kakao-karten.de Forum

Leben in der Stadt oder lieber auf dem Land

Ich wohne jetzt seit 2012 recht zentral in Berlin. Vorher habe ich sowohl in Groß- wie auch Kleinstädten bzw. ländlichen Regionen gewohnt. Berlin ist bisher so die größte und schnelllebigste Stadt, in der ich bisher gewohnt habe und das merke ich langsam auch zunehmend. Das Leben ist stressig, man fühlt sich oft gehetzt. Das Thema Landflucht wird ja immer präsenter. Ich für meinen Teil merke allerdings, dass ich früher oder später definitiv wieder in eine Kleinstadt ziehen möchte. Wie empfindet ihr das Leben in einer Groß- oder Kleinstadt und warum? Geht es euch ähnlich oder würdet ihr sogar gerne vom Land in eine Großstadt ziehen? Wie glaubt ihr wird sich das Thema entwickeln? Ich glaube, dass in einigen Jahren der Punkt kommt, an dem die Leute wieder aus den Städten fliehen, weil sie sich nach Platz und Ruhe sehnen.

Also ich hab schon alles durch, gebürtig bin ich aus einer großen Stadt in Bayern, da habe ich 20 Jahre gewohnt, für mich war das “normal”. Da wir nicht ganz so zentral gewohnt haben fand ich es nicht allzu stressig, die guten öffentlichen Verkehrsanbindungen waren schon klasse.
Dann bin ich für 4 Jahre in einer Kleinstadt heimisch gewesen, war jetzt nicht soo eine große Umstellung, die kürzeren Wege waren toll, aber ich habe schon das große Angebot der vielen verschiedenen Läden usw. vermisst.
Seit 2 Jahren wohne ich jetzt im hinterletzten Kuhdorf :wiiii:
Klar, für meine Tochter (und meinen zukünftigen Sohn) ist das super, auch für mich natürlich, man ist gleich im Grünen, kann überall mit dem Rad oder zu Fuß hin, es ist ruhig, sauber und idyllisch. Allerdings fahre ich zur nächsten Kleinstadt ne halbe Stunde, einfach mal schnell dies oder jenes kaufen ist nicht drin. Die erwähnte Kleinstadt ist auch wirklich sehr klein (viel kleiner, als die, in der ich zwischendrin gewohnt habe) und ich merke, dass ich einfach viel bestellen muss und nicht direkt kaufen kann.
Es hat also alles Vor- und Nachteile, ich bin hier total auf ein Auto angewiesen, ist in ner Großstadt natürlich kein Problem. Dafür ist es hier gemütlicher, die Hauptsache ist ja, dass ich meine Familie um mich habe, wo das wäre, wäre mir egal, bin da anpassungsfähig^^

Ich denke mal, in einer Kleinstadt mit guter Busverbindung lebt es sich am besten. (Marburg) Auch wenn es da nichts gibt.
Weil ich keinen Führerschein machen will, kann ich auch nicht auf dem Land leben. Aber das Land finde ich am schönsten.
In der verpesteten lauten Großstadt will ich nicht leben.

Also ich mag kleinere Großstädte oder große Kleinstädte, die zentral gelegen sind :D
Ich habe lange Zeit in einem kleineren Orten gewohnt, also zuerst in einem kleinen Ort, in dem es aber die üblichen Supermärkte noch gibt (Rewe, Netto, Lidl, Aldi, Kik), aber keine Busse fahren, allerdings zwei Bahnhöfe vorhanden sind, das war für mich in Ordnung.
Dann habe ich in zwei noch kleineren Vororten zu dem kleinen Ort gewohnt, die weder Geschäfte noch eine Bus oder Zugverbindung hatten, das war für mich als Schüler ziemlich mies. Da hatte ich jeden Tag einen Fußweg von einer halben Stunde und auch keine Ausweichmöglichkeiten. Mit einem Auto ist es vermutlich ok, weil man nur 5 Minuten zum Einkaufen fährt, aber trotzdem noch etwas außerhalb wohnt.

