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Commissionpreise festlegen

Hallo zusammen,

so langsam möchte ich auch Auftragsarbeiten anbieten können, und stehe vor dem großen Problem nun auch meine Preise festlegen zu müssen. Vor allem wird es um digitale Malerei gehen, aber Preislisten für KaKAOs sind auch nicht ausgeschlossen.
Nun hört man ja natürlich immer wieder, dass man bloß nicht zu niedrig ansetzen soll. Wenn man aber zu hoch ansetzt wird sich andererseits auch keiner melden.
Wie legt ihr das für euch fest? Welche Faktoren bezieht ihr mit ein um einen passenden Preis festzulegen. Kennt ihr spezielle Hilfestellungen oder Regeln die man auf sich anwenden kann?

Ich würde mich unheimlich über eure Erfahrungen und euer Feedback dazu freuen.

Falls es schon einen Thread zu diesem Thema gibt entschuldige ich mich für die Dopplung und schaue dort auch mal vorbei. Bisher konnte ich nur keinen passenden finden.

Ich halte von einfachen preislisten nichts. Meine Kundschaft bekommt immer einen angepassten Preis. Weil jeder Auftrag anders ist. Manche Kunden sind sehr, sehr anspruchsvoll und alleine mit diesen zu kommunizieren, ist so viel Arbeit, dass diese Leute automatisch mehr zahlen. Auch Leute mit ocs, wo man 10000000 Sachen beachten muss, bezahlen in aller Regel das doppelte.
Wenn du Künstler kennst, die ungefähr dein Niveau haben, kannst du nach preislisten schauen… Aber am besten musst du selbst einschätzen, wie lange du brauchst… Was kostet dein Material…
Bei digital habe ich jetzt 1 Jahr Erfahrung und kann sagen, dass ich da preislich nur minimal einen Unterschied mache. Der Aufwand ist für mich gleich. Nur das Material kostet mich weniger.

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Das ist ein großes Thema, welches sich vermutlich nicht mit einem kurzen Satz beantworten ließe :’) Meine persönliche Meinung, die nichts mit der Denkweise anderer zu tun haben muss: Wenn man nicht davon leben muss, würde ich einfach nach Gefühl gehen. Leider kann man Arbeitsstunden nur schlecht als Maß nehmen, zB wenn man sehr langsam ist ^^" Ich brauche gerne mal um die 10 Stunden für eine KaKAO Karte, würde ich dafür den Mindestlohn nehmen, würde solch eine Karte wohl 80€ aufwärts kosten, was mir vermutlich niemand zahlen wird :’)
Wenn man es als Hobby macht, würde ich einfach mal bei Betrag X anfangen (z.B. 15€ für Halfbody/farbig) und schauen was so für Aufträge reinkommen, wie viel Freude man an der Umsetzung hat und wie lange es dauert ^^
Generell kam bei mir alles bis 20€ immer gut an und wurde viel angefragt, wenn es um farbige Zeichnung ging. Jemand hat mal gesagt “wenn man zu lange für eine Commission braucht und das niemand zahlen möchte, kann man versuchen einen zusätzlichen/schnelleren Stil zu entwickeln, um diesen als günstigere Alternative anzubieten.” (zB weniger Schatten/flache Coloration/Skizzenhaftere Outlines wodurch die Arbeitszeit enorm verkürzt wird). Für Aquarell brauche ich ewig, weshalb ich noch zusätzlich grobe Buntstiftzeichnungen für 17€ angeboten habe. Die kamen sehr gut an und haben mich nur 30-90 Minuten gekostet.
Generell kannst du ja mal schauen was andere digitale Künstler anbieten (zB auf DA) und ob du dich in der Preisklasse auch sehen würdest :3 Irgendwann findet man aber den richtigen Weg für sich ^^ Auf jeden Fall kann ich auch nur raten dazu zu schreiben, dass detaillierte Designs mehr kosten könnten, als angegeben. Ich hatte oft Leute die Tierchen mit unglaublich komplizierten Mustern/Farbdesigns und “Extras” (Flügel+langer flauschiger Schweif+Hörner) hatten und habe dann irgendwann den Satz bei mir mit aufgenommen :'D Solche Charaktere dauern halt einfach länger ^^
Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, wollte nur mal meine persönliche Sichtweise/Erfahrungen aufzeigen, da ich auch schon einige Commissions gemacht habe :3
Bin gespannt was andere so zu dem Thema erzählen können ♪

