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Gibt es hier Klarträumer? ' 3 ' )

Der Titel sagt eigentlich schon alles - wandeln hier ein paar Klarträumer unter uns? :D

Für alle, denen Klarträume nichts sagen - man nennt sie auch “Luzide Träume” und…das bezeichnet im Grunde den Fall, wenn man während des Träumens merkt, dass man träumt - und ab dann gezielt in das Traumgeschehen eingreift :D
Einige Leute trainieren sich selber darauf hin, dass sie es gezielt herbei führen können - manche anderen können es ‘von Natur aus’ ohne spezielle Techniken anzuwenden - und manchen passiert es einfach ab und an, dass sie mal einen Klartraum haben - wobei das bei denen meist eher selten, wenn nicht gar Einzelfälle sind ’ 3 ’ )
Und hier nochmal was Wikipedia dazu sagt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Klartraum

Hattet ihr schonmal einen Klartraum?
Was träumt ihr dann so, wenn es einer ist?
Greift ihr lieber aktiv in das Geschehen ein - oder genießt ihr das “Bewusstsein” und seht zu was passiert?
Wie habt ihr’s gelernt - und welche Technik verwendet ihr gerne?

Ich persönlich bin einer der Menschen, die es einfach so können.
Ich sage nicht, dass das folgende Erlebnis meine Klarträume ausgelöst hat - aber die zeitliche Abfolge war so knapp aneinander, bzw das war so markant, dass ich es mir einfach gemerkt hab |D
Ca im Alter von 12 hatte ich mal Fieber - nicht sonderlich aufregend, hab ich öfter (jetzt gerade auch wieder, lololol) und die Temperatur ist etwas höher als sonst üblich gestiegen :'D
In so einer Nacht hatte ich meinen ersten Klartraum - und ab dem Zeitpunkt ist es immer öfter passiert |D
Aktiv verwende ich jetzt keine Techniken - in den meisten Fällen kann ich Klarträume wirklich super hervorrufen - aber in letzter Zeit war dennoch eher Flaute, wo ich mir schon wünschen würde, ne Technik zu haben :'D

Also das hab ich leider eher sehr sehr sehr selten… Sagen wir 1-2 Mal im Jahr.

Wobei ich es auch schon mal probiert hab, das bewusst hervorzurufen. Ohne Erfolg. xD
Bei mir ists eher so, dass ich sehr “intensiv” träume und teilweise in der Früh wirklich müde davon bin… also nicht erholt. Deshalb fände ich es echt toll, wenn ich da öfter mal “eingreifen” könnte. V.a. da ich oft echt aufregende, spannende Sachen träume.

Ich würde ja liebend gern mal ins Schlaflabor!! :D

Hm… interessantes Thema. Träume interessieren mich wirklich, besonders die, wo man lenken kann.
ich selbst bin (leider) kein Klarträumer. Ich bin von der Sorte, die, sobald ich mich an den Traum erinnere, panisch aufwache - egal was es war.
Lenken konnt ich nur sehr, sehr selten und dann auch wenige Details. Meistens waren es Bewegungen, Gespräche oder relativ unbedeutende Entscheidungen. Oftmals passiert das, wenn cih den Traum schonmal hatte. ich träum also ein Traum, den ich geträumt habe und versuche das Ende abzuwenden - gelingt mir nie xD

Eine Freundin von mir träumt komplette Geschichten. Mit Charakteren, einem Anfang, einer Storyline, einem Ende. Mit allem einfach. Ich wünschte ich könnte das auch xD bei mir sind es immer so Bruchstücke die keinen Sinn ergeben.

Oh, es wäre so cool das zu können! :D Ich würde es gern richtig lernen und dann… ja, ich glaube ich würde gerne davon träumen fliegen oder schnell rennen zu können. Oder meine OCs persönlich kennen zu lernen! Das wär doch mal was! :D

Manchmal habe ich das Gefühl, dass das mit dem Klarträumen tatsächlich klappt… aber es gibt einen Haken: In dem Augenblick, in dem mir bewusst wird dass ich träume, wachen meine Sinne auf. ^^"
Wenn man ganz normal träumt, dann kann man ja hören, sehen und fühlen was im Traum passiert, während die realen Ohren scheinbar abgestellt sind und man eventuell nicht mitkriegt, dass jemand ins Zimmer schleicht und einem ein Buch vom Nachttisch klaut.

