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Von nicht-Zeichnern ernst genommen werden

Das beruhigt mich total, dass es dir mit deinem Freund manchmal ähnlich geht! :grinning: Vielleicht meint er das “Das würde ich auch gern können” auch einfach als Kompliment und wenn er es doch noch lernen will, könnt ihr euch ja immer noch hinsetzen :blush: ich glaub viele Leute haben nicht so das Bewusstsein, dass jeder mal klein angefangen und vllt schon einfach viele Jahre Vorsprung hat und dass man auf der anderen Seite aber auch noch älter viel lernen kann und dann vllt weniger Zeit hat aber mit genug Motivation trotzdem schnell lernt, weil man mehr Strategien hat, sich Dinge beizubringen.

Abschätzige Bewertungen über den Mangastil kenne ich auch, ich glaub du hast meinen Beitrag in dem anderen Thread gelesen :grinning: Einerseits schauen Eltern manchmal aber auch anders auf die Kunst ihrer Kinder, vor allem auf persönliche…ich kann mir gut vorstellen, dass meine Mum und Tante da Sorgen hatten, wenn sie meine Mangamädchen sagen und dachten: Möchte sie auch so aussehen, komme bald Diskussionen über Beauty-OPs etc :rofl: Wenn ich irgendwelche düsteren Sachen gemalt hab (was auch nicht immer ein Ventil für irgendwas war, manchmal sind halt düstere Sachen einfach schön) hat meine Mum sich auch immer Sorgen gemacht, wenn sie was entdeckt hat und komische Gespräche angefangen oder Kommentare gegeben. Das versteh ich jetzt viele Jahre später, auf der anderen Seite denke ich auch selber Schuld, logisch, dass ich nach solchen Erfahrungen dann lieber nichts mehr zeige…Erwachsene und gerade Eltern sind halt aber manchmal auch sehr unsicher und sagen deswegen dann blöde Sachen -_- und deine Mum scheint dich ja auch ganz schön verletzt zu haben. Das ist traurig, vielleicht schafft ihr es noch, drüber zu reden, kann ja aber auch noch Gras drüber wachsen :blush:
Auf der anderen Seite ist der Mangastil halt als vielen Gründen und weil er wahrscheinlich so verbreitet ist, irgendwie kontrovers und viele haben ne krasse Meinung dazu. Finde ich oft total blöd, weil es ne Stilsache ist. Ich find die Darstellung von Frauen auch in der Kunst kritisch zu betrachten immer gut, aber der Ton macht die Musik und oft wird der Künstler so persönlich angegriffen, nur weil der Stil nicht Geschmackssache ist. Ich denke da zum Beispiel an eine Künstlerin, der ich bei Insta folge, die hat gerade ein paar Illustrationen für eine Zeitschrift oder so gefertigt offenbar, alles sehr professionell und ihre frühere Kunst hat mir auch gefallen…auf jeden Fall haben auf ihren jetzigen Bildern alle Menschen einen sehr kleinen Kopf…und das ist halt n Stilmittel für das es offenbar einen Markt gibt, aber ich würde ja nie auf die Idee kommen, ein Kommentar zu schreiben a la “Komische Aliens, warum machst du die Köpfe so klein”, das müssen sich Mangazeichner aber für mein Empfinden offenbar oft anhören: “Der Kopf ist viel zu groß, schau dir mal die Proportionen von normalen Menschen an”, etc. Dabei malt halt jeder, was er ästethisch findet und früher hatten meine Mädels halt Mangastil und heute (da ich lange keine Menschen gemalt hab geh ich jetzt von meinen Charakterkreationen bei Videospielen aus) hätten sie wohl nicht mehr so große Hupen, aber immer noch lange Beine und schmale Schultern und eins von beidem hätte ich auch gern, weil ich es nicht hab…deswegen muss man sich aber nicht gleich um mein Körperbild Sorgen machen :blush:

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Familie und Freunde/Bekannte sind nicht so interessiert. Väterlicherseits (Opa, Vater etc) davon am allerwenigsten :'D Wenn meine Mama mal zu Besuch ist, zeige ich ihr nur das wo ich glaube dass es ihr gefallen könnte (zum Beispiel ihre Lieblingstiere) man merkt schnell an der Reaktion ob sie es mag oder eher nicht ^^
Ich kann verstehen dass man keine verletzenden Kommentare seitens Familie/Freunde hören möchte - ich selbst habe nur aufrichtige Kritik bekommen, keine verletzenden Worte.

