Ich habe ein 12er Pack Pastellkreide von FaberCastell, das ist so eine blaue Schachtel. Kakaos hab ich mit denen noch nicht gemalt, das wollte ich aber noch machen. Papier hab ich dazu kein spezielles, also nur so ein Papier von Müller, das ich mir mal vor Jahren gekauft habe. So ein Jaxon. Ist aber für Ölpastell, ich mal aber auch mit normalem Pastell drauf. Verläufe bringt man damit aber echt gut hin :) Verwischen tu ich einfach mit einem Taschentuch.
Mir fällt grad ein, eine Karte hab ich u.a. mit Pastellkreide gemalt. Das ist mein Stillleben #95 :)
In Zukunft werde ich mit Pastellkreide vielleicht noch mehr malen, hängt aber von meiner Motividee zusammen :D
Ich hab mir das 48 Etui Softpastellkreiden von Farber Castell gekauft und kann mich nicht beschweren. Die Farben sind wunderschön Kräftig und halten sehr gut, Sie hinterlassen bei mir euch keine Kratzer oder derartiges. Also ich bin sehr zufrieden damit und hab auch keinen Grund zum Jammern ^^
Ich verwende sie meistens für Hintergründe mach aber auch ganze Bilder damit und verwisch sie dann meistens mit einen Pastellpinsel oder auch mit dem Finger oder Wattestäbchen ^-^
Mal schaun ob ich auch Anfange damit Kakaos zu machen :D
Auch ich bin mit FaberCastell belastet =)
Ich habe die gängigen Pastellkreiden und die Ölpastells. Ich liebe Pastell ___
Das Problem was ich bei Kakao-Karten und Pastellnutzung sehe ist das Format. Ich zumindest finde es wesentlich schwieriger mit Pastell auf diesem Format zu malen, als mit Aquarell, Buntstiften, Copics etc.
Das liegt jedoch daran, dass meine Pastells einen dicken, eckigen Kopf haben und keinen kleinen, feinen. Einzelheiten und Details sind also schwerer. Ölpastell geht etwas leichter. Daher würde ich, zumindest bei Kakaos, Pastell-Stifte verwenden und nicht die Alltagskreiden. Da ich leider noch keine Pastell-Kakaos gemacht habe, sind dies allerdings nur Überlegungen aus Erfahrungswerten.
Ich sollte mich bald mal wieder an meine Pastells setzen =D
Ich habe zwar auf Kakaokarten noch nie mit Pastellkreide gearbeitet und besitze leider noch keine, aber in dem Malkurs in dem ich bin malen wir öfters mal damit und ich muss sagen, dass es mir wirklich Spaß macht. Der große Vorteil ist, dass man damit (da sie ja wunderbar vermischbar ist) weiche Übergänge erschaffen kann, der Nachteil ist, dass es nie trocknet. Allerdings ist sie fest wenn man etwas Haarspray draufsprayt.
Für großes Format oder Landschaften, Hintergründe oder ähnliches auf Kakaokarten eignen sie sich zwar, aber bzw. für Mangas glaube ich nicht, dass dies ein geeignetes Material ist.
Ich muss mir unbedingt Pastellkreide kaufen. :D
Ach ja, an Pastell wollte ich mich auch mal heran arbeiten.
Habe leider beim Einkaufen Ölpastellkreide erwischt, dabei wollte ich doch Softpastell. :argh:
Softpastell sind doch die, die man mit dem Messer wie richtige Kreide abschaben kann, nicht wahr? Oder habe ich da etwas verwechselt?
Werde wohl im Internethandel weitersuchen. Welche benutzt ihr denn so? Habe hier einiges von Faber Castell gelesen, welche würdet ihr empfehlen? Vor allem für Anfänger. Und gibt es zB empfehlenswerte Tutorials auf youtube?
Freue mich über jede Hilfe.
@One
Ölpastell können auch interessant sein. Man kann die mit öligen Buntstiften gut kombinieren (bsp Polychromo Buntstifte), man kann Experimente mit Salatöl und Pinsel daran machen und man kann sie so schön ineinander schmierend malen. Sind aber für Kakao eher etwas klobig.
Softpastell und standard Pastell kann man beide mit einem Messer schaben. Ich hatte sehr harte, die hab ich dann geschabt, weil sich der konventionelle Papierauftrag nicht verteilen lies. Ich hab auch dicke Buntstifte geschabt und die Fitzel mit einem Taschentuch verwischt. Früher, als ich keine Hintergründe malen wollte XD
Für kleine Arbeiten wie auf Kakaos ist meine persönliche Pastellempfehlung “Carb Othello” von Stabilo. Das sind Stifte. Aber man muss sie mit einem Messer anspitzen (z.b. cutter), da sie den Anspitzer ruinieren. Das ist aber nicht schlimm, das macht nämlich spaß ;)
Für richtige Kreiden ohne Fassung musst du die anderen nach Empfehlungen fragen. Ich kann dir nur sagen, dass ich mit Polychromo Pastellkreiden nicht zufrieden war. Und dass ich eine Kreide von Jaxell habe und die deutlich besser finde.
