Das von Playgo verlintke Cansonpapier is eins meiner zwei “Stammpapiere” für Copics, neben dem Deleter. Mit wein wenig Übung kannst auch nach längerer Trockenzeit mit Copics weiterblenden, es nimmt SEHR viel Farbe auf, für Leute wie mich, die gern mit vielen Farbschichten arbeiten, wunderbar.
Es saugt zwar schon mehr, als dünneres Markerpapier, bildet aber nicht diese Schlieren, die du warscheinlich meinst mit “liegen bleiben”.
http://animexx.onlinewelten.com/fanart/zeichner/27425/? die beiden Wichtelbilder hab ich z.b. dadrauf gemacht und jeweils auch mit Aquarell kombiniert.
Danke ihr 2 ???
Werd ich mir mal genauer angucken und hat jemand von euch erfahrung mit dem perfect colouring paper?
Jepp habe ich. Bin froh, dass mein Paket endlich leer ist und es so nicht mehr im Weg liegt.
Die Skizzen mache ich auf normalem Druckerpapier^-^ Dieses übertrage ich dann auf das jeweilige Papier:
Bei Copic’s:
Das normale CopicMarkerPad von Copic(50Blatt ca.5€).
Ich finde es gut da ich nicht so viele Schichten verwende und auch gerne mit Buntis kombiniere. Und das kann man bei dem Papier gut da es schön glatt ist.
Ich kaufe es bei dem Onlineshop vom Zeichen Center Ebeling aus Berlin zc77.de(oder .com(gerade keine Ahnung mehr)).
Bei Wasserfarbe:
Zeichenblock von Canson 120mg
Kostet glaub ich wenn ich es noch richtig weiß mit 20Blatt etwas über 1,50€. Ist etwas rauer. Unten und oben im Block fest so das wenn du Colorierst das Papier sich nicht wellen kann. Nimmt genug Farbe auf ohne durchzuschlagen, aber ich würde trotzdem zur Sicherheit zwischen dem Blatt was du benutzt und dem Rest ein dünnes Stück Pappe legen.
Ich kaufe es bei Vedes.
Bei Buntstiften:
Zeichenblock von Herlitz 100mg
Kostet ca. 1€ und hat 20Blatt. Ist recht glatt.
Ich nehme selbst für Buntis dickes Papier da dieses 1. billig ist, 2. viele Schichten nimmt und 3. die Karte gleich stabilisiert.
Ich kaufe es auch bei Vedes.
LG Kiro
Hey,
auf der Suche nach gutem Papier für Buntstifte, hatte ich mich auch ein wenig durch die Seiten hier geklickt und bereits am Anfang war die Rede vom Hahnemühlen Skizzenpapier. Das blaue mit dem Hahn drauf. Blöderweise finde ich es kaum noch und selbst der Künstlerladen meines Vertrauens hatte das nicht und wollte mir etwas anderes anbieten.
Daher meine Frage: Wurde das vielleicht neu aufgelegt und heißt jetzt “Skizzenpapier Nostalgie”? Es hat die gleiche Grammatur und die Beschreibung schaut mir auch ähnlich aus.
http://www.hahnemuehle.com/de/traditional-fineart/hahnemuehle-kuenstlerpapiere/skizzenpapiere/p/Product/show/18/64.html
Bevor ich aber gleich 8-10 € raushaue, wollte ich nochmal nachfragen, ob das jemand kennt oder obs das gleiche ist.
Danke schonmal! :)
Ob es das gleiche ist, kann ich nicht sagen. Aber das Nostalgie macht sich schon ganz anständig bei Buntstiften :)
Ansonsten kann ich auch das Deleter BK Comic Book empfehlen, gibt es bei j-stuff.de Oder aber wenn du gerne Kraftpapier nutzen würdest, das Hahnemühle Skizzenbuch-Kraftpapier
Ich hab mir am Wochenende einen A3 Block mit dem blauen Hahn geholt, und nein, es ist nicht dasselbe wie Nostalgie.
Nostalgie ist nicht reinweiß, es hat einen etwas wärmeren Farbton und es ist auch stabiler/griffiger als das Papier, was ich mir gekauft habe. Das neue Papier hab ich noch nicht mit Buntstiften getestet, aber das Nostalgie finde ich persönlich toll für Copics und Buntstifte. :)
Dee hat die Frage ja geklärt, dass es nicht das gleiche Papier ist. Aber mir wurde das Nostalgie von meinem Papierhändler des Vertrauens als Buntstiftpapier empfohlen und ich kann das nur so weitergeben, ich finde es super dafür!
Ich hab auch schon gehört dass Bristol-Papiere für Buntis gut geeignet sein sollen. Ich kannte erst nur das Lana Bristol, aber so wie es aussieht, ist “Bristol” die Bezeichnung der Beschaffenheit des Papiers und kein teil des Markennamens. ^^ Die Bristol-Papiere sind alle recht dick und haben eine glatte Oberfläche. Für eine Copic-Bunti-Mischtechnik fand ich das Lana Bristol auch nicht schlecht.
Ich hab auch schon gehört, dass das Papier “Stonehenge” sehr gut für Buntstiftkoloraitionen sein soll. Ich hab zwar ein Probleblatt davon, aber ich kann keinen Erfahrungsbericht abgeben.
Vielen Dank zusammen!
Das hilft mir ungemein weiter und bestätigt mich, dass ich mal das Nostalgie ausprobiere. Hört sich zumindest gut an :)
Werd dann auch einen ausführlichen Bericht verfassen, wenn ich es getestet hab! :D
Danke nochmal!
