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Motivwahl bei STAs an den Geschmack der anderen Teilnehmer anpassen?

Bei einer Fanart STA zeichne ich mittlerweile das, was die Mehrheit mag.
Bei Themen STA wie Landschaften, zeichne ich dass, was ich mal zeichnen wollte und was mir gefällt.

Ich zeichne bei STAs das auf dass ich Bocke habe>\^\<

Bei FanArt-STAs wo eh nur eine Serie/Anime zur Auswahl steht, kenne ich meistens eh nichts anderes als die Maincharas mehr, da ich mittlerweile nurnoch Manga lese, aber eben öfters zu Anime STAs gemacht werden^~^
Wenn aber alle möglichen Anime/Serien gewählt werden dürfen, bis auf ein paar Ausnahmen, wie z.B. Bei der STA-Gender Bender, zeichne ich worauf ich Bock habe>\~\<
Mir ist dabei egal ob es gut ankommt oder nicht!!!

Bei STAs mit Sachtehma wie z.B. die STA-Lichter- und Leuchteffekte könnte ich mich nicht im die üblichen Motive einordnen, deswegen habe ich z.B. das Thema etwas anders aufgegriffen: http://www.kakao-karten.de/karten/238666?sort=benutzer

LG Kiro

Bonjour,

Hmmm… Ich würde sagen zu 70% zeichne ich das was ich mag bei STA’s und zu 30% nehme ich die Herausforderung an und zeichne etwas, was die anderen voraussichtlich mögen und ich sonst nie zeichnen würde und wage mich aus meiner Komfortzone.

LG
Ooh

Ich zeichne meistens das, was ich mag und kann, unabhängig von dem Geschmack anderer Teilnehmer. Ich versuche natürlich tolle Karten zu machen und stelle mich dann auch mal einer Herausforderung. Aber einen Charakter, den ich nicht so mag, würde ich nicht zeichnen, bloß weil er beliebt ist. Für mich ist mein Spaß am Zeichnen das wichtigste bei der STA.

Und teilweise habe ich auch das Gefühl, das besondere Karten mit Szenen viel beliebter sind, als das tolle (Manga)-Portrait. (Vielleicht ist die Beliebtheit von Portraitkarten generell gesunken.) Wäre auf jeden Fall auch sehr schade um die Vielfalt, wenn jetzt jeder nur Mainstream-Karten zeichnen würde.

Ich zeichne was mir zum Thema einfällt. Wenn ich der Meinung bin, dass sich in meine Grundidee auch Vorlieben der STA Teilnehmer einbinden lassen tue ich das. Wenn nicht, dann nicht.

STA’s sind nicht mein Job, daher zeichne ich, was mir gefällt. ;)
Auch habe ich dir Erfahrung gemacht, dass die Bilder, die mir Spaß machen, meist am besten bei den anderen ankommen. Sowas sieht man oft im Endprodukt.

That said, suche ich mir natürlich Herausforderungen, weil mir diese auch gefallen! Und ich will Karten zeichnen, die anders und neu sind, also nichts Aufgewärmtes. Aber das ist Nebensache.

Hmmm… interessantes Thema.

Ich dachte immer ‘ich male was ich mag, dann machts mir Spaß!’, bis ich mal eine Szene, die ich besonders aus einer Literatur mochte, darstellte, und niemand die KaKAO haben wollte ^^’ Zukünftiger Besitzer kommentierte dann auch gleich noch immer nichts mit der Karte anfangen zu können, auch in rl nicht.

Das war für mich ein ganz schöner Dämpfer, und irgendwie fühlte ich mich richtig schlecht, weil wegen mir jemand enttäuscht und traurig war. Das war dann auch so ein bitteres Gefühl ala ‘Jetzt hattest du spaß, und andere müssen darunter leiden!’

Bei der Katzen-STA z.B. fiel mir auf, wie viele Leute Luchse mögen. Ich kann mit denen gar nichts anfangen, habe aber trotzdem eine Luchs-Kakao gemalt. Anstrengend, fast schon eine Quälerei, an der ich nicht so viel Spaß hatte. ich fühlte mich dann fast schon ausgesagt, als wäre meine ganze Kreativität futsch. Dazu muss man aber auch sagen, dass ich mich mit realistischen Tieren eh immer abmühe.
Das Ergebnis- Ich habe eine Kakao zustande gebracht, die sogar tatsächlich Anklang fand. Das war ein wundervolles Gefühl! :3

Ich halte das jetzt meist so:

  1. Karte, die der Community gefällt
  2. Mittelweg (Sachen die sowohl den anderen als auch mir gefallen(Bzw. wohl eher nicht verhasst sind xD))
  3. Motiv, dass mir ganz besonders gefällt!