Achtung, Monstereintrag voraus!
Ich bin über Faber zu Pastellkreiden gekommen und einfach zu sehr an sie gewöhnt, um wechseln zu wollen. Sie haben einen schönen, kräftigen Farbauftrag, eine reichhaltige Auswahl an Farben, und gute Mischeigenschaften. Allerdings empfehle ich, sie einzeln zu kaufen, damit du sie im Laden antesten kannst. Besonders bei den Rottönen und bei den dunklen Blautönen sind hin und wieder Exemplare dabei, die im Farbauftrag irgendwie “lehmig” sind und sich dann nicht spurlos verwischen lassen. (Passiert das eigentlich nur mir oder hat noch jemand das Problem? xD)
Bei Billigkreiden aus dem Discounter (Stichwort “Lidl-Aktion”) habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie im Farbauftrag sehr viel blasser sind. Ich benutze sie aber gern zum Grundieren von großen Flächen oder wenn ich wirklich zarte Pastell-Effekte möchte. Übrigens ist auch stinknormale Tafelkreide in dieser Hinsicht nicht zu verachten. Habe sie regelmäßig in Gebrauch. ^_^
Was Stifte angeht, bin ich inzwischen schamlos zur CarbOthello-Fraktion übergelaufen. Ich bin mit dem Billig-Set von Kooh-i-Noor gestartet, das hier auch schon verlinkt wurde. Die sind zwar ganz anständig, haben aber viele für meinen Geschmack zu ähnliche Farben im Set und sind beim Spitzen im Vergleich zu den Othellos etwas widerspenstig. Von Faber habe ich auch einen Pastellkreidestift, der seinen Job bisher gut macht und sich auch mit den anderen Marken verträgt. Die Othellos scheinen mir weicher zu sein als die anderen beiden. Ich finde den Farbauftrag irgendwie glatter und auf rauem Papier lückenloser als bei anderen Marken.
Apropos Papier… falls jemand Spaß an Feldstudien hat, sind unterm Spoiler ein paar Papiere, die sich bei mir im langjährigen Härtetest bewährt haben und einige, von denen ich dringend abraten würde.
Details
Gute Erfahrungen habe ich gemacht mit:
- Skizzenbüchern und -Blöcken von Vang
- Skizzenbüchern und -Blöcken von Canson
- Folia Bringmann-Skizzenblöcken (gibt’s z.B. bei McPaper. Schön für Details, weil recht glatt. Aber nicht zu viele Schichten auftragen! Die Stadtsilhouettenkarte in meiner Galerie ist darauf gemalt.)
- einem dünnen, roten Zeichenblock mit dem Albrecht-Dürer-Hasen (Ich glaube, die Marke heißt auch Dürer. Gibt’s lustigerweise vor allem in österreichischen Supermärkten und Touri-Shops, was bei mir im Urlaub zu regelmäßigen Hamsterkäufen führt. xD)
- weißer Zeichenpappe von jedem Hersteller, den ich bisher probiert habe
- den Hauspapieren meiner beiden Stammzeichenläden (Zimmermann in Bremen gibt’s leider nicht mehr, aber die Hausmarke vom Zeichencenter Ebeling in Berlin finde ich super für Pastellkreiden.) Ich würde dem Hauspapier jedes anderen Künstlerbedarfs daher auf jeden Fall eine faire Chance geben.
Schlechte Erfahrungen habe ich gemacht mit:
- Bambuspapier von Hahnemühle (Papier reibt sich beim Verwischen der Kreiden mit ab. Dagegen war selbst das NanuNana-Papier gut.)