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Hui, danke schonmal euch beiden für eure mega ausführlichen Antworten.
@art_of_marie das ist eine echt gute Methode, nur habe ich Angst das sich Leute dann zu sehr davor scheuen überhaupt anzufragen, bzw. möchte ich damit auch sichtbar machen, dass ich überhaupt so etwas anbiete. Ich kann mir vorstellen das später so zu machen, aber jetzt zu Beginn noch nicht.

@Biski ich werde dann auf jeden Fall mit einbeziehen, dass ich davon nicht leben muss. Leider habe ich nie wirklich darauf geschaut wie lange ich eigentlich für etwas brauche. Ich schätze das ist ziemlich unterschiedlich (da beneide ich ja die Ipad- Maler denen am Ende vom Programm selbst gesagt wird wie lange man daran gemalt hat). Ich muss mir angewöhnen mal einen Timer laufen zu lassen, oder auch genauer auf die Uhr zu achten. 20 € klingt für mich auch schon nach einem angenehmen Bereich. Und das mit den zusätzlichen Details hab ich mir direkt notiert. Danke für den Tipp.

Ich schreibe den Leuten nicht “weil du mich jetzt seit 2std nur mit Texten beschäftigst, bezahlst du das doppelte…” :joy: Obwohl ich das gerne machen würde…
Wenn die erste Anfrage einer neuen Person kommt, schreibe ich eine Preisliste mit “ab x€” und höre mir genau an, was diese Person will, dann berechne ich es, bzw schätze es ein
Du könntest für den Anfang schnupper Angebote machen, damit du Eindrücke sammeln kannst, wie verschieden Kunden sein können

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Ohhhh das ist gut. Das werde ich auf jeden Fall versuchen.
Dann haue ich die Preise nicht von Anfang an zu hoch rein, und könnte sie nach relativ kurzer Zeit auch wieder ändern falls es nötig ist.

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Das mit dem super langen/oder noch schlimmer ungenauen Text kenne ich auch, wo schon viel Zeit verloren geht :’) Oder wenn man jemandem alles aus die Nase ziehen muss, weshalb es so lange dauert xD Für solche Fälle habe ich einfach eine Standardliste gemacht in der abgefragt wird: welches Commissionangebot (Icon, Traditionell, Digital, etc.)? Wie viele Charaktere?, Hintergrund(ja/nein?) wenn ja dann bitte beschreiben.
Das erspart viele Folgefragen und man kann sich auf das Wichtige konzentrieren :)

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Der lange Text war nur die Beschreibung, wie das Bild aussehen sollte… Farben, Pose, genaue Handhaltung etc. XD

@art_of_marie Da wüsste ich gar nicht was man so viel schreiben sollte, dass da zwei Stunden Lesezeit entstehen xD Referenzen bekommt man ja in der Regel immer und eine Pose lässt sich sicher auch schnell in Stichpunkte fassen :) Ich habe vor zwei Tagen auch wieder eine Anfrage gehabt “I want a commission of a lion”, auf Nachfrage hat sie mir die Details geschickt: “My idea is ice cream factory of lion. Inside ufo crane machine”. Ich weiß was die einzelnen Sachen sind, aber wie das Bild im Kopf der Person aussieht, kann ich mir nicht gut vorstellen… Da wäre mir tatsächlich eine längere ausführliche Beschreibung lieber gewesen, wie genau sie sich das ganze vorstellt :’)