Momentan lebe ich (studienbedingt) in einer größeren Stadt(Eigentlich alle möglichen Einkaufsmöglichkeiten, aber noch keine Großstadt) mit einer guten Busverbindung, die ich als Student umsonst nutzen kann, und auch die noch größeren Städte sind sehr gut zu erreichen. Also damit bin ich ziemlich zufrieden, obwohl ich glaube ich manchmal eine größere Stadt schöner finden würde.

In einem kleinen Dorf zu wohnen, könnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Also bei uns gab es immer rundrum noch kleine Dörfer auf Bergen, die dann teilweise nur aus einer Straße bestanden. Sowas finde ich furchtbar. Da muss nur ein bisschen Schnee fallen und man sitzt fest. >_<

Mir ist im Grunde egal wo ich wohne, solange ich vernünftig und ohne zu lange zu brauchen zu einer größeren Stadt kommen kann… Am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bisher hab ich schon in richtigen Kaffs (weniger als 5.000 Einwohner), einer Millionenstadt (21 Mio. Einwohner), und allem was man so dazwischen finden kann gewohnt, und ich hab mich eigentlich überall wohl gefühlt. Im Moment wohne ich in einer flächenmäßig sehr kleinen Stadt, die mir, obwohl sie etwa 200.000 Einwohner hat, nicht viel größer vorkommt als die Kleinstadt in der meine Eltern leben. So finde ich das eigentlich ganz angenehm, weil es hier alles gibt, teilweise auch etwas ausgefallenere Sachen, aber es sich nicht anfühlt wie in Dorf in dem es vielleicht nur ein paar Supermärkte gibt.

Wenn ich die Wahl hätte, würde ich immer eher in Richtung Stadt als in Richtung Land ziehen, und ich finde auch Großstädte haben was für sich ^^"

Ich habe jetzt immer am Rand gewohnt. Ich konnte immer aus dem Fenster die beginnenden Felder sehen und hatte auch immer einen extrem schnellen Weg ins Grüne. Ich habe daher kein Vergleich, wie es ist, direkt in der Stadt zu wohnen. Am Rand fand ich es bisher jedenfalls immer gut.
Mit einer halbwegs anständigen Anbindung zur Zivilisaton / Einkaufsmöglichkeiten ist das auch gut.

Ich bin studienbedingt vom Dorf in die Stadt gezogen.
Das Dorf hat einige Läden, ist alt, aber ringsum sind Felder und Wälder und einfach super für Familien. Ich bin froh dort aufgewachsen zu sein. In die nächsten großen Städte sind wir gerade einmal eine halbe Stunde mit dem Auto gefahren.
In die Stadt hats mich zugegeben auch ein wenig aus Abenteuerlust gezogen.
Spitze ist der ÖPNV, aufs Auto hätte ich hier überhaupt keine Lust.
Aber dummerweise ist dieses Bundesland auch eher so gestrickt, dass es drei größere Städte gibt, in die alle flüchten. Aufm Land sieht es sehr ausgestorben aus.
Sprich ich fühl mich hier wie auf ner Insel auf der alle versuchen Zuflucht zu finden.
Und das gefällt mir überhaupt nicht >.< hinzu kommen dann ja noch haufenweise Touristen, der Lärm und die Lichtemissionen (Wenn ich nachts ausm Fenster schaue ist der himmel nicht Sternenübersät, sondern leuchtet rot).
Dann kommt zusätzlich noch hinzu, dass ich nicht in die nächste Stadt gezogen bin sondern über 600 km von Daheim entfernt bin. Hier spricht man anders, her isst man anders, hier denkt man anders und dummerweise ist trotz einer Überfülle an Läden meistens nicht das da was ich brauche. Ergo ich bestelle hier mehr übers Internet als ich es von daheim aus tue.
Immerhin ist die Packstation nicht weit weg.
Dann käme, wenn ich irgendwann einmal Mutter werden sollte, auch noch eine ganze Reihe an Ängsten hinzu, die ich von zuhause aus gar nicht kenne. Ich bekomme das gerade ganz extrem über meine Komilitoninnen mit. Da gehts dann darum, dass es keine Gärten hinterm Haus gibt und vorm Haus keine Spielstraße existiert, sondern eben gleich eine mehrspurige Hauptstraße liegt. Oder es geht um Pädophile und andere Kidnapper.
Meine Mutter hatte früher Angst, dass ich die Früchte der Eibe esse. Als sie dann erkannte, dass ich lieber mit Regenwürmern spiele war alles ok.
Aber ganz grundsätzlich muss man sich auch einfach überlegen wo die Menschen sind, mit denen man persönlcihen Kontakt haben will. Über alle anderen Punkte kann man dann wieder hinweg sehen.