Ich vermute der Wunsch dass sich der/die Partner/in für Kunst interessiert kommt daher, dass man sich mehr austauschen will, Verständnis für bestimmte Situationen erwartet oder mehr Wertschätzung für die Bilder möchte (falls es einen weiteren Grund gibt könnt ihr das gerne noch ergänzen :3). Aber selbst wenn sich Partner*innen für Kunst interessieren würden, heißt es ja noch lange nicht, dass sie etwas mit eurem Zeichenstil anfangen können, die gleichen Dinge mögen/ähnlich sehen. Man sollte sich das also nicht so zu Herzen nehmen. Ich denke es hat einen guten Grund warum man die Person als Partner/in gewählt hat. Man kann eben nicht alles haben und dafür gibt es ja dann immer noch Freunde oder Internetplattformen wo man Gleichgesinnte findet :) Ehrlich gesagt ist es mir auch egal wenn sich in meinem Bekanntenkreis niemand dafür interessiert, spätestens auf dem nächsten Event habe ich so viele liebe Menschen die meine Bilder mögen, mich unterstützen und quietschend vor meinem Stand stehen :3
Was das Video angeht: die Beispielperson ist wenigstens an der Kunst interessiert :joy:

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@Cornaline92 @Sphrigga Gut, dass es dann noch so Menschen wie uns gibt die Manga Stil einfach nur als Stilrichtung ansehen und nicht wie einige Möchtegernkritiker als seltsame, japanische, anspruchslose Kinderbelustigung.
Man, man, man.

Zu dem Thema hab ich auch eine ganz lustige Geschichte zu erzählen, allerdings aus der anderen Perspektive.
Als ich noch recht klein war, so mit 9 Jahren, bin ich regelmäßig ins Jugendtreff unserer Stadt gegangen. In diesem Jugendzentrum gab es ein Mädel was unglaublich gut zeichnen konnte. Sie hat überwiegend im Mangastil gezeichnet und ihre Bilder waren wunderschön. Jedesmal wenn sie eine Zeichnung offen auf dem Tisch liegen gelassen hat, habe ich erst einmal eine Weile davor gestanden und diese mit großer Ehrfurcht betrachtet.
Sie war letztendlich einer der Gründe warum ich selbst mit dem Zeichnen angefangen habe. Als ich klein war wollte ich unbedingt so gut werden wie sie. Ich habe sie nach dem Jugendtreff allerdings nie wieder gesehen :(
und das obwohl sie so einen großen Inpact auf mich hatte.

Ich glaube, da draußen gibt es eine Menge Menschen die wir mit unserer Kunst inspirieren können, so wie ich einst von einer großartigen Künstlerin inspiriert wurde. Im Moment leite ich eine Kunst-AG einer Grundschule und ich bin immer wieder begeistert davon mit was für einem Spaß die Kinder neue Dinge und Welten kreieren.

Haha, ja was meine Familie angeht, die haben mich als ich angefangen habe zu malen auch nur belächelt, so von wegen, interessiert mich zwar nicht, aber lass die einfach mal machen. Von meinen Freunden habe ich teilweise die beste , aber auch härteste Kritik bekommen die ich mir nur wünschen konnte. Da sie einen anderen Blick auf meine Zeichnungen hatten als ich sind ihnen viel eher Fehler aufgefallen als mir. War zwar eher sowas wie: “mh, der Kopf sieht aber komisch aus. Die Beine sind viel zu lang!”, aber dadurch, dass sie meine Freunde sind konnten sie immer komplett schonungslos sein. Am Anfang habe ich mich geärgert, doch durch sie liebe ich es mittlerweile Kritik entgegen zu nehmen und mich mithilfe dieser, weiterentwickeln zu können.

