Ich habe in der Reha einen Postmitarbeiter kennen gelernt, der mich gefragt hat, ob ich vielleicht spinne, sowas wertvolles wie KaKAO Karten ohne Einschreiben zu verschicken. Ich meinte dazu, dass es ein bisschen teuer wird, das ganze als Einschreiben zu verschicken, wenn man so viel Post durch die Gegend transportiert, aber er meinte, dass eine Karte, in der 3-8 Stunden arbeit stecken doch wohl mehr Wert sei, als 55 ct. Er hat mir auch erklärt, warum man generell und Grundsätzlich einen normalen weißen Umschlag benutzen sollte, der der Norm-Größe entspricht. Die Briefe würden nämlich von einer doch ziemlich brutalen Maschine sortiert, die den Umschlag einfach in tausend Fetzen zerreise, wenn der Umschlag ein Stückchen übersteht oder so.
Mit Hermes habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Das, was aiko über Hermes sagte hab ich nämlich mit DHL. Der Postfutzi schiebt einfach direkt nen Zettel in den Briefkasten, oft sogar ohne auszusteigen. Zum Glück haben wir jetzt einen neuen Paketboten, der bekommt das sogar tatsächlich auf die Reihe. Aber Hermes macht 4 Zustellungsversuche (offiziell) während die Post blöderweise direkt nach dem ersten Versuch aufgibt. Bei mir ist eigentlich so gut wie immer jemand zu Hause, weil wir die Firma im Haus haben. Auch bei uns werden Klingelversuche grundsätzlich dokumentiert, die Gegensprechanlage hat einen sehr gut verständlichen Anrufbeantworter und bald macht unsere schicke Kamera auch noch pro Anrufer ein Bild. Dann hat sich das ja wohl endgültig erledigt.
Was den Service und Diebstahl bei der Post angeht empfehle ich Motivtesa oder ganz altmodisch Siegelwachs.