Tja, das ist wohl ein Laster dieser Stifte … Passiert mir auch, besonders bei den dunklen Tönen von Grün und Blau, Schwarz ist das Übel in Stiftform … Muss man halt immer schön auf seine Patschepfoten aufpassen und sich eine Strategie zurechtlegen xD Mittlerweile geht’s bei mir, grad auf KaKAOs ist es nicht ganz so schwer.
Was mir auch noch aufgefallen ist: Andere Buntstifte haben schnell so einen feinen Abrieb, der lose auf dem Papier umherflattert, je stärker man aufdrückt, umso schlimmer wird es :pupy: Bei den Polychromos hab ich das Problem bisher nicht gehabt xD
Das ist übrigens mein 120er-Kasten. Kostet nur 200€ xD
das stimmt, aber ich finde die mine einfach zu dick, als dass ich damit richtig arbeiten könnte. aber das ist wohl alles subjektiv und vieles liesse sich wohl durch übung beheben :wiiii:
mein freund hat mir grad 10 polychromos zu meinem 2,6- zeugnis geschenkt :wiiii:
@cecilia: patschepfoten!!! :wiiii: :wiiii: :wiiii:
ja, war ja gestern das erste umfangreichere experiment mit polychromos- und gleich wieder was gelernt^^
also zu haltbarkeit, ich hab einige Polychromos von meiner Mutter übernommen, die sie damals zu ihrem Studium gekauft hatte und die funktionieren immer noch tadelfrei!^^
Wenn ich so rechne sind die schon zwischen 15 und 17 Jahre alt O__o
Also das ist wohl wirklich von Stift zu Stift unterschiedlich^^’
Im allgemeinen hatte ich noch nie solche Probleme mit meinen und ich benutze sie schon länger und hab auch einige dabei die schon ein oder zwei Jahre alt sind, halt Farben die man nicht so häufig braucht. Ich hab einen 72 Kasten und mir die anderen Farben nachgekauft, ich mische halt gern und male viel in- und übereinander, macht Spaß und hat auch ne gut Wirkung.
Ich hatte mir mal einen neuen hellen Blauton gekauft und der war innen förmlich zerbröckelt, was ich aber leider erst nach ein Mal anspitzen bemerkte… -_-;
Ich denke es kommt echt auf die Lagerbedingungen an, denn eigentlich sollen sie ja sehr haltbar sein, aber ich weiß ja nicht wie die Verarbeitung früher war, ob sie evtl. jetzt etwas verbessert haben und man evtl. mal einen von der früheren Verarbeitungsweise erwischt und wer weiß wie lang die in manchen Läden dann noch rumgammeln.
In meinem lieblings- Künstlerladen ist mir mal einer untergekommen, der sah äußerlich völlig anders aus, ganz andere Beschriftung(schon Polychromo, aber in einer anderen Schriftart) und ohne den goldenen Ring, aber der malte trotzdem sehr gut, wie die anderen auch, ich hatte ja erst so meine Bedenken, aber es war der Letzte von der Farbe und ich brauchte ihn dringend, aber hab ja noch mal Glück gehabt. ^^
das enizige was passiteren kann ist, dass aufgrund der speziellen farbpigmente in der mine diese pigmente oxidiren bei zu geringerer nutzung der mine an der luft.
daher wird die spitze, also der teil der mine, der mit der luft in verbingung steht und oben angespitzt rausschaut, porös und , wenn man nicht regelmäßig mit dem stift malt, eine ‘spröde’ wirkung auf dem papaier, also malt unregelmäßig.
im innern des holzes sind diese polys spezialverleimt, diese verleimunmg führt dazu, dass sie innen nicht ‘austrocknen’ und pörös werden.
allgemein lässt sich sagen, dass dieses porös werden nur mit der spitze passiert, wenn man den stift nicht regelmäßig abnutzt ;D
Buntstifte werden nach einigen Jahren schlecht - das Öl der Mine ist ja nicht sooo stabil. Also ich hab das auch schon erlebt, dass Buntstifte nach einiger Zeit “schmierig” werden. Das ist aber nicht nur bei Polychromos so, sondern unabhängig von der Firma. Eine Art Naturgesetz. ^^
Also das kann ich nicht wirklich bestätigen, Ellerchen, zumindest nicht, was meine Fantasias angeht. /:
Ich bin ja für meine Buntidosen-Hortung bekannt [sucht das Versteck!] und habe mir einen Teil meines Vorrates vor 2 Jahren gekauft.
