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Karten verkleben

Das mit dem doppelseitigem Klebeband habe ich auch gemacht, es geht sehr schnell und die Karten sind schön stabil( zumindest empfinde ich das so). Wären meine Rollen nicht leer und ich nicht zu faul nur wegen ein paar Rollen davon zum nächsten Baumarkt zu fahren, würde ich ihn wahrscheinlich auch weiter nutzen.

So benutze ich weiter meinen TESA Klebestift, der ist auch sehr gut.

ich hab mir schon zweimal kleberoller geholt, die sind auch echt praktisch und sauber usw…aber ich weiß nich obs an mir liegt…ich schrotte die immer nach kurzer zeit…so das wenn ich druck aufwende das band nich weitergeht usw D: arghs
ich bin zu dohv xDD""

Ich hab mir neulich bei Tchibo so einen Kleberoller gekauft der ist echt super; auch für dünnes Papier. Der von Pritt hat mir nicht so zugesagt weil sich da das Band immer verknotet hat und man es manchmal nicht so glatt hinbekommen hat.

Also, ich habe einen No-Name Klebestift, nämlich den von IDENA und kann nicht meckern.
Klebt meines Erachtens nicht besser oder schlechter als die von Pritt und Uhu, die ich davor benutzt habe.

Also, mein Mal-Papier ist immer etwas zu dünn. Bisher habe ich meistens dann noch eine Schicht von demselben Papier auf die Rückseite geklebt und dann noch eine Schicht farbiges Kopierpapier, damit die Rückseite hübscher ist.
Aktuell arbeite ich jetzt doch öfter mal mit Motivkarton. Da kommt dann auf die Rückseite des eher dünnen Papiers nur noch eine Lage Karton und dann irgendwo da drauf ein kleiner Papierzuschnitt, auf dem Kartentitel etc. stehen, weil man den direkt auf den Motivkarton geschrieben nicht lesen könnte.

Ich halte es dabei auch so, dass ich erst zusammenklebe (grob zugeschnittenes Papier) und dann ausschneide.

Ich klebe mit dem pinken Klebestift von Uhu.

http://ecx.images-amazon.com/images/I/31tTEML1T1L.SS100.jpg

Ich bin jetzt nicht so der Pink-Fanatiker (eher im Gegenteil) aber so kann ich sehen wie viel Kleber auf dem Papier ist. Vorher hatte ich mit Klebestiften auch so meine Probleme (und noch größere mit flüsigkleber), aber jetzt funktioniert’s ganz gut.
Ich glaube wirklich, dass ich mit den ‘normalen’ Klebestift einfach zu wenig draufgeschmiert hab.

Wenn ich mit Copics zeichne nehm ich auch Copicpapier. Ich hab mir mit Photoshop ne Rückseite erstellt und die auf relativ dickem Karton ausgedruckt. Da kleb ich das dann drauf. Mein Auqarellpapier ist an sich schon dick genug, aber da mach ich das auch so.

Mit dem zusammenkleben halte ich das so wie Jitsch.

Ich bin relativ neu im Kakaokartenreich :) Ich zeichne das Motiv auf herkömmlichen Papier und klebe das dann auf Pappe. Leider wellt sich die Pappe dann so. Wie kann ich das am besten verhindern? Ich kann nicht auf der Pappe zeichnen, weil die grau ist und man die Farben dann kaum noch sieht. Vielen Dank im voraus :)

Was für Pappe benutzt du denn, dass die sich wellt? o_O Normalerweise nimmt man die doch gerade, dass sich nichts wellt, weil sie so schön dick ist… Vielleicht liegt es auch am Kleber? Wenn du nämlich Flüssigkleber benutzt, kann es sein, dass sich das Papier bei zu viel wellt. Sonst hilft vielleicht noch, die Karte nach dem Kleben gleich unter ein dickes Buch zu legen und so eine Weile zu pressen.

Also auf normalen Papier(Kopierpapier) würde ich abraten Karten zu malen, das liegt an der Oberfläche vom Papier.
Naira hat das mit dem Kleber und ‘flüssig oder fest’ schon vermutet. Da hätte ich keinen anderen Tipp als den, dass man die Karte unter etwas schweres Legt(Bücher drauf ^^)

Ansonten gibt es im Forum sehr viele Tipps:
Ich schlage vor, du liest dir ein paar Themen einfach durch. Schönes Papier für Buntstifte ist z.B. von Lana oder von .idee(Eigenmarkepapier)
Für Aquarell gibts da auch recht viele Fabriano, Bamboo…
Für Copic auch.
Auch auf grauem Karton lässt es sich schön farblich malen, da spielen aber die Stifte eine Rolle ^^

