nur einmal gegenüber meinem Freund erwähnt, dass ich so einen Radierstift bräuchte wegen Zeichnen und bla und am nächsten Tag hatte er einen von Arbeit mitgebracht. “Wir haben davon genug und kein Schwein nutzt die.” Ich hatte zuerst Bedenken wegen Klauen und so und dann haut er so raus: “Wenn du wüsstest, was bei uns sonst weggeht, dagegen ist so ein Radierer nen Witz…” Und der Radierstift ist super.^^

Hab verschiedene.Meistens benutz ich meinen Radierstift,so einen Plastik schieber zum hinten drauf drücken wo immer schön frischer Ratzefummel nach kommt.Ders leicht sandig hat guten halt auf rauem papier und nimmt buntstift mit und lässt sich nachfüllen.Hab sowohl Plastikradiergummis,Weiche Gummis für Bleistift und Knetradiergummi die sind Klasse für Weiche radiergummis und buntstift reste wegzuradiern,denn die nehmen toll pigmente auf.Der grösste vorteil ist man kann sie in Jede Form bringen.
Tipp: Speckig gewordene Razefummel mit Seife waschen ( fett geht runter) und mit Sandpapier kräftig abrubbeln.

Ich habe in den ganzen Jahren viele Radiergummis ausprobiert. Die besten die ich je hatte waren und sind die clean eraser von Pilot (grüne Verpackung). Krümmeln nicht, schmieren nicht und reiben das Papier nicht auf. :)

Welche Radiergummis ich so verwende, kann ich leider gar nicht sagen. Für größere Flächen habe ich eine Tüte voll weißer Radiergummis, die ich im Lauf der Jahre getestet und für nicht-schmierend befunden habe. Leider hat kaum noch einer davon eine Aufschrift, ich glaube die meisten sind von Staedler. Ich finde man kann fühlen, ob ein Radiergummi sich eignet oder nicht. Wenn er weich und weiß ist, hinterlässt er meistens keine Schmierer. Sicherheitshalber teste ich sie vor dem Benutzen nochmal ^^ Manchmal scheint es auch vom Papier abzuhängen, weil ein und der selbe Radiergummi auf einem Papier einwandfrei funktionieren kann, während er auf dem nächsten Flecken hinterlässt.

Für winzige Details mag ich die Radierstifte von Faber Castell besonders gern. Leider sind die Stifte nicht billig und ich verbrauche sie so schnell, als würde ich mich davon ernähren xD

Als Knetradierer habe ich den grauen von Faber Castell. Ich finde seine Radierleistung eher schwach, wenn man ihn wie einen typischen Blockradierer benutzt.
Solche Knetradierer nutze ich gerne, wenn ich Aquarellkarten coloriere und keine Outlines verwenden möchte. Man kann prima damit über die Bleistiftlinien tupfen und sie damit blasser machen bis sie fast unsichtbar sind, ohne dass die Striche gleich ganz verschwinden oder das Papier fusselt :)

Hallo,

Ich nutze Radiergummi von Herlitz. Nicht unbedingt für Feinarbeiten geeignet, dafür schmieren sie nicht. Ich bin zufrieden mit diesen Radiergummis.

Grüße,
Murphy

Hay:3

Ich benutze einen Radierstift (Mitteldick) von TottoLotto.
Der hat die Mechanik von nem Druckbleistift.
Leider hat sich das Zeichen der Marke abgelöst, deswegen kam ich euch nur noch den Preis von 1,59€ nennen.
Der fusselt zwar ein wenig dafür radiert er aber sehr gut und ist recht weich.

Ansonsten nehme ich auch einen Faber-Castell Grip Radierer.
Ist recht hart radier aber gut^-^
Hinterlässt zwar ne Menge kleine Fussel, aber das hält sich auch noch in Grenzen.

Und die 0815 Radiere nehme ich immer für unterwegs und zwischendurch.

LG Kiro

Hey :)

Ich habe auch schon viele Radiergummis ausprobiert und habe am Anfang noch die günstigen genommen, weil: Unwissenheit…

Naja nun nutze ich schon seit geraumer Zeit die von trommelwirbel Staedler - wie die meisten hier auch. Von Farber Castell bin ich aber eigentlich auch ganz zufrieden. Wenn es etwas feiner sein muss, habe ich einen Radiergummistift von Boesner - der Name ist mitlerweile leider ab, aber ich glaube das war die Eigenmarke. Für noch feinere Arbeiten habe ich dann den Radiergummistift von Tombow: Mono. :) Den habe ich letztes Jahr auf der Connichi eingekauft und bin immer noch sehr zufrieden :)

Hoffe das hilft jemanden weiter :)

LG
Emily