Wenn ich aber im Schlaf merke, dass ich träume, dann höre und fühle ich plötzlich das was mein Körper in der realen Welt hört und fühlt. Der Traum läuft dann vor meinen Augen weiter und ich sehe wie eine Person im Traum mit mir spricht, aber ich höre nur das Ticken meiner Uhr und nicht was die Traumfigur zu mir sagt. Das stört mich und ich wache auf… wirklich schade! ^^"

Klarträumen kann ich zum Glück nicht. Das fände ich langweilig, denn ich mag es, in zwei Welten zu leben. Leute zu fragen, ob sie das nicht gestern doch gesagt hätten, sie verneinen das und ich muss sagen “Oh, das habe ich dann wohl geträumt”. Oder ich träume etwas wie ich habe eine neue Brille, was sehr abstrakt ist. Und wache auf und will das nun endlich auch mal umsetzen, denn die saß im Traum so gut! Mein damals war sehr rutschig. Also hab ich endlich den Arsch gehoben und hab mir ne neue ausgesucht. Und siehe da, sie sitzt auch so gut :)
Wobei ich in den Träumen ja immer noch ich bin. Situationen wie “Ich fahre mit Batman im Batmobil durch Norwegen und überall sind Lavapfützen und er hält direkt auf eine Lavapfütze zu”, da mach ich natürlich trotzdem, was ich so tu. Ihm erklären, dass es nicht sinnvoll ist, eine Lavapfütze wie eine Wasserpfütze zu behandeln. Und dann ärgerlich werden, wenn er widerspricht. Und es ihm dann vorzuhalten, wenn wir in dem dummen Teil natürlich stecken bleiben. “Hab ich ja gesagt!”

In ein Schlaflabor will ich nicht. Ich habe multiple Schlafstörungen und würde mir in so einem Labor so viele Gedanken machen, dass ich sowieso nicht schlafen kann und kein Testergebnis raus kommt. Und die stecken einem Dinger in die Nase, so kann ich sowieso nicht schlafen. Und so teile auf die haut. Nee! Da lieber weiter schlafwandeln und schlafparalyse haben. Ist manchmal auch ganz witzig, was plötzlich alles im schlafzimmer steht und dann stück für stück verschwindet, während man es anguckt. Uncool wird es, wenn fremde leute erscheinen, die meistens böse dinge tun.

Uh, dass habe ich sogar schon mehrmals gehabt, jedoch immer in unregelmäßigen abständen.
Die Träume an sich verlaufen oft gleich. Meistens habe ich mich in der Situation verlaufen oder stecke in der Klemme. Dann merke ich selbst in meinem Traum, dass gerade etwas unwahres, absurdes passiert und merke das ich träume. Oft habe ich mehr Überblick, über die Situation als mein Traum ich. Oder möchte komme was wolle mein Traum-Ich, aus einer verzwickten Situation rausbekommen. Dadurch, das ich eingreifen kann, schaffe ich den Traum-Ich einen Ausweg. Leider haben diese Träume nie einen wirklichen Abschluss, sondern enden im Aufwachen.

Ich hatte das früher sehr oft :). Wirklich bewusst gelernt es herbeizuführen hatte ich allerdings nie. Irgendwann hatte ich einfach einen Traum in dem mich Vegeta aus Dragon Ball mit Messer und Gabel nachts in einem Schwimmbad verfolgt hat… Die Situation war einfach so absurd dass mir klar wurde, dass ich gerade träume.
Seitdem hatte ich dann jahrelang nur Klarträume. Leider hat sich das mittlerweile geändert, stattdessen bin ich jetzt häufiger von Schlafparalyse betroffen oder wache im Traum dauernd auf, ohne wirklich aufzuwachen. Das ist ziemlich unangenehm…

Sehr cooles Thema. Ich würde mich selbst auch als Klarträumer definieren. Es kommt eher selten vor, dass ich nicht eingreifen kann, wobei ich die meisten Träume vor mich hinplätschern lasse.