- Kopierpapier (geht zwar, wird aber zur echten Herausforderung, wenn’s doch mal mehr als drei, vier Farbschichten sein müssen xD)
Ich hab von denen die Mi-Teints. Es ist ganz schön auf farbigem Papier zu arbeiten aber die Struktur ist einfach zu grob um mit Pastellstiften drauf zu arbeiten. (Mit Kreiden hab ichs noch nicht ausprobiert). Da kommt sowas raus:
http://www.kakao-karten.de/karten/207653?sort=benutzer
Ich werd mich jetzt an das halten, was Sockenzombie in ihrem Blog beim Testen geschrieben hat und die glatte Rückseite verwenden. Wobei es da billiger ist einfaches Tonpapier zu verwenden. Da sieht das nämlich so aus:
http://www.kakao-karten.de/karten/184465?sort=benutzer
http://www.kakao-karten.de/karten/186105?sort=benutzer
Als Stifte verwende ich auch die Koh-I-Noor Stifte. Ich hab das 48er Set. Es ist wahr, dass es viele sehr ähnliche Farben gibt. auch 2 Identische waren dabei (eine Grün und eine Gelb, schwarz und Weiß wären besser gewesen…) Ich find es aber eigentlich positiv so viele ähnliche Farben zu haben. Damit hab ich z.B. die ganzen Monochrom Karten gemacht. Dafür ist es super. :)
Ich hab eine Frage (sry falls die jemand schon gestellt hat):
Ich habe auch die 12er-Packung Pastellkreiden von Faber Castell zu Hause und jetzt hat mir meine Mutter ein paar Kreiden dazu geschenkt (6 Stück wenn ich mich recht erinnere) und ich habe keine Ahnung wie ich sie sicher lagern soll. Die 12er-Packung ist ja bereits voll mit Kreiden.
Also wollte ich fragen, wie ihr eure Kreiden lagert?
Ich kann zwar nicht sagen, wie ich meine lagere (da ich keine losen habe), aber eine Idee wäre: Sie in Taschentücher o.ä. einwickeln und dir aussm Kramladen/1Euro-Shop etc. einfach eine kleine Box besorgen und sie da reinpacken.
Oder eine solche Box mit Steckschaum oder Watte oder so auslegen.
Hallo liebe staubige Kreidefans,
Mit was fixiert ihr eure Bilder? Ich habe früher auf Kopierpapier gemalt und mit Haarspray fixiert. Und das Gefühl gehabt, dass es egal ist, ob ichs tu oder nicht. Ich habe die Bilder in Klarsichtfolien gelagert und die Folien sind davon ziemlich dreckig geworden, aber die Bilder sind nicht kaputt gegangen. Ich habe allerdings auch notorisch alles stark verwischt, sodass kaum viel kreide auf dem Papier war.
Ich zeichne derzeit auf grauem Tonpapier von Bösner mit sehr viel kreide auf einer Stelle. Fixiert habe ich noch gar nicht. Bringt Fixierspray mehr als Haarspray? Ich weiß, dass es sicherer ist bezüglich Verlaufens oder gelben Film bildens. Aber fixiert es das auch? Kann ich die Bilder dann in die Klarsichtfolien in meinen Ordner stecken? Oder muss ich die speziell lagern, damit die viele Kreide sich nicht überall verteilt?
Ich kann Buntstiftgeeignetes weißes Papier doch eigentlich problemlos für Pastell verwenden, oder? Ich wollt jetzt nicht extra noch Papier anschaffen. Hab einen besonders glatten Aquarellblock, da wollt ich auch mal drauf malen (gemischt mit Aquarellfarbe drunter).
@ Major
Also das Fixationsspray bringt schon mehr und hat bei mir immer sehr gut funktioniert. Wenn du allerdings stellenweise sehr viel Kreide verwendest, kann es helfen, das ganze mehr als einmal zu fixieren. Also einmal wirklich durchtrocknen lassen und dann noch mal fixieren. Bei mir konnte ich die dann ohne Probleme in Hüllen packen.
Zum Thema Papier: Normales weißes Kopierpapier ist sehr unratsam. Wirklich, die Kreide hat darauf schlechten Halt. Das kommt daher, dass die Oberfläche extrem glatt ist und die Partikel sich nirgendwo “festhalten” können. Da ist Aquarellpapier schon um einiges besser. Nicht ideal, aber besser. Vor allem wenn du vorher mit Farbe darüber warst. Dann müsste das eigentlich gehen.
Nach einigen Klogriffen und Recherchen…
Wen es interessiert: Fixativ ist nicht narrensicher und kann Bilder zerstören.
http://i581.photobucket.com/albums/ss252/Majorkoryu/m-fixativtest_zps96cd2824.jpg
Die hellere Seite ist ohne Fixativ.
- Dunkler Untergrund + Fixativ lässt dünne Farbschichten durchsichtig werden
- Heller Untergrund, aber Lagenmischung mit dunkler Farbe lässt die helle Farbe in die dunkle sickern und verschwinden.
Beste Möglichkeit, ein Pastellbild zu schützen: Mit Paspartout rahmen.
Wer nicht so viel Platz hat, legt Seidenpapier oder Backpapier dazwischen und bewahrt sie in einer harten Mappe auf.
Das dämpft meine Freude an Pastell schon etwas. Ich habe meine Bilder lieber in Klarsichtfolien zum Blättern, aber das kann man so vergessen.
