@misa:
Den Punktgehalt von Lebensmitteln pro 100g/Portion kann man ganz leicht selbst errechnen, de Formel lässt sich auch grob im Kopf überschlagen wenn man im Supermarkt steht:
Kalorien geteilt durch 60 PLUS Fett geteilt durch 9.
Wenn also zB Schokolade pro 100g 530 kcal und 18g Fett hat, hat eine Tafel 10,83 Punkte. Gerundet sinds also 11 Punkte
Ich hab am Tag 22 Punkte zur Verfügung, da haut ne Tafel richtig rein. D:
Ein Glas Rotwein am Tag ist nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Es wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus, regt die Produktion roter Blutkörperchen an und steigert das Wohlbefinden. Zwei Gläser Rotwein allerdings sind wieder ziemlich böse (natürlich je nach Größe und Gewicht).
WW finde ich persönlich auch sehr positiv, vor allem wenn man regelmäßig zu den Treffen geht. Frauen sind stark Herdenbezogen und motivieren sich dadurch, dass sie etwas in einer Gruppe machen. Bei Männern läuft es so ähnlich, wobei bei ihnen der Wettbewerbsgedanke im Vordergrund steht.
Ungesüster Tee ist sehr gut, für Sportler empfiehlt sich auch ruhig mal ne Prise Zucker. Der öffnet die Poren und das Wasser kann deutlich schneller aufgenommen werden. Ein bisschen Geschmack ist für Leute, die Wasser schwer runter bringen auch nicht schlecht.
Eine Pauschale was Wasser angeht lässt sich schwer machen. Allerdings kann man berechnen, dass man übers Jahr verteilt, wenn man 1.5 mal so viel Wasser zu sich nimmt als vorher, bis zu 10 Kilo verliert.
Das Punktesystem find ich persönlich auch ganz gut, weil es sich nicht nur auf Kalorien bezieht. Wer das nicht will kann auch einfach die auf der Packung angegebenen Joule Angaben auf den Verbrauch umrechnen. Also kA eine dreiviertel Stunde Kardiotraining ist eine Tafel Zartbitterschokolade xD
@Eller: Das kenn ich von meinem Bruder auch o_O Was der an Schokolade und Süßem allgemein in sich reinhaut schock und dennoch is der so dünn NEID!!!
Und Tee mit Zucker schmeckt oft schon… aber viele Tees sind auch ohne sooo lecker (oder sogar NOCH leckerer ^^). Aber wenn Zucker in den Tee, dann gleich richtig mit Kandis w (wie bei Oma eben :P)
@pink-mink: ah das klingt ja doch einfacher als ich es mir immer vorstellte ^^; Die Punktangabe, die man haben darf, ist vermutlich nach Größe und Gewicht ermittelt? Ich überlege mir gerade da vllt mal bissl mitzuzählen bei meiner Nahrungsaufnahme :D
@kampfmieze: Wow 10kg pro Jahr? Das hört sich gut an XD Wenn es nur mal bei mir solche Effekte zeigen würde :P Aber naja… ich muss mich glaube ich einfach länger motiviert halten… werde wohl nach Abgabe der BA-Arbeit (da habe ich mal wieder ordentlich zugenommen - vor allem da ich 2 Wochen bei meinen Eltern war ^^) mit meinem Projekt “eigener Diät bzw. Essens&Sport-Planer” weitermachen. Ich bin nämlich wer, der besser abnimmt, wenn er schwarz auf weiß vor sich hat, was gegessen wurde und wieviel Sport im Vergleich dazu gemacht wurde…
naja es könnten bei mir auch noch gerne noch mehr weniger werden O__o ich habe innerhalb eines Jahres 16 Kilo zugenommen. 4 sind davon wieder runter und das innerhalb der dreifachen Zeit :(
Es kommt ja auch immer darauf an, wie viel man schon abgenommen hat und wie groß man ist und so.