Ich hoffe du bist mir für die Aufzählung nicht böse :) Ich hab mich als Anfänger durch die Threads gelesen und viele Tipps vor knapp einem Jahr entdeckt! ^.~ Das schafft du auch und kannst dann bestimmt ohne Probleme deinem neuen Hobby nachgehen und ich bin auf Karten gespannt :)

Ich für meinen Teil benutze auch Flüssigkleber und da wellt es sich wirklich. Daher mache ich das, wie von Naira vorgeschlagen Ich klebe Motive und Verstärkung/Rückseite zusammen, streiche das ganze glatt und lege es unter ein, oder mehrere schwere Bücher. Nach ein paar Stunden kann ich dann die Karte, oder die Ränder, je nach dem, aus- oder abschneiden. Das klappt eigentlich immer ganz gut und hält dann auch bomben fest. ;D

Ich hatte das Problem mit der wellenden Pappe und Flüssigkleber ebenfalls. Ich bin dann einfach auf die normalen Prittklebestifte fürs Basteln umgestiegen - meiner Meinung nach halten sie genauso gut, lassen sich besser und dosierter verarbeiten und das Wellenproblem ist auch vergessen :)

Ganz einfach und elegant lässt sich das lösen, indem man auf Sprühkleber umstellt.
Der Klebefilm ist extrem fein, gut verteilt und hält bombenfest. Ich hab den simplen von UHU für ca. 6€. Der ist auch sehr ergiebig.
Damit seit ihr eure Well-Sorgen los!^^

LG Zeolith

Zum Thema Kleber gibt es hier bereits einen sehr ausführlichen Thread, schau einfach mal dort rein. :) https://www.kakao-karten.de/forum/t/-/10460

Also ich benutze auch den Pritt-Klebestift. Bei meinen 150g Aquarellpapier kleb ich noch einen Karton drunter und dann Origamipapier für die Rückseite. Bei meinem 300g Aquarellpapier reicht das Origamipapier. Die Papiere sind alle etwas größer als das Kakaoformat und schneide die dann wenn alles fest zusammen ist zurecht.
Und damits schön fest und wellenlos klebt kommt die Karte dann unter nen Stapel Bücher ^^

Ich hoffe, die Frage kam auf den letzten elf Seiten nicht schonmal auf, wenn doch, bitte verzeiht. >__<

Ich male auf 300g/m² Aquarellpapier, und da bei den KaKAO-Regeln steht, die Dicke sollte mindestens 220g/m² betragen, bin ich davon ausgegangen, dass ich da nicht groß noch was draufkleben muss.
Ich scheue mich ein bisschen vor dem verkleben, weil ich Angst habe, das dann irgendwie zu versauen… oder davor, dass die aufgeklebte Rückseite sich irgendwann löst (was sehr unschön aussehen würde). (Seien wir mal ehrlich: Eigentlich bin ich doch bloß zu faul dafür! ;)

Davon abgesehen habe ich bisher die Rückseiten handbeschriftet und noch was Kleines draufgemalt, auch in Aquarell, was ja bei einer aufgeklebten Rückseite nicht so leicht möglich wäre.

Jetzt wo ich aber meine erste KaKAO-Karte zugeschickt bekommen habe, die wirklich sehr aufwending verstärkt war, mache ich mir ein bisschen Sorgen darüber, inwieweit das in der Community akzeptiert ist? Also Aquarellpapier nicht mehr zu verstärken.

Gibt es außer mir noch Leute, die das machen? Findet ihr das ok? Reichen 300g/m² aus?
Das mag eine doofe Anfängerfrage sein, aber ich möchte einfach wirklich keinen Tauschpartner enttäuschen.

Och, ich hab aus STA’s auch schon recht dünne Karten bekommen (wo in den Regeln vorn eig. was andres stand ;D) aber drück da iwie ein Auge zu, da ich meine Karten im Ordner behalte. Auf der andren Seite bin ich aber inzwischen so ein kleiner Rückseitenfreak, dass ich schon diverse Motivpapiere hab, die ich der Stärke des verwendeten zeichenpapieres anpassen kann. Ich halt mich da nicht an die Angaben der Seite sondern ans Gefühl, wenn ich die Karte in die Hand nehme und sie sich gut anfühlt, denk ich da nicht noch übers Geicht nach.
Bisher gabs keine Beanstandungen.
Nimm nur gescheiten Kleber zum Verkleben. Ich hab mal den Fehler gemacht und billige Klebestifte benutzt, nie wieder. Haben gestunken, das Papier gewellt und geklebt hats auch nicht. Seitdem geh ich kein Risiko mehr ein, kauf die teuren Uhu-Klebestifte und bin zufrieden. Wenn sich was ablöst, sind es die Ecken, da schab ich dann ein wenig was vom Klebestift mit 'nem Cuttermesser ab, frimel es manuell dazwischen, presse das ganze nochmal und es hält.