@Sphrigga hilfreich wäre auf jeden Fall auch ein “Terms of Service” wo du Rückgabeinformationen, Anzahl möglicher Änderungen und andere wichtige Sachen festhältst. Ich weiß das war jetzt hier nicht die Frage, habe es aber nur erwähnt falls das noch nicht bekannt war :)
Die Idee mit den Schnupperangeboten von art_of_marie finde ich übrigens auch super für den Anfang :3

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@Biski die Anzahl der Änderungen verstehe ich ja, aber was bedeutet “Rückgabeinformationen”?

Wie macht ihr das eigentlich mit der Zahlung? Also verlangt ihr direkt den ganzen Betrag zu Beginn, oder erst die Hälfte, oder erst wenn ihr fertig seid?

Also “Infos zu Rückgabe/Rückerstattung” hätte ich es eher nennen sollen xD In der Regel schließt man diese nämlich aus, da es ein extra angefertigtes Bild ist und kein bereits vorhandenes Werk, wo man sich mal ebenso umentscheiden kann :) Mir ist noch nie passiert dass jemand mittendrin abbrechen wollte oder danach gesagt hat, er möchte es nicht mehr. Aber anderen ist das wohl schon passiert und sicher ist sicher ^^"
Zur Zahlung “full payment upfront is required” ist so ein Standardsatz den ich nutze und den andere auch haben :) Also ganzer Betrag, bevor man anfängt. 50% vom Betrag vorher und 50% nachdem man die Skizze gezeigt hat, kenne ich auch, aber bei den niedrigen Beträgen finde ich das wenig sinnvoll, zumal man ja auf jede Transaktion (zB PayPal) noch Gebühren hat, die man als Verkäufer trägt.

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Ah ok, ich verstehe. Vielen vielen Dank für die Erklärungen :relaxed:

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Ja, als Händler hätte ich auch gesagt, dass AGB ganz wichtig sind. Es sei denn natürlich, du stimmst mit den Reglungen aus dem BGB überein (für Deutschland). Aber selbst dann wäre es, denke ich, gut, hinzuschreiben, dass das BGB/ vergleichbare Gesetze deines Landes gilt, gerade bei ausländischen Auftraggebern. Man denkt, dass nichts schief geht, aber es gibt immer wieder Leute, die im Nachhinein prellen wollen, besonders demanding sind oder einfach nicht zahlen, dass es gar nicht lustig ist. Solche Sachen dann im Vorhinein in AGB abzudecken macht es für viele einfacher. Weil sobald sie dich beauftragen, stimmen sie ja den AGB zu.

Was mir noch einfällt: Um den Aufwand gering zu halten, könntest du ja festlegen wieviele Zwischenschritte es gibt, die der Kunde absegnen muss bevor du weiter machst, und wie oft du Verbesserungen machst, die im Preis mit inbegriffen sind. Will der Kunde mehr Veränderungen, muss er mehr zahlen. Benutzt er am Ende dein Produkt nicht, muss er aber trotzdem zahlen, etc. pp. (Zum Beispiel, wenn du Logos anbietest, und der Kunde sich dann am Ende dagegen entscheidet, es zu verwenden. Die Arbeit hattest du ja trotzdem, und was er am Ende damit macht, ist ja nicht dein Bier.)
Gut wäre vielleicht auch festzulegen wie der Kunde am Ende das Produkt benutzen darf. Darf er es zurechtschneiden und es als Avatar verwenden, ohne Angabe, dass du das gemacht hast? Darf er es auf Sachen drucken und die Sachen verkaufen? etc.
Was ist mit Schadenersatz, wenn das Produkt bspw. gar nicht beim Kunden ankommt, weil X? Malst du dann den Auftrag nochmal, gibst Geld zurück, persönliches Pech vom Kunden?
Also BGB Buch 1 bis 3 als Lektüre würde ich empfehlen, um solche Lösungen für solche Problemfälle im Voraus festzulegen und in AGB zu schreiben.