Das ist dann auch bei den Kommentarenzahlen zu sehen xD
Tendenz fallend, und zwar rapide!

Ich weiß, man kann jetzt sagen ‘STAs müssen vor allem einem selbst Spaß machen!’, und das würde ich auch so unterschreiben.
Nur hab ich an die nicht gewollte Karte negativere Erinnerungen, wenn ich sie in meiner Galerie sehe, als bei der Luchs-Karte, auf welche ich jetzt sogar stolz bin!

Dem kann ich mich anschließen. Wobei ich Fan-Art Stas mittlerweile sogar etwas meide

Ich weiss jetzt nicht mehr ob ich hier schon geschrieben hatte oder nicht also srry falls ich was wiederhole Xx
Ich persönlich versuche eigentlich gerne für Abwechslung zu sorgen.

Also wenn es mir zeitlich möglich ist und schon viele andere ihre Beiträge oder Skizzen hergezeigt haben versuche ich etwas zu machen das noch nicht dabei ist und bei meinen eigenen Beiträgen für Abwechslung zu sorgen.
Da die meisten STAs 3 Beiträge zulassen/fordern ist auch immernoch genug Raum eine Karte freier zu gestalten.

Bei ganz kleinen STA wie der zero escape hab ich mich daran orientiert welche Figuren als Lieblinge genannt wurden, hatte da aber dennoch nur Motive dabei die mir sowieso Freude bereitet hätten.
Bei den meisten STAs melde ich mich aber eh erst an wenn ich entweder schon eine grössere Menge konkreter Ideen habe(also nicht nur für 3 Motive sondern für mehr sodass wenn ich sehe User XY hat fast die gleiche ich was anderes machen kann) oder wenn ich zu dem Thema allgemein eh was finde.

Wenn ich sehe dass jemand anderes einen ähnlich obskuren Geschmack hat dann lege ich da natürlich auch gerne nach damit’s noch mehr wird XD
Wenn jetzt aber schon 2 oder 3mal ähnliche Motive sind denk ich mir dass für die Leute die die mögen schon genug da sind und man auch was anderes machen kann(im Notfall kann man mit den Leuten deren Karten man nicht abbekommen hat ja auch noch ausserhalb der STA tauschen oder hat bei der nächsten STA mehr Glück)

Ich mach meine Motive immer gerne gleich zu Anfang, wenn ich noch keinen Fremdinput habe. Zur Zeit erfreue ich mich daran, die Grenzen auszutesten und manchmal auch etwas zu trollen. Dabei ist es mir wichtig, zum Teil so extrem unterschiedliche Karten zu erzeugen, dass man sie ohne Vorwissen nicht demselben zeichner zuordnen würde. An so etwas habe ich spaß, da muss man immer wieder umdenken.

Dadurch, dass ich meine Karten zu einem oberthema zeichne, an dem teilnehmen, habe ich meine schuldigkeit mit dem geschmack anderer teilnehmer schon abgegolten.
Und ich pass natürlich auf, während ich scheiße bau, dass die scheiße zumindest gut aussieht. Irgendwie muss man ja auch attraktive Karten schaffen. Ich fange nicht mit abstraktem expressionismus oder so an, nur weil ich da gerade bock drauf hab, das wäre assozial. ich krieg schließlich auch was erkennbares zurück.

Also ich muss zugeben, dass ich mich eher nicht um die Vorlieben der anderen Teilnehmer kümmere. Schon alleine deshalb, weil ich ohnehin daran scheitere zu versuchen, diese festmachen zu wollen. Teilweise bin ich total überrascht, welche Karten sich besonderer Beliebtheit erfreuen, da ich es weder erwartet hätte, noch nachvollziehen kann und teilweise sind Karten dabei, bei denen ich nicht verstehen kann, warum sie anscheinend nicht gut ankommen. Insofern ist es bei mir wohl vergebene Liebesmüh zu versuchen, mich an den Geschmack der anderen Teilnehmer anzupassen.

Was meine Motivwahl angeht, melde ich mich im Allgemeinen nur zu Themen an, wo ich bei der Anmeldung schon mindestens 1-2 relativ konkrete Ideen habe. Und dann wälze ich einige Zeit Ideen, bis ich etwas gefunden habe, wo mir die Idee gut gefällt und ich das Gefühl habe, das motiv gut umsetzen zu können. Und das setze ich dann um. Ob dieses Motiv jetzt Mainstream ist, oder nicht, würde ich frühestens beim Hochladen überlegen…

Allerdings muss ich dazusagen, dass ich, wenn ich eine überwiegend negative Rückmeldung auf eine Karte bekommen würde, diese wohl zurückziehen würde (vorausgesetzt, es ist zeitlich noch möglich. Wenn nicht, ist das Kind eh schon in den Brunnen gefallen). Einfach, weil es mich traurig machen würde, wenn die Karte bei jemandem landet, der gar nichts damit anfangen kann.

