hm,so wie du das sagst,fühl ich mich grad unheimlich doof.
ich hab rad nur daran gedacht,es ist traurig,ich hab in meiner familie und im umfeld keine naturfreunde,da steh ich voll und ganz allein.
ja weltraumschrott,war übertrieben.
die daseinsberechtigung,liegt auf selber höhe wenn du mich fragst.
aber das problm ist das so viele tiere ihre heimt aufgeben müssen und ausgerottet werden.
wenn es keine menschen gäbe,hätte die welt,bestimmt auch andere probleme,also gut ich gebe mich geschlagen.
keine komplette fehlkonstruktion,nichts ist perfekt,man tut was man kann,zum glück b´gibt´s noch unsere wohltäter.
Tut mir leid, ich wollte nicht, dass du dich doof fühlst. Deine Antworten waren ja eigentlich “richtig”, nur nicht zuende gedacht.
keine komplette fehlkonstruktion,nichts ist perfektDa stimme ich dir zu. Das trifft allerdings nicht nur auf den Menschen zu. Was würden Tiere alles tun, wenn sie nur könnten? Wusstest du, dass Affen auch Krieg führen? Schimpansen tun das zum Beispiel. Schimpansen gehen auch auf die Jagd nach kleinen anderen Äffchen, um diese zu verspeisen. Nicht für alles kann der Mensch etwas. Wenn Lebensräume durch Naturelemente zerstört werden, haben wir keinen Einfluss darauf, auch wenn wir uns manchmal so stark fühlen, alsob wir all das beherrschen könnten. Doch das ist nicht der Fall.
Und wenn du Menschen mit einem Schwarm Heuschrecken vergleichst, dann siehst du, dass wir alle nur überleben wollen. Die Heuschreckenschwärme in Afrika fressen nicht alles Grün weg, weil sie böse sind, sondern weil sie hunger haben. Und wir zerstören Lebensräume, weil wir uns ebenfalls ausbreiten und Wohnungen und Nahrung brauchen.
Ich möchte bitte bitte, dass das jetzt nicht böse klingt. Mit dauerhafter Kleinschreibung könnte ich mich gerade noch anfreunden, aber bitte, bluecat11, benutz doch hin und wieder mal einen Leerschritt an der richtigen Stelle. Nach einem Satzzeichen kommt ein Leerschritt um das Lesen des Fließtextes zu erleichtern.
Deine Meinung solltest du nochmal in aller Ruhe überdenken. Das ist auch nicht böse gemeint, sondern nur ein wohlgemeinter Rat. Wenn man sich deinen Absatz nämlich anschaut, dann merkt man, dass du dich mit dem Thema eigentlich gar nicht wirklich intensiv auseinander gesetzt hast.
Wir können nicht beurteilen, ob es irgendjemandem ohne uns besser ginge, einfach weil wir die Welt aus einer sehr beschränkten und subjektiven Sichtweise vor uns haben. Sosehr wir uns bemühen, wir können uns einfach nicht in ein anderes Wesen hineinversetzen wie wir das manchmal gerne hätten. Außerdem gibt es nicht so unendlich viele vernunftbegabte Lebewesen auf der Welt und einem Tiger zum Beispiel ist es relativ Schnuppe, davon bin ich überzeugt, ob ein Mensch ihm den Lebensraum nimmt, oder ein anderer Tiger. Es wäre ihm also relativ egal, ob es den Menschen gäbe oder nicht.
Hund würden übrigens ohne den Menschen relativ schnell aussterben, weil sie zu Tode domestiziert wurden. Die meisten Hunde sind ohne den Menschen einfach nicht Lebensfähig. Es gibt eine sehr interessante … nennen wir es Dokumentation auf n24 die sich mit dieser Frage beschäftigt.
Bei Weltraumschrott muss ich auch sagen: Besser in den Weltraum, als hier bunkern. Der Weltraum definiert sich durch Unendlichkeit und unendliche Ausdehnung. Der beschwert sich bestimmt nicht darüber, wenn wir unseren Müll da hin schießen. Wenn es nicht so gefährlich wäre, wäre ich auch absolut dafür, Atommüll in den Weltraum zu schießen. Da fällt die Strahlung eh nicht mehr ins Gewicht.
Aber was genau hat diese Frage mit der Ausgangsfrage zu tun? Wenn wir davon ausgehen, dass ein Gott im katholischen Sinne uns geschaffen hat, dann haben wir sowieso ein Problem. Denn nach der Bibel ist er ein gütiger und strafender Gott der uns alle unsere Sünden vergeben hat noch bevor wir sie begangen haben, denn sein Sohn starb am Kreuz für uns und hat damit Buße getan. Gleichzeitig frage ich mich und kann leider die Quelle nicht wiedergeben:
“Wenn Gott helfen kann, aber nicht will, warum beten wir dann zu ihm?