Durch meine Abwesenheit habe ich die Stifte natürlich nicht verwendet, aber sie sind trotz dieser 2 Jahre im Malverhalen genauso, wie die butterfrischen Fantasias, die ich letzte Woche bei Aldi bekommen habe [das kleine 12er Set, keine Panik]. /:
Gut, kann jetzt daran liegen dass die Fantasias enen geringeren Ölgehalt in der Mine haben als Polychromos, aber es sollte halt nicht gleich verallgemeinert werden. ;D
Auch nochmal nach laaaanger Zeit wieder reingeschnuppert. :)
Ich kann mich selbst bei den Polychromos nicht anschließen zum Verfall.
Das ist durchaus absolut normal und für mich auch klar, dass das Öl darin verderben muss, aber ich kann es nicht bestätigen, ein Großteil meine Polychromos wird seltener benutzt als der andere(und hat sicher auch schon ein paar Jährchen auf dem Buckel), ich brauche einfach nicht ständig alle 120 Farben, da ich Großteils mit Aquarell coloriere und nur weniges noch mit Polychromos nach bearbeite.
Ich skribble gelegentlich mal noch rein mit Polychromos.
Aber ich habe bisher nicht festgestellt, dass einer der Stifte schmierig geworden ist oder sich so anders verhält, ich habe mal den einen oder anderen dabei der von innen bröselig ist und ständig abbricht, aber da hatte ich auch schon welche dabei die gerade ganz neu waren. Kommt vielleicht einfach mal vor. Und vielleicht ist das ja tatsächlich schlecht gewordenes Öl, vertrocknet? Geht das?
Ich pfeffere sie aber auch nicht in die Ecke, liegt also zumindest nicht an meiner Behandelungsweise, ich habe ein weiches 120er Farbstift-Etui, worin sie sogar Stoßsicher verstaut sind.
Das Farbstifte schmierig mit fortschreitendem Alter werde, habe ich bisher nur mit meinen Mondeluz Aquarellbuntstiften erlebt, die ich ohnehin nicht sonderlich mochte und nun gar nicht mehr benutze… ich fand die übel.
Ich hab mal 20 Jahre alte Polychromos geschenkt bekommen, die sahen noch anders aus als die heutigen. Der Farbauftrag war ein klein wenig dicker, aber generell waren die Stifte 1a und waren viel bei mir im Gebrauch.
Die 20 Jahre alten Albrecht Dürer waren auch noch fein, allerdings male ich generell nich unbedingt mit Aquarellbuntstiften ( was meinen 2 Jahre alten 36er Albrecht Dürerkasten richtig sinnvoll macht).
Genau das ist mir auf dem Nürnbergtreffen passiert… meine Polys gaben einfach den Geist auf malten schmierig und ungleichmäßig, ließen sich nicht mehr mischen und es sah nur noch eklig aus…
Bei Hitze scheint mit denen das Selbe zu passieren wie mit Wachsmalern die man zu lange in der Hand hält… die werden auch eklig. Ich muss morgen mal testen ob sie inzwischen wieder fester geworden sind. Hab sie nun, nachdem es in meinem Dachbodenzimmer auch nicht grad kühler ist zum Abkühlen in den Keller geschafft.
An sich find ich die Stifte ganz gut, weil man nicht so feste aufdrücken muss wie mit normalen Buntis… da tun mir immer nach 15 Min die Finger brutalst weh!
Ohje, auf die Idee, dass Stifte kaputt gehen können bin ich noch nie gekommen. xD
Habe meinen Polykasten bestimmt 2 Jahre lang nicht mehr ausgepackt. Ich verwende ja ohnehin schon wenig Buntstifte und wenn dann habe ich zurzeit aus transporttechnischen Gründen nur eine Rolle mit Fantasia in Gebrauch. Vielleicht sollte ich mal wieder auf die Polys zurückkommen, wäre ja sonst schade um die… =(
Meine Polychromos sind inzwischen z.T. gut 4 Jahre alt und ich persönlich kann nicht erkennen, das sich etwas am Malverhalten geändert hätte.
Vielleicht ist diese Veränderung aber auch so schleichen passiert, das es mir nie bewusst geworden ist ;)
Einzig allein meine Rottöne weisen einige der von euch beschriebenen Probleme auf. Allerdings stand ich mit den Polychromos Rottönen schon von Anfang an auf Kriegsfuß, dieses Spiel haben sie schon immer betrieben.
haha, ich hab jetzt meine Polys auf die übrigen Rollen aufgeteilt und sie kommen am Montag auch wieder mit zum Studium. zu Hause verstaubt hier nur alles…
Ich habe mir letztes Jahr im Sommer auch einen 60er-Kasten Polychromos gekauft und ihn bisher kaum benutzt, auch weil ich den Eindruck hatte, dass sich nicht alle Stifte gleich verhalten.