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Hui ok das wird kompliziert. Vielen Dank für den Hinweis. Das werde ich auf jeden Fall auch recherchieren.

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Hui, genau mein Thema.

Zuerst, diese Podcasts anhören. Die sind so enorm wichtig und hilfreich:

Ansonsten empfehle ich noch “Will Terry” und “Dan Ekis” auf Youtube. Will Terry ist ein preisgekrönter Kinderbuchillustrator und Dank Ekis lebt seit Jahren von seiner Kunst. Beide führen unter Anderem Interviews mit sehr großen, inspirierenden Persönlichkeiten. Ich finde, solche Infos sind ein absolutes Muss, wenn man damit selbstständig werden mag.

Ich bin es auch, jetzt schon seit vielen Jahren und habe letztes Jahr über 600 Auftragsarbeiten für Andere erledigt. Was ich immer sage und nicht jedem schmeckt ist, das man sich erst seinen Kopf über Commissions zerbrechen sollte, wenn man (am Besten häufiger) angefragt wird. So siehst du gleich, dass Bedarf da ist und es lohnt sich eher einen Commission Sheet zu erstellen/ihn zu posten.

Ich würde tatsächlich mit eher niedrigen Angeboten anfangen, um Kunden zu generieren, die im besten Fall weitere Kunden anlocken. Das heißt natürlich nicht, dass du jetzt ein ausgearbeitetes Bild für 5€ hergeben musst, sondern einfach, dass du schaust, was du fix erledigen kannst und gerne tust und das dann für einen Preis ansetzt, bei dem du selbst zuschlagen würdest. Da musst du natürlich ehrlich mit dir selber sein. Man merkt irgendwann einfach, wenn der Punkt erreicht ist und man die Preise erhöhen MUSS (in kleinen Schritten!) damit es sich für einen rechnet. Das aber eben auch erst dann, wenn du dir eine Kundschaft aufgebaut hast ;) Niedriger machen wäre ein Problem, denn dann warten sie ja, bis es niedrig genug ist…

Versuche bei deinem Angebot auch möglichst professionell aufzutreten. Das heißt, kläre ab wie das ist mit deinem FA, erstelle AGBs, habe eine To-do-Liste und poste regelmäßig. Mich würde das, was @art_of_marie vorschlägt, eher abschrecken, denn einen bestimmten Richtwert sollte man natürlich schon öffentlich einsehbar haben. Wenn ich erst nach Preisen fragen und rumdruckseln muss, dann riecht das für mich sehr fishie und die meisten Kunden haben auch nicht so viel Lust, eine ellenlange Konversation zu führen, ehe man den Preis kennt und dann dankend ablehnen muss, weil das Budget nicht passt. Genau das sagen die dann in der Regel auch und kommen nicht mit der “Du bist zu teuer!”-Keule. Das habe ich in den letzten Jahren tatsächlich immer weniger gehört, daher eben mein Rat, das möglichst professionell aufzuziehen und vor Allem dich von anderen abzuheben.

So geht das dann nämlich auch, dass man dann tatsächlich die 80€ für eine Karte verlangen kann bzw. muss, (Meine Standartpreise für Kakaos mit allen drum und dran liegen btw. bei 50/60€ Minimum und die Preise werden auch gerne bezahlt) wenn man davon leben möchte. Angefangen habe ich aber damals mit 15-20€/Karte xD

Ansonsten noch etwas, was mir persönlich aufgefallen ist: Auch wenn du eher digital loslegen möchtest, verschiedene Medien können echt was reißen. Anfangs war ich nur ein Buntstiftkünstler, bis ich irgendwann spontan Inktober-Aufträge angenommen habe, um die Challenge zu schaffen. Fineliner auf grauem Papier war zu diesem Zeitpunkt dann beliebter als Buntstift. Ich nahm dann auch Aquarell und Maker auf und da war es ebenso. Jetzt haben die Leute eine große Bandbreite und können sich eben das aussuchen, was für sie passt. Auch auf den Geldbeutel bezogen :)