Außerdem sind die letzten paar Kilos immer am schwierigsten :böse:
Ich muss, will und sollte nicht abnehmen, da mein Gewicht schon an der unteren Gewichtsgrenze liegt, trotzdem finde ich es wichtig, egal wie viel man wiegt, auf ne gesunde Ernährung zu achten. Ich muss zugeben, dass ich das nicht immer schaffe. Ich versuche aber darauf zu achten genügend Mineralstoffe, Vitamine usw. zu bekommen. Für ne “Vollwert-Ernährung” oder so liebe ich leider Süßigkeiten zu sehr. Ich esse meinen Kuchen gerne mit normalem Mehl und nicht mit Vollkornmehl und ohne Zucker O_O. Also manchmal muss man sich doch was erlauben dürfen?
Dank meiner Ernährung (keine Milchprodukte, Eier, Fleisch …) esse ich allgemein schon viel Gemüse und Obst, aber manchmal erwische ich mich dabei, dass ich mich an nem Tag fast nur von nicht so gesundem Zeug wie Süßem, Nudeln usw ernähre.
Naja T__T und Sport… ich bin ein richtiger Sport-Muffel. Schulsport hat mich wohl irgendwie traumatisiert, aber ich hoffe, dass ich mich bald dazu bewegen kann wenigstens einmal in der Woche schwimmen zu gehen. Ich finde einfach, dass etwas Bewegung gesund ist…für jeden.
Merique, bist du Veganer?
Ich habe eine Freundin die überzeugte Veganerin ist. Vernünftigerweise ist sie dauerhaft unter Ärztlicher Beobachtung und nimmt etwa alle 3-4 Monate einen Proteinshake zu sich.
Ausgewogene Ernährung ist immer wichtig. Schokolade muss nicht unbedingt ausgeschlossen werden. Was wäre das Leben ohne Schokolade? ^^
Ja, wobei mir ein paar Hardcore-Veganer wahrscheinlich den Kopf abreißen würden, weil ich manchmal einiges Zeug konsumiere, das Honig enthält hust XD.
Naja, ich achte vor allem auf Proteine, esse viel Bohnen, Tofu und dergleichen. Mir geht es echt gut, aber ich sollte trotzdem auch mal zu meinem Arzt und meine Werte checken lassen. Dummerweise hab ich ne richtig ernsthafte Phobie vor Nadeln und Blut abnehmen, damit kann man mich jagen und das meine ich ernst T__T.
“Vollwert-Ernährung” ist sogar verdammt ungesund - und zwar nicht etwa wegen der Inhaltsstoffe (die sind natürlich völlig in Ordnung) sondern tatsächlich wegen des Stressfaktors. Es macht nämlich nachweislich UNGLÜCKLICH, ständig leckeres Essen zu sehen (was sich im Alltag, wenn man mit anderen Menschen zu tun hat, gar nicht vermeiden lässt) und sich zu sagen “ich darf nicht ich darf nicht ich darf nicht”. Also das Risiko von Stresserkrankungen, Burn-Out und depressiven Verstimmungen (nicht Depressionen ^^) ist ironischerweise bei “Reformhaus-Dauerkunden” (also den Sektierern, die normales Essen warum-auch-immer für Teufelszeug halten, ihr wisst schon…) deutlich erhöht. Und bei erhöhtem Stresspegel nimmt man sogar leichter zu als wenn man stressfrei glücklich lebt… ^^ Also es kommt bei Ernährung eben eindeutig nicht nur auf die Inhaltsstoffe an (auch wenn viele Pseudo-Ernährungswissenschaftler es gerne darauf reduzieren, weils ja so schön messbar ist) sondern auch auf das ganze Drumherum.
(Und ein Leben ohne Schokolade… Unvorstellbar.)
Oh cool!! :D. Wusste gar nicht, dass es erwiesen ist, dass das nicht so gut ist!
Also ich denke zwar schon, dass man zB. bei Brot lieber auf Vollkorn als auf Weißbrot zurückgreifen sollte die meiste Zeit und sowas, aber ich kann mir echt vorstellen, dass es richtig stresst, wahrscheinlich ist es noch schlimmer als ne Diät, wenn man iiiimmer darauf achtet, nur “gesundes” Zeug zu essen.
Wie ich schon sagte: Kochen macht glücklich!