Und wenn ich dann noch Paranoia schieb, Pinsel ich den Rand der Karte mit flüssigem Kleber ein, der in die Ritze fließt. Wenn das nicht hält… :D

Ich kann den Klebestift von Herlitz nur empfehlen. Die Uhu haben manchmal sehr sehr nervtötende Montagsproduktionen und sind außerdem Wasserlöslich.
Meine Karten sind hart wie Holz und ich mag es auch lieber, solche Karten zurück zu bekommen. Wenn ich ausrechnen würde, wie schwer meine Karten werden, dann komm ich abhängig vom Frontpapier bestimmt auch 600 bis 800 mg/m^2. Ich habe Aquarellpapier, das selbst schon 500 hat und sogar da kleb ich nochmal eine Schicht Tonpapier auf, und dann mein Rückseitenettikett.

Nur Aquarellpapier wäre mir zu dünn, ich verstärke auch meine Aquarellkarten mit Karton (+ einer Schicht dünnem Papier für die eigentliche Rückseite). Mir geht es da wie Taku - die Karte muss sich gut anfühlen, d.h. sie ist so stabil, dass ich sie nur knicken könnte, wenn ich mir wirklich Mühe geben würde…
Andererseits ist es aber nicht so tragisch, wenn eine sehr dünne Karte bei mir ankommt (solange der Brief verstärkt war und die Karte überlebt hat), in meinem Ordner ist sie dann sicher.

Lange Zeit (heißt konkret: Bis vor ca. ein, zwei Monate) habe ich mein dickes 300g/m² Aquarell-Papier auch nicht zusätzlich verstärkt. Ich fand die Stärke eigentlich OK, aber dann musste ich irgendwann mal eine Rückseite aufkleben, weil ein Fleck hinten drauf war… und obwohl das Rückseiten-Papier selbst bloß 120 g/m² hat, fühlt sich das Kärtchen gleich viel stabiler an. Deshalb überlege ich jetzt auch, die Karten auf dünnerem Aquarellpapier mit dickerem Zeichenpapier zu verstärken statt mit dem dünneren… Irgendwie mag ich es, wenn sie etwas dicker und stabiler sind.

Bekommen habe ich schon beide Extreme: Einmal eine Karte, bei der wirklich nur auf normales, dünnes Zeichenpapier eine Schicht Geschenkpapier geklebt wurde. Da ich alle meine Karten im Ordner aufbewahre ist das jetzt nicht so schlimm, aber dieses dünne fühlt sich einfach… weniger hochwertig an. Oder so.
Und dann habe ich (aus den USA) eine Karte bekommen, bei der ich wirklich nicht sicher war, ob ich die so in den Ordner bekomme - das Ding ist ungelogen und nachgemessen 3mm dick. Beim Auspacken dachte ich, sie wäre in der Hülle noch mit Karton verstärkt :wtf: Aber es war wirklich bloß die Karte…

Mit Aquarellpapier habe ich fast noch nichts gemacht, weil ich mich an Aquarell bisher nur einmal rangetraut habe, aber wenn man viel mit Copics macht, braucht man auf jeden Fall ein zweites Blatt oder Karton als Rückseite, weil die Copics immer durchscheinen. Außerdem gestalte ich meine Rückseiten gerne passend zur Vorderseite.
So ganz steif, finde ich, müssen die Karten auch nicht unbedingt sein, bei Karten habe ich auch Spielkarten im Kopf, die zwar fest, aber eben auch noch biegsam sind. Bei mehr als 1mm staune ich schon, außer es ist eine Bastelkarte, da passen meine auch oft nur noch so gerade noch in die Hüllen…^^))
Zum Kleben verwende ich den Uhu-Klebestift, nachdem mir bei Flüssigkleber schon mal die Copic-Farben fast weg waren und/oder sich die karte total verbogen hat.
Mit Sprühkleber habe ich auch nicht die besten Erfahrungen, weil da nach einmal Sprühen nur noch eine feste Keule rauskam, obwohl ich dauernd geschüttelt habe, aber vielleicht kann ich das damit auch nur nicht…
Viele nehmen auch Motivpapier oder -karten für die Rückseite, das sieht auch schön aus…

Wollte mich kurz für eure Antworten bedanken! Ich habe einen älteren Billig-Aquarellblock gefunden, den ich so nicht mehr verwenden würde. Für Nass in Nass ist er völlig unbrauchbar, für kleine Zeichnungen in Aquarell aber durchaus tauglich.
Habe den deshalb als Verstärkungsmaterial ausprobiert, und die Karten sind tatsächlich gleich um einiges stabiler. ^^;
Vielen Dank für eure Tipps und Meinungen!