Also, ich habe so einen 24er van Gogh (allerdings im hübschen Holzkasten <3) und bin ziemlich zufrieden mit denen. Leckere Farbauswahl, keine von diesen “Steinen”, von denen man keine Farbe abgerubbelt kriegt (ich weiß, es gibt auch einfach spezielle Farben, bei denen das so ist… hier meine ich aber die Variante bescheiden hergestellte Farben ;) ).
Ich bin nicht der Experte für Lichtechtheit und so, dazu kann ich nix sagen.
Aber zum benutzen finde ich die gut.
Von den White Nights habe ich nur ein Näpfchen in so einem Olivgrün, das ich mir mal aus Jux geholt hatte… ich dachte, zu dem Kurs kann das ja eigentlich nichts sein. Aber ich bin sehr angetan, das ist eine Farbe, die ich häufig verwende. Diese spezielle Farbe ist recht deckend, und ich mag, wie weich und cremig sie ist (was sich dann jetzt auch erklärt hat… Honig!)
Ich habe definitiv vor, mir nochmal weitere White Nights zu kaufen.
Ich persönlich würde also grundsätzlich beide Varianten “empfehlen”, wenn du wirklich einen 24er Kasten möchtest.
(Und als Ober-Mischmuffel kann ich das völlig verstehen. ;) )
…Nur weil er genannt wurde, ich persönlich finde den Winsor Newton Cotman 12er Kasten ganz furchtbar. Das war mein erster Kasten und er hat mich für ungefähr 10 Jahre vom Aquarellieren abgehalten, weil ich ihn so doof fand. Ich finde, da sind die Farben solche “Steine”, man rubbelt sich den Pinsel wund für einbisschen wässrige Farbe… dann finde ich die Farbauswahl sinnlos… wozu brauche ich zwei beinah identische Gelbs und Blaus in einem Kasten, dafür aber keine gescheite Schattenfarbe? Kein wirklich dunkles Grün oder Blau und kein Grau. Ich war furchtbar unglücklich mit dem Ding und dachte sehr lange, dass ich einfach zu doof zum Aquarellmalen bin.
Wie gesagt, nur mein persönlicher Erfahrungsbericht, bitte nicht böse werden oder so! ^^°