Also ich brauche nicht viel Schmuck, und erst recht Keinen teuren Schmuck 
Da ich ohnehin ein absoluter sparfuchs auf fast allen Ebenen bin, setze ich (da keine große Notwendigkeit besteht, und wenn, dann nur temporär) auf Quantität statt Qualität. Manche finden das Motto oft als Schwachsinn, da man sich oft mit qualitativ niederwertigeren Produkten schneller Ersatz besorgen muss, aber da ich nur äußerst selten Schmuck trage, ist das in dem Fall hinfällig. 
Mein Ex-Freund hat mir bei ausnahmslos jedem Anlass sehr teuren Schmuck gekauft. Klar gefiel er mir gut (unter anderer ein schlangen-Ring aus echtem Silber mit zahllosen schwarzen Swarovski-Steinchen), und sicher, ich habe ihn immer getragen (aus Wertschätzung des Geschenkes), aber selbst hier, bei dem sündhaft teuren Ring von Thomas Sabo, war die Qualität etwas bedürftig, da wir alle paar Monate dem Ring reparieren lassen mussten. Und nein, ich arbeite nicht im Handwerk und trage dabei meinen Ring taeglich
ich war zu der Zeit noch in Karenz, also musste der Ring auch nicht all zu viel handwerkliches Leid ertragen 
Ebenso kaufte er mir einige teure Charms. Unter anderem einen Panda-charm und einen Gecko-Charm. Auch diese erlitten ähnliche Symptome wie der Schlangen-Ring.
Was wiederum meine These bestätigt, dass nicht immer der Preis Auskunft ueber die Qualität ging.
Anders herum habe ich eine selbst gemachte Edelstein-Kette, die ich seit 2 Jahren immer trage. Habe ich von einer Kollegin bekommen. Es ist ein grauer Achat mit einem Bergkristall auf der Innenseite. Der Achst ist mit echtem Gold verzinkt, sodass man den Anhänger auf ein Band auffädeln lann, und es als Halskette tragen kann.
Simpel gemacht, und hält bombenfest seit 2 Jahren.
Anderen billig-Schmuck zb von claires habe ich auch schon lange, aber trage ich eigentlich sehr selten…
Wenn mir nochmal jemand wie mein Ex so derart teuren Schmuck schenken wuerde, weiß ich, dass die Person mich kaum kennt, denn von selbst kaufe ich mir eigentlich selten/wenig Schmuck, da ich es zum einen nicht oft brauche, und wenn, dann nur ganz bestimmte Sachen, wobei ich nur ganz wenig Auftrage.