genau so ist das!

Mögt ihr auch eure Städte dazu nennen?

meine Studienstadt ist Dresden. Meine Heimat liegt allerdings in NRW
Ich bin schon gespannt wos mich als nächstes hinverschlagen wird ^^

Ich kenn das Grosstadtleben nicht aber bin ganz zufrieden wo ich hier lebe.Kleinstadt mit 20k Einwohnern,das wichtigste was man braucht hat man man vor Ort.Aber alles was mehr ist oder die arbeit ist man aufs Auto oder ÖVPN angeiwesen,Letztes ist sehr teuer in der Region wo ich Lebe,leider ist das Auto und Sprit billiger wenn mehr als 2 Leute mitfahren.
Generell ist es sehr schön ländlich hier wenn es eher ruhig mag und die Natur ,denn hier drum rum gibts riesige Felder mit Mais,Weizen,Erbeeren und Zuckerüben,sowie Forstwald drumrum.Aber für junge Leute ist es sehr langweilig hier,da muss mans chon eine Stadt weiter nach Hanau ( auch so ne ekliche Stadt) oder Frankfurt.Künstlerbedarf muss ich schon mehr als 20 KM weit fahren um auswahl zu haben,Klamotenladen auch so weit um was für mich zu finden.Und owohl man damit bombadiert wird gibts wenige für grössere Konfektionen.
Die wichtigen Vertretter dies wirklich überall gibt haben wir auch Zentral in einem Radius von 20mm luftlinie ( aldi,lidl,rewe,tegut,tedi,kik,deichmann,Futterhaus,Mctrek,DM,rossman,toom,takko,Subway,vögle,tankestelle ,spielhalle,) in einem riesen gewerbe Gebiet vor der Stadt.Entweder man radelt quer durch die Stad oder man muss mit dem Auto lostuckern für größere Einkäufe.Die innenstadt hat noch ein wenig Mittelständigen Einzelhandel,aber der stribt langsam weg.Ebenfalls ist ein Ikea im Fahrtumkreis von 10 min bei uns und Globus inzwischen auch .Dennoch vermisse ich Fachläden etwas.Auch gibts keine Lieferdienste mehr in meiner Stadt wo man schnell pizza bestellen kann oder ähnlich.Ärzte haben wir zwar genaug aber mit hohen wartezeiten weil alle dahin rennen wenn man nicht mobil ist.Sehr viele alte Leute wohnen hier.Generell sit es aber grad im Sommer sehr schön denn man kann draussen lange feiern , die Leute sind entspannter,man grüsst und lächelt noch.

Ich persönlich find eine Großstadt nicht schön. Sind mir viel zu viel menschen. Auf dem land könnt ich auch net leben ist viel zu ruhig. Ich würd gern in eine Kleinstadt ziehen. A nicht so viel machen und B es ist auch öfter was los.