Das erste mal, wo ich mich dran erinnere, wo ich tatsächlich als Bruch zwischen Traum und Wirklichkeit sehe, war als ich geträumt hatte, dass ich ertrinke.
Als ich klein war hatte ich öfters verschiedene Träume vom Sterben. Runterfallen, ertrinken, überfahren werden, ermordet etc.
In dem Traum dachte ich dann irgendwann. “Hey, du liegst in deinem Bett und kannst garnicht ertrinken!”. Seitdem kann ich in jedem Traum Unterwasser atmen. Das Gleiche mit Fliegen und so ziemlich allem anderen unrealistischen.
Seitdem sind auch so ziemlich alle Träume die blutig und Gore und sonstiges sind nicht mehr gruselig. Weil ich mir eigentlich immer bewusst bin, dass es ein Traum ist. :'D
Als ich klein war, saß ich öfters dran und hab im Traum gesagt, der Traum ist mir zu langweilig, ich will nen Anderen. Und dann gabs nen anderen xD (Keine Träume von der Schule mehr, yay)

Viele meiner OCs sind auch aus Träumen. :'D Hach ja.

Ich bin kein Klarträumer, aber ich träume sehr lebhaft. Oft sind es vollständige Geschichten, sehr bunt, sehr detailreich, sehr lebhaft und lebendig. Wenn ich die Geschichten jedoch abschließe und der Traum beendet wird bzw. ein neuer anfängt und ich erst später aufwache, kann ich mich kaum daran erinnern. Manchmal fallen tagsüber dann Stichworte, bei denen ich mich dann schlagartig dran erinnern kann letzte Nacht getärumt zu haben. Oft wache ich auch mit dem Gefühl auf, dass eben irgendwas passiert ist. Ich brauche dann immer eine Weile bis ich den Traum einmal durchgegangen bin und angele mich von Erinnerungsfetzen zu Erinnerungsfetzen.
Wenn ich die Träume hingegen nicht abschließe und zwischendrin aufwache, kann ich mich meist sehr gut dran erinnern. Leider entstehen so die bösesten Cliffhanger. Das ist echt nicht schön, aber besser als gar nichts mehr zu wissen.^^
Tendentiell kann ich mich aber gut und oft an meine Träume erinnern.
Teilweise ist es schon vorgekommen, dass ich im Traum bemerkt habe, dass etwas nicht stimmt. Ich bin dann kurzzeitig misstrauisch und überlege, was in meiner Umgebung nicht hinhaut. Bevor ich aber bemerke, dass es sich um einen Traum handelt, lenkt mich irgendwas im Traum so stark von meiner Erkenntnis ab, dass ich sie schlicht wieder vergesse. So bin ich leider noch nicht dazu gekommen (jedenfalls soweit ich wüsste) aktiv in meinen Traum einzugreifen. Vielleicht ist dieses Ablenken auch ein Schutzmechanismus meines Unterbewusstseins, weil ich sonst aufwachen würde, wenn ich erkennen würde, dass es ein Traum ist? Keine Ahnung.
Ich fühle auch sehr intensiv in träumen. Besonders gern mag ich diese Adrenalinkicks und wenn man dieses Flattern in der Brust spürt, aber genauso spüre ich starkes Glück und verliebtsein und teilweise Trauer. Wenn ich aufwache bin ich dann nicht traurig, sondern einfach nur beflügelt, spüre immer noch die geballten Emotionen, wisst ihr was ich meine?
Ich gehe auch prinzipiell immer meine Träume nochmal von Anfang bis Ende durch sobald ich aufwache. Sonst entgleiten sie mir.