Bananen enthalten übrigens auch sehr viel von dem Stoff, der die Endorphin-Produktion anregt und bei Schokoladenpriestern so beliebt ist ^^
Und für die, die sich nicht trauen Schoki zu essen weil so Suchfaktor: Schokolade im Gefrierschrank lagern, dann ein bis zwei Stücke (NICHT Riegel! xD) auf der Zunge zergehen lassen. Genauso wie Rotwein kommt es bei Schokolade nämlich extrem auf die Menge an. Ein bis zwei Stück sind quasi +5 während jedes weitere -10 ist. Bildlich gesprochen.
Weißbrot hat den negativen Nebeneffekt dass es durch die Menge an Ballaststoffe und den Mangel an Nährwert nur eine sehr kurze Sättigungsfrist hat. Während Vollkornbrot einfach schonmal 3-6 Stunden im Magen liegt flutscht Weißbrot innerhalb von einer Stunde durch.
Ne Bekannte von mir HAT mal versucht, so eine radikale Umsteigen-auf-Kaninchenfutter-Diät zu machen - und es ist totaaaaaal in die Hose gegangen. Also morgens statt Cornflakes mit Vollmilch und Zucker (lecker!) nur noch Körnermüsli mit Sojapampe-Milchersatz… Und so weiter. Also nur noch Zeug, das angeblich “gesund” sein soll, aber den meisten Menschen schlichtweg nicht schmeckt. (Leute, die Körnermüsli mit Sojamilch MÖGEN, sind hier ausdrücklich ausgenommen - denen würde die gleiche Mahlzeit ja keinen Kummer bereiten.) Und was ist passiert? Sie hat ZUGENOMMEN. Also da waren die negativen Effekte (“och nöö, ich muss jetzt diesen Mist fressen, dabei hätte ich viel lieber meine Cornflakes, und meine Geschwister essen mir die auch noch vor, OCH NÖÖÖÖÖÖ”) letztendlich viel drastischer als die positiven (Kalorien gespart, mehr Ballaststoffe). Also eine Ernährungsumstellung, die zu Stress und Kummer führt, und bei der man das, was man da gerade isst, schlimmstenfalls sogar eklig findet, ist schlichtweg kontraproduktiv. Deswegen sehen die meisten Leute, die man im Reformhaus antrifft (ich muss da leider manchmal hin dank meiner diversen Lebensmittelunverträglichkeiten), auch so krank aus - im Ernst, die wirken fast alle irgendwie verhärmt und bedrückt, man merkt da richtig die miese Stimmung. (Wobei natürlich Leute, die WIRKLICH lieber Körnermüsli als Cornflakes essen, letztendlich am besten dran sind. Die haben dann nur Vorteile.)
Ich (normalgewichtig, auch wenn ich gern noch so 5 Kilo runter hätte) kann von Glück reden, dass ich Fast Food etc. schlichtweg nicht mag. Im Ernst… Auf der Rückfahrt von der Connichi waren wir noch bei Burger King, und… Es war soooooooooooo widerlich! ;_; Ich habs kaum runtergekriegt.
… Schokolade im Gefrierfach? Igitt. Ich esse meine 80%-Kakao-Schokolade auf Zimmertemperatur und bin glücklich damit.
Der Meinung bin ich auch.
Bei der Aufnahme von Kohlenhydraten wird Insulin ausgeschüttet, was die Fettverbrennung verhindert.
Ergo sollte man eher weniger Kohlenhydrate essen als weniger Fett. Schließlich macht Fett auch eher satt als Kohlenhydrate.
Bei der Artkins-Diät wird ja auf die Kohlenhydratmenge geachtet, hat die jemand schonmal richtig befolgt? Zum Thema “sich schlapp fühlen” lese ich in Atkins-Foren, dass der Körper einige Zeit bräuchte um sich umzustellen.
Da es in diesem Thema ja auch um gesunde Ernährung geht, hier ein Vortrag (englisch) darüber, warum es nicht so gesund ist, Fruchtsaft zu trinken: youtube.com/watch?v=dBnniua6-oM
(Ich selber bin viel zu faul um mich an eine komplizierte Diät zu halten. Zum Glück habe ich so eine auch nicht unbedingt nötig.)