Ich bin kein Großstadt-Freund - könnte auch nicht in meiner Bundesland-Hauptstadt leben, obwohl die noch zu den kleineren gehört.
Bin recht “ländlich” aufgewachsen (in einem Stadtteil der inzwischen knapp 9000 Einwohner hat - wieviele er hatte, als ich da aufgewachsen bin, kein Plan XD) und da auch am Rande, mit kurzem Fußweg in die Weinberge oder auf die Felder. Durch Ausbildung, Schule etc. bin ich mehrfach umgezogen und habe so vom Kleinstkaff mit 300 Seelen bis zur Kreisstadt mit 14.000 Seelen einiges “gesehen” - aber eben immer ländlich.

Inzwischen wohne ich in einem kleinen beschaulichen Ort, der keine 3000 Leute auf die Statistik bringt, aber mir gefällts sehr gut und der nächste größere Nachbarort ist nur 4km entfernt und bietet alles was man brauch ;) Klar, ohne Auto geht hier gar nichts, aber dafür habe ich hier oben auf meinen guten 800 Höhenmetern eine frische Luft und eine tolle Aussicht/Landschaft, das möchte ich auf keinen Fall gegen was anderes eintauschen =)

Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Wohnte in einem kleinen Dorf, umgeben von Feldern und kleinen Ecken Wald. Mir gefiel es dort gut. Ich mag Dörfer, hat was von Heimat… Wenn man nicht grade wohin muss. Und vor allem Abends und am Wochenende kommt man halt schlecht hin oder weg. Das war schon immer doof. Aus dem Grund bin ich jetzt auch ganz froh, dass ich in ner Stadt wohne. Zwar dort auch nicht im Zentrum, sondern eher in ner ruhigen Gegend, aber man kommt zumindest auch mitten in der Nacht noch nach Hause. xD Grade wenn man Abends mal ausgehen will oder sonst was, ist das schon praktisch. Außerdem muss ich zum Einkaufen nicht Kilometer zurücklegen, sondern hab den nächsten Supermarkt 3 Ecken weiter. :)
Bekomme grade trotzdem ein bisschen Heimweh. Vermisse mein Kaff. :P

Ich lebe mit meinem Schatz in ner mittleren Stadt direkt am Rand von Berlin und fühle mich in der Kombination richtig wohl.
Zum Arbeiten und Shoppen sind Großstädte richtig schön, aber ansonsten mag ich es, wenn es lieber etwas ruhiger ist.

Ich denke auch, dass es die Leute irgendwann wieder von der Stadt aufs Land zieht. An manchen Stellen fängt das ja sogar schon an.

Sile

Ich höre es auch von vielen Bekannten, die es mittlerweile auch eher leid sind, in Berlin zu wohnen und sich eher wieder nach einem Leben ausserhalb oder am Rand sehnen.

Ich lebe lieber auf dem Land aber mit einer Anbindung an eine größere Stadt, damit man alles was man benötigt auch schnell erreicht.Großstadt wäre definitiv nichts für mich und selbst aufgewachsen bin ich eher ländlich in einem 5.000 Seelendorf (klingt mehr als es eigl ist ^^)
Zeitweise hab ich arbeitsbedingt in einem Dorf mit 200 Einwohnern gelebt und das ist mir wiederrum echt viel zu wenig und mehr als einen Tante Emma Laden und einen Bus einmal am Tag gabs da auch nicht.

Ich bin absolutes Großstadtkind und werde das wohl auch immer bleiben. Mein Mann, mein Sohn und ich leben in Dortmund, hier bin ich einfach stark verwurzelt, obwohl nicht direkt gebürtige Dortmunderin und ich brauche dieses schnelllebige, dieses hektische und laute um mich rum. Zwar wohnen wir jetzt mit Kind eher am ruhigeren Stadtrand, aber sowohl mit Bus & Bahn, als auch mit dem Auto ist man so flott in der Innenstadt, dass das kaum ins Gewicht fällt.

