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Leben in der Stadt oder lieber auf dem Land

Ich finde das Beides seine Vor-und Nachteile hat. Ich könnte mich nur schwer entscheiden, ehrlich gesagt.
Aufgewachsen bin ich in einer Kleinstadt, bei der die Anbindung zum Zentrum recht bescheiden war. Aber hey, wenn man nichts anderes gewohnt ist, fehlt es einem auch nicht ^^
Später hab ich in NRW dann ein besseres Netz kennengelernt, aber natürlich auch noch nicht soooo der Hammer. Und letztendlich in Berlin, tja, glaube besser gehts nicht mehr xD

Aber was ich eigentlich damit sagen will:
In der Großstadt find ich es anstrengend, man hat allerdings mehr Vorteile dadurch. Ich tendiere trotzdem eher zum Land, weil ich da meine Ruhe habe und das ist eben das, was ich möchte. Wenn ich bisschen Action brauch, fahr ich eben in die Innenstadt. Aber auf dem Land ohne Nahverkehrsmöglichkeiten geht halt auch nicht.
Da ich einen Hund habe, finde ich das Gassi gehen in der Natur natürlich auch angenehmer, als auf überlaufenen Staßen.

Hallo zusammen.

Also ich persönlich genieße das Großstadtleben total. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, in einer kleinen Stadt bzw. auf dem Land zu leben. Als ich vor einigen Jahren nach Berlin kam, habe ich mich sofort in diese Stadt verliebt. Vielleicht ist es etwas übertrieben gesagt, aber hier kann man der sein, der man sein will. Damit meine ich, dass einem hier so viele Türen offenstehen. Vor allem wenn man in einem kreativen Beruf arbeiten möchte, ist man hier gut aufgehoben.
Ich kann es aber auch gut verstehen, wenn einem die Stadt zu schnelllebig und zu stressig ist. Viele meiner Freunde, die mich hier besuchen, wundern sich, wie ich es hier länger als eine Woche aushalten kann ;D
Ich finde, es hängt immer vom persönlichen Empfinden bzw. von den eigenen Bedürfnissen ab, welcher Ort zum Leben der richtige für einen ist. Ich für meinen Teil, würde Berlin gegen keine andere Stadt mehr eintauschen wollen.

Liebe Grüße
Anni

Ich habe in meiner Kindheit beides kennen und lieben gelernt!
Unter der Woche ging ich in Wien in die Schule und am Wochenende sowie in den Ferien waren wir im Waldviertel (NÖ) Zuhause, woher meine Eltern auch ursprünglich kommen.

Zugegeben, ich habe weder in einer Millionen-Metropole noch im tiefsten Nirgendwo gelebt, aber trotzdem finde ich es optimal, wenn man die Möglichkeit hat auch mal in die Stadt zu fahren ohne eine Weltreise zu veranstalten oder man ab und zu aufs Land rausfährt ohne das halbe Land durchqueren zu müssen.
Aber jeder, wie er mag. Viele haben leider nicht die Möglichkeit zur Wahl.
Mfg Nitro

Oh ich hab hier ja noch gar nix geschrieben =D
Ich wohne hier in einer gemütlichen Kleinstadt, seit Geburt an. Die nächste Großstadt ist 20km entfernt. Ich bin immer eher ländlich unterwegs gewesen und LIEBE es, habe es auch als Kind. Bin da so ein absoluter Wald-und-Wiesen-Kobold.
Seit dem Abi bzw nun seit dem Studium hab ich mehr Kontakt zu Großstädten, Düsseldorf, Dortmund, Köln. Herrlich, für den Tag, aber ich würd das nie dauerhaft aushalten. Langfristig würd ich die Enge, die Hektik, die Schnelllebigkeit, die Masse und Anonymität nicht aushalten, so toll es auch ist, wirklich alles in Reichweite zu haben.
Vorort einer Großstadt wäre vll. ok, bei guter Mobiler Anbindung.

Ich bin ein Dorfkind, wurde zu einem Kleinstadtkind durch einen Umzug. Aber Kleinstädter sind ähnlich schwierig wie Dorfmenschen, so empfand ich es zumindest immer, besonders als exzentrisches Individuum wie ich es immer war hust und Fremde haben es da anscheinend wohl nie leicht, besonders wenn sie sich auch noch nicht leicht und auch ungern anpassen wie ich… so kam es, dass ich mich immer unwohl fühlte und nie wirklich heimisch wurde, weder im Dorf noch in der Kleinstadt.
Naja, jetzt lebe ich in der Stadt, in Düsseldorf um genau zu sein und ich liebe meine Anonymität, die ich auch nicht mehr missen möchte. Ich kann rumlaufen wie ich will, machen was ich will und keinen interessiert es und die, die es interessiert kenne ich nicht und was solls, sollen sie gucken und sich über mich aufregen. :P