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Mein Mann hat kein sonderlich großes Kunstinteresse, sieht sich meine Bilder aber oft an. Besonders, wenn ich sie ihm zeige und sagt auch immer seine ehrliche Meinung.
Einmal, ich weiß garnicht mehr wo genau wir da waren, habe ich ein Bild gezeichnet für eins der Kinder (ich glaub es war das einzige und ich hab der kleinen ein paar Malsachen geliehen, weil sie so alleine da saß und mir leid getan hat) und hab von allen Seiten Komplimente bekommen und mein Mann meinte nur “Naja, du hast schon besseres gezeichnet.” und jeder hat ihn nur entsetzt angesehen XD
Er hatte absolut recht und ich habe es ihm auch nicht übel genommen, aber wie jeder meinte mich verteidigen zu müssen… ulkig. Irgendjemand meinte sowas sagt man doch nicht, aber mein Mann weiß, dass ich seine Meinung zu schätzen weiß.

Im Studium habe ich oft die Frage zu hören bekommen, warum ich immer nur “nackte” Leute male. Ich sag nur Figure Studies… Irgendwann vergeht einem da auch etwas die Lust zu erklären was man macht. Man kann ja auch einfach sagen “So mag ich sie am liebsten.” Ist kürzer.
Und wehe die bekamen doch mal Klamotten, dann waren alle enttäuscht XD

Auf meine Lehrer habe ich nie gehört, wenn sie meinten ich soll nicht zeichnen und statt dessen im Unterricht aufpassen. Dabei konnte ich das zweite nicht ohne das erste. Haben viele nicht verstanden.

Meinte Eltern haben nie was negatives gesagt. Außer es saht nicht gut aus XD
Mein Vater hat nicht wirklich viel Interesse daran und meiner Mutter habe ich schon öfter mal Vögel gemalt, die sie alle an die Wand gehängt hat.

Mit KaKAO-Karten habe ich so lange gewartet, bis ich 18 war, um die nervigen Diskussionen über die “Gefahren des Internets” zu vermeiden. Insgesamt hatte ich aber den Eindruck, dass sie es spannend fanden, was ich denn diesmal wieder für Bilder bekommen hatte.

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Sind ja schon viele Meinungen und Erfahrungen zusammengekommen, da will ich auch mal.

Als ich noch zur Schule ging so ca. 8 Klasse bis Ende hatte ich eine Klassenkameradin die total auf Manga und Anime stand. Ich selbst hab bis dato nur das geschaut, was damals auf Pokito kam. Sie hat jedenfalls immer sehr viel gezeichnet und ihre Freunde haben das so gar nicht verstanden, sodass sie später von denen sogar ausgeschlossen wurde. Aber dadurch kamen wir ins Gespräch und ich zum Zeichnen. Von ihr konnte ich immer Kritik erwarten, auch sehr schonungslose.

Meine Mutter hat mein Hobby immer hingenommen und hat sich auch gefreut wenn ich ihr Bilder gezeichnet habe.

Heut zu Tage habe ich meinen Mann. Er zeichnet selbst nicht, weil er es nicht kann, aber mir geht es da wie @firecloud, dass ich ihm gerne meine Karten zeige, meist sogar im Skizzenstatus, da er da noch eine andere Sicht hat. Er entdeckt viele Fehler und sagt auch oft etwas zur Perspektive oder das es so oder so noch besser aussehen kann. Auch wenn ich beim Colorieren mir unschlüssig mit den Farben bin, hat er mir schon oft geholfen. Und natürlich kenne ich auch, die Aussage, die Fire erwähnt hat, dass er ehrlich sagt, dass ich dies und das schon mal besser gemacht habe.
Bei den zwei Karten hat er mir z.B. sehr geholfen: https://www.kakao-karten.de/karten/330157?sort=benutzer; https://www.kakao-karten.de/karten/334980?sort=benutzer