Ich bin selber ein extrem hektischer und impulsiver Mensch und ich kann durchaus mal mit ein bisschen Ruhe (z.B. im Urlaub) umgehen, kann durchaus auch mal das Landleben genießen, aber immer nur bis zu einem gewissen Punkt, dann brauche ich einfach wieder Tumult um mich rum. Ich könnte mir also nicht vorstellen, jemals irgendwo auf’s Land zu ziehen O.o

Ich muss ganz Ehrlich sagen, ich war schon immer ein (Groß-)Stadtkind und werde es auch immer bleiben.Ich komme ursprünglich aus Dresden, habe aber auch schon kurz in so kleinen Kaffs wie Lagebrück gelebt und ganz ehrlich, mir hat es gefehlt das man in 10 Minuten im Zentrum war.Als ich letztens für ein Praktikum in Marlow war, ging es mir nicht besser, ohne Führerschein kommt man da nirgends hin und das ist gar nichts für mich.Aus Ehrfahrung kann ich nur sagen, wer schnell mal wohin möchte oder was braucht, ist auf dem Land ganz falsch, mittlerweile ist es in der Stadt ja auch nicht mehr so laut, die Wände sind bei uns ganz gut geschützt.^-^

Also ich bin in Berlin großgeworden.
Und ich merke immer wieder, wie sehr ich doch Großstadtpflanze bin XD
Wobei man in Berlin ja den Luxus genießt, dass man selbst in der Stadt viel Grün hat und in den Randbezirken hat man auch nicht derart viel Betrieb wie in der Innenstadt.
Ich wohne aber nun im Moment nicht in Berlin, sondern in Darmstadt. Ist auch recht schön, aber ehrlich gesagt ist mir das schon zu klein X’D
Ich liebe es etwas hektisch und voll. Mich hetzt das ehrlich gar nicht. Im Gegenteil, ich bin eher in ganz kleinen Städten nicht so ruhig. Klingt vielleicht nach Unfug, aber das hab ich in letzter Zeit immer wieder festgestellt… Ich will später unbedingt wieder nach Berlin!
Auch wenn kleinere Städte auch Vorteile haben, ist es mir doch lieber etwas mehr Zeit zu brauchen, um zum Ziel zu kommen, als nur ein klein wenig und dafür erheblich weniger Stadtfläche… Ich bin also wirklich ehrlich keine Landbewohnerin. Ich mag Natur, aber auf Dauer könnte ich nicht in einem kleinem Ort wohnen.

Ich bin in einem Dorf in der Eifel großgeworden und fand es als Kind herrlich. Wir mussten nur über die Straße und waren im Wald und uns wurde einfach nie langweilig.

Seit einigen Jahren nun bin ich das Leben in der Stadt gewohnt. Erst mit der Familie und inzwischen alleine habe ich eigentlich immer im Zentrum gewohnt. Und es hat ab dem Alter, wo es um Ausbildung und Arbeit geht, eine Menge Vorteile. Ich laufe aktuell keine 10 Minuten zu Fuß zur Arbeit und in die Stadt. Die Busverbindungen hier sind etwas ungünstig, aber dafür gibt es ein sehr gut ausgebautes Netz an Fahrradwegen. Heute möchte ich diesen Luxus, überall schnell hinlaufen zu können, auch Samstag Abend um 21 Uhr noch schnell Butter kaufen zu können, und am Wochenende auch mitten in der Nacht noch nach Hause zu kommen, nicht mehr missen. Auf dem Land wohnen hat sicher auch Vorteile, wie die Ruhe etc… Aber ich wäre da echt aufgeschmissen, denn ich habe beispielsweise nie den Führerschein gemacht.
Zudem ist es heute auch echt eine Frage des Geldes, die Pendelei geht schon ins Geld und kostet ja auch eine Menge Zeit. Ich denke, da fahre ich lieber ab und zu mit dem Rad oder mit dem Zug mal raus. Und ich hab das Glück, dass ich auch nur wenige Minuten von einem unserer Naherholungsgebiete wohne.