Noch dazu kommt, ich komme über all hin, ich habe keinen Führerschein und bin dennoch Mobil, was auf dem Land undenkbar war, da saß ich total fest. Oder sagen wir so, ich war zeitlich immer total eingeschränkt.
Es gab aber auch nichts interessantes vor Ort, ich bin jetzt nicht unbedingt so ein Partygänger, aber dann und wann mag ich auch mal auf (schwarze) Partys gehen, oder zu Konzerten, oder Szene Events oder weiß der Geier wo schwarzes Volk sich eben gelegentlich mal trifft. Doch da wo ich her komme, war so in der Art nichts los und ohne Auto konnte man das getrost vergessen und immer auf andere Angewiesen sein ist auch kompliziert. Hier spring ich in die Bahn und gut ist. Und ich wohne ziemlich zentral, ich kann zum Bahnhof sogar laufen. :)

Also definitiv lieber in der Stadt, ich bin ein Stadtmensch geworden. Als Kind in der Natur spielen, ok ja, das war schön, klar, aber das jetzt hat alles so viele Vorzüge, ich will das nicht mehr anders. :)

Ich habe zwar bisher in keiner Großstadt gelebt, zumindest würde ich Dessau (bekannt durch das Bauhaus) und Wittenberg (bekannter durch Luther xD) nicht als solche bezeichnen. Selbst Gräfenhainichen (nicht weiter erwähnenswert xD) ist auch nur ein Kaff. Aber ich persönlich fühle mich nun hier in Wittenberg am wohlsten. Es ist eine Kleinstadt mit sehr viel Charme, was ich bei vielen Großstädten irgendwo nicht hab. Vielleicht weil sie gerade so groß sind. Durch Kurzurlaube oder Conventions durfte ich ja nun auch die richtigen Großstädte wie Bonn, Düsseldorf oder Essen erleben. Lediglich Düsseldorf mag ich ganz gern, weil die Promenade sehr schön ist und die Altstadt ebenso. Aber an sich sind mir diese ganzen Großstädte viel zu groß. Diese ganze Hektik, dieser Lärm, dieses Gewusel ist nichts für mich. Ich mag es ruhig, ja, in meinem Alter mag ich es schon ruhig.^^
Und das hab ich hier am Rande von Wittenberg. Ich lebe jetzt in einem Ortsteil von Wittenberg, Apollensdorf und es wie auf einem Dorf, wobei leider der Kiosk fehlt. Hier ist es sehr ruhig. Man hört zwar ab und zu die Bahn oder die Autos, aber wenn das Fenster zu ist, dann hört man nichts mehr. Ich habe einen wunderbaren Blick auf den Elbwiesen und meine zukünftigen Kinder können hier wohl behütet aufwachsen. Direkt vor unserem Haus ist eine Bushaltestelle, von der man aus bis in die Stadt fahren kann bzw. von der auch Schulbusse fahren. Und hier achtet man noch auf den anderen. Also, niemand sitzt am Fenster auf einem Kissen und beobachtet die ganze Zeit die Straße. xD Aber man kommt mit den Nachbarn aus, wobei einige Schreckschrauben schon dabei sind. xD
Mein Fazit: Wenn ich wählen dürfte, hab ich ja bereits, würde ich immer zu einer Kleinstadt tendieren. ^^

Ich bin ein waschechtes Landei und in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Vor 6 Jahren bin ich dann für’s Studium nach München gezogen und arbeite da inzwischen auch.
Kann jetzt aber nicht genau sagen, wo ich mich wohler fühle. Ich mag die Ruhe und die Natur und vor allem im Spätsommer den Hopfen-Duft in meinem Heimatdorf. Aber ich genieße auch die Freizeitmöglichkeiten in der Großstadt. Wobei München für mich auch eher wie viele kleine Dörfer ist. Ich kenne in meinem Viertel die Verkäufer, die Nachbarn im Haus, den Paketboten…
Ich fühl mich einfach in beiden Welten wohl :)

Also als ich Teenie war lebte ich in einer Kleinstadt, also schon relativ ländlich und mein größter Wunsch war es immer in einer Großstadt zu leben, wahrscheinlich wegen Shopping und Parteeeey! Nun, nachdem ich eine Weile lang in einer Großstadt gelebt habe, will ich jetzt am Liebsten so weit aufs Land, wie es nur irgend geht! xD Am Besten am Wald mit paar Kilometern bis zum nächsten Nachbarn. Mir geht der Lärm und die vielen Menschen in größeren Städten total auf den Keks. x__x

Ich bin in meiner Jugend oft mit meinen Eltern von Kaff zu Kaff gezogen und war nur einmal in einer etwas größeren Stadt (Busse UND Straßenbahn). Ich habe es danach gehasst, wieder in eine Kleinstadt zu ziehen, weil ich mich in meiner Mobilität eingeschränkt gefühlt habe. Es gab zwar 8 Buslinien, aber die sind maximal alle halbe Stunde gefahren und an dem einzigen zentralen Umsteigeplatz kamen alle 8 Linien innerhalb von 5 Minuten. Wenn du da den Umstieg verpasst hast - Pech. Dementsprechend früh hatte ich einen motorisierten Untersatz, aber ich habe mich umso mehr gefreut, zum Studieren endlich wieder in eine Großstadt ziehen zu können, wo man in seiner Freizeitgestaltung und Mobilität uneingeschränkt ist…Noch nicht mal wegen Clubs und so, ich war nie der Pertymensch, aber hier kann ich mal eben sagen: Ja, ich komme dich 20km weiter besuchen ohne einen zweistündigen Umsteigemarathon zu bewältigen. ;)