Ich erkläre es für das bessere Verständnis noch einmal kurz am Beispiel mit 4 Personen:
Antwortmöglichkeit: 1 Person macht 2 Kalender und bekommt “nur” einen zurück
Sagen wir einfach mal ich rotiere durch. Also A schickt an B, B an C, C an D und D wiederum an A.
Nun hätte jeder erstmal einen Kalender. Da A aber zwei gepackt hat, würde hier ein zufälliger Teilnehmer ausgelost, der den zweiten Kalender bekommt. Also B, C oder D bekäme halt einen zweiten, obwohl die Person selbst nur einen Kalender verpackt hat.
Hier wäre quasi das Problem, dass wir einen Kalender mehr als Teilnehmer hätten.
Antwortmöglichkeit 2: 1 Person macht 2 Kalender und bekommt auch 2 zurück
In dem Fall schickt jetzt beispielsweise Person A ihre Kalender einmal an B und einmal an C. B schickt seinen an D. C und D schicken beide an A. So hätten B, C und D jeweils einen Kalender und A würde 2 erhalten.
In dem Fall kriege ich es quasi hin, dass es mit der Anzahl Teilnehmer im Verhältnis zu Anzahl Kalender quasi aufgeht. Weil die Person die mehrere packt die gleiche Anzahl zurück erhält.
Meiner Meinung nach wäre Version 2 am einfachsten zu bewältigen, aber ich wollte wie gesagt nicht, dass jemand sagt “Wie unfair, ich wusste nicht, dass wir zwei packen dürfen”. Und eben auch bei Version 1 nicht, dass sich jemand benachteiligt fühlt, weil jemand random einen mehr bekommen würde.
Ansonsten finde ich die Idee von @Cleo-Azimuth auch gut, dass man sagt, man wartet ab bis die Person einen Kalender fertig hat und bleibt quasi als “Joker” mit einem zweiten Kalender in der Hinterhand, falls spontan noch jemand teilnehmen möchte oder bei jemand anderem was schief geht (z.B. spontaner Krankenhausaufenthalt wegen Unfall - ich will nix beschreien, aber sowas passiert manchmal schneller als man denkt). Die einzige Sorge, die ich hätte, wäre ob es für die Person nicht zu stressig ist, dann in der kürzeren Zeit noch den zweiten Kalender zu packen.
Wobei ich selbst auch schon überlegt hatte ein paar “Notfall”-Tütchen zu packen, falls irgendwo was schief geht.