Wer nicht unbedingt abnehmen muss aber einfach nicht weiter zunehmen will verzichtet am besten auf Kohlehydrate nach dem Mittagessen. Ist ne anstrengende Umstellung, einfach weil in fast allen Beilagen langkettige Kohlehydrate liegen. Aber, meiner Meinung nach, reine Gewohnheitssache.
Die Diskussion hier ist gerade recht interessant und brauchbar. g
Ich habe im vergangenen Jahr 10 Kilo und zwei Kleidergrößen zugenommen, die jetzt wieder runter sollen und bisher nicht wirklich den Plan, außer meinen Konsum an Softdrinks, Süßkram und so einzuschränken, sowie wieder regelmäßig Sport zu treiben.
Momentan sind es 87kg bei 1,78m und Kleidergröße 44. Wahlweise also 10kg oder zwei Kleidergrößen…
Bist du Schülerin? Wenn nicht, was ist deine Tätigkeit? Wie lange arbeitest du täglich, hast du eine Möglichkeit Mittags selbst zu kochen?
Bist du eher sportlich oder eher ruhig. Wie schauts mit Temperament aus? Lebst du alleine oder im Familienverband?
Ich habe zum teil Probleme mit genügend Eiweißaufnahme, da ich Vegetarier bin und keine Milchprodukte vertrage >_< Hatte mich mal in verschiedenen Foren umgesehen, aber überall gab es fast nur Eiweißshakes auf der Basis von Milch °_° Und dieses Pulver was man bei Dm bekommt ist meist auch zu 80% auf Milcheiweißbasis :bleh:Und super eeekelig sind die auch noch :P Wo ist denn sonst noch viel Eiweiß drin? In Nüssen, oder?
Ich nehme nicht zu, obwohl ich keine speziellen “Diätpläne” einhalte… Wenn man bei normaler Ernährung zunimmt, liegt das doch in 90% der Fälle nicht daran, dass man das falsche isst (es sei denn, man ist ein Hardcore-Fast-Food-Fan), sondern einfach viel zu viel. Ich meine, ich sehe das ja, wenn ich unter Leuten bin… Die meisten Frauen essen ca. anderthalb mal so viel wie ich. (Männer sowieso, aber das ist nicht vergleichbar.) DAS ist ggf. das Hauptproblem. Ich verzichte auf gar nichts - Schokolade, Fruchtsäfte, Butter, Vollmich, Käse, Wurst, alles geht - und halte mein Gewicht problemlos. Einfach weil ich nicht mehr esse als ich brauche und viel zu Fuß gehe.
Ich bin 1,78 m und wiege 50 kilo - also bin ich zu dünn. Und das obwohl ich sehr viel esse. Als ich auf Austausch war habe ich mittags und abends eine komplette Mahlzeit gegessen, mit fleisch. Dadurch habe ich innerhalb von 5 wochen 10 kilo zugelegt (also war ich 60). Jetzt wo ich zuhause bin, esse ich unregelmäßig, und auch nicht jeden Tag Fleisch. Und flupps, die Kilos sind wieder Weg.
Ich weiß, so ein Essverhalten ist eher ungesund, aber ich komme dank der Schule einfach nicht dazu, regelmäßig zu essen. >.<
Bei mir ist es also mehr das Fleisch, das dick macht <_<
Das stimmt übrigens nicht ;)
Fleisch kann nicht dick machen, nur in Kombination mit Brot und allem, was Kohlenhydrate enthält. (Und das im Grunde auch nur, wenn du diese abends zu dir nimmst).
Denn ich bin überzeugte Vegetarierin (und neige zum Veganer…) und wiege genauso viel, wie ich auch als “Fleischfresserin” gewogen habe.
Das mit der Schule und unregelmäßig essen kenne ich auch :/ Wenn man dann von 8 Uhr bis 17 Uhr in der Schule hängt, kommt man auch nicht dazu, so zu essen, wie sonst. ._.
Trugschluss. ^^ Das ist so die Sache mit Kausalität und Korrelation. Zum Beispiel neigen Vegetarier nachweislich dazu, vom Gesamtvolumen der Nahrung her MEHR zu essen als Fleischesser. XD Bei der gleichen Menge an Fleischprodukten würden sie dann so richtig dick. ;)
Aber zu viel fettes Fleisch macht ganz selbstverständlich dick. ^^