Aber ich persönlich fände es auch sehr schade, wenn lauter ‘Mainstream’ (was auch immer das genau sein mag) Motive eingereicht werden. Da geht doch irgendwie die Diversität verloren und es wäre (für mich) doch etwas langweilig…

Ich zeichne im großen und ganzen auch Motive, die mir selbst gefallen würden, schließlich sieht man einem Bild auch an, wenn keine Liebe drin steckt.
Aber ich lasse mich auch gerne davon inspirieren, was die anderen Teilnehmer denken; viele der größeren STAs haben ja die Nennung eines Favoriten (Film/Serie/Charakter/Tier etc.) als Anmeldungekriterium, sodass ich mir dann doch ein paar Informationen holen könnte.
Man könnte sagen, ich zeichne zwei Karten nach reinem eigenen Geschmack und eine durch “Fremdispiration”, wobei ich mich auch dabei nicht verbiegen will (Wieso sollte ich ein Clavion zeichnen, wenn ich Clavion nicht leiden kann?)

Mit der Kommentarverteilung auf meine eigenen Karten ist es dann meistens trotzdem überraschend. Karten, bei denen ich mir dachte “wird wohl eher nicht so beliebt sein” erfreuen sich gelegentlich größerer Beliebtheit, als Karten, von denen ich selbst total begeistert war :)

Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber ich finde STAs besonders deshalb interessant, weil viele Stile und Vorlieben aufeinander treffen und man auch lernt bei den Themen, die erst konkret wirken, über den Tellerrand hinaus blicken und sehen, was da alles rauskommen kann.

Also ich bevorzuge auf jeden Fall Karten mit persönlichen Charakter gegenüber welchen, die Maistream sind. Oft sehe ich da einen Stil, von dem ich nicht einmal wusste, dass er mir so gut gefallen kann.

Ich finde, dass es wichtig ist, Dinge zu malen, die einem selbst gefallen, aber auch zu überlegen, ob das auch andere ansprechen könnte:) Es muss nicht massentauglich sein, aber auch nicht zu ausgefallen:)
LG Angy

Ich bin ja ein kompletter STA-Neuling, hab aber schon nach der ersten STA bemerkt, dass es hier schon stärkere Präferenzen zu eher niedlichen hübschen Karten gibt. Nachdem ich bei meiner ersten STA oft gehört hab meine Motive seien etwas gruselig hab ich dann bei einer kleineren STA versucht zumindest ein eher dem “Mainstream” entsprechendes Motiv beizufügen. Das lustige war, dass dan gerade mein Motiv, dass am wenigsten dem Mainstream entsprach am beliebtesten war.
Wobei ich das Mainstream ich nur auf die Motivwahl beziehe, ich würde niemals meinen Stil für eine STA anpassen.
Es scheint hier ganz stark vom Thema abhängig zu sein wie das Verhältnis von eher “Mainstream” Zeichnern zu “Alternativ” Zeichnern ausfällt.

Für mich persönlich ist die Stimmung und die Geschichte am wichtigsten. Ich versuche mir immer etwas für meine Karten zu überlegen, einfach ein Portrait wär für mich ein No-Go. Oft fallen mir dann ganze Geschichten zu einem einzigen Motiv ein und ich mag es auch wenn man merkt, dass andere sich Gedanken bei der Motivwahl gemacht haben. Das schöne ist, dass dieser Aspekt absolut unabhängig vom Stil oder Können ist.

Natürlich nimmt jeder auf eigene Gefahr bei STAs Teil, aber ja der Gedanke nur kitschige Manga-Motive zurückzubekommen ist schon sehr gruselig, da ich persönlich meist nicht viel damit anfangen kann. Deswegen find ich’s gut, wenn man seinem eigenen Stil treu bleibt denn ein paar gleichgesinnte wird es wohl immer geben.

Ich denke, es macht schon Sinn, einfach das zu zeichnen, was man selber mag. Dann hat man, wenn das jeder macht, am Ende auch eine repräsentative Themenauswahl in der Aktion.
Einzige Ausnahme: “kontroverse” Themen wie z.B. sehr blutige Motive, da kann man dann davon ausgehen, dass sehr viele Teilnehmer die Karte nicht mögen werden.