Ich glaub, ich hab das schonmal irgendwo geschrieben, aber ich weiß nicht mehr, wo das war, daher, wenn ich mich wiederhole, ist das nicht beabsichtigt.
Jedenfalls kann ich von Bristolpapier für Buntstifte nur abraten. Auf den ersten Blick sieht das super aus, weil glatt und keine nervige Struktur und so, aber mehr als eine Schicht Farbe hält auf dem Papier nicht, ich hab das mal gemacht und als ich das nochmal übermalt hab, hat sich die Farbe angefangen zusammenzuklumpen, weil das Papier die Farbe eben nicht “fest genug” hält, so dass man nochmal drübermalen könnte.
Für eine Mischtechnik ist es durchaus nicht schlecht, weil man da ja in der Regel nur noch wenig Buntstift verwendet und eher weniger schichtet, aber für ein reines Buntstiftbild sollte man doch etwas raueres papier nehmen.
Falls ich noch eine Empfehlung abgeben darf:
Ich liebe das Lana Dessin papier 220g/qm, super für mixed Media. Getestet habe ich darauf schon erfolgreich Copic, Buntstifte, Aquarell und Colorex.
Dann empfinde ich das Stonehenge Papier und das Strathmore Artgain als sehr empfehlenswert, weil die wirklich enorm viele Schichten Buntstift aufnehmen.
Sehr empfehlenswert zum rumprobieren:
http://farbstifte.net/index.php?cat=c37_Einzelblaetter-zum-Testen-Einzelblaetter-zum-Testen.html
Ich arbeite übrigens mit Polychromos und Prismacolor, ist ja nicht unwichtig zu wissen bei Empfehlungen.
Weil ich mein Repertoire um Feder und Tusche erweitern wollte, hatte ich letzte Woche bei J-Stuff bestellt. Jetzt wurde mir aber ein Block falsch geliefert. Nach reichlich Stöbern dieses Threads, hatte ich mich für Lana Bristol entschieden, bekommen habe ich allerdings Fabriano Bristol. Sind beide 20 Blatt, 250g/m^2, A4 und gleich im Preis. (In A3 ist das Fabriano aber gleich wesentlich teurer? o.ô)
Frage wäre jetzt: Macht das irgendeinen Unterschied, so wegen Oberflächen, Fließverhalten der Tinte und so? Ich kenne das Lana nicht und zur Bristol-Variante hat sich hier noch keiner geäußert soweit ich das sehe. O.o
Ich habe eine Review für euch über das Lanavanguard
Welches Papier brauche ich wenn mit Feder zeichne?
Ich habe schon versucht auf der Rückseite vom Le Grand Aquarell Block zu zeichnen. Das funktionierte nicht gut, weil die Feder am Papier manchmal kurz hängen bleibt und die Tusche nach ein paar längeren Strichen alle ist und ich nach füllen muss.
Kopierpapier habe ich auch schon ausprobiert, auf dem blutet die Tusche sehr aus. Dafür kann ich mit einmal eintauchen fast ein halbes Bild zeichnen.
Ich suche ein Papier auf dem ich auch mit Aquarell die fertige Tuschezeichnung colorieren kann. Ich nutze die schwarze
Zeichentusche von Roher und Klingner und meistens eine Stenografiefeder.
Hat jemand von euch eine Idee?
LG
Macarona
Mach dich mal generell auf die Suche nach sehr feinem, glatten, eventuell satinierten Aquarellpapier.
Und lieber öfter mit der Feder eintauschen, als auf Scheißpapier zu colorieren :D
Also das Problem habe ich bei dem Bristolpapier nicht. Ich arbeite gerne mit vielen Schichten und finde, dass es auch gut hält. Auch mit Klumpen habe ich nicht wirklich ein Problem gehabt. Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist dass es viel Geduld braucht um wirklich leuchtende/kräftige Farben hinzubekommen, da der Abrieb halt nicht so stark ist. Teilweise lande ich da dann schon bei 10 (oder so) Schichten Farbe und hatte damit bisher noch kein Problem. (Ich habe Lana Bristol. Keine Ahnung, ob das bei anderen Bristolpapieren anders ist)
Gute Idee Taku, dann mache ich mich auf die Suche. Hättest du eine konkrete Papier Empfehlung für mich? Welches Papier kann ich für Federzeichnungen üben nehmen?
Nur theoretisch, da ich mit Feder keine Lines zeichne, sondern Highlights setze. Ich bin nicht so der Federtyp.
An (sehr) glatten Papieren, die auch Aquarelltauglich oder Aquarellpapiere sind, hätte ich das Canson Illustration (Was ich für Aquarell/Markerkombinationen nehme) und das Hahnemühle Cézanne satiniert, was eben ein superglattes und weiches Aquarellpapier ist. Da weiß ich aber nicht, wie sich die Fasern mit dünnen, spitzen Federn verhalten.
Also ich ziehe meine Lines immer mit Feder und Tusche. Das geht auf recht vielen Papieren recht gut, wie das Fabriano Bristol, das Cézanne Aquarellpapier, das Hahnemühle Aquarellpaier Echt-Bütten, das William-Turner, das Hahnemühle Bamboo, etc. Kann die Liste ewig weiterführen. Auf alle Fälle glattes Aquarellpapier. Bei den Rauen bleibt die Feder gern hängen und auch das Deleter Comic Book Paper und sogar Steinpapier halten Tusche recht gut ohne zu bluten.
Das Deleter hätte ich auch sofort und als erstes Empfohhlen, hätte sie nicht gesagt, sie sucht etwas, was auch Aquarell abkann, und das geht auf dem Papier eben gar nicht ;(