Solche Challenges kann man sich auch zu nutze machen, um Angebote rauszuhauen und eben Leute anzuwerben. Nicht nur mit Medien, sondern auch mit Themen, bei mir gab es jetzt Mermay und danach kommen Sternen/Galaxiebilder x)

Ich hoffe das war nicht allzu wirr, aber wie @Biski schon gesagt hat, es ist nicht leicht zu beantworten, da spielen viele Faktoren rein. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und Erfolg mit deinen zukünftigen Commissions ~

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Die Podcasts höre ich mir gerade an. Die sind unheimlich interessant. Vielen Dank für den Tipp und natürlich auch die unheimlich ausführliche Antwort. Ich werde mir das alles zu Herzen nehmen um mir alles Stück für Stück aufzubauen.

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@Karpav0li Ich habe gehofft dass du dich hier meldest! xD Bin auch stark an diesen Themen interessiert, da meine üblichen Einnahmequellen nun wegfallen (dank der aktuellen Situation).
Ich habe tatsächlich noch eine Frage: wenn man für ein Unternehmen eine Commission macht, die das Bild verkaufen möchte (zB auf Karten), was gibt es da eigentlich noch zu beachten? Weißt du da vielleicht was? :)

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Ja, da weiß ich auch ein wenig was xD Ist ne spitzen Frage.

Zuerst: Klärt die Nutzungsrechte. Unternehmen/Firmen haben immer ein Interesse, das Werk kommerziell zu nutzen. Eine kommerzielle Nutzung ist in meinem Regelpreis nicht enthalten, der wird extra drauf geschlagen. Ich berechne bei Kleinunternehmern immer eine Pauschale von x1.5 und je nach Illustration kann das ganz schön ins Geld gehen. Was ich aber auch schon gemacht habe, ist Geld und fertiges Produkt. Oder damals bei meinem Lieblingswirbeltierhändler Schneckenschalen, Spinnen/Skorpionenhäute und anderes cooles Zeug. Das aber dann eben nur als Ausnahme und bei kleinen Unternehmen. Bei wirklich großen Firmen frage ich immer zuerst nach dem Budget. Die Meisten haben nämlich eins und wenn man das kennt, sollte man das selbstverständlich voll ausschöpfen.

Warum wird da ein Unterschied gemacht? Große Unternehmen erzielen mit deinen Illustrationen in der Regel den höheren Profit, drucken eine höhere Auflage etc. Außerdem benötigen die meistens auch umfangreichere Nutzungsrechte. Ich finde diesen Ansatz der Berechnung von Nutzungsgebühren sehr hilfreich: https://mediencommunity.de/node/5110

Achja, ganz wichtig: Wenn es um Vereinbarungen oder Verträge geht, setzt die selbst auf! Unternehmen versuchen selbstverständlich häufig, sehr viel für sich zu beanspruchen, auch wenn sich das eher gegenteilig für den Künstler auswirkt. Ich würde daneben auch niemals das uneingeschränkte Nutzungsrecht auf Lebenszeit übertragen.

Ich finde spätestens ab hier wird klar, dass man als Selbstständiger echt wissen muss, was man tut. Ich möchte nicht jedem unterstellen, dass man Künstler übers Ohr haut, Vieles ist auch reine Unwissenheit von Auftraggeber-Seite aus, aber letztlich müssen’s dann leider die Kreativen ausbaden.

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Dankeschön für deine ausführliche Antwort :) Also sind Verträge sozusagen ein Muss wie ich sehe, aber war mir fast klar wenn es um keine private Commission geht, die einfach bei einer Familie im Wohnzimmer landet ^^
Werde auf jeden Fall da auf der Seite gleich reinschauen, herzlichen Dank! x3

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