Ich hab da tatsächlich nie nen Gedanken zu verschwendet und immer das gezeichnet oder gemalt was ich selbst am liebsten zum Thema mochte ^^ Das einzige wo ich von einem Motiv schon mal Abstand nehme, ist die Situation die Eller genannt hat.
Ich bin extremer Horrorfan, aber schon aufgrund der Regeln und da ich weiß das viele das nicht so mögen schalte ich da was Blutigkeit und Gore Motive angeht einen Gang zurück bei den Karten. Zumal die STA Themen ja generell solche Motive eher selten hergeben ^^

Leider gibt es aber auch genug, die da nicht zurückschalten und dann bangen, ob die Karte überhaupt durch die Freischaltung kommt - nur um sie dann, wenn sie knapp durchgekommen ist, erst recht einzureichen. Auch bei sehr freien Themen, wo man jetzt nicht unbedingt so ein Motiv erwarten würde (und ich bin dann immer ganz begeistert, wenn ich neugierig die Verlinkung im Thread anklicke und mir dann als nächstes einen Kübel suchen gehe…). Wobei ich mich in solchen Situationen teilweise auch frage, wie ich als Leiter damit umgehen soll? Aktuell habe ich die Klausel im Text, dass man die Grenzen des Jugendschutzes bitte nicht ausreizen soll - auch, weil ich bei solchen Karten gar nicht beurteilen kann, ob sie denn ansonsten meinen Regeln entsprechen, weil ich sie mir nicht ansehen kann (und weil ich gerade bei Minis wenig davon halte, Motive einzureichen mit denen vermutlich viele ein Problem haben). (Interessante Nebenfrage: wie machen das Leiter mit Phobien?)

Aber grundsätzlich bin ich nach wie vor ein großer Befürworter dessen, zu zeichnen, worauf man Lust hat und was einem selbst gefällt. Zum einen kommen da (zumindest bei mir) bessere Ergebnisse heraus, zum anderen wäre es doch langweilig, wenn alle dasselbe zeichnen würden, weil ‘Mainstream’. Und wie Ginko auch schon angemerkt hat - oft lässt sich schwer abschätzen, was die anderen Teilnehmer mögen. Ich hatte das jetzt schon mehrmal, dass das Motiv, das ich als am wenigsten massenverträglich eingeschätzt hatte, am Ende die meisten Fans hatte.

Wenn die Karte deutlich an den Grenzen des Jugendschutzes und nur knapp freischaltbar ist: ablehnen. Würde ich sogar ohne entsprechende Klausel in den Regeln machen - dass der Aktionstext kein juristisches Dokument ist, das für alle Eventualitäten gerüstet sein muss, sollte klar sein. Im Zweifelsfall hat für mich der gesunde Menschenverstand Vorrang.

Bei den STA-Regeln selbst nehme ich keinerlei Rücksicht auf Phobien. Zum Beispiel käme ich nicht auf die Idee, bei einer Unterwasser-STA Quallen zu verbieten, bloß weil es zwei oder drei Teilnehmer gibt, die bekanntermaßen mit den Viechern ein Problem haben. So was können die betreffenden Teilnehmer mir per PN mitteilen und ich achte drauf, dass sie keine entsprechende Karte kriegen. Und gut is’. Andere Leute mögen die betreffenden Motive ja.

Bei den STA-Regeln selbst nehme ich keinerlei Rücksicht auf Phobien. Zum Beispiel käme ich nicht auf die Idee, bei einer Unterwasser-STA Quallen zu verbieten, bloß weil es zwei oder drei Teilnehmer gibt, die bekanntermaßen mit den Viechern ein Problem haben. So was können die betreffenden Teilnehmer mir per PN mitteilen und ich achte drauf, dass sie keine entsprechende Karte kriegen. Und gut is'. Andere Leute mögen die betreffenden Motive ja.

Ich glaube, ich habe mich schlecht ausgedrückt. Meine Frage war eher: was mache ich als Leiter mit einem allgemeinen Thema und ein Teilnehmer reicht eine Karte ein, auf die meine Phobie ziemlich übel anspringt. Ich kann ja schlecht alle Motive verbieten, die meine Phobie triggern könnten, aber kontrollieren kann ich die Karte dann auch nicht…oder?

EDIT: Und bezüglich Karten ablehnen, die nur mit Ach und Krach durch die Freischaltung gekommen sind - wenn das bloß passieren würde x’D

Ah! Also ich hatte es schon, dass Teilnehmer in meinen STAs Bilder mit Essen drauf einreichen. Das gab dann teilweise recht üblen Brechreiz… Zugelassen habe ich die Karten aber natürlich trotzdem. Zu dem Zeitpunkt, wo mein Brechreiz anspringt, hab ich das Bild ja eh schon gesehen.