Wenn Gott helfen will, es aber nicht kann, ist er dann ein Gott?
Wenn Gott nicht helfen will und nicht helfen kann … ?”
Nachtrag sagt, Kageko hats erfasst und sehr schön formuliert.
oh, danke, jetzt hab ich auch noch was dazugelernt ;D
Es ist eine tolle und absolut logische sicht, kampfmieze.
es freut mich, auch sowas zu hören und ich weiß ja auch, dass ihr recht habt.
Es ist nicht nur der mensch an allem schuld,ich hab ja in gewisser hinsicht schon vorhin erwähnt, dass tiere auch alles mögliche anrichten könnten.
so gesehen, ist der fortschritt toll und gut.
natürlich, wer hat sich nicht schon mal die frage gestellt, wie riesig das all ist?
es ist natürlich besser scheint mir aber, wieso auch immer, nicht richtig.
ich verzieh mich mal,
lg
Es ist überaus erfreulich zu sehen, welche Themen hier aufgegriffen werden. :)
Ich erlaube mir, den Thread ein wenig zu entstauben. ^_^
@ Parapluie:
Ich kann dir da nur zustimmen, “Ismael” ist diesbezüglich ein sehr empfehlenswertes Buch!! :3
Dort wird die menschliche Zivilisation zB. mit einem Mann verglichen, der versucht, Flügel zu bauen, mit denen er so fliegen kann wie die Vögel. So baut er sich also ein Konstrukt, nimmt Anlauf von einem Hügel und bewegt sich über das Tal.
Zunächst ist er begeistert, da er wirklich zu fliegen scheint. Er genießt es und bemerkt gar nicht, dass der Boden allmählich immer, immer näher herankommt.
Eine Zeit lang lief sein Experiment so gesehen gut, doch jetzt stellt sich heraus, das er nie flog, sondern die ganze Zeit gefallen ist. Nur leider bemerkt er das erst, als es zu spät ist.
Ich finde diesen Vergleich sehr passend! Das Experiment “Zivilisation” hatte durchaus seine Hochphasen, die scheinbar nur positive Folgen hatten, doch jetzt reift in dem Bewusstsein der Menschen, dass das Meiste davon nie wirklich etwas postives gewesen ist, dass es eher ein weiterer Sargnagel ist, der das Ende ankündigt. (um es mal böse auszudrücken)
Sicher, es gibt Menschen, die schon immer viel über diese Dinge nachgedacht haben und sie nicht so hinnehmen wollen. Aber ob all die halbherzigen (manchmal auch mit großen Bluteifer!) vollbrachten oder geplanten Änderungen JETZT noch etwas nützen, das ist sehr fraglich.
Unsere Gesellschaftsform, wie sie jetzt ist, kann und wird nicht in Ewigkeit so bleiben. Darauf gebe ich Brief und Siegel. ;)
Man hat es an jeder, wirklich jeder Hochkultur der früheren Zeiten gesehen! Sie alle mögen noch so fortschrittlich ausgesehen haben - am Ende sind sie alle untergegangen.
Das einzig Neue an unserem “Untergang” (wenn man das so nennen kann) wird sein, dass nicht nur eine kleine, örtlich begrenzte Kultur betroffen ist, sondern so ziemlich die ganze Welt.
Globalisierung hat natürlich so einigen Komfort für uns gebracht, keine Frage! Aber genau das kann uns auch schnell zum Verhängnis werden.
Leider scheinen jetzt sogar die indigenen Gruppierungen, die bisher mit Popcorn am Rand saßen und unsere Untergänge belustigt beobachten konnten (natürlich nur metaphorisch :P), diesmal involviert zu sein.
Wie ich bei einem Museumsbesuch von einer Australienexpertin erfahren habe, möchten zB. die Aborigines in letzter Zeit als Gegenleistung, dass sie ihr Ausstellungsgegenstände mitgeben, mit ihr in eine Stadt fahren und bei MC Doof dinieren!! Ö___ö (das hat mich echt umgehauen!) Soll heißen, das auch diese Gruppen irgendwann ihr wertvolles Wissen verlieren werden, je mehr sie von “unserer” Zivilisation übernehmen. :/
Aber weiter im Text. ^^
@ kampfmieze: Du sagst, dass die Menschen nicht die Natur verachten?? Ich denke schon. Dabei würde ich nicht sagen, dass das unbedingt aus bösen Willen passiert, aber es passiert.
