Oh nein Domeh schon wieder. xD
Und wieder ein Thema, welches mit schon lange auf der Seele brennt und weil meine Mittagspausen zu langweilig sind hab ich auch noch Zeit es abzutippen.
Das Thema hatte ich nun über die Jahre auch schon auf diversen Zeichentreffen angesprochen und werde nachher direkt auf die negativen Aspekte eingehen.
Und zwar hätte ich Interesse bei STAs auch mal als Team von zwei bis drei Leuten teilzunehmen.
Ob man jetzt stur Outlines wechselt oder mal Skizze ausarbeitet, vllt eine der Karten komplett selbst macht, sei mal dahingestellt.
Ich meine sogar dass dies früher mal bei Aktionen vorgekommen ist, wo Geschwister/WG Partner zusammen einen STA Slot belegt hatten.
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Erklärung:**
Wie ich mir das vorstelle ist eigentlich ganz einfach.
Einer “der Teamleiter” meldet sich an und sagt, dass er mit kakao-user xyz zusammenarbeitet. Diese Person muss die Vorraussetzungen für die STA haben und ist verantwortlich, dass am Schluss drei vernünftige Karten eingereicht werden. Falls ihm jetzt seine Collabpartner abspringen übernimmt er die volle Verantwortung (entweder malt er drei Karten alleine, oder er kriegt halt eine negative Bewertung.).
Wie was wo sich das Team jetzt was einteilt ist für die STA ja egal, solange sie die Karten fristgerecht abgeben.
Was kommentieren angeht, so können beide das Übernehmen oder nur einer. Je nach Zeit.
Der STA Leiter brauch nicht nach den Geschmäckern der einzelnen Personen gehen und schmeißt die Kommentare stur in einen Topf. Wenn jetzt also einer eine Karte super findet und der Andere vielleicht etwas anderes bevorzugt, Pech gehabt. STA ist kein Wunschkonzert.
Am Ende teilt sich das Team die Ausbeute untereinander auf. (Und ja, ich denke es ist durchaus möglich, dass sich zwei Personen drei Karten teilen und beide zufrieden damit sind.)
Endgültige Bewertung würde auch nur der Teamleiter erhalten.
Warum wieder so ne Extrawurst, man kann auch so Collabs machen oder es gibt eine extra STA zu den Thema?!
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Bei der CollabSTA ist die strikte Grenze Outlines/Coloration. Zudem findet es im Geheimen statt. Man darf sich also mit dem Partner nicht absprechen.
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Der Reiz an einer STA ist (zumindest für mich unter anderem) einen festen Termin zu haben. Man arbeitet darauf hin und ist somit gezwungen mal den Stift in die Hand zu nehmen. Sich selbst Termine zu setzen hat, zumindest bei mir, mäßien Erfolg.
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Zeit: zwei Leute benötigen weniger Zeit für die Karten.
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Nur ein Slot wird belegt. Ich finde es weniger sinnvoll, wenn sich zwei Leute anmelden und Beide schon überlegen müssen, ob sie wirklich genug Freizeit dafür haben. Und vielleicht letztenendes sich Beide abmelden. Zwei verschenke Slots für andere Personen, die echt gerne dabei gewesen wären.
(Zudem kann man sich gegenseitig in den Hintern treten ;) )
Kritik, welche ich auf den Treffen gehört habe:
Hauptsächlich eine ganz Große: Der STA-Leiter hat Probleme/unnötig Arbeit die Karten zu verteilen, weil er nach dem Geschmack von zwei Personen gehen muss. Wenn man zuviele Gedanken macht, verstehe ich das auch vollkommen. Man möchte, dass Beide zufrieden sind und für Beide was dabei ist, wenn sie sich die Karten untereinander aufteilen.
Vielleicht bin ich da zu rigeros in meiner Vorstellung.
Wie gesagt, ich würde beide in einen Topf schmeißen. Und wenn bei der Verteilung am Schluss nur etwas für den einen Geschmack dabei ist, Pech gehabt.
Die etwas kleineren negtiven Punkte zähle ich jetzt nicht auf, ich wette die bekomme ich eh gesagt.
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Man merkt, dass ich zur Zeit etwas dynamischer über Aktionen und Teilnahmen nachdenke. Ich selber habe langsam das Problem, dass ich gerne öfters an Aktionen teilnehmen würde, aber mir wegen Vollzeitjob, anderen Hobbies und anderen privaten Geschichten einfach die Zeit fehlt. Jedoch finde ich ein stures “machen wir halt die Zeichenzeit länger” ungerecht für andere Teilnhemer und irgendwie auch doof. Und die Aussage “Pech gehabt, mach nur Wunschtäusche”, empfinde ich auch nur teilweise als gerechtfertigt.