Ansonsten zeige ich meine Karten oft seiner Mutter (meine Schwiegerma in späh) oder seiner Oma, jedoch sind beides Künstler, aber mehr auf Leinwand (Landschaft/Blumen und sowas). Sodass sie immer begeistert sind, wenn sie etwas neues sehen, sodass sie auch meinen Account hier und auf Instagram kennen. Seine Oma musste ich sogar mal Copics zeigen und erklären was das für Stifte sind mit denen ich da zeichne, da sie doch vorher sowas noch nicht kannte.

Das ich Kakao-Karten sammle finden sie dadurch auch sehr spannend und sehen es als interessantes Hobby.

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Sehr tolles Thema! Ich gebe jetzt auch mal meinen Senf dazu.
Meine Familie (zumindest meine Eltern und mein verstorbener Opa) ist relativ künstlerisch. Dennoch gäbe es da meine Geschwister oder meine Onkel und Tanten x3 Und die übriggebliebenen Großeltern.
Also, was meine Familie angeht… sie fördern mich wahnsinnig. Zwar raten mir von einem Beruf in der Richtung ab, dennoch bekomme ich häufig Dinge geschenkt, die ich für meine Leidenschaft nutzen kann. (Manchmal auch teure Sachen wie mein heißgeliebter Zeichentisch oder ein frckn Zeichentablett für 100€!) Manchmal tun sie mir leid, weil ich das Gefühl hab, mein Hobby zockt sie ab ^^"
Meine Tante wollte sogar eines meiner Zeichnungen an ihre Wand! O.O
Ich schicke ihnen öfter auch mal Inchies, die sie auch gern mögen.
Allerdings muss man ihnen schon irgendwas schicken oder in die WhatsApp Story stellen, damit sie auf das Zeug, was ich so fabriziere, reagieren xD
Was meine Freunde angeht ist es da sehr unterschiedlich. Einer von ihnen hat sich von mir inspirieren lassen und versucht es jetzt im 3D Bereich. Er fragt mich auch ständig designtechnisch nach Tipps und will besser werden. Warum ich jetzt sage er sei noch ein nicht-Künstler? Er hat erst vor einer Woche damit angefangen x3
Meine Freundin hingegen versucht sich am Zeichnen, jedoch gibt sie leider immer wieder auf.
Sie meint ich hätte ein riesiges Talent, aber wenn ich dann abwinke von wegen “Du musst einfach nur üben dann schaffst du es genauso” weicht sie aus. Dabei hat sie einen echt süßen Stil, selbst als immer wieder abbrechender Anfänger! Schade, dass sie dieses Potenzial nicht in sich sieht.
Was meine anderen Freunde angeht, finden die meine Werke ganz cool, aber interessieren tun sie sich für Kunst nicht so wirklich. Muss aber auch nicht jedermanns Sache sein, aber ich finde es trotzdem schön, einige Leute mit den Dingen, die ich so mache, inspiriert zu haben :3

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Ich hab hier zwar schonmal geschrieben, aber damals hatte ich noch keine Urban Sketching Erfahrung in Zug, Öffentlichkeit etc.