Beispiel: Biete einem Grundschulkind frische Äpfel aus deiner selbstangebauten Plantage an - sie werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so gern essen wie die schönen, künstlich in proppige Form gezüchteten Äpfel aus dem Supermarkt. Die Kinder machen das nicht aus Verachtung an sich, sondern weil sie dazu herangezogen werden.
Wir werden immer und überall mit Medien berieselt, die uns knackige, unnatürliches Obst zeigen, knackige, wie aus dem Ei gepellte Models (die es im echten Leben einfach nicht gibt), knackige neue Ware, yeah!
Darüber nachdenken, was wir mit dieser Konsumkultur alles anrichten, sollen wir nicht.
Es ist nicht erwünscht.
Und damit es auch so bleibt, gründe man doch einfach ein paar coole Spendenorganisationen, denen wir unser Geld in den Rachen werfen können, schreibe man auf ein Produkt “Bio” und schon haben die Leute ein reines Gewissen!
Wenn ich das alles betrachte, sehe ich hinter alldem nur den Slogan: “Brot und Spiele!”
Um wieder auf den Punkt zu kommen: wir verachten die Natur in der Hinsicht, als das wir uns bereitwillig berieseln lassen und die Dinge aus Bequemlichkeit nicht hinterfragen - die Natur nimmt aus dieser Ignoranz und den Egoismus (wie du richtig bemerkt hast) großen Schaden.
Wenn wir alle ein bisschen unseren bequemen Lebens opfern würden, sähe es schon viel besser aus!
(an dieser Stelle möchte ich die Doku: “Plastic Planet” empfehlen, die man sich auf youtube ansehen kann. In diesem Punkt kann nämlich jeder einzelne von uns wirklich etwas ändern!)
Leider hast du Recht damit, dass wir zum Teil Dinge erschaffen, mit denen wir unsere eigene Intelligenz übersteigen, bzw. die wir gar nicht so erfassen können. Das finde ich nicht gut.
Sehen wir uns mal die Gentechnik an. Wir können noch gar nicht erfassen, was wir damit alles (positiv wie negativ) anrichten können, also sollten wir die Finger davon lassen, so einfach ist das.
Für mich wirkt das, als würde ein Kind mit etwas spielen, dass es überhaupt nicht versteht. Eine gefährliche Kombi.
@ Shivers: Ja, das stimmt allerdings! Wenn man sich die Politik anschaut, fragt man sich auch: Warum sitzt da nicht einer, der viel besser ist? Vielleicht liegt es daran, dass geeignete Menschen gar nicht den Drang haben, Macht über Andere zu besitzen.
@ Kageko: Ich stimme dir weitesgehen zu, allerdings können wir mittlerweile auch Naturgewalten kontrollieren, leider.
Wir können schon das Wetter beeinflussen und ich habe auch gehört, dass Erdbebenmaschinen getestet wurden.(darüber weiß ich allerdings nicht sehr viel).
So, aber die Grundfrage lautete ja, ob es besser wäre, wenn wir nie existiert hätten, richtig?
Ich sage: Nein.
Wie hier schon einige von euch gesagt haben: Wenn wir´s nicht gewesen wären, dann sicher irgendeine andere Art (bei "Per Anhalter durch die Galaxis waren es doch zB die Mäuse, oder?? xD)
Sicher, so wie wir jetzt leben, kann es nicht bleiben. Damit würden wir uns und unseren Lebensraum auf Dauer zerstören, und dass wäre dann doch schon ziemlich dämlich. ;P
Vielleicht hat all das Schlechte, was wir als Art verzapft haben, auch sein Gutes: Denn wie sollte jemand erkennen, was die richtige Lebensweise ist, wenn er nie sehen konnte, was die schlechte anrichten würde?
Alternative, umweltbewusste Denkstrategien kommen erst jetzt auf, da wir sehen, dass wir uns ändern müssen.
Who knows… :hmm:
Tortuga:
jaah, ein Mensch der nachdenkt XD
heisst es beim Thema nicht:
Der Mensch - “Gottes größte Schöpfung” oder absolute Fehlkonstruktion?
ich glaube, der Mensch ist Gottes Schöpfung, und wer die Bibel gelesen hat, weiß, wieso das jetzt so kommt, wie es kommt^^
ihr scheint alle von der Evolutionstheorie auszugehen, aber daran gibt es echt zu viele haken, um das ernst zu nehmen)
ich glaube, wenn die Menschen von ihren Vorfahren, und all den untergegangenen Kulturen lernen würden, würden wir viele Fehler nicht begehen, aber der Mensch neigt nun mal zu vergessen)
nein, der Mensch ist kein Tier, oder kann man die “Krone der Schöpfung” Tiere nennen? o.O
nun, das ist so kurz mal meine Meinung, und ihr versteht, worauf ich hinauswill^^
LG, Antares