Lustig, dass das Thema gerade jetzt aufkommt… Vor nur wenigen Wochen hatte ich das erste Mal (bewusst) so ein Erlebnis. Das war ein typischer Fall-Traum und direkt als ich auf den Fall zusteuerte und es klar war, dass es nicht abzuwenden ist, ist mir bewusst geworden “Du träumst…du willst da nicht runter fallen - wach auf!” - und in dem Moment bin ich aufgewacht. War zumindest ein sehr beeindruckendes Gefühl. :D

Ich hab vor Jahren mal einiges über Klarträume gelesen und über Leute, die das wirklich als Technik gelernt haben und wie die das machen und wollte das damals auch lernen, weil ich das einfach cool finde.
Das zu lernen ist aber ziemlich anstrengend, so dass ich die Geduld dafür dann nicht hatte.
Aber immerhin ist so viel hängen geblieben, dass ich seitdem immer wieder Klarträume hab, allerdings auch nur mehr oder weniger zufällig.

Wenn man aufwacht, ist es ja eigentlich immer so, dass man festgestellt, dass alles was man träumt, ziemlich unlogisch ist, man das im Traum nur nicht erkannt hat und mittlerweile ist es eben so, dass ich von Zeit zu Zeit dann doch feststelle, dass da irgendwas nicht stimmt. Das sind nichtmal besonders außergewöhnliche oder schlimme Träume, sondern ganz normale Sachen.
Woran ich mich grade spontan erinnere war ein Traum, in dem ich irgendwann gemerkt hab, dass meine Uhr eine willkührliche Uhrzeit anzeigt, erst wars 11 Uhr, dann plötzlich 9 Uhr, dann was ganz anderes und in dem Moment wusste ich dann auch dass es nicht echt ist.
Ich versuche dann auch immer aktiv einzugreifen, das klappt allerdings nur recht kurz, bis ich dann aufwache.

Wenn ich mal träume, dann sind es selten Träume, die realistisch für mich sind. Da kann passieren was will, ich würde nie bemerken, dass etwas surreal ist…
Nicht mal wenn ich wach bin… und das hat seien Gründe.

Ich habe einmal versucht, einen Klartraum herbeizufrühren und es hat auf Anhieb geklappt. Allerdings hat mir das, was ich dort gesehen habe, so wenig gefallen, dass ich es nie wieder tun wollte. Wenn man träumt, nimmt man ja die Dinge anders wahr und sieht nicht nur über Unlogisches hinweg, sondern darüber, wie… abgedreht die Dinge in Träumen sein können.

Ich hab irgendwo gehört, dass es auch Abstufungen im Klarträumen gibt und ich denke, bis zu einem gewissen Grad hatte ich oft Klarträume. D.h. dass ich bewusst Elemente ich Träumen beeinflusst habe und auch wusste, dass das Ganze “nicht wirklich echt” ist, aber das Geschehen auch nicht mit wachem, realistisch denkendem Verstand wahrgenommen habe.

Das war auch der Unterschied zu diesem Traum, den ich bewusst als Klartraum herbeigeführt habe - die Wahrnehmung der Umgebung mit dem gleichen Gefühl und Einschätzung, wie ich sie auch im wachen Zustand wahrnehme. Ein paar Mal habe ich es noch gemacht bzw. es ist einfach passiert, aber ehrlich gesagt - ich werd’s wahrscheinlich nicht mehr machen, soweit es sich vermeiden lässt. ^^;

Ich fahre jährlich zum Ferienlager als Betreung weg.
Das eine Jahr haben wir auf Feldliegen mit Schläcken geschlafen.
Eine Nacht, um die Vollmondzeit, habe ich erste geträumt wie ich meine Liege auseinanderbaue und in meinem Schlafsack verstaue. Im weiterverlauf des Traumes wurde ich wacher und wollt noch im halbschlaf (klartraum) meine Liege wieder aufbauen, da es noch Nacht war und ich schlafen wollte. Ich stad auf und wüllte in meinem Schlafsack.
Irgendwann wurde mir die Sucherrei, im Schlafsack, nach meiner Liege zu blöd und ich gab auf. Dan legte ich mich auf meiner Liege wieder hin und sagte zu mir selbst das ich die am Tage wieder aufbauen würde.

Ich weiß nicht ob das ein Klartraum war, aber ich empfand es als einen. Ich bin jemand dem es selten passiert.

LG YuukaYokokume