Von Calyses habe ich erst mal gelernt, dass man sie mit Öl vermalen kann, vielleicht werde ich die Stifte einmal neu anspitzen, und evtl. mit Öl mal reinigen, oder so, und dann noch mal ausprobieren. Calyses verwendet übrigens Babyöl, das stinkt nicht so wie Terpentin und wird nicht ranzig wie Speiseöl…
Wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese, juckt es mich gewaltig in den Fingern, xD!..
Hm ich kann diese Ausage garnicht nachvollziehen :/
Ich arbeite auch fast ausschließlich mit Polychomos und habe eine der ist mindestens 6 oder 7 jahre alt und es ist genauso wie meine anderen die ich vor 3 jahren gekauft hatte. Ich versteh die aussage mit dem “total dick” und “schmiert” überhaupt nicht.
Wie gesagt, ich habe meine 73 stück nun schon 3 Jahre und mehr als zufrieden mit ihnen. Und ich kann nicht den aussagen zustimmen das sie sich im verhalten ändern, den meiner Meinung nach sind sie ganz genauso wie am anfang.
Meine Frage dabei ist, hat einer von euch denn eigentlich schon die richtige Funktion der Stifte genutzt?
Ich meine, es sind ja pastelkreiden und diese lassen sich SEHR gut mit Terpentin vermalen, diese Funktion ist das wichtigste an diesen stiften, wie ich finde.
Und Sie mit Terpetin oder Babyöl zu reinigen ist meiner Meinung nach nicht Sinnvoll denn es handelt sich ja dabei um einen Stift den man anspitzen kann :/
Es sind durch aus Ölpastelle, ja, aber die Technik des vermalens mit Terpentin ist nur eine von vielen Techniken.
Aber da sie keine Ölpastellkreiden in Form von Kreiden sind ist es auch legitim, dass sie wie viele andere hier es tun, als Farbstifte genutzt werden, den Farbstifte sind Polychromos durch ihre Form nun mal, ob Schummern, Schraffieren und mit Papierwischer verwischen oder mit Terpentin verwischen, Schichten oder auch nicht, damit skizzieren, oder wie auch immer ist jedem selber überlassen. Und es kommt immer darauf an was man machen will und was man für einen Effekt erzielen will. :)
Ich habe oft auch schon erlebt, dass viele Polychromos und generell Buntstifte schon im Kunstunterricht falsch vermittelt bekommen, mit Buntstiften drückt man auf… hab ich mal von jemandem gehört… was? Damit versiegelt man das Papier, toll, dann kann das Papier aber nichts mehr aufnehmen, und Übermalen und Mischen ist tatsächlich nur schwer bis gar nicht mehr möglich.
Ja, aber das ist allgemein Übungssache.
Papier spielt auch eine Rolle, es sollte etwas rauer(für besseren Abrieb sein) und nicht zu Dünn, denn wenn man schichten möchte, sollte man lasierend anfangen und ineinander malen können, dünnes Papier macht da schnell schlapp und zuletzt darf man das Papier auch gern versiegeln und fest aufdrücken.
Wenn man viel Schichtet und im letzten Schritt versiegelt, kann man sogar die Körnung nahezu vollständig beseitigen. (es gibt sogar Pigmentlose Blender dafür, leider nicht von Polychromo, aber man kann auch weiß nehmen, logischerweise wird die Farbe dann heller. ^^)
Aber das ist auch nur eine Technik, jeder wie er mag. :)
Ich mag Polychromos weil sie so vielfältig nutzbar sind.
Die Vorgehensweise mit Terpentin(oder Terpentinersatz), würde ich (meinem persönlichen Geschmack nach) bei Ölpastellkreiden(in wirklicher Kreide-Form) vorziehen, da man da einfach mehr Abriebfläche hat(für Details die Kante, oder kombiniert mit Polychromos) und mMn, ist da die Konsistenz auch nochmal anders als bei Polychromos(zumindest hab ich den Eindruck).
Aber ich bin generell nicht so der Terpentin-Fan… solange ich keine Künstler mit großen Atelier bin, brauch ich das nicht im Wohnzimmer(wo mein Arbeitsbereich mit drin ist…)
Aber eine Technik für Polychromos ist es durchaus, da hast du recht. :)
Jo, aber das alles hat nichts mit der Haltbarkeit zu tun, sorry für offtopic. ^^;