Wenn Fremde mich ansprechen oder auch Arbeitskollegen, dann sind die immer total baff. Fremden rutscht natürlich oft “Hast du das gemalt??” raus. Nee, Herbert, der Aquarellkasten in meiner Hand ist auch nur Deko. Wenn wir darüber hinaus sind, dann sind sich meistens alle einig: Ich soll das monetarisieren.
Allerdings beobachte ich gerne, wie der Weg anderer war, wie die ihre Kunst monetarisiert haben und ich muss feststellen, dass es mehr Druck, Abgabefristen und vergleichsweise wenig Bezahlung bedeutet. Ich muss das immer mit meinem jetzigen Job vergleichen, wo ich leitender Chemiker, Dr, bin. Sowohl Stresspotential als auch Geldausbeute müssen dann immer als Vergleich herhalten. Und tut mir leid, monetarisieren meiner Kunst kommt so gesehen auf gar keinen Fall in Frage. Womit soll ich mich denn dann entspannen? Wenns ums Geld geht, such ich lieber einen Job, wo mein Team größer ist und ich dadurch ein höheres Gehalt bekomme. Aber ich werde mich nicht in eine Stressform begeben, wo die Leute anfangen, an meinem Herzblut herumzunörgeln.

Zurück zu den anderen Leuten.
Wenn ich denen erkläre, was ich arbeite, dann verstehen die meisten das leider nicht. Die denken immer, Kunst gibt das große Geld und wird gemessen daran, wie gut deine Zeichnung ist. Nicht wie gut ein Vertrieb oder dein Marketing ist. Und auf Vertrieb und Marketing habe ich keine Lust. Auch das prallt ab wie an Teflon.

Vielleicht sollte ich mir angewöhnen, sie zu fragen, wie viel Kunst sie selbst besitzen und ob sie für Kunst dieser Größe Skizzenbuchgröße bereit wären, Betrag X zu zahlen. Wie auch immer ich den dann ansetze, aber nicht unter 200€.
Monetarisierung bedeutet auch Kaufkraft auf der anderen Seite.
Und wenn ich damit Geld verdiene, dann muss ich den Preis immer mindestens *2 rechnen, weil ich ja die Hälfte an Steuern wieder abgeben muss. Berechne ich also eine Arbeitszeit von 2 Stunden, muss ich mindestens 400€ veranschlagen.

Solche Gespräche sind etwas mühsam.
Und ich fühle mich dann meistens auch nicht ernst genommen, wenn der Gegenüber weiter die Monetarisierungsaufforderungen ausspricht. Denn ich kann ihn als potentiellen Käufer nicht ernst nehmen, komplett selbst disqualifiziert.

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Was sind echt ales interessante Beiträge, ich find euren Aspekt der Inspiration @NussbaumEule @YokoHoshiko nochmal sehr schön, ich denk da an meine Knirpse in der Schule und daran, dass ich echt mal wie vorgenommen eigenes Unterrichtsmaterial malen sollte :grinning: Das glauben die dann vllt aber nicht, dass es von mir ist, weil ich meine Zeichenskills iwie einfach nicht auf die Tafel übertragen kriege, as sieht immer schlimm aus :joy:

@Major solche Urbansketching-Erfahrungen sind nochmal ein Thema für sich, da muss ich mal graben, das gibt es bestimmt schon :grinning: ich hab das vor einiger Zeit auch das erste Mal mit ner Freundin im Zoo gemacht und gemerkt, warum ich es mir früher nicht getraut habe…Leute die ungefragt über die Schulter gucken und auch noch blöde Kommentare geben…uuuuugh! -_-

Die Frage nach der Monetarisierung kommt bei mir zum Glück nicht auf…aber die Antwort mit Frage nach Kauf echt ne gute K.o. Waffe, sollte man im Hinterkopf behalten. Da kann man dann auch endlos diskutieren, was alles falsch läuft in der Gesellschaft, dass das Geld, was ja in unserer wohlhabenden Welt da ist, für andere Luxusgüter als Kunst ausgegeben wird…aber ich bewundere die wenigen , die es geschafft haben, einen Markt für sich zu finden auch lieber von meinem Platz mit Vollzeitjob mit gutem Einkommen aus…und das soll jetzt nicht arrogant klingen, ich denke einfach rückblickend, dass alles gut so war (Der Gedanke an die Kunsthochschule war vor dem Abi durchaus da), aber ich war nie gut darin mich zu vermarkten und wäre sicher einer der hungernden Künstler geworden :